In Place Editing erlaubt, ein Objekt ( Grafik, Tabelle usw. ), das aus einer anderen Anwendung stammt, zu bearbeiten, ohne dass man die gerade benutzte Anwendung verlassen muss. Dabei werden die Bedienungselemente des Quellprogramms (Menü-Symbolleisten) in der Zielanwendung eingeblendet.
Im Gegensatz dazu musste bei OLE 1 das jeweilige Quellprogramm separat ausgeführt werden, um das eingebettete Objektbearbeiten zu können.
In Place Editing ist nur möglich, wenn beide beteiligten Programme OLE 2 unterstützen. z.B. WordArt und Word ab Version 95 oder Excel ab Version 95 und Word ab Version 95.
Beispiel: Sie fügen in Word eine Excel-Tabelle ein und nutzen später in Word die Funktionen von Excel, ohne dass Excel später aufgerufen werden muss.
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