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Marc Andreessen und Eric Bina
Vom Viola-Browser wurden die Schaltknöpfe für die Startseite und die Navigation (Vor – Zurück) übernommen, vom Textbrowser Lynx die Lesezeichen.
Beta-Versionen erschienen ab September 1993 für die Unix-Betriebssysteme Sun, Silicon Graphics, IBM-Workstation, DEC und DEC Alpha mit X-Window-System, für Apples Macintosh System 7, sowie für Windows NT auf DEC Alpha-, PowerPC- und MIPS-Rechnern. Versionen für x86-Hardware und Windows 3.1 und 95 folgten nach.
Die Firma Spyclass wurde beauftragt, die Software zu verkaufen. Microsoft erwarb 1994 für 2 Millionen Dollar eine Generallizenz. Ab 1995 bezahlte der Konzern 98 Cents pro Kopie.
Mit der zu der Zeit schnell wachsenden Popularität des World Wide Web wurden Webbrowser schnell bekannt. Der Name "Mosaic" begann zum Synonym für Webbrowser zu werden. Der Name wurde übernommen, und so führten andere zu der Zeit entstehende Browser ebenfalls das Wort "Mosaic" im Namen. Auch die ersten Netscape-Browser, die von ehemaligen NCSA-Mitarbeitern geschrieben wurden, wurden "Netscape Mosaic" genannt. Im Zuge der Kommerzialisierung des Browser-Marktes wurde der Name jedoch in Netscape Navigator geändert.
Die Entwicklung von NSCA Mosaic wurde im Januar 1997 mit dem Erscheinen von Version 3.0 eingestellt.
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