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Philips Computer - fast unbemerkt auf den PC-Markt

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Philips Computer - fast unbemerkt auf den PC-Markt


Wer in den letzten Tagen die Auslagen der britischen Dixon-Kette betrachtete, konnte seinen Augen kaum glauben: Dort werden unter dem Namen "Freeline" Philips-PCs im geschmackvollen Design und eng abgestimmt auf die Philips-Produkte der "Streamium"-Serie (Radio, Fernseher oder Stereoanlage) angeboten. "Man habe keinen Wirbel um den -sanften Launch- machen wollen, schließlich seien die Produkte doch nur in einer begrenzten Anzahl von Läden in nur sechs europäischen Ländern zu haben", hieß es aus der holländischen Firmenzentrale.

Die erste Produktserie umfasst vier PCs und zwei Laptops. Als Topmodell wird ein PC mit der Bezeichnung "LS2000" für 1.700 Euro angeboten. Er beinhaltet einen 3,4 Ghz-Prozessor, 1GB Ram, eine 250 GB Festplatte, einen DVD-Multibrenner, ATI-Grafikkarte, TV/FM-Tuner, Wlan einschließlich einem TFT-Bildschirm.

Philips hatte sich Anfang der 90er Jahre aus dem PC-Geschäft verabschiedet, weil sie im seinerzeitigen Preiskrieg "die Notbremse" gezogen hatten. Danach hat Philips im Computermarkt u.a. PC-Komponenten für Dell und Hewlett-Packard entwickelt und hergestellt.

Artikel von W. Janssen - Mo, 29.11.2004
Rubrik: Computer / Internet
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