Heute übliche Methode der Adressierung bei Zugriffen auf Festplatten, die das bis Ende 1995 vorherrschende CHS-Verfahren abgelöst hat.
LBA erlaubt es, die Köpfe, Zylinder und Sektoren einer Festplatte auch unabhängig von ihrer physikalischen Ordnung anzusprechen. Dies dient (unter DOS und z.T. auch unter Windows) dazu, Platten mit Kapazitäten von mehr als 504 MB bzw. 528 Mio. Bytes zu benutzen.
Der LBA-Modus steht nicht auf jedem PC zur Verfügung, sondern muss vom BIOS unterstützt oder durch einen Treiber aktiviert werden; dies ist bei neueren PC`s praktisch immer der Fall. Jeder moderne BIOS kennt den LBA-Modus.
Die aktuelle LBA-Version verwendet 28 Bit und kann damit Kapazitäten von maximal 128 GB adressieren.
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