Eine Diskette, auf der sich Daten mit der zweifachen Dichte (Bit pro Zoll) gegenüber der Vorläufergeneration von Disketten speichern lassen.
Die ersten Floppy-Disks für IBM-PCs konnten 180 Kilobyte (KB) Daten aufnehmen.
Disketten mit doppelter Dichte erhöhten diese Kapazität auf 360 KB. Für die Codierung der gespeicherten Daten verwendet man bei Disketten doppelter Dichte die modifizierte Frequenzmodulation (MFM).
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