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1999 von Sega in Kooperation mit Microsoft, NEC, Hitachi und Yamaha auf den Markt gebrachte 128-Bit Spielkonsole.
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Dreamcast
Der Projektname, unter dem sie entwickelt wurde, lautete Katana. Dreamcast enthält einen 200 MHz-Prozessor und einen speziellen Grafik- und einen Klangchip. Für Prozessor und Grafikchip sind ein Lüfter und eine Wasserkühlung integriert.
Dreamcast bietet u.a. eine deutlich bessere 3D-Darstellung und verwendet, wie alle neueren Spielkonsolen, als Datenträger eine CD-ROM-Variante, und zwar eine mit etwa 1000 MB Speicherkapazität. Als Betriebssystem wird Windows CE verwendet.
In Dreamcast ist ein Modem integriert (56 K), das Internetzugang ermöglicht. Für E-Mails, Web-Zugriffe etc. wird als Zusatzgerät eine Tastatur angeboten. |
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