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Größenvergleich von Elektronenröhre,
Transistor und Chip
Computer der 1. Generation (Anfänge bis etwa 1955) arbeiteten mit Relais und Elektronenröhren.
Bekannte Modelle sind der Mark I (Relais) und der Eniac (Röhren).
Erste Verkaufserfolge erzielten das Univac - System und das Modell 701 von IBM.
Die 2. Generation (etwa bis 1965) benutzte außer Elektronenröhren zunehmend Transistoren, größere Arbeitsspeicher und - neben Lochkarten und -streifen - auch immer öfter magnetische Speichermedien.
Die Rechner der 3. Generation (etwa bis 1975) verwendeten integrierte Schaltkreise.
Computer der 4. Generation (bis heute) benutzen hochintegrierte Schaltkreise, schnelle Arbeitsspeicher und große Massenspeicher.
Ob es eine 5. und 6. Generation gibt bzw. geben wird, ist umstritten.
Bei der Einteilung in Generationen wurde angenommen, dass künstliche Intelligenz (KI), Wissensverarbeitung und
Spracherkennung rasche Fortschritte machen, so dass prinzipiell neue Arten der Nutzung von Computern entstehen.
Dafür gibt es zz. noch zu wenige sichere Anhaltspunkte.
Entsprechend der Einteilung in C. existiert auch eine Generationen - Einteilung der Programmiersprachen. |