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Eingabegerät, das Informationen durch Abtasten einliest und, wenn nötig, für die Weiterverarbeitung im Computer digitalisiert.
Meist wird heute mit Licht abgetastet (Aussenden von Licht und Verarbeitung der Refelxionen durch CCD-Elemente); bei speziellen Modellen auch magnetisch und mechanisch.
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Handscanner
Wichtige Einsatzbereiche:
a.)
Einlesen von Bild- und Textvorlagen, eventuell mit automatischer Zeichenerkennung (OCR).
b.)
Bei speziellen Scanner:
Einlesen codierter Informationen, z.B. Strichcodes auf Etiketten und Verpackungen.
Oft werden Scanner auch danach unterschieden, wie sie die Vorlagen verarbeiten.
Billige Stift- und Barcode-Scanner werden v.a. in Läden zum Einlesen von Strichcodes benutzt.
In Verbindung mit dem PC kommen v.a. zum Einsatz:
1.)
Hand-Scanner, die über die Vorlage gezogen werden, (siehe Bild oben)
2.)
Flachbett-Schanner, bei denen das Papier auf die Glasplatte gelegt wird. |
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Flachbett Scanner
Ähnlich funktionieren:
1.)
Einzugs-Scanner, die aber einzelne Blätter einziehen; sie sind v.a. für das Erfassen von Text-Dokumenten gedacht.
2.)
Für professionelle Anforderungen gibt es weitere Scanner-Typen, z.B. hoch auflösende Dia- und Trommel - Scanner.
TIPP: Es hat nur dann Sinn, Scanner mit besonders hoher Auflösung zu verwenden, wenn die Ausgabegeräte (Drucker usw.) diese Auflösung ebenfalls beherrschen. |
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