Eine Methode, die bei 8-Bit Computern eingeführt wurde und zur Erhöhung des verfügbaren adressierbaren Speicherbereichs (des RAM) diente. Dabei wurde zwischen mehreren Speicherbänken mit RAM-Chips, welche sich zumeist auf einer Erweiterungsplatine befanden, umgeschalten.
Der gleichzeitige Zugriff auf mehrere Bänke war jedoch nicht erlaubt. Alle Speicherbänke verwenden den selben Speicherbereich, der vor dem Switching jeweils ausgeblendet wird.
Die gespeicherten Informationen bleiben trotz dieser Umschaltung in dem jeweiligen nicht mehr aktiven Speicherbaustein bestehen. Diese Umschaltung wird über einen Befehl an die Hardware bewirkt. Jedoch ist dieses Verfahren sehr zeitintensiv.
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