Amdahls Gesetz beschreibt eine Vorgehensweise bei der Programmierung.
Wenn man ein Unterprogramm optimiert, das 10% Rechenzeit verbraucht, wird das Programm um höchstens 10% schneller.
Aus diesem Grund schreibt Amdahls Gesetz vor, dass zuerst diejenigen Unterprogramme optimiert werden müssen, die am meisten Rechenzeit beanspruchen, denn die Optimierung der übrigen Routinen ergibt eventuell keinen Zeitgewinn mehr.
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