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Stromspar - Prozessor von Intel.
Bei gleichem Takt ist Centrino erheblich schneller als der Pentium-4-Desktop-Kollege, wozu nicht zuletzt sein großer L2-Cache von 1 MByte beiträgt.
Für die Centrino-Namensfindung hat Intel eigens eine Firma beauftragt, Lexicon Branding, Inc. aus Sausalito, die das Kunstwort aus Center und Neutrino zusammenfügte und sich weltweit um die Namensrechte kümmerte. Ein Großteil der Top-Level-Domains Centrino.com/net/org/tv führt bereits auf Intels Homepage.
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Centrino
Das Gesamtpaket Centrino umfasst drei Bereiche: einen komplett für Mobil-Betrieb neu entwickelten Prozessor mit Codenamen --> Banias, einen passenden Chipsatz (mit oder ohne integrierte Grafik), sowie ein Mini-PCI-Adapter für WLAN (derzeit nur 802.11b).
Den Banias-Prozessor gibt es in sechs verschiedenen Ausführungen. Bei der Standardversion hat man die Auswahl zwischen 1,3, 1,4, 1,5 und 1,6 GHz (mit thermischer Auslegung von 22 bis 24,5 W) und Preisen zwischen 292 und 720 US-Dollar (OEM-Preis bei Abnahme von mindestens 1000 Stück). Die Low-Voltage-Version (345 US-Dollar) läuft mit 1,1 GHz (TDP 12 W) und die Ultralow-Voltage-Version (324 US-Dollar)mit 900 MHz (TDP 7 W). Der mittlere Verbrauch soll unter 1 W (bei ULV unter 0,5 W) liegen.
Diverse Notebooks sind von so gut wie allen führenden Herstellern ab sofort verfügbar, mit Preisen ab 1399 Euro. Nicht alle Notebook-Hersteller verwenden allerdings das ganze Centrino-Paket; manche stecken lieber ihr eigenes WLAN-Modul ein. Um die Kabel-ab!-Initiative zu unterstützen wollen zudem etliche Service-Provider das WLAN-Hotspot-Netz zügig ausbauen, darunter T-Mobile. Die Telekom Tochter unterhält weltweit bereits 2000 Hotspots. Intel zertifiziert Hotspots in einem Wireless Verification Program (WVP) und vergibt entsprechene Logos. |
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