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Unterbrechung, die ein Prozessor in bestimmten Abständen
einschiebt, um Routinen abzuarbeiten oder auf Signale
zu reagieren. Er unterbricht die Abarbeitung des aktuellen
Programmes,
- speichert alle Informationen ab, die er zur Wiederaufnahme
benötigt,
- sendet ein eigenes Interrupt-Signal,
- reagiert auf das empfangene Interrupt-Signal und
fährt,
nachdem er den Interrupt erledigt hat, an der gleichen
Programmstelle fort, an der er unterbrochen wurde.
Es wird zwischen Hardware - Interrupt (IRQ, z.B. eine
Tastatureingabe) und Software - Interrupt unterschieden;
letztere werden vom BIOS, vom Betriebssystem oder von
Treibern bereitgestellt, so z.B. vom Maustreiber als
Folge einer Mausaktion.
Der erweiterte 13h - Interrupt wird benötigt,
um Festplatten großer Kapazität (> 8 GB)
benutzen zu können. |