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Netze, seien es Telefonnetze oder Rechnernetze, setzen sich aus mehreren Segmenten zusammen.
Wenn Sie sich beispielsweise in das Telefonnetz von Berlin einwählen möchten, wählen Sie die entsprechende Vorwahl 030. Dann müssen Sie noch die Teilnehmernummer wählen, um eine Verbindung mit einem Telefon in Berlin herzustellen.
Wie man bei einer Telefonnummer, die Vorwahl und die Rufnummer kennt, teilt sich auch die IP - Adresse in
- Netzwerkadresse und
- Host - Adresse
auf.
Die Netzwerkadresse adressiert das jeweilige "Subnetz",
die Host - Adresse (Host = Gerät = Rechner) ist die Adresse eines Rechners in einem Subnetz.
Eine Telefonvorwahl kann unterschiedlich lang sein (Berlin 030, Goslar 05321), bei einer IP-Adresse können die Netzwerkadressen und Host-Adresse ebenfalls unterschiedlich lang sein.
Eine IP-Adresse besteht aus insgesamt 4 Bytes (Oktetts).
Man benutzt für die Länge der Netzwerkadresse ein, zwei oder drei Bytes, im gleichen Maße verkürzt sich die Host-Adresse.
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Es gibt hier insgesamt 5 Klassen (engl. class).
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Im Folgenden sollen nur die Adressklassen A, B und C von Interesse sein.
Die Klasse D ist für Multicast-Netzwerke reserviert, in denen mehrere Rechner gleichzeitig angesprochen werden (z.B. bei einer Videoübertragung).
Die Klasse E hat nur eine experimentelle Bedeutung.
Die Länge der Netzwerkadresse und der Host-Adresse in den Klassen A, B und C sehen somit folgendermaßen aus:
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Wie sich Binär-Zahlen in Dezimalzahlen umrechnen, sehen Sie hier.
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Es gibt 17 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
Adresse, Binär, Byte, Dezimal, Eser, E Netz, Gerät, Host, Multicast, Netz, Netzwerk, Rechner, Segment, Telefonnetz, T-Net, Vorwahl, Zahl
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