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Google und MSN verbannen Virenschleudern aus dem Index

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Google und MSN verbannen Virenschleudern aus dem Index


Aus den USA kommt die frohe Kunde, dass der weltweit größte Dienstleister für Suchanfragen aus dem Internet "Google", aber auch Microsoft Live tausende von Websites aus dem Index entfernen, die bekannt dafür sind, dass sie Viren und Trojaner in Rechner von User einschleusen, die diese Seiten aufrufen.

Auf der Portalseite eweek.com heißt es weiter, Google und Microsoft reagieren damit auf einen Hinweis des Sicherheitsunternehmens Sunbelt, die über das Problem von Suchtreffern, die zu schädigenden Seiten führen, in ihrem Blog berichten.

Google und Microsoft Live wollen mit diesem Schritt die anfragenden User soweit wie möglich vor derartigen Websiten schützen, wenigstens sollen sie nicht durch Suchergebnislisten der Portalbetreiber noch begünstigt werden.

Laut Sunbelt stoße man bereits durch die Suche nach alternativer Router-Firmware oder nach Anleitungen für das Tabellenkalkulationsprogramm Excel auf zehntausende von Seiten auf Schädlinge wie Rootkits, Video-Codecs mit Backdoors oder manipulierte IFrames.

Der dritte große Suchdienstleister "Yahoo" indexiert allerdings weiterhin die schädigenden Seiten und besucht diese regelmäßig mit seinem Crawler, so Sunbelt. Das Unternehmen Yahoo hätte aber eine Liste der verdächtigen Seiten angefordert.

Artikel von W. Janssen - Fr, 30.11.2007
Rubrik: Daten-Sicherheit
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