Auch Zeilensprungverfahren genannt. Dabei wird zum Aufbau eines Bildes jede zweite Zeile übersprungen. Bilder werden so in zwei Halbbilder aufgeteilt und in zwei Schritten übertragen. Das eine Halbbild enthält alle geraden Zeilen und das zweite alle ungeraden.
Das Interlace-Verfahren wurde früher verwendet, um höhere Auflösungen zu realisieren, als es rein von technischen Daten her vorgesehen war. Allerdings hat dieses Verfahren einen ganz gewaltigen Nachteil: es flimmert. Dies führte bei vielen Anwendern zu zu Kopfschmerzen und Augenbrennen.
Heute wird das Zeilensprungverfahren nicht mehr angewendet. Durch den technischen Fortschritt werden die gewünschten Auflösungen direkt mit Vollbildern erreicht.
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