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Lichtwellenleiter

Physik-und-Technik
Der Begriff LwL ist in DIN 47002 und VDE 0888 genormt und besagt, daß es sich um einen Leiter handelt, in dem moduliertes Licht übertragen wird.
Lichtwellenleiter
Lichtwellenleiter

Der LwL kann aus Glasfaser oder Kunststoff bestehen und zeichnet sich u.a. durch seine extrem hohe Übertragungsrate aus, die bis zu mehreren Milliarden bit/s betragen kann.

Die derzeitige Übertragungstechnik auf Lichtwellenleitern basiert auf einer Intensitätsmodulation, die in Form einer Amplituden-, Frequenz- oder Phasenmodulation erfolgt und eine Lichtwellenlänge benutzt.

Eine Erhöhung der Übertragungskapazität ist durch die Modulation unterschiedlicher Lichtwellenlängen möglich. Diese Verfahren heißen Wellenlängenmultiplex, WDM , und erhöhen je nach Anzahl der benutzten Wellenlängen die Übertragungskapazität eines Lichtwellenleiters erheblich.

Die Ausnutzung der vollen Bandbreite eines Lichtwellenleiters, die bei 3.000 GHz !!! liegt, wäre in späterer Zukunft durch eine Wellenlängenmodulation, WLM, möglich.
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Es gibt 17 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:

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14.04.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge
14.04.2004 von Wilhelm Janssen
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