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| Warum ist eigentlich überhaupt ein Modem erforderlich? Die folgende Grafik sollen das verdeutlichen:
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Die Informationen im Telefonnetz werden auf bestimmten Frequenzen übertragen, die sich als (Ton) / Frequenzschwingungen darstellen.
Das Modem muß diese (Ton) / Frequenzschwingungen in digitale Signale umwandeln, damit sie vom PC "verstanden" werden können.
Anders sieht es bei einer ISDN - Verbindung aus.
Durch die Freischaltung der Telekom kommen die Telefonsignale nicht mehr als Frequenzschwingungen ins Haus, sondern als digitale Impulse. Durch den NTBA werden diese Impulse (in diesem Fall) Richtung PC weiter gegeben. Auf jeden Fall ist immer noch ein Modem notwendig, weil
1.
die Impulse aus dem PC doch noch etwas anders sind, als von der Telefonleitung und
2.
das Modem digitale Impulse für analoge Telefone noch umwandeln muß.
Welches Modem soll es sein?
Bevor Sie das Gerät kaufen, lesen Sie bitte noch diesen Abschnitt:
Sie wären nicht der erste, der sich ein falsches Gerät bzw. falsche Anschlusskabel mit nach Hause nehmen.
Serieller Anschluss (COM - Port). Es gibt verschiedene Modem - Modelle, worauf Sie achten sollten!
Das etwas ältere "klassische Modem" wird an den seriellen Anschluss des PC´s angebunden. Es eignet sich für ältere als auch für neue Rechner!
Die Abbildung zeigt diesen COM - Port (seriellen Anschluss) des PC´s.
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Serieller Anschluß
Prüfen Sie, ob Sie einen breiten oder schmalen Anschluß haben, am PC ebenso wie am Modem.
USB - Anschluss (USB - Port)
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Moderne Modems werden dagegen an den USB - Port Ihres Rechners angeschlossen. Beachten Sie, dass nur Rechner ab Baujahr 97/98 über diesen Anschluss verfügen und das eigentlich nur Windows ab Version 98 (Version 95 noch nicht) uneingeschränkt USB - fähig ist.
Der Vorteil bei USB: Das zusätzliche Netzteil entfällt, da der Stromanschluss gleich über das USB - Kabel erfolgt.
PCMCIA fürs Notebook:
Sie besitzen ein edles Notebook oder ein noch edleres kleineres "Sub - Notebook" (Mini - Notebook) ? Herzlichen Glückwunsch!
Auch hier ist der technische Anschluß kein größeres Problem. Notebooks besitzen in der Regel einen oder mehrere Einschubschäche für Steckkarten, die "PC - Card". Der Standard nennt sich PCMCIA, die meisten Notebooks unterstützen Karten nach dem Standard PCMCIA (Version) II oder III.
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Kaufen Sie sich ein Modem im PCMCIA - Format.
Diese Geräte sind nicht viel größer als eine Scheckkarte und lassen sich bequem in einen freien Schacht einschieben oder wieder herausziehen. Und das sogar während des laufenden Betriebs!
Der Haken: PCMCIA - Geräte sind meist erheblich teurer als herkömmliche Modems, sie benötigen aber keinen externen Stromanschluß.
Als "Notbehelf" können Sie an Ihren Notebook natürlich auch ein "ganz gewöhnliches" serielles oder USB - Modem anschließen!
TIPP: Auch ISDN - Geräte sind übrigens als PCMCIA - Karten erhältlich !
Das Modem anschließen:
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Ihr Modem wird normalerweise über das mitgelieferte Telefonkabel mit dem linken der beiden N - Anschlüsse Ihrer TAE - Telefondose verbunden. Oft sind die mitgelieferten Kabel viel zu kurz. Kaufen Sie sich am besten gleich ein langes!
Der N - Anschluss steht für "Nicht Telefonieren".
Jede TAE - Dose hat drei Anschlüsse, rechts und links jeweils N, in der Mitte steckt dagegen auf jeden Fall das Telefon (F - Anschluss , ... wie Fernsprechen).
Bei dieser Steckweise haben Sie rechts außen dann noch beispielsweise Platz für Ihren Anrufbeantworter.
Die Anschlüsse der für Notebooks gebräuchlichen PCMCIA - Modems sind häufig F - kodiert. Sie können sie also nur in den mittleren Anschluss stecken, also dort, wo das Telefon hingehört. Damit kommt man den "Vielreisenden" entgegen, denen, die in ihrem Hotelzimmer häufig nur einen einzigen F - Anschluss für das Telefon vorfinden.
Auf der anderen Seite steckt dieses Kabel natürlich im Modem. Dafür besitzt es am modemseitigen Ende einen kleinen "Schnapp - Stecker", den RJ45 - Stecker.
Treiber installieren:
Damit Ihr Modem funktioniert, benötigen Sie noch einen Treiber. Der Treiber ist praktisch das Programm, welches das Gerät antreibt.
Und hier haben Sie es unter Windows wirklich einfach. Sie schließen Ihr Modem an, stecken es in die Steckdose und schalten den Rechner an.
Nach dem Start erkennt der Rechner das neue Gerät automatisch und verlangt nach der Installations - CD. Der Rest erfolgt menügesteuert, Schritt für Schritt.
"Plag and Play" nennt sich dieser Service.
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Es gibt 60 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:
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