Seit 1997 verfügbare Technik, mit der Übertragungsraten von bis zu 56 KBit/s per Modem erreicht werden.
Dazu muss ein digitales Endgerät (z.B. ein Internet - Provider) mit einem Endkunden - Modem verbunden sein, das über eine analoge Leitung an einer digitalen Vermittlungsstelle (Kennzeichen: Tonwahl möglich) angeschlossen ist.
Bei optimaler Leitungsqualität sind dann vom digitalen Gerät zum analogen Modem 56 KBit/s möglich; in der Gegenrichtung und bei unzureichender Leitungsqualität wird der dem analogen Modem entsprechende Standard verwendet.
Befindet sich auf der Gegenseite ebenfalls ein digitaler Anschluss, wären 56 KBit in beiden Richtungen möglich, aber unsinnig, da die digitale Verbindung dann per ISDN 64 KBit leisten kann.
Mit X2 und 56K+ konkurrierten zeitweilig zwei propietäre Verfahren.
1998 wurden sie zum V.90-Standard zusammengeführt.
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