Cybergeld (oder auch elektronische Münzen) war um die Jahrtausendwende ein Versuch, elektronisches Geld zu schaffen.
Nach Art der Geldkarten sollten "CyberCoins" in "Wallets" aufgeladen werden, um damit Forderungen im Micro-Payment - Bereich, aber auch digitale Güter wie Software, Musik- oder Bilddateien zu bezahlen.
Der Grundgedanke von Cybergeld war,
- den Wunsch des Konsumenten nach Anonymität und die
- Forderung des Handels nach Sicherheit für die Bezahlung der Ware
zu verbinden.
Genau wie die Geldkarte fand auch Cybergeld keine Akzeptanz.
Im April 2001 stellte als letzter die "Deutsche Bank 24" sein Projekt für Cybergeld ein.
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