Anwendungsprogramme, die meist Schachbrett und Figuren auf dem Bildschirm darstellen und die durch das Berechnen von Zügen einen (oder auch zwei) Schachpartner simulieren.
Sie gelten als Beispiel für den Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz (KI).
Schachprogramme wurden zunächst für Großrechner entwickelt und danach auf speziellen Schachcomputern verbreitet. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl von S. für den PC und andere Mikrocomputer.
Die Spielstärke von Schachprogrammen wird heute etwa so wie die guter Turnierspieler höherer Spielklassen eingeschätzt.
Spezialisierte Programme, die es meist noch nicht für den PC gibt, können auch Großmeister in Schwierigkeiten bringen. Bei Versuchen in den letzten Jahren hat ein Schach - Großmeister nicht mehr gegen diese spezielle Software gewinnen können.
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