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Pufferspeicher, der Zugriffe auf Festplatten oder Arbeitsspeicher beschleunigt.
Der (oder das) Cache hält Informationen vor, die bereits benutzt wurden.
Werden diese - was häufig vorkommt - noch einmal benötigt, stehen sie bereit; nochmalige Zugriffe auf Datenträger oder Arbeitsspeicher werden überflüssig.
Ist der Cache voll, werden diejenigen Daten gelöscht, die am längsten zwischengespeichert oder länger nicht benutzt wurden.
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Cache
Bei den Cache wird zwischen Hardware - Cache und Software - Cache unterschieden.
Hardware - Cache bestehen meist aus SRAM - Bausteinen, die schnelle Zugriffe ermöglichen.
Es gibt sie für Prozessoren (First-Level-Cache, Second-Level-Cache) sowie für Festplatten (Disk-Cache, heute meist 512 KB groß, bei SCSI - Platten bis zu 4 MB.
Software - Cache sind Bereiche des Arbeitsspeichers, die für das Puffern von Daten reserviert werden (etwa: unter Windows 95(98 durch VCACHE für das Puffern der Lese- und Schreibzugriffe).
Nach dem Prinzip eines Cache funktionieren auch Proxy - Server. |
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