Die Oberfläche von Mac OS X basiert auf einem leistungsstarken UNIX-Kernel namens Darwin, der auf hohe Stabilität und Leistung ausgelegt wurde.
Darwin entstand durch die intensive Zusammenarbeit von Apple-Ingenieuren und Programmierern der Open Source-Softwaregemeinschaft.
Darwin stützt sich auf die Architektur des Speicherschutzes, dass heißt, jedem Programm wird ein separater Speicherbereich zugeteilt.
Wenn Programme in ihrem eigenen Speicherbereich isoliert sind, ist kein Neustart erforderlich, falls Probleme mit einer bestimmten Anwendung auftreten sollten.
Darwin beendet einfach das Programm, das Probleme verursacht, sodass die Arbeit ohne Unterbrechung fortgesetzt werden kann.
Darwin wird unter der Apple Open Source-Lizenz verteilt.
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