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Datenklo
Das Datenklo wurde in Reaktion auf die recht repressive Gesetzgebung im Bereich der Telekommunikation in Deutschland entwickelt und stellte damals die günstigste Möglichkeit dar, DFÜ zu betreiben.
Den Namen erhielt das Datenklo durch die für die Verbindung mit dem Telefonhörer vorgesehenen Gummimuffen, bei denen es sich um Spülbeckenverbinder für Frischwasserleitungen aus dem Sanitärfachbedarf handelte.
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