Mieten von Speicherplatz auf einem WWW - Server beim Provider.
Stellt ein Internet-Provider (Link 1) einem Kunden Speicherplatz zur Verfügung und bietet auf seinen Servern die dauerhafte Unterbringung einer Website an, so spricht man von "Webhosting (Link 2)".
Man unterscheidet dabei zwischen "Shared Hosting", "Virtual Hosting" und "Dedicated Hosting". Beim Shared Hosting teilen sich etliche Kunden den Speicherplatz auf einem einzigen physikalischen Server, während sie beim Dedicated Hosting einen Server zur alleinigen Verfügung haben. Das Virtual Hosting ist ein Mittelweg der beiden Angebote: hier nutzt jeder Kunde allein einen Virtuellen Server, wobei mehrere von ihnen sich die tatsächlich vorhandene Hardware eines physikalischen Servers teilen.
Das Service-Angebot sowie der für die Dienstleistung erhobene Preis können dabei durchaus drastisch variieren. Kunden sollten sich im Vorfeld genau über "versteckte" Kosten informieren, etwa über monatliche Preise und Einmalzahlungen. Auch die Verbindungsgeschwindigkeit (Link 3) und Bandbreite der Rechenzentrums-Anbindung kann ein wichtiges Kriterium sein: Denn was bringt die beste Homepage, wenn der Bildschirm-Aufbau des eigenen Webangebots aufgrund schlechter Serverleistung viel zu lange dauert?
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