1997 von IBM entwickeltes Verfahren zur Chipherstellung, das zwei Bit auf einem Transitort speichert.
Während bisher Aluminium als Material für die hauchdünnen Leiterbahnen auf den Siliziumscheiben verwendet wird, basiert CMOS7s. auf Kupfer für die Herstellung elektronischer Schaltkreise.
Die Kupferverbindungen zwischen den Transistoren sind etwa 600 mal dünner als ein menschliches Haar.
Damit wird es möglich, 150 bis 200 Millionen Transistoren bzw. Transistorfunktionen auf einem einzigen Chip zu integrieren.
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