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Abkürzung für Accelerated GraphicsPort, was so viel wie
beschleunigte Grafikschnittstelle bedeutet.
Der 1997 von Intel präsentierte AGP stellt eine direkte
Verbindung von der Grafikkarte zum Prozessor sowie zum
Arbeitsspeicher her.
Außerdem benutzt er eine Taktfrequenz von 66 MHz.
Diese Eigenschaften erlauben es, besonders rechenintensive Grafikdarstellungen
zu beschleunigen.
AGP erlaubt
derzeit - je nach Modus folgende Datenübertragungsraten:
- Pipelining (Gleichzeitige Übergabe mehrerer
gesammelter Speicheradressen),
- Übertragen von Adressen auf acht zusätzlichen
Leitungen (Side Band Adressing),
- Auslagern von Texturen und 3D - Informationen des
Z-Buffers in den Arbeitsspeicher des PC´s (sog.
DIME - Modus).
TIPP: Viele AGP- Karten haben einen sehr hohen Stromverbrauch,
der ein geeignetes Mainboard, ein leistungsstarkes PC
- Netzteil und ausreichende Kühlung erforderlich
macht. |
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Person(en): Zeitraum: Firma: |
kein Eintrag vorhanden - - kein Eintrag vorhanden |
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Es gibt 37 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Adresse, Arbeitsspeicher, Band, Board, Buffer, Daten, Datenübertragung, Datenübertragungsrate, Format, Frequenz, Grafik, Grafikkarte, Inform, Information, Intel, Karte, Leitung, Mach, Mainboard, MHz, Modus, Netz, Netzteil, Pipe, Pipelining, Prozess, Prozessor, Rage, Schnitt, Schnittstelle, Speicher, Speicheradresse, Takt, Taktfrequenz, Text, Textur, Z-Buffer
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
14.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 11.06.2004 von Wilhelm Janssen at-mix |
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