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Laserscanner
Bei den heutigen Scannern ist es nicht mehr notwendig, dass der Scanstrahl in einem Durchgang den Barcode überstreicht. Die Informationen des reflektierten Strahls können im Dekoder auch zusammmengesetzt werden und so den kompletten Codeinhalt erfassen.
Ein Qualitätsmerkmal eines Scanners ist die Scangeschwindigkeit, d.h., wie oft der Punkt in einer Sekunde den Barcode überstreicht. Der Abstand des zu lesenden Barcodes kann bei manchen Scannern bis zu 3 Meter betragen.
Laserscanner
können:
- Handleser oder
- automatische Leser (Diese werden z.B. in der Industrie
an Fertigungsstraßen montiert direkt zur Steuerung
angebracht.)
sein.
Datenübertragung:
Die dekodierten Daten können anschließend
über verschiedene Schnittstellen an das übergeordnete
System weitergegeben werden.
- Eine häufige Verwendung ist das Einschleifen
in der Tastatur des Computers. Das hat den Vorteil,
dass keinerlei Softwareanpassungen notwendig sind,
da der Computer gar nicht erkennt, ob es sich über
eine manuelle oder über eine eingelesene Dateneingabe
handelt.
- Oder die Übertragung findet über eine
andere externe Schnittstelle des Computers, eine serielle
Schnittstelle, wie RS232, RS485, ein USB-Port o.ä.
statt.
- Oder die Leser sind ein integrierter Bestandteil
eines Datenerfassungsgerätes, das z.B. in einem
Funknetzwerk (WLAN) die Daten weitergibt.
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