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Plaudertaschen werden bei Google gefeuert

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Plaudertaschen werden bei Google gefeuert


Bekanntlich hat Google es nicht so gerne, wenn interne Informationen nach außen getragen werden, doch scheinbar haben einige Mitarbeiter das immer noch nicht begriffen. Jetzt musste ein Mitarbeiter gehen, weil er seinen Schnabel nicht halten konnte.

Mark JEN heißt der Gute, der erst vor kurzem als Produktmanager von Google eingestellt wurde und schon wieder draußen ist. JEN hatte auf seinem Weblog relativ unverblümt von seinem Leben als Angestellter bei Google berichtet. Dabei verglich er beispielsweise die Arbeitsbedingungen von Google und seinem ehemaligen Arbeitgeber Microsoft. Bevor er jetzt gefeuert wurde, muss es wohl schon ernsthafte Gespräche über sein Verhalten gegeben haben, denn im Januar wurde sein Weblog schon einmal kurzfristig offline geschaltet. Auch damals ging es schon um Google interne Informationen.

Erst vor kurzem hatte sich Google-Gründer Sergey Brin beklagt, sein Unternehmen würde keine ausreichenden Anwärter für die geplanten Geschäftstätigkeiten finden. Es gebe einfach nicht genügend qualifizierte Fachkräfte, die den strengen Maßstäben Googles genügen, meinte Brin. "Bewerber werden intensiv getestet und mehreren Befragungen ausgesetzt. Zwar hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl von 2.300 im Jahr 2004 auf nunmehr 3.000 erhöhen können, doch immer noch kann sie ihre Geschäftstätigkeiten nicht wie gewünscht ausweiten. Das Unternehmen liegt derzeit etwa 10 bis 20 Prozent hinter seinen Zielen zurück", so Brin.

Artikel von W. Janssen - Fr, 11.02.2005
Rubrik: Computer / Internet
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