Von der Firma Sun für das Internet entwickelte Programmiersprache, in der Anwendungen für dieses Netz geschrieben werden, auch interaktive Elemente von HTML-Seiten (siehe Java-Applets).
Java ist objektorientiert (s.a. Objektorientierung) und ähnelt C++.
Java benutzt dazu sogenannte Virtual Machines, die den Java-Code (Bytecode) in die entsprechende Maschinensprache übersetzten und zwar während der Laufzeit. Solche Virtual Machines sind z.B. Bestandteil vom Internet Browsern (Netscape, Microsoft Internet Explorer).
Der wesentliche Vorteil von Java besteht darin, dass Java-Anwendungen auf jedem Rechner ablauffähig sind, der über eine entsprechende Laufzeitumgebung – die so genannte Java Virtual Machine – verfügt.
Unabhängig davon, ob man sich Java-Applets, Java-Skripten oder Java-Applikationen aus dem Netz lädt, birgt die Ausführung dieser Programme stets ein Sicherheitsrisiko.Dies gilt nicht nur für PCs, sondern auch für Unix-Systeme, da unter Umständen die Java Virtual Machine fehlerhaft sein kann und die Programme diese Fehler ausnutzen.
Microsoft hatte nur eine auf Windows zugeschnittene Java-Version unter dem Namen "Visual J++ " auf dem Markt gebracht. Im Jahre 1998 wurde Microsoft gerichtlich gezwungen, für "Visual J++" die volle Kompatibilität mit der von Sun lizenzierten Java - Version zu gewährleisten.
Sie bekommen die Entwicklungs- sowie die Runtimeumgebung kostenlos von der Internetseite www.sun.com. (Link 1)
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