Der Chip wurde nach dem US-Senator Fritz Hollings benannt.
Der Fritz-Chip soll nicht nur Anwender authentifizieren und identifizieren, sondern auch Aufgaben zur Ver- und Entschlüsselung übernehmen. Er erzeugt zudem asymmetrische Schlüssel und überprüft empfangene Zertifikate auf deren Gültigkeit.
Der Fritz-Chip soll auch Manipulationen an der installierten Soft- und Hardware erkennen und sich daraufhin abschalten - und damit auch den ganzen TCPA-PC. Ein solcher Rechner lässt sich zwar auch ohne TCPA starten - in diesem Modus kann der Anwender jedoch weder TCPA-Anwendungen nutzen noch auf seine verschlüsselten Dokumente zugreifen.
Auf den ersten Blick erscheint diese Erweiterung der PC-Architektur als vielversprechender Weg, den PC sicherer zu machen.
Die TCPA demonstriert anhand interessanter Beispiele, wie der Fritz-Chip den PC stabiler und zuverlässiger macht .
Zwei Highlights:
Ein entsprechend ausgestattetes Mail-Programm kann verifizieren, ob E-Mails tatsächlich vom angegebenen Absender stammen - das Ende für Spam, Viren und Trojaner.
Und sollte ein privates Word-Dokument doch mal in fremde Hände geraten, können Unbefugte die Datei nicht ohne Schlüssel öffnen.
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