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Abkürzung für Dynamic Random Access Memory; dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff.
Verbreiteter Typ von Speicher- Chip (RAM), der v.a. für Arbeitsspeicher benutzt wird. |
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Zum Speichern benutzen DRAM-Chips eine Matrix aus Speicherzellen, die in Zeilen und Spalten organisiert ist.
Jede Zelle besteht aus je einem Transistor und einem Kondensator. Letztere ist zwar preiswert, entlädt sich aber aufgrund seiner Bauweise rasch und muss deshalb immer wieder aufgefrischt werden.
Dieser Refresh findet einige hundertmal in der Sekunde statt. Während des Auffrischens kann der Prozessor nicht auf den Speicher zugreifen, was zu Waitstates führen kann, die die Gesamtleistung des Computersystems verringern.
Wegen des Refreshs neigen Grafikkarten mit DRAM-Chips zum Flimmern.
Vergleiche auch: FPM, RAM, SRAM, und VRAM. |
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Es gibt 37 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Access, ANSI, Arbeitsspeicher, Chip, Computer, Dynamisch, Eser, Flimmern, FPM, Grafik, Grafikkarte, Karte, Kondensator, Matrix, Memory, Misc, Prozess, Prozessor, RAM, Random Access, Refresh, Reis, RISC, SIMM, Spalte, Speicher, Speicherzelle, SRAM, System, SYSTEMS, Transistor, VRAM, Wahlfrei, Waitstate, Zeile, Zelle, Zugriff
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Veröffentlicht am: Zuletzt bearbeitet am: Referenz: |
14.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge 14.04.2004 von Wilhelm Janssen at-mix |
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