Der Curiepunkt ist eine nach dem frz. Physiker P. Curie benannte Temperaturgrenze, bei deren Überschreiten ferromagnetische Stoffe ihre magnetischen Eigenschaften verlieren.
Wenn man einen ferromagnetischen Stoff bis über den Curie-Punkt erhitzt, findet beim Durchgang durch den Curie-Punkt findet ein Phasenübergang zweiter Art statt. Bedeutende Eigenschaften ändern sich schlagartig.
So werden z.B. ferromagnetische Stoffe unmagnetisch:
Kobalt 1075 °C
Eisen 769 °C
Nickel bei 360 °C
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