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Lua

Skriptsprachen
Lua (portugiesisch für Mond) ist eine Skriptsprache zum Einbinden in Programme, um sie leichter weiterzuentwickeln und warten zu können.

Lua wurde 1993 von der Computer Graphics Technology Group der Pontifikalen Katholischen Universität von Rio de Janeiro in Brasilien entwickelt. Lua ist freie Software, und wurde bis zur Version 5 unter einer BSD-Lizenz, ab Version 5 unter der MIT-Lizenz veröffentlicht.

Lua kommt oft in Computerspielen zum Einsatz. Im Bereich kommerzieller Spiele wird Lua beispielsweise in Monkey Island 4 von LucasArts und in Far Cry von Crytek eingesetzt, im Bereich freier Software zum Beispiel in Angband 3 (und dessen Varianten, wie ZAngband und ToME).

Lua-Programme werden vor der Ausführung in Bytecode übersetzt. Obwohl man mit Lua auch eigenständige Programme schreiben kann, ist sie vorrangig als Skriptsprache von C-Programmen konzipiert. In dieser Hinsicht ist sie mit Tcl vergleichbar.

Der Lua-Interpreter kann über eine C-Bibliothek angesprochen werden, die auch eine API für die Laufzeitumgebung des Interpreters für Aufrufe vom C-Programm aus beinhaltet. Mittels der API können verschiedene Teile des Programmes in C und Lua geschrieben werden, während Variablen und Funktionen in beiden Richtungen erreichbar bleiben (d.h. eine Funktion in Lua kann eine Funktion in C aufrufen, und umgekehrt).
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Programmiersprache

Es gibt 35 weiterführende Erklärungen oder Definitionen:

API,   Aufruf,   Aufrufen,   Band,   Bereich,   Bibliothek,   BSD,   Byte,   Bytecode,   Code,   Computer,   Computerspiel,   EIDE,   Eser,   Funktion,   Interpreter,   Laufzeit,   Laufzeitumgebung,   Licht,   Lizenz,   LucasArts BeitragLucasArts,   MIT,   Port,   Programm,   Rach,   Satz,   Schreiben,   Skript,   Skriptsprache,   Software,   Spiele,   Sprache,   Tcl,   Variable,   Version 

Veröffentlicht am:
Zuletzt bearbeitet am:
Referenz:
28.08.2004 von Wilhelm Janssen (7094) Beiträge
28.08.2004 von Wilhelm Janssen
Wikipedia
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