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IDE u 24
Der vereinfachte Anschluss wurde möglich durch
Integration der Steuerelektronik in das Laufwerk.
Das erste Gerät mit IDE-Bus erschien 1989. IDE-Festplatten
arbeiten mit 16 Bit und einer Taktfrequenz von 8 MHz..
Ihre maximale Kapazität ist auf 528 MByte beschränkt.
Inzwischen gilt der eigentliche IDE-Standard als
veraltet. In neueren PC wird fast nur noch seine Weiterentwicklung
EIDE eingesetzt, manchmal weiterhin unter der Bezeichnung
IDE.
Vergleiche Enhanced IDE.
Achtung! IDE wird heute oft auch als Synonym für
ATA benutzt.
TIPPS:
a.)
Eine Low-Level-Formatierung ist bei IDE-Festplattenüberflüssig.
Bei älteren IDE-Festplatten kann eine nachträgliche
Formatierung dieser Art zu Problemen führen.
b.)
Pin 1 eines IDE-Steckers ist durch Farbmarkierung
des Kabels und durch einen kleinen Pfeil auf dem Stecker
gekennzeichnet.
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