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BillSAFE gewinnt Vergleich beim Online-Kauf auf Rechnung


[Pressemitteilung] In seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht das E-Commerce-Magazin einen Dienstleistervergleich der Anbieter für den abgesicherten Verkauf auf Rechnung. Die Osnabrücker BillSAFE GmbH ging als deutlicher Sieger aus dem Kandidatenfeld hervor.

Untersucht hat die Münchner Redaktion des Branchenblattes vier relevante Rechnungsdienstleister in Deutschland. Neben dem Testsieger BillSAFE nahm das Magazin den schwedischen Anbieter Klarna, die von den Samwer-Brüdern initiierte Firma Billpay und das Karlsruher Unternehmen Paymorrow unter die Lupe. Die meisten Punkte sicherte sich die BillSAFE GmbH insbesondere bei der kostenfreien Bereitstellung komfortabler Plug-ins für zahlreiche gängige Shopsysteme und den kundenfreundlichen flexiblen Zahlungszielen für Verbraucher. Zudem behauptete sich das Unternehmen mit Blick auf das Händler-Backend, das Preismodell und den barrierefreien Kundenworkflow. Keiner der untersuchten Mitbewerber erreichte hier mehr Punkte als BillSAFE.

Dr. Alexander Ey zeigte sich stellvertretend für die gesamte Geschäftsführung des Osnabrücker Dienstleisters sehr erfreut über das Resultat: "Unsere solide Geschäftspolitik, die jahrelange Erfahrung im Risikomanagement und unsere erwiesene Nähe zum E-Commerce schlagen sich deutlich in dem jetzt vorliegenden Testsieg nieder. Grundsätzlich freuen wir uns, als Vorreiter für den abgesicherten Kauf auf Rechnung nicht allein auf weiter Flur zu stehen. Allerdings ist es ein schönes Gefühl, wenn die eigenen Ansprüche an Qualität, Service und Seriosität einmal mehr von berufener Seite bestätigt werden." Schon im März dieses Jahres erhielt das Unternehmen eine Auszeichnung der Financial Times Deutschland.

Über die BillSAFE GmbH
Der E-Commerce-Rechnungsanbieter BillSAFE ist seit vergangenem Jahr am Markt präsent. Händler können die BillSAFE-Rechnung wie jede andere Zahlart in ihren Shop integrieren. Im Bestellprozess übernimmt BillSAFE über eine ausgefeilte Prüfkaskade die Risikoeinschätzung und entscheidet anhand des Ergebnisses, ob der Käufer zum Rechnungskauf zugelassen wird. Im weiteren Verlauf garantiert BillSAFE für jeden zugelassenen Kauf auf Rechnung den Eingang des Geldes zu einem festgelegten Zeitpunkt auf dem Konto des Händlers. Neben dem Ausfallrisiko übernimmt BillSAFE das komplette Debitorenmanagement und gewährt dem Shopbetreiber eine belastbare Liquiditätsplanung. Damit ermöglicht BillSAFE den Kauf auf Rechnung im Internet ohne negative Begleiterscheinungen wie etwa Zahlungsausfälle.

Anschrift:
BillSAFE GmbH
Weiße Breite 5
D-49084 Osnabrück

Kontakt:
Frau Daliah Salzmann
Telefon: 0541-860 349 3
Telefax: 0541-860 349 4
E-Mail: info @ billsafe.de
Web: http://www.billsafe.de
Artikel von Gast - Do, 08.07.2010
Rubrik: E-Commerce
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twitter.facebook.XING & Co - Social Media für kleine Unternehmen


[Veranstaltungsankündigung]Der Internet Marketing Spezialist Michael Kohlfürst von der Firma PromoMasters.at gibt am Mittwoch, den 9.Juni 2010 am EPU-Tag Pinzgau in Zell am See Infos und Tipps rund um das Thema Social Media.

Interaktive Angebote wie twitter, facebook, XING & Co werden als Social-Media-Dienste bezeichnet in erleben in letzter Zeit einen verstärkten Zulauf. Dies bleibt auch den Unternehmen nicht verborgen, deren Budgets für Social Media Marketing deutlich wachsen - dennoch sind sich noch viele unsicher im Umgang mit den neuen Werbe-Möglichkeiten.

Bei Umfragen zeigt sich zwar oft eine negative Meinung zu Social Media Diensten. Nach Ansicht von Kohlfürst hat aber ein Großteil dieser Personen noch keine persönlichen Erfahrungen mit diesem Medium. Daher seien negative Meinungen eher ein Hinweis auf Abwehr vor dem Unbekannten, so Kohlfürst.

In seinem Vortrag @twitter.facebook.XING & Co räumt Kohlfürst mit den Mythen rund um das Thema Social Media auf und vermittelt praxisnahes Know-how über die wichtigsten Dienste, Tools sowie Chancen und Gefahren.

Der Nutzen für Betriebe, in sozialen Netzwerken Fuß zu fassen, kann beträchtlich sein. Immer mehr Personen bewegen sich in Social Networks und Firmen müssen dort präsent sein, wo ihre Zielgruppe anzutreffen ist.

Social Media für EPU und KMU

"Social Media kann insbesondere für EPU (Einzelpersonenunternehmen) sowie KMU (kleine und mittlere Unternehmen) von großem Vorteil sein. Dies vor allem, da es eine kostengünstige Möglichkeit ist, Marketing und Networking miteinander zu verbinden", so Kohlfürst. Betriebe erhalten direktes Feedback auf eigene Aktivitäten, können neue Kundenschichten ansprechen und Reputations-Management betreiben. "Denn Unternehmen können das, was im Internet über sie gesprochen wird, beobachten, (re)agieren und damit ihre Reputation mitbestimmen".
Der Vortrag

@twitter.facebook.XING & Co - Social Media für kleine Unternehmen und schmales Budget

Veranstaltungsdaten
Vortragender: Michael Kohlfürst, Inhaber von KOHLFÜRST Internet Marketing
Mittwoch, den 9.Juni 2010, ab 13:30 Uhr
in der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Pinzgau, Großer Saal
Schulstraße 14, 5700 Zell am See
Anmeldung bis 7.Juni 2010
Eintritt frei!

Weitere Infos finden Sie unter kohlfuerst.at/seminar/downloads/epu-tag/
Artikel von Gast - Mi, 02.06.2010
Rubrik: E-Commerce
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opus i - neues Datenschutz-Management-System (DSMS)


Der Ottweiler Hersteller von Management-Software für Datenschutz Kronsoft hat pünktlich zur CEBIT-Messe in Hannover eine neue Generation seines Datenschutz-Management-System (DSMS) unter dem Namen "opus i" vorgestellt.

Nach Herstellerangaben unterscheidet sich das DSMS "opus i" von seinem Vorgänger BDAdmin in vielen Punkten und verfügt über einen WEB-Client, mit dessen Hilfe die Datenschutzanforderungen national - also an mehreren Standorten - und auch weltweit mit einer zentralen Datenbank bearbeitet werden können. Datenschutzverfahren können gemäß der Empfehlung der ISO 27001 für ein ISMS in Prozessen abgebildet werden. Firmeninhaber Gerhard Kron kommentiert dies so: "Wir haben speziell referenzierbare Objekte geschaffen, die das Pflegen des DSMS erheblich vereinfachen".

Das DSMS opus i bietet neben automatisierenden Funktionen, wie Wiedervorlage, Terminierung, Ordnungsmäßigkeitsprüfung und Aktualitätsprüfung, auch die Komplettunterstützung für die täglichen Arbeiten des Datenschutzbeauftragten. Diese sind in den Beauftragten-Funktionen zusammengefasst und ermöglichen es z.B. einen kompletten Aufwandsnachweis auszudrucken".

Kron führt dazu weiter aus: "opus i deckt nicht nur das BDSG, sondern alle Datenschutzgesetze ab - und nun sind wir noch einen Schritt weitergegangen und können auch das Compliance-Management unterstützen. Wer mit opus i Datenschutz-Management und opus i Informationssicherheits-Management arbeitet, hat große Teile des Compliance-Managements bereits abgedeckt".

Eine wesentliche Neuerung der Software ist, dass nun nicht nur die eigene Datenbank, sondern auch Fremddatenbanken (SQL-Server, Oracle, MySQL, u.a.) in der schnellstmöglichen Zugriffsart an opus i gekoppelt werden können. opus i ist ein Management-System und richtet sich an die Zielpersonen, die ein ISMS und/oder ein DSMS aufzubauen haben - egal ob Endkunde oder Dienstleister.

Software-Hersteller:
Gerhard Kron
kronsoft e.K.
Schillerstraße 10
D 66564 Ottweiler

Telefon: +49 6858 6370
eMail: Info@kronsoft.de
Internet: www.kronsoft.de / .com
Artikel von R. Hallenbach - Di, 12.01.2010
Rubrik: E-Commerce
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kostenlose FWP Shop Software als Version 4.0 RC1 erschienen


Die kostenlose Open Source Onlineshop Software FWPshop ist in einer neuen Version erschienen.

Die Entwickler FWP Systems aus Lüneburg haben die neueste Shopversion ausgiebig getestet und noch gefundene Fehler korrigiert. Daher steht die neueste Version der Multishop-Software FWP shop nun zum Download bereit.

Ab sofort kann die aktuelle Version 4.0 Release Candidate 1 der Open Source Onlineshop Software FWPshop unter der Adresse http://www.fwpshop.org/download.html heruntergeladen werden.

Pressekontakt:
Marco Bockelmann
FWP systems GmbH
Gebrüder-Heyn-Strasse 3a
21337 Lüneburg
Tel: 04131/9980880
Fax: 04131/9980881
Mail: mb@fwpsystems.com
Artikel von Gast - Di, 12.01.2010
Rubrik: E-Commerce
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Pearl Of Music - Das Neue Musiker Portal


[Pressemitteilung] Um Musikern die Gelegenheit zu geben, endlich mal Geld mit ihren Songs zu verdienen, ist eine neue Platform Pearl Of Music entstanden. Das Motto: Musikaustausch nur von Musiker zu Musiker !!!

Ziel des Angebotes ist es, dass auch unbekanntere Musiker endlich für ihre Mühen belohnt werden. Auf der neuen Platform sollen Songs zum download angeboten werden und so endlich bares Geld verdient werden.

Außerdem besteht die Möglichkeit, im Forum die Musik zu beschreiben und dort Bilder, Videos und Texte einfügen und so die Werke noch besser zu präsentieren.

Die Initiatoren der neuen Platform sind zuversichtlich, dass ihre Idee Erfolg hat: "Also wartet nicht länger und schaut vorbei ! Bei Fragen....fragt. Und bitte weiterempfehlen, wenn Euch unsere Seite gefällt !"
Artikel von Gast - Do, 15.01.2009
Rubrik: E-Commerce
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Studie "E-Commerce in Deutschland"


Regensburg, 25. November 2008 (Pressemitteilung) Der Trend, dass zunehmend mehr Unternehmen das Internet als Vertriebskanal für sich entdecken, hält weiter an. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie "E-Commerce in Deutschland", die ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit den Partnern atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, Luupay, Saferpay und xt:Commerce vorgelegt hat. Weitere Schwerpunkte der Studie sind die Themen Vertriebsmanagement und Web-Controlling, Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement, Versandabwicklung und Verkauf ins Ausland. Unter http://www.ecommerce-leitfaden.de kann die Studie kostenlos heruntergeladen werden.

Der Trend zum E-Commerce ist ungebrochen. 45% der 290 befragten Händler sind erst seit weniger als drei Jahren im Internet aktiv. In den ersten neun Monaten dieses Jahres eröffneten ebenso viele Online-Shops wie jeweils in den Jahren 2006 und 2007. Der bereits im letzten Jahr identifizierte Trend, dass auch heute noch viele Händler neu in den E-Commerce einsteigen, setzt sich somit weiterhin fort.

"Beim Großteil der Anbieter handelt es sich um kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die die Möglichkeiten des E-Commerce nun für sich entdecken. Die vorliegende Studie soll auch diesen Händlern praktische Hilfestellung und Orientierung bei ihren ersten Schritten im elektronischen Handel bieten", sagt Dr. Ernst Stahl, der sich als Research Director bei ibi research für das E-Commerce-Leitfaden-Projekt verantwortlich zeichnet.
Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben die befragten Händler vorzugsweise über einen eigenen Online-Shop. Wie im letzten Jahr wählen etwa neun von zehn Händlern diesen Vertriebsweg, während Auktions- oder Verkaufsplattformen von weniger Anbietern eingesetzt werden. So ist der Anteil die Unternehmen, die über Auktionsplattformen wie eBay verkaufen, um 15% zurückgegangen.

Die Ergebnisse der Studie werden auch dazu genutzt, den E-Commerce-Leitfaden um weitere relevante Inhalte für Online-Händler auszubauen. Ab Januar 2009 wird die Neuauflage des Leitfadens unter http://www.ecommerce-leitfaden.de zur Verfügung stehen, in der vertiefend auf die Themen Web-Controlling, Risikomanagement, Anschriftenermittlung, Versandabwicklung und Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, SEPA) eingegangen wird. Schon heute werden dort ein kostenloser vierzehntägiger Newsletter und laufend aktualisierte Studien- und Veranstaltungshinweise für Online-Händler angeboten.

Partner des E-Commerce-Leitfaden-Projekts sind neun namhaften Lösungsanbietern im Bereich des Online-Handels: atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, die Hermes Logistik Gruppe, LUUPAY, Saferpay und xt:Commerce bündeln im E-Commerce-Leitfaden Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie der IHK Regensburg.

Wer automatisiert über zukünftige Neuigkeiten im E-Commerce und E-Payment sowie über aktuelle Ergebnisse des Projekts informiert werden will, kann sich unter http://www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de kostenlos registrieren.


Artikel von R. Hallenbach - Mi, 26.11.2008
Rubrik: E-Commerce
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Travel IQ - Flug Hotel und Mietwagen Suchen und Buchen im Preisvergleich


München, 31. Oktober 2008 (Pressemitteilung) Im harten Konkurrenzkampf war den Verkäufern von Flugtickets im Netz bisher fast jedes Mittel recht. Mit unvollständigen Preisangaben und falschen Versprechungen werden Verbraucher geschröpft und abgezockt. Ab Samstag soll damit Schluss sein, dann tritt europaweit die neue Transparenzvorschrift für Flugpreise in Kraft. Doch Zweifel sind angesagt, bietet die neue Verordnung doch einige Schlupflöcher.

Der Flugpreisvergleich travel iq (www.travel-iq.com) sorgt schon seit über einem Jahr für umfassende Transparenz. Die intelligente Suchmaschine vergleicht anbieterunabhängig alle verfügbaren Flüge und zeigt ausschließlich Endpreise inklusive aller Steuern und Zuschläge. So ist travel iq auch in Zukunft erste Wahl für alle, die schnell und einfach den billigsten Flug finden wollen.

Durch die neue Verordnung soll endlich Licht ins Dickicht der Lockpreise und 1-Euro-Angebote kommen. Doch trotzdem müssen Kunden weiterhin genau aufpassen, die Airlines müssen nämlich nicht alle Zusatzkosten in den beworbenen Preis einrechnen.

Im Juni wurde die Richtlinie vom EU-Parlament in Straßburg verabschiedet, am 1. November tritt sie in Kraft. Danach müssen die Airlines zukünftig sämtliche unterschiedliche Preiskomponenten wie Steuern und Gebühren bei der ersten Veröffentlichung eines Angebots angeben. Oft im Internet bereits vorausgewählte Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen sind nicht mehr erlaubt - der Kunde muss diese in Zukunft von sich aus wählen. Eine wichtige Änderung gibt es auch bei den Zahlungsgebühren. Zukünftig darf eine Gebühr, beispielsweise für die Zahlung per Kreditkarte nur dann anfallen, wenn auch eine alternative, kostenlose Zahlungsform angeboten wird.

Doch wie so oft, gibt es auch in der neuen Verordnung Schlupflöcher, die die Airlines wohl weiterhin nutzen werden. So heißt es im Verordnungstext nur „die in jedweder Form - einschließlich im Internet - veröffentlichten Flugpreise, die direkt oder indirekt an die Reisenden gerichtet sind, beinhalten alle zur Zeit der Veröffentlichung bekannten anwendbaren Steuern, obligatorischen Gebühren, Aufschläge und Entgelte.“ So kann der Endpreis beispielsweise ganz klein in die Fußnote rutschen.

Reisende, die bisher schon nicht auf Transparenz verzichten wollen, kennen den Reisepreisvergleich travel iq (http://www.travel-iq.com). Dieser innovative und kostenlose Onlinedienst vergleicht als einziger Reisepreisvergleich alle online verfügbaren Flugangebote auf der Basis von Endpreisen inklusive aller Steuern, Gebühren und Zuschläge. travel iq ist so auch in Zukunft erste Wahl für alle, die auf der Suche nach dem billigsten Flug sind. Dr. Christian Hennerkes (Geschäftsführer): „Wir möchten dem Verbraucher einen vollständigen Überblick geben. Hierfür ermitteln wir in Echtzeit und mit selbstentwickelter Technologie die vollständigen Endpreise für tausende von Angeboten bei den besten Anbietern.“

Für Familien und kleine Reisegruppen bietet travel iq noch mehr Komfort. So rechnet die Webseite beispielsweise für zwei Erwachsene, ein Kind und ein Kleinkind gleich den korrekten Summenpreis aus und berücksichtigt dabei auch besondere Kinderpreise bzw. Ermäßigungen. Die Verfügbarkeit der benötigten Plätze prüft die intelligente Suchmaschine gleich mit, um sicher zustellen, dass z.B. für Kinder (über 2 Jahre) auch wirklich Sitzplätze vorhanden sind. Außerdem ist travel iq der erste unabhängige Reisepreisvergleich, der unterschiedliche Airlines für den Hin- und Rückflug miteinander kombiniert.

travel iq ist seit Sommer 2007 online und wurde von den beiden Geschäftsführern Dr. Christian Hennerkes und Konstantin Schlüter gegründet. Das unternehmen beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter und sitzt an den Standorten München und Berlin.


Ansprechpartner: Dr. Christian Hennerkes, (089) 4209 5706 81, ch@traveliq.de
Artikel von Gast - Fr, 31.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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'Lala.com' - sechs Millionen Songs kostenlos anhören


'Lala.com' bietet seinen Usern über sechs Millionen Musiktitel, die man sich über den Webbrowser einmalig in kompletter Länge, kostenlos im Webbrowser anhören kann. Insgesamt kann Lala.com auf die Titel aller vier großen US-amerikanischen Plattenfirmen, also EMI, Sony BMB, Universal und Warner, sowie über 170.000 Independent-Labels zurückgreifen.

User, oder Kunden, die einzelne Songs öfter hören, oder sich als MP3-Files herunterladen möchten, können diese Songs wahlweise für 10 Cent/Titel als so genannte Web-Songs erwerben, oder als MP3-Files zum Preis von zwischen 89 und 99 US-Cent/Titel herunterladen. Die bezahlten Websongs können beliebig oft abgespielt werden, man kann sie allerdings nicht als MP3-Files herunterladen.

Sofern man gewisse Songs als Web-Songs gekauft hat, sie aber dann doch als MP3-Files haben möchte, können zu den ausgewiesenen Preisen erworben werden, wobei dann die zuvor gezahlten 10 US-Cent mit angerechnet werden. Lala.com unterstützt die Browser 'Internet-Explorer', 'Firefox', 'Safari' unter Windows sowie 'MacOS X'.

Die Nutzung dieses Dienstes steht leider nur den US-Amerikanern zur Verfügung. Nutzer aus Deutschland werden anhand der IP-Adressen geblockt.

Artikel von W. Janssen - Mi, 22.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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Online-Video-Vermarkter Captain Ad expandiert


Investorenkreis beteiligt sich an Online Video Vermarkter



Berlin / St. Gallen – Der b-to-v Investorenkreis hat gemeinsam mit Daniel Klein, Gründer des Online-Payment-Anbieters moneybookers, als Lead Investor und den Altgesellschaftern in die Online Advertising Solutions Ltd. investiert. Der Berliner Spezialist für Video Werbung im Internet wurde im September 2007 gegründet und betreibt das erste Video Werbenetzwerk "Captain Ad" (www.CaptainAd.com) in Deutschland.

Mit "Captain Ad" können Webmaster einfach und schnell durch Videowerbung auf ihren Internetseiten Geld verdienen. So strahlt "Captain Ad" zum Beispiel Werbung vor so genannten "Embedded Videos" aus, also Videos der großen Portale wie YouTube oder MyVideo, die von den Webseiten-Betreibern eingebunden werden. Mehr als 1.300 Betreiber nutzen diese neue Umsatzquelle schon.

Online Advertising Solutions entwickelt kontinuierlich neue Werbeformate, die auf der eigenen Video-Adserving-Technologie aufsetzen. So befindet sich derzeit ein Werbeformat in Arbeit, das es erstmals ermöglicht, einen TV-Werbespot nahezu unverändert und sehr gezielt auch im Internet zu verbreiten. "Es gibt ein riesiges ungenutztes Potenzial für Bewegtbild-Werbung im Internet", sagt Max Moldenhauer, Mitgründer und Director des Berliner Unternehmens. "Unser Ziel ist es, dass Werbespots im Internet so einfach platziert werden können, wie im Fernsehen. Durch die Vorteile des Webs können wir TV-Werbung ohne Streuverlust anbieten." Daniel Klein sieht darin eine große Chance: "Obwohl sich der Medienkonsum immer mehr vom Fernsehen ins Internet verlagert, wird ein Großteil des Geldes für das klassische Brand Advertising immer noch im Fernsehen ausgegeben. Grund dafür sind die fehlenden Werbeformen und das fehlende Inventar. Online Advertising Solutions ist in der Lage, beides im Internet bereit zu stellen."

Über BrainsToVentures:

Die BrainsToVentures AG (b-to-v) mit Sitz in St. Gallen dient unternehmerischen Privatinvestoren, die ihr Kapital, Netzwerk und Expertise in schnell wachsende Unternehmen investieren. Durch gezieltes Vernetzen des Wissens seiner Mitglieder für die Beteiligungsunternehmen geht der b-to-v Investorenkreis einen neuen Weg in der Beteiligungsindustrie. Mit 50 erfolgreichen Unternehmern ist der b-to-v Investorenkreis der aktivste Club unternehmerischer Privatinvestoren im deutschsprachigen Raum. Diese bringen internationale Erfahrung aus über 30 verschiedenen Industrien ein. Es ist das Ziel des Investorenkreises, in den von ihm finanzierten Unternehmen Werte zu schaffen und erstklassige Renditen zu erwirtschaften. Der b-to-v Investorenkreis investiert pro Jahr über 20 Millionen Euro branchenübergreifend in Wachstumsunternehmen, von Frühphasen bis Buyouts. Derzeit befinden sich 40 Unternehmen im Portfolio. Schwerpunkt bilden Finanzierungen mit einem Investitionsvolumen zwischen einer halben und drei Millionen Euro.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 27.05.2008
Rubrik: E-Commerce
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Online-Shops - E-Mail-Adresse lässt Rückschluss auf Zahlungsmoral zu


Jeder, der bereits einmal im Internet Waren über einen Online-Shop bestellt hat weiß, dass er seine Kontakt-Daten, wie Name, Anschrift oder E-Mail-Adresse anzugeben hat. Nun teilt das auf den Internet-Handel spezialisierte Inkasso-Unternehmen "Mediafinanz" mit, anhand der E-Mail-Adresse lasse sich zumeist auch die Zahlungsmoral des Bestellkunden erkennen. Kunden mit kostenpflichtigen E-Mail-Adressen seien in der Regel wesentlich zuverlässiger als Kunden mit einem Free-Mail-Account.

Am Donnerstag hieß es aus Osnabrück, dem Sitz des Unternehmens, die Mediafinanz sehe sich immer mehr mit Bestell-Kunden konfrontiert, die die Anonymität des Internets auszunutzen versuchen, um ohne Bezahlung an Waren zu kommen. Dies werde ihnen durch Anbieter kostenloser E-Mail-Accounts erleichtert, da vielfach die wahre Identität des Account-Inhabers nicht ausreichend nachgeprüft wird.

Die Mediafinanz habe zwar eine Häufung der "schwarzen Schafe" mit Free-Mail-Accounts festgestellt, doch könne und wolle das Unternehmen die Kausalität zwischen Free-Mail-Account und zahlungsunwilligen Kunden nicht verallgemeinern. Bei der Ermittlung möglicher Zusammenhänge wurden insgesamt 360.000 offene Forderungen mit E-Mail-Accounts verglichen.

Laut Mediafinanz bergen die Benutzer der E-Mail-Provider 'hotmail.de' (-11,89 Prozent), 'alicedsl.de' (-10,36 Prozent) und 'msn.com' (-7,53 Prozent) das höchste Zahlungsausfallrisiko. 'Onlinehome.de' (19,08 Prozent), 'online.de' (12,62 Prozent), beide vom Anbieter 1und1 Internet AG, und 't-online.de' (9,68 Prozent) haben hingegen relativ gute Erfolgsquoten.

Artikel von W. Janssen - Di, 13.05.2008
Rubrik: E-Commerce
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Kundenbewertung für Online-Shops - Samwer-Brüder investieren in 'Bazaarvoice'


Marktanalysten gehen davon aus, dass gute Kundenbewertungen für Online-Shops den Umsatz um bis zu 25 Prozent erhöhen können. Der Erfolg eines derartigen Bewertungssystems wird wohl jedem Internet-User spätestens dann bewusst werden, wenn er sich regelmäßig an Online-Auktionen im eBay-Portal beteiligt.

Die Samwer-Brüder Marc, Oliver und Alexander, die 1999 das Online-Auktions-Portal 'alando' entwickelt und später an eBay für 50 Millionen US-Dollar verkauft haben, aber auch mit der Entwicklung der Jamba! GmbH bekannt wurden, kennen die Wichtigkeit von guten Bewertungssystemen und haben sich jetzt als Risiko-Kapitalgeber beim US-amerikanischen Start-up-Unternehmen 'Bazaarvoice' eingebracht. Bazaarvoice beschäftigt sich mit Kundenbewertungen für Online-Shops und verwaltet unter anderem Bewertungen für Shops von namhaften Unternehmen wie beispielsweise HP, Dell oder Wal-Mart.

Im Nachrichtenmagazin Focus ist zu lesen, dass die aus Deutschland stammenden Samwer-Brüder die anstehende Expansion des Unternehmens nach Europa, insbesondere Deutschland, begleiten werden. Marc Samwer meinte gegenüber dem Nachrichtenmagazin, er sei der Meinung, dass Bewertungen von Kunden immer wichtiger werden und ein mächtiges Instrument für Firmen sei, ihre Produkte und Angebote erfolgreich am Markt zu etablieren.

Artikel von W. Janssen - Mo, 03.03.2008
Rubrik: E-Commerce
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eBay-Verkäufer können Käufer zukünftig nicht mehr negativ bewerten


Bei den Händlern, die über das Online-Auktionsportal 'eBay' ihre Artikel versteigern macht derzeit ein Aufschrei der Entrüstung die Runde. Der Grund: eBay will sein Bewertungssystem für die Beurteilung von Käufer-Verhalten dahingehend ändern, dass ein Verkäufer seinen Kaufkunden zukünftig nicht mehr negativ bewerten darf.

Die neue eBay-Politik wurde von dem neuen eBay-Chef 'John Danahoe' initiiert, der ab April dieses Jahres die bisherige Chefin Meg Whitman ablösen wird. John Danahoe hatte das neue Bewertungssystem bereits letzte Woche angekündigt und seit gestern ist es auch offiziell auf dem eBay-Portal zu lesen. Seither hagelt es massenweise Proteste von den Verkäufern in Richtung eBay.

Laut 'Handelsblatt' soll das neue Bewertungssystem ab Mai in den USA und ab dem Frühsommer auch in Deutschland gelten. Der Grund für die Änderung des Bewertungssystems sei, dass nach Meinung von Danahoe viele Käufer dem Verkäufer eher positive Bewertungen zuschreiben, weil sie fürchten, dass sie ansonsten selber eine negative Rückbeurteilung erhalten.

Artikel von W. Janssen - Mi, 06.02.2008
Rubrik: E-Commerce
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Online-Werbung erreicht in Deutschland die Milliardengrenze


Mag man einer Untersuchung des Marktforschungsinstitutes "Thomson Media Control" Glauben schenken, so wurde auf den deutschen Internet-Seiten noch nie so viel kommerziell geworben, wie im Jahre 2007. Insgesamt sollen im abgelaufenen Jahr durch grafische Werbeeinblendungen gut 976 Millionen Euro ausgegeben worden sein.

"2007 war ein echter Meilenstein für die grafische Online-Werbung in Deutschland", sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverband Bitkom, der die Zahlen am Montag in Berlin veröffentlichte. Vergleicht man die Zahlen zum Jahre 2006, so kletterten die Umsätze für Online-Werbung um satte 103 Prozent (2006 hatte man einen Wert von gut 480 Millionen Euro ermittelt).

Den größten Teil der in Auftrag gegebenen Online-Werbung seien von den Telekommunikationsanbietern gekommen, nämlich gut 223 Millionen Euro heißt es weiter. Auf den zweiten Platz folgen Handels- und Versandhäuser, die gut 189 Millionen Euro investiert haben. Danach folgen Medien und Entertainment-Anbieter mit 119 Millionen Euro, gefolgt von Banken- und Finanzdienstleister mit gut 116 Millionen Euro sowie Kfz-Firmen mit gut 89 Millionen Euro. Eher eine untergeordnete Rolle spielen Pharma-Konzerne mit gut 6,5 Millionen Euro. Diese Konzerne investieren schwerpunktmäßig eher in Fernseh-Werbespots sowie Anzeigen in Print-Medien.

Betrachtet man das Jahr 2007 insgesamt so sei festzustellen, dass die Ausgaben für grafische Online-Werbung von Quartal zu Quartal gestiegen sind. Waren es im ersten Quartal noch 174 Millionen Euro, so stiegen die Investitionen im zweiten Quartal auf 207 Millionen, im dritten Quartal auf 246 Millionen und im vierten Quartal sogar auf 348 Millionen Euro.

Artikel von W. Janssen - Mi, 09.01.2008
Rubrik: E-Commerce
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USA - 'Black Friday' beschert Händler Rekord-Umsätze


Die US-amerikanischen Händler können über das beginnende Weihnachtsgeschäft nicht klagen. Alleine am vergangenen "Black Friday" verzeichneten die US-Einzelhändler einen Rekord-Umsatz von gut 10,3 Milliarden US-Dollar, -SO- wenigstens die Analysten von ShopperTrak. Gegenüber dem Vorjahr 2006 war dieser Umsatz ein PLUS von mehr als acht Prozent, und -DAS- bei einer eher schwachen Konjunktur in den USA.

Auch der auf den Black Friday folgende Samstag lag mit rund 6,1 Milliarden US-Dollar weit über den Erwartungen und deutlich über das Vorjahresergebnis. Die Marktforscher von 'ComScore' rechnen vor allem für den Online-Handel mit einem Wachstum um 20 Prozent in den beiden letzten Monaten des Jahres. Den Auftakt in den Weihnachts-E-Commerce markiert der vor 2 Jahren von der National Retail Federation als Reation auf den "Black Friday" des stationären Einzelhandels ins Leben gerufene "Cyber Monday" – der unmittelbar auf das amerikanische Erntedankwochenende folgt.

Aus den USA heißt es, vor allem große Handelsketten mit ihren Online-Portalen, wie beispielsweise "WalMart" oder "BestBuy" oder auch Kaufhauskonzerne wie beispielsweise "Sears und Macy´s" nutzen den "Cyber Monday", um die Kauflust der Konsumenten mit speziellen Sonderaktionen anzuheizen. WalMart beispielsweise hat für die gesamte kommende Woche speziell 150 Sonderangebote vorbereitet und erwartet bis zu 30 Millionen Kunden auf seinem Portal.

ComScore rechnet für den "Cyber Monday 2007" mit einem Rekordumsatz von bis zu 700 Millionen US-Dollar (2006 lag der Umsatz bei gut 608 Millionen US-Dollar).

Quelle Financial Times

Artikel von W. Janssen - Di, 27.11.2007
Rubrik: E-Commerce
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Amazon bietet eine Versand-Flatrate für 29 € im Jahr


"Flatrate" ist zwischenzeitlich ein Pseudonym für "Pauschalbetrag" geworden, dessen Bezeichnung sich schon lange nicht mehr auf den Telekommunikationsbereich reduzieren lässt. Hieß es vor einigen Wochen von vielen Kneipen noch, eine "Flat-Party" ist angesagt, so heißt der neueste Trend "Versand-Flat".

Was sich zunächst nach einer unseriösen Geschäftsidee anhören mag, macht durchaus Sinn und wird von einem, mehr als seriösen Unternehmen, angeboten, nämlich Amazon.

Der Online-Einzelhändler Amazon bietet seinen Kunden ab sofort eine jährliche Versandkostenpauschale in Höhe von 29 Euro. Der Kunde kann fortan sooft bestellen wie er möchte, eine Mindestbestellmenge entfällt. Amazon verspricht seinen Kunden im Premiumversand: Heute bestellen, morgen ist die Ware da (vorausgesetzt, es handelt sich um einen Werktag).

Europa ist nicht Amerika, dass musste auch Apple mit seinem iPhone-Geschäft in Deutschland und Großbritannien schon schmerzlich feststellen. Ob dieses Geschäftsmodell auch hier erfolgreich umsetzbar ist (in den USA läuft das Projekt seit 2005 und schreibt zwischenzeitlich schwarze Zahlen) bleibt abzuwarten.

Artikel von W. Janssen - Di, 13.11.2007
Rubrik: E-Commerce
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Kijiji-Kleinanzeigen - eBay startet sein Portal auch in den USA


Seit dem Jahre 2005 hat sich in verschiedenen europäischen und asiatischen Ländern, aber auch in Kanada, ein Portal für Kleinanzeigen etabliert, das zum eBay-Konzern gehört und sich 'Kijiji' nennt. Kijiji listet kostenlose Kleinanzeigen von Privatpersonen, die nach Kategorien und Regionen geordnet sind.

Nun heißt es, eBay will die Kijiji-Plattform auch den US-Amerikanern anbieten. In den USA hat sich seit dem Jahre 2004 die Plattform 'Craigslist' etabliert, die vergleichbar mit dem Kijiji-Portal ist. eBay ist an 'Craigslist' zu 25 Prozent beteiligt und hatte deshalb bisher die direkte Konkurrenz zueinander vermieden.

Auf Kijiji gibt es eine Rubrik "For sale", in der man Dinge kostenlos zum Verkauf anbieten kann und somit eine gewisse Konkurrenz zum eBay-Portal darstellt. Es gibt auch Anzeichen, dass das Kerngeschäft von eBay langsam sinkt, denn Analysten haben festgestellt, dass die Zahl der Angebote die auf dem eBay-Portal im 2. Quartal 2007 eingestellt wurden, um rund sechs Prozent niedriger liegen als noch im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

eBay verliert langsam den Charakter des 'Flohmarktes' und entwickelt sich mehr und mehr zum Marktplatz für gewerbliche Verkäufe und auch dieses Geschäftsmodell ist nicht unbedingt sicher. Zwischenzeitlich hat die Konkurrenz mit Portalen für Preisvergleiche aufgerüstet, die den potentiellen Kaufinteressenten direkt zum Anbieter weiterleiten.

Artikel von W. Janssen - Do, 05.07.2007
Rubrik: E-Commerce
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E-Commerce - Online-Geschäft rückläufig?


Nach einem Bericht der New York Times sollen die Online-Geschäfte im Internet, erstmals nach Jahren mit Steigerungsraten von bis zu 25 Prozent, rückläufig sein. Betroffen seien Produkte wie Bücher, Tickets, Computerzubehör oder Produkte aus dem Gesundheits- und Schönheitswesen.

In den USA laufen derzeit etwa fünf Prozent aller Einzelhandelsverkäufe übers Internet. Analysten rechnen damit, dass in diesem Jahr, alleine in den USA, insgesamt 116 Milliarden US-Dollar für Warenverkäufe aus dem Einzelhandelsbereich umgesetzt werden. Selbst wenn das Wachstum aus dem Bereich e-Commerce noch lange nicht beendet ist, so rechnen Analysten derzeit doch mit einer rückläufigen Tendenz.

Die New York Times schreibt: Nach einer Prognose von Forrester Research wird der Online-Buchmarkt im Jahre 2007 nur noch um 11 Prozent wachsen (2006 waren es noch fast 40 Prozent gewesen). Aber auch Umsätze anderer Artikel werden merklich sinken, so Forrester Research. Betroffen seien beispielsweise noch Bekleidung (von 61 Prozent im Jahre 2006 auf nur noch 21 Prozent im Jahre 2007) und in ähnlicher Tendenz Artikel aus dem Sportbereich, Videos, Musik und auch Ersatzteile von PKWs.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch die Analysten von Jupiter Research, die für 2007 nur noch einen Wachstum von gut neun Prozent voraussagen und dieser Trend wird auch von den großen Internet-Firmen bestätigt. eBay meldete beispielsweise nur noch eine Steigerung von einem Prozent, oder die Dell-Umsätze stagnieren seit einem Jahr.

Eine Erklärung für die Rückläufigkeit der Umsätze aus dem Bereich e-Commerce bietet 'Nancy F. Koehn', Professorin an der Harvard Business School: Sie meint, bei den meisten Online-Bestellern wäre der, beim Shopping so wichtiger, 'Spaßfaktor' verloren gegangen und viele User assoziierten Online-Bestellungen heute mit 'Arbeit'. Außerdem würden sich viele User an die stetig steigenden Versandkosten stören.

Artikel von W. Janssen - Mo, 18.06.2007
Rubrik: E-Commerce
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Intershop beginnt Jahresgeschäft 2007 mit Verlusten


Trotz neuem Vorstand konnte die Softwareschmiede aus dem thüringischem Jena, Intershop, seine Geschäftsergebnisse nicht wesentlich verbessern und fuhr auch im ersten Quartal des Jahres 2007 Verluste ein. Wie es aus der heutigen Unternehmensmeldung heißt, schlägt das erste Quartal 2007 mit einem Nettoverlust von 1,4 Millionen Euro zu Buche. Damit konnte das Quartalsergebnis im Vergleich zum Vorjahr nur leicht verbessert werden. Der Gesamtumsatz im ersten Quartal belief sich auf 6,1 Millionen Euro, pro Aktie blieb ein Verlust (wie im Vorjahr) von 0,07 Euro.

Weiter heißt es in der Veröffentlichung: Der Verdienst mit Software-Lizenzen sank im ersten Quartal von vormals 1,8 Millionen Euro auf nunmehr nur noch 800.000 Euro. Das Service-Geschäft wuchs allerdings von 3,3 auf 5,3 Millionen Euro. Die Betriebskosten des Unternehmens stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 6,4 Millionen Euro auf 7,5 Millionen Euro. Die frei verfügbaren liquiden Mittel haben sich seit dem Vorquartal auf 1,8 Millionen Euro halbiert.

Der neue Vorstand-Chef Friedhelm Bischof ist dennoch optimistisch und zuversichtlich, das Geschäftsjahr 2007 mit einem positiven Ergebnis abschließen zu können. Die Strategie zu diesem Ziel will er auf der Hauptversammlung am 09. Mai 2007 erläutern. In diese Strategie wird wohl der an Land gezogene Großauftrag des Versandhauses Quelle mit einfließen, Bischof will und muss aber auch an der Kostenschraube drehen. Beobachter meinen, die Bereiche Vertrieb und Marketing werden drastische Kürzungen in Kauf nehmen müssen.

Artikel von W. Janssen - Do, 26.04.2007
Rubrik: E-Commerce
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Online-Shops - Jüngere User haben Sicherheitsbedenken


Online-Shops sind vom Grundsatz her eine feine Sache. Der Endverbraucher kann sich in Ruhe zu Hause an seinen Rechner setzen und sich mit wenigen Klicks über die Preise seines gewünschten Artikels informieren. Er investiert so gut wie keine Zeit, kann zielgerichtet und ungeniert die Preise erfragen und braucht nicht zu befürchten, dass geschulte Verkäufer ihm Ware aufdrücken, die er eventuell bei der Konkurrenz wesentlich billiger bekommen kann. Außerdem kann er zu jederzeit im Online-Laden stöbern, egal, ob gerade nun ein Werktag ist oder sonntags und sogar an jedem Feiertag. Hat er Lust, mitten in der Nacht zu shoppen, auch das ist kein Problem, Ladenzeiten gibt es im Internet nicht.

Und doch haben viele Endverbraucher immer noch Probleme, über das Internet einzukaufen. Die Reizwörter heißen zumeist: Datenschutz und Ungewissheit. Der Kunde weiß oftmals nicht, was eigentlich mit seinen persönlichen Daten passiert und trägt noch leichte Bedenken, ob denn dann seine bestellte und bezahlte Ware auch tatsächlich ordnungsgemäß angeliefert wird.

Eine neue Studie mit der Bezeichnung "E-Shopping Trends", die Kooperation von "vovomind", der "WirtschaftsWoche" und dem "Handelsblatt" durchgeführt worden ist, belegen nun: 37 Prozent der Nutzer, haben bei der Übermittlung ihrer persönlichen Daten während einer Online-Bestellung Sicherheitsbedenken. Überraschenderweise treffen derartige Bedenken aber nicht für alle Käuferschichten zu, sondern in erster Linie nur auf jüngere Endverbraucher.

In der Studie heißt es: Rund die Hälfte der Befragten User zwischen 21 und 30 Jahren hegen Sicherheitsbedenken beim Kauf im Internet und ziehen herkömmliche Geschäfte vor. 22 Prozent der Befragten kritisieren dabei vor allem die angebotenen Bezahlsysteme. Gerade die Frage nach sicheren Bezahlsystemen sei dann auch für 58 Prozent der Befragten der entscheidende Grund, über bestimmte Shops einzukaufen. Nur den Lieferbedingungen würde bei der Wahl eines bestimmten Shops eine noch höhere Bedeutung beigemessen werden. Weiter heißt es, gut 64 Prozent der Befragten hätten angegeben, sie hätten bereits eine angefangene Online-Bestellung deshalb abgebrochen, weil ihnen das angebotene Bezahlsystem nicht sicher genug erschienen wäre.

Laut novomind, selbst Anbieter von E-Business-Lösungen, scheiterten in der Vergangenheit sieben von zehn Shop-Projekten an schlechten IT-Systemen.

Artikel von W. Janssen - Di, 03.04.2007
Rubrik: E-Commerce
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Umfrage - Online-Shop-Besucher dulden keine Fehler


In einer aktuellen Umfrage bei gut 1.200 Nutzer von Online-Shops will der Anbieter für Web-Qualitätsmanagement, Gomez, herausgefunden haben, dass etwa 90 Prozent der potentiellen Online-Kunden Fehler auf Internet-Shops nicht verzeihen. Spätestens nach dem dritten fehlgeschlagenen Versuch, einen Artikel zu bestellen, wandern sie zur Konkurrenz.

Nicht aber nur bei den fehlgeschlagenen Bestellversuchen ist der Online-Besucher knallhart bei dem Gang zur Konkurrenz: Laut der Umfrage von Gomez hätten gut 75 Prozent der potentiellen Kunden angegeben, viel zu oft auf Webseiten zu landen, deren Ladezeiten viel zu lang seien. Deshalb sei sogar für 50 Prozent aller Befragten User klar, sofort zu einer Konkurrenzseite zu wechseln, wenn die Produktseiten nicht sofort aufrufbar seien. Hierbei würde dann der Preis sogar eine untergeordnete Rolle spielen.

Wörtlich meinte Kai Ahrendt, Geschäftsführer von Gomez in Deutschland: "Wenn einem Käufer bei einem Onlineshop keine positive Kauferfahrung vermittelt wird, ist die Konkurrenz nur einen Mausklick entfernt. Käufer im Netz sind gnadenlos und haben extrem hohe Ansprüche. Das geht sogar so weit, dass eine positive Online-Erfahrung nicht nur die Markentreue, sondern sogar etwaige Einsparmöglichkeiten schlägt."

Viele User behalten ihren Unmut über die fehlgeschlagenen Einkaufsversuche nicht für sich, sondern tragen auch noch zu einer Negativwerbung dieser Portalseiten bei. Die Studie besagt, dass fast die Hälfte aller Befragten, nämlich 47 Prozent mindestens fünf oder mehr Personen von den vermeintlich schlechten Einkaufsmöglichkeiten in diesen Shops erzählen. Die Analysten rechnen hoch, wenn von den gut 114 Millionen Online-Käufer auch nur 10 Prozent eine schlechte Online-Erfahrung machen, könnten gut 27 Millionen potentielle Kunden von diesen Erfahrungen hören.

64 Prozent der unzufriedenen Online-Interessenten meinen, dass diese Erfahrung sogar Auswirkungen auf ihr konventionelles Einkaufsverhalten im herkömmlichen Handel hat und sie ihre Kaufentscheidung zu mindestens noch einmal überdenken würden. Aber auch der umgekehrte Weg hat scheinbar einen maßgeblichen Einfluss auf das Kaufverhalten eines Kunden: 71 Prozent der befragten User meinten, schlechte Erfahrungen bei Kaufversuchen im herkömmlichen Einzelhandel würden sie veranlassen, den Kauf dieser Marke auch im Internet zu unterlassen oder zu mindestens zu überdenken.

Die veröffentlichte Umfrage wurde im November 2006 in den USA durchgeführt.

Artikel von W. Janssen - Mo, 05.02.2007
Rubrik: E-Commerce
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CeBIT - neue Strategie soll Erfolg bringen


Die weltgrößte Computermesse CeBIT hatte in den letzten Jahren deutlich an Attraktivität verloren. Eine neue Strategie soll ab 2008 den gewohnten Erfolg zurückbringen.

Die Ausstellerzahlen auf der CeBIT waren in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Während es im Rekordjahr 2001 noch 8100 Aussteller waren, kamen 2006 knapp 6200 und für 2007 werden etwas weniger als 6000 Aussteller erwartet. Auf der dieses Jahr vom 15. bis 21. März 2007 stattfindenden CeBIT 2007 präsentieren die Aussteller auf 280000 Quadratmeter (minus 10 Prozent) den erwarteten 370000 Besucher (minus 15 Prozent) ihre Exponate.

Die immer stärker gewordene Konkurrenz der Internationalen Funk Ausstellung (IFA) in Berlin führte dazu, dass bereits einige große Hersteller überhaupt nicht mehr auf der CeBIT vertreten sind. Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutsche Messe AG, kündigte nun ein neues Konzept an. Künftig werde an stärker auf Fachbesucher und weniger auf Plastiktütenträger setzen. Eine Verkürzung ab 2008 auf sechs Tage statt bisher sieben Tagen solle Kostenersparnisse für die Aussteller bringen.

"Wir wollen stärker die Trends herauskitzeln", kündigte Raue an. "Fläche und Aussteller werden nicht mehr die Parameter der Zukunft sein". Es gehe nicht mehr um möglichst viele vermietete Quadratmeter, sondern um Ideen und Lösungen.

Die "neue" Messe soll in die Bereiche "Business" (Fachbesucher), "Public sector" (Fachbesucher aus öffentlichen Verwaltungen) und "Residential" (Angebote für Handel und Handwerk) aufgeteilt werden.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 25.01.2007
Rubrik: E-Commerce
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Geld empfangen mit paypal nicht mehr kostenlos


In letzter Zeit wurde das Bezahlen von Auktionen und anderen Rechnungen einfch per eMail via Paypal immer beliebter. Ob das so bleibt ist fraglich, denn die eBay-Tochter hat jetzt die Tarifstruktur überarbeitet und führt nun auch für Privatkunden Gebühren für den Empfang von Geld ein.

Nach dem Ende der bisherigen "Einführungsphase" sind ab dem 15. Februar 2007 auch innerhalb Deutschlands pro Transaktion Gebühren vom Zahlungsempfänger zu zahlen. Diese betragen pro Transaktion 35 Cent zuzüglich 1,9 Prozent des überwiesenen Betrages. Die Gebühren für den Empfang von Auslandszahlungen richten sich nach der Herkunft der Zahlung. Sie betragen 35 Cent plus 3,4 (Euro-Länder) oder 3,9 Prozent des Transaktionsvolumens. Geld senden ist nach wie vor gebührenfrei.

Paypal ändert auch den grundsätzlichen Zuschnitt der leistungen für einige Konten. Gab es bisher Basis-, Premium- und Businesskonten so gibt es zukünftig nur noch die Unterscheidung zwischnen Privat- und Geschäftskonto. Basiskonten werden zum 15. Februar automatisch in Privatkonten umgewandelt. Alle von Paypal angebotenen Zahlungsmethoden können mit beiden Kontenarten genutzt werden: Lastschrift, Giropay, Kreditkarte und PayPal-Guthaben.
Artikel von R. Hallenbach - So, 21.01.2007
Rubrik: E-Commerce
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eBay - niedriger Auktions-Preis gilt auch bei teuren Artikeln


Wird ein Artikel im Wert von 60.000 Euro bei eBay.de zu einem Preis von nur 51 Euro versteigert, so ist diese Auktion gültig und der geschlossene Kaufvertrag rechtsgültig. Dass das Gebot des Meistbietenden weit unter dem realen Wert liegt führt nicht zur Sittenwidrigkit des Vertrages. Dies ist sinngemäß der Tenor eines aktuellen Urteils (Az. 19 U 109/06 ), das das Oberlandesgericht Köln am 8. Dezember 2006 gefällt hat.

Hintergrund des Rechtsstreites war eine Auktion, bei der ein Anbieter einen sogenannten Rübenroder zu einem Startpreis von 1 Euro angeboten hatte. Außerdem wurde eine "Sofort Kaufen"-Option zu einem Preis von 60.000 Euro geschaltet. Das Höchstgebot der Auktion war - wahrscheinlich sehr zur Überraschung des Anbieters - nur 51 Euro. eBay bestätigte dem Meistbietenden den Vertragsschluss.

Der Anbieter wollte nicht zu diesem geringen Preis liefern und schrieb daher dem Ersteigerer, er habe die Maschine leider schon verkauft. Es sei ihm nicht möglich gewesen, das Angebot bei eBay bis zum Ende der Auktion zu löschen bzw. zu stornieren. Damit war der Ersteigerer nicht einverstanden und verlangte Schadensersatz in Höhe von 59.949 Euro nebst Zinsen wegen Nichterfüllung des Kaufvertrags. Sowohl das Landgericht Köln in erster Inztanz als als auch das Oberlandesgericht Köln gaben ihm Recht.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 09.01.2007
Rubrik: E-Commerce
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Staatsanwaltschaft empfiehlt - Treuhand-Konto bei Auktionen nutzen


Weihnachtszeit ist Betrüger-Zeit - zumindest was Internet-Auktionen angeht. Einem Bericht des Online-Magazins Heise.de zufolge erwarten die Staatsanwaltschaften in den kommenden Wochen eine steigende Zahl von Betrugs-Anzeigen. Es zeige sich immer wieder, dass bei steigenden Internet-Umsätzen auch die Zahl der Betrugsfälle steige.

Bevorzugte Opfer von Kriminellen seien Kunden von Online-Auktionen, die aufgrund der Anonymität des Internet besonders leicht zu täuschen seien. Gerade bei vermeintlichen Schnäppchen ist besondere Vorsicht geboten, damit man nach der Vorkasse-Zahlung des Kaufpreises keine böse Überraschung erlebt. Die Staatsanwaltschaft empfiehlt, bei Online-Auktionen einen Treuhand-Service zu nutzen, sofern dieser angeboten wird.

Eine weitere beliebte Masche von Betrügern besteht darin, Käufer dazu aufzufordern, Bargeld zum Beispiel via Western Union in das Ausland zu transferieren. Ist das Geld erst einmal gezahlt hört man von seinem Vertragspartner oft nichts mehr. Eine Strafverfolgung ist in solchen Fällen oft schwierig, da die Abholer oft mit gefälschten Daten operierten.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 22.12.2006
Rubrik: E-Commerce
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Analyse - Apple verkauft je iPod durchschnittlich 20 iTunes-Songs


In einer Analyse von gut 2.700 Kredit- und Debitkartentransaktionen, die über einen Zeitraum von gut zwei Jahren durchgeführt wurden, wollen die Marktforscher von Forrester Research herausgefunden haben, dass der Computer-Hersteller Apple durchschnittlich mit jedem verkauften iPod gut 20 iTunes Songs verkauft hat. Für Forrester-Marktforscher Josh Bernoff, der sich für die Studie verantwortlich zeichnete, zeigen diese Zahlen, dass der iPod nicht generell ein Gerät sei, das der Musikindustrie laufend neue Umsätze beschert. "Die Leute kaufen eine bestimmte Menge Musik und dann hören sie damit auf", wird Bernoff auf der Website Globeandmail.com zitiert.

Laut Forrester Research haben die Analysten errechnet, dass in den vergangenen 12 Monaten etwa 3,2 Prozent aller US-Haushalte mit einem Internetanschluss bei iTunes eingekauft haben. Durchschnittlich hätten sie dabei 35 US-Dollar ausgegeben. Immerhin mehr als die Hälfte hätten dabei lediglich 17 Dollar investiert.

Bernoff hat allerdings auch festgestellt, dass der iTuines Store im Zeitraum von April 2004 bis Januar 2006 um gut 700 Prozent gewachsen ist. Seither habe allerdings die Anzahl der Transaktionen um gut 58 Prozent abgenommen, bzw. der monatliche Umsatz um 65 Prozent.

Apple selbst soll von dem Umsatzschwund nicht betroffen sein. In einer jüngeren Analyse hatten die Spezialisten von Nielsen SoundScan errechnet, dass im ersten Quartal dieses Jahres in den USA noch 144 Millionen Titel per Download gekauft wurden, im zweiten und dritten Quartal immerhin noch 137 Millionen.

Artikel von W. Janssen - Di, 12.12.2006
Rubrik: E-Commerce
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Bitkom - Mwst-2007 - IT-Preise werden kaum teurer


"Der Wettbewerb ist in vielen Bereichen so scharf, dass die Preise tendenziell weiter sinken werden", sagte Willi Berchtold, Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Dies gelte vor allem für Hardware sowie Telefon- und Internetdienste. Dennoch werde ein gutes Weihnachtsgeschäft erwartet. Für 2007 prognostiziert der Verband ein gedämpftes Umsatzwachstum von 1,6 Prozent auf 148,8 Milliarden Euro, nachdem der Zuwachs 2006 etwa 2,5 Prozent erreichen dürfte.

Die Branche bleibt auch für das neue Jahr hinsichtlich der Geschäftsentwicklung optimistisch, so Berchtold. In einer Befragung hätten gut 70 Prozent der Firmen angegeben, sie würden mit steigenden Erlösen rechnen, 18 Prozent der Befragten rechnen mit stabilen Geschäften und nur 12 Prozent rechnen mit einem Umsatzrückgang. Zu den "Zugpferden" im Jahr 2007 gehören laut Berchtold eindeutig die Software- und IT-Dienstleister. Als Grund für seine Prognose nannte der Präsident die Tatsache, dass vor allem Unternehmen und Behörden immer noch dabei sind, ihre Abläufe weiterhin zu digitalisieren.

Hinsichtlich des Beschäftigtenstandes äußerte sich Berchtold ebenfalls optimistisch und meint, dass alleine in diesem Jahr die Zahl der Beschäftigten im IT-Bereich einschließlich Unterhaltungselektronik auf insgesamt 800.000 steigen, bzw. stabil bleiben wird. Vor allem im Mittelstand der IT-Branche wären gut 10.000 neue Arbeitsplätze entstanden, allerdings sei auch eine ähnlich hohe Anzahl von Arbeitsplätzen in den Bereichen Telekommunikation und Hardware-Herstellung weggefallen. Berchtold mahnt: Nach und nach zeigt sich ein Mangel an Fachkräften auf. Es sei notwendig, das Bildungssystem in diesen Bereichen zu verbessern und die Zuwanderung von gut ausgebildeten Fachkräften zu erleichtern.

Artikel von W. Janssen - Di, 05.12.2006
Rubrik: E-Commerce
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eBay-Studie - Sicherheit ist für Kunden das Wichtigste


Eine Studie mit der Bezeichnung "Sicherheit im Online-Handel", die von dem Auktionshaus "eBay" bei "TNS Infratest" in Auftrag gegeben wurde zeigt, dass für 93 Prozent aller Nutzer die im Online-Shop verfügbaren Sicherheitsmechanismen das wichtigste Kriterium für die Attraktivität des Angebotes sind, danach erst wäre der Preis (92 Prozent) das wichtigste Kriterium.

Laut Studie sind Online-Shopper über notwendige Sicherheitsvorkehrungen für Internet-Einkäufe in diesem Jahr wesentlich besser informiert, als noch vor einem Jahr. Vor allem bei jenen, die das Netz nur selten oder gelegentlich zum Einkaufen nutzen, habe sich die Informationslage verbessert. Doch mit wachsender Internet-Nutzung nehmen auch die Sicherheitsbedenken zu. Dies liege daran, so Jens Krüger, Direktor von TNS Infratest, dass mit zunehmendem Wissen auch das Bewusstsein für mögliche Gefahrenquellen wächst.

Dennoch halten gut 42 Prozent aller Nutzer das Einkaufen im Internet für sicher (noch vor einem Jahr waren es 50,7 Prozent aller befragten Nutzer). Diese Verschiebung zeigt auch die umgekehrte Frage: Während im Jahr 2005 gut sieben Prozent aller Befragten sich bedenklich gegen eine sichere Plattform von Online-Shops äußerten, waren es im Jahr 2006 gut 13 Prozent. Wie im Vorjahr sehen die Nutzer sowohl die Anbieter (87 Prozent) als auch sich selbst (82 Prozent) in der Verantwortung.

Obwohl auch ungeübte Online-Shopper sich hinsichtlich Sicherheit im Netz sensibilisiert zeigten, meinen doch noch gut 56 Prozent aller Befragten, dass sie sich nicht ausreichend über Sicherheitsmechanismen informiert fühlen, räumten aber gleichzeitig auch ein, dass sich mit diesem Thema bisher eher weniger beschäftigt hätten.

Für die repräsentative Studie hatte TNS Infratest insgesamt 1216 Internet- Nutzer ab 18 Jahren in Deutschland befragt, davon 829 Personen, die bereits im Internet handeln oder in den vergangenen 12 Monaten im Netz eingekauft hatten.

Artikel von W. Janssen - Di, 28.11.2006
Rubrik: E-Commerce
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Trusted Shops-Studie zeigt - viele Online-Shopper kennen ihre Rechte nicht


Eine repräsentative Studie des Ausstellers für Online-Shop-Gütelsiegel, Trusted Shops ergab, dass viele Kunden, die über einen Online-Shop einkaufen gehen, zum größten Teil ihre Rechte gar nicht kennen. Das betrifft alle Themenbereiche, angefangen vom Datenschutz bis hin zur Warenrückgabe. Durchgeführt wurde die Umfrage vom Marktforschungsinstitut ComCult Research. Dabei haben insgesamt 1.000 Menschen, die Onlineshopping nutzen, zehn Fragen zu ihren Verbraucherrechten beantwortet.

Vom Grundsatz her war festzustellen, dass 99,5 Prozent aller Befragten schon mindestens eine Frage nicht richtig beantworten konnten. Immerhin wussten 91,7 Prozent aller Befragten, welche Rechte sie haben, wenn sie einmal eine bestellte Ware wieder zurückgeben wollen. In diesem Punkt herrschte auch die größte Wissenssicherheit (Rückgaberecht 14 Tage). Nur 71,2 Prozent wussten, dass in bestimmten Fällen der Verbraucher die Rücksendekosten tragen muss (Wert des Produktes liegt unter 40 Euro) und fast ein Drittel der Befragten fürchtet fälschlicherweise, das Rücksenderecht zu verlieren, wenn die Originalverpackung geöffnet ist.

Immerhin hat sich bei mehr als 80 Prozent aller Befragten herumgesprochen, dass ein Online-Shop ein Impressum ausgewiesen haben muss. Beim Thema Datenschutz überschätzten 86 Prozent der Befragten ihre Rechte. Diese waren nämlich der Meinung, dass ein Online-Portalbetreiber die Kundendaten auf Wunsch sofort wieder löschen wird (Dies ist nicht richtig, da die Shop-Betreiber bestimmte Daten für die Bilanz und fürs Finanzamt länger aufzubewahren haben).

32 Prozent der Befragten wussten auch nicht, dass ein Portalbetreiber bei Waren, die nicht sofort lieferbar sind anzugeben hat, wie lange die Lieferzeit sein wird. 54 Prozent aller Befragten waren fälschlicherweise der Meinung, dass ein Portalbetreiber verschiedene Zahlungsarten anzubieten hat und 62 Prozent aller Befragten konnten nicht glauben, dass der Verkäufer grundsätzlich für Transportschäden zu haften hat.

Artikel von W. Janssen - So, 12.11.2006
Rubrik: E-Commerce
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Neckermann - Online-Shop überholt Katalog-Bestellungen


Nach Auskunft des Versandhändlers Neckermann wurde in der vergangenen Woche über den vorhandenen Online-Shop im Internet mehr Umsatz erzielt, als über normale Katalog- und Telefon-Bestellungen. Inzwischen kommen mehr als 70 Prozent aller Neukunden über die eigene Website, heißt es weiter in der Veröffentlichung.

"Beide Entwicklungen zeigen, dass der Wandel des Unternehmens vom traditionellen Katalogversender zum E-Commerce-Unternehmen erfolgreich ist", so Geschäftsführer Harald Gutschi. Man habe die Marke von 50 Prozent Internet-Umsatz schneller erreicht als ursprünglich angenommen. Absolute Umsatzzahlen teilte das Unternehmen allerdings nicht mit. Im Jahr 2005 betrug der Online-Umsatz von KarstadtQuelle insgesamt 2,5 Milliarden Euro, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

Vor einem Jahr hatte sich die Tochter von KarstadtQuelle in Neckermann.de GmbH umbenannt und ihre Internet- Aktivitäten verstärkt. Zwischenzeitlich verzeichnet das Unternehmen monatlich etwa zwölf Millionen Internet-Besucher.

Artikel von W. Janssen - Sa, 11.11.2006
Rubrik: E-Commerce
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Online-Handel kann auf gute Umsätze hoffen


Der Bundesverband "Digitale Wirtschaft" (BVDW) teilte heute in München mit, dass der Online-Handel im Jahre 2007 gute Wachstumsperspektiven verspricht. Allein für das laufende Jahr 2006 erwartet die Branche im e-Commerce-Bereich mit den Endkunden einen Umsatz von mindestens 15 Milliarden Euro. Damit würde Deutschland eine Spitzenposition in Europa einnehmen und doch wären erst gut 15 Prozent des möglichen Potentials ausgeschöpft, so der BVDW. Selbst die Freigabe der Ladenöffnungszeiten und die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung könne diese Tendenz nicht mehr bremsen, so BVDW-Präsident Arndt Groth.

Im ersten Halbjahr dieses Jahres seien die Erlöse des Vorjahreszeitraums um rund eine Milliarde Euro übertroffen worden und hätten bei 7,2 Milliarden Euro gelegen. Wegen des Weihnachtsgeschäfts falle das zweite Halbjahr traditionell stärker aus. "Das zeigt, dass unsere Prognose von mehr als 15 Milliarden Euro Umsatz in diesem Jahr fundiert ist", sagte der Sprecher. Für das Jahr 2007 erhofft sich der Verband einen Umsatzanstieg von mindestens 20 Prozent auf dann insgesamt 18 Milliarden Euro. Wichtigste Kundengruppe seien zwar nach wie vor jüngere Menschen, doch werde der Online-Einkauf auch zunehmend von älteren Kundengruppen akzeptiert.

Nach Schätzungen des Bundesverbandes sieht die Branche langfristig ein mögliches Umsatzpotential von mindestens 100 Milliarden Euro im Jahr. Wenn sich neue Technologien wie Bestell- und Bezahlmöglichkeiten über mobile Endgeräte wie das Handy oder über das interaktive Fernsehen durchsetzten, könnte die Branche in den Jahren 2008/09 vor einem Boom stehen, so Groth.

Artikel von W. Janssen - Di, 31.10.2006
Rubrik: E-Commerce
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Versandhandel rechnet mit einer weiteren Zunahme des Internetgeschäfts


Nach Meinung des Präsidenten des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels (bvh), Rolf Schäfer, wird der E-Commerce-Anteil des Versandhandels bis zum Jahre 2010 von jetzt 40 Prozent auf dann 50 Prozent angestiegen sein. Trotz alledem will die Branche auch weiterhin auf den "dicken Hauptkatalog" setzen, denn nach einer Verbandsstudie informieren sich immerhin gut 75 Prozent der Online-Kunden vorher im entsprechenden Katalog als Printausgabe.

Schäfer ist optimistisch, den Umsatz für das Jahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr zu übertreffen. Als Grund nennt er die wachsende Beliebtheit des Online-Shoppens, aber auch die vorgezogene Kauflust der Kunden aufgrund der anstehenden Mehrwertsteuer-Erhöhung ab dem 01.01.2007. Schäfer rechnet mit einer Umsatzsteigerung von mindestens drei Prozent gegenüber von 2005. Im Jahre 2005 waren die Umsätze gegenüber dem Jahr 2004 noch um 1,2 Prozent auf insgesamt 20 Milliarden Euro gesunken.

Artikel von W. Janssen - Mi, 25.10.2006
Rubrik: E-Commerce
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Die Preisangabenverordnung - ein schwer zu handhabende Vorschrift


Mit der Preisangabenverordung (PAngV) hat der Gesetzgeber eine recht eigensinnige Verordnung geschaffen. "Dies zeigt sich schon daran, dass die PAngV in einem Maße parteiisch ist, wie man es nur selten erlebt", so die Einschätzung im Web-Portal www.it-recht-kanzlei.de. Weiter heißt es: "Pflicht um Pflicht bürdet sie der Unternehmerschaft auf wobei sie dabei das Ziel des 'absoluten Verbraucherschutzes' zu verfolgen scheint. Dabei zeigt sich die PAngV mitunter als recht verschlossen, ja geradezu einsilbig wodurch ihr es gelingt, gerade so manchen Anbieter einer gewerblichen Internetpräsenz schlaflose Nächte zu bereiten...

Selbst derjenige, der es unternimmt sich mit dem Wortlaut der PAngV näher zu beschäftigen, wird nicht zwingend schlauer: Was bedeutet es etwa, wenn § 1 Abs. 2 Nr. 6 der PAngV vorschreibt, dass bestimmte (sich aus der PAngV ergebende) Angaben, dem jeweiligen Angebot 'eindeutig zuzuordnen sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar zu machen' sind? Bereits diese Vorgaben sind derart allgemein gehalten, dass sie nur demjenigen einen Sinn ergeben, der eben keinen Internetshop betreibt."

Als Beispiel nennt it-recht-kanzlei den Paragraphen 1 II PAngV, nach dem die Angabe des Endpreises für einen Artikel damit ausgezeichnet sein muss, dass die Mehrwertsteuer in dem Preis bereits enthalten ist. Andererseits muss der Anbieter des Artikels wissen, dass diese Angabe
  • im Vergleich zu den übrigen Preisangaben nicht besonders hervorgehoben werden darf,
  • im Verhältnis zum eigentlichen Preis eher als "klein" zu erscheinen hat
  • jedoch auch nicht zu "klein" geraten darf, da sie wiederum leicht erkennbar bzw. problemlos zu lesen sein muss.

"Gerade bei dem aufgezeigten Beispielsfall wird deutlich, dass die PAngV das bequeme Leben schätzt", resümiert das Portal it-recht-kanzlei.de. Weiter heißt es: "Sie lässt es dabei genügen, ein paar allgemein gehaltene Vorgaben zur Preisgestaltung vorzugeben, nimmt dabei Begriffe wie 'Preiswahrheit' und 'Preisklarheit' in den Mund und überlässt es anschließend der Rechtsprechung, derlei Rechtsbegriffe mühsam näher zu konkretisieren".

Die komplette Abhandlung lesen Sie auf Seite www.it-recht-kanzlei.de

Artikel von W. Janssen - Di, 17.10.2006
Rubrik: E-Commerce
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Dell-Rückrufaktion - weitere Akku-Typen betroffen


Eigentlich ist die Meldung noch druckfrisch, wo es hieß, der Hardware-Hersteller Dell hat gut 4,1 Millionen Notebook-Akkus zurückgerufen und schon wurde die Liste der betroffenen Akkus um die Modelle J1524 und OR331 erweitert. Allerdings hat Dell nicht besonders auf die Ausweitung der Akku-Typen hingewiesen, weil die gesamte Charge von Akkus des Herstellers Sony zurückgerufen wurde und sich die Anzahl der fehlerhaften Akkus nicht erhöht hat.

Das Unternehmen hatte die Rückrufaktion beschlossen, nachdem die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC über insgesamt sechs Fälle berichtet hatte, in denen sich Lithiumionen-Akkus überhitzt hatten. Auf der, speziell für diese Aktion, veröffentlichten Webseite können sich alle Notebook-Besitzer informieren, ob sich in ihrem Notebook ein kritischer Akku befindet. Dell warnt davor, ein Notebook mit solchen Akkus weiter zu betreiben und empfiehlt dringend den Betrieb am Stromnetz.

Dells Rückrufaktion für Millionen von Lithiumionen-Akkus war die bislang größte Aktion dieser Art sein. Letztes Jahr riefen unter anderem Fujitsu Siemens, HP, Maxdata und auch wiederholt Dell insgesamt hunderttausende Notebook-Akkus zurück. Die Begründung war die gleiche: Überhitzungsgefahr.

Aus verschiedenen Medienquellen heißt es, der Austausch von insgesamt fast sechs Millionen Notebook-Akkus von Dell und Apple läuft alles andere als reibungslos ab. Dell-Kunden haben sich darüber beklagt, dass sie bis zu einem Monat auf den Ersatz ihres Akkus warten müssen und die Apple-Seite war zeitweise nur schwer erreichbar.

Artikel von W. Janssen - Mi, 30.08.2006
Rubrik: E-Commerce
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'Lebenslange Garantie' - Abmahnwelle überrollt Shop-Betreiber


Shop-Betreiber, die über das Internet Waren in Deutschland verkaufen, sind wahrlich nicht zu beneiden. Eine Abmahnwelle nach der anderen lässt bereits so manchen an der Sinnhaftigkeit von Geschäften in Deutschland zweifeln. Zu wahren Abmahnfallen haben sich dabei die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden 'AGB'), etwa bei eBay-Verkäufern, herauskristallisiert.

"Unsere Kanzlei erreichen gerade in letzter Zeit immer häufiger Anfragen, selbstgeschusterte AGB doch 'mal eben kurz' zu überprüfen", schreibt die Rechtsanwaltskanzlei Keller-Stoltenhoff, Münch und Petzold, aus München. "Fast immer stellt sich dabei heraus, dass die Klauseln nicht der geltenden Rechtslage entsprechen. Dies wiederum freut die Spezies von Rechtsanwälten, die anscheinend einen großen Teil ihres Umsatzes aus der Überprüfung der Frage generieren, welches Verhalten welches eBay-Teilnehmers abmahnwürdig sein könnte".

Insbesondere eine ganze Reihe von eBay-Shopbetreibern bewerben ihre Produkte mit dem Zusatz der "lebenslangen Garantie" und zitieren dabei dem Grunde nach nur die Garantieangaben der jeweiligen Hersteller – immer in der Annahme, dass diese schon Bescheid wüssten was rechtens ist und was nicht. Ein Trugschluss wie sich herausstellt, denn dieser Zusatz ist nach der Rechtsprechung zumindest in Deutschland als irreführende Werbung i.S.d. §§ 3,5 UWG einzustufen, weil eine dahingehende Verpflichtung gegen das – in § 202 Abs. 2 BGB normierte – Verbot des rechtsgeschäftlichen Ausschlusses der Verjährung über einen Zeitraum von 30 Jahren hinaus nicht wirksam vereinbart werden kann.

So heißt es beispielsweise vom Oberlandesgericht Frankfurt a.M. (Az. 3/8 o 151/03): "Soweit ersichtlich, wird auch innerhalb der wettbewerbsrechtlichen Kommentarliteratur die Gewährung einer über 30 Jahre hinaus reichenden Haltbarkeitsgarantie als mit § 202 Abs. 2 BGB unvereinbar angesehen, ohne dass es darauf ankäme, ob diese Garantie vom Verkäufer oder von einem Dritten übernommen wird". Zudem merkten die Gerichte auch an, dass die Klausel offen lasse, auf welches Leben sich die "lebenslange Garantie" denn beziehe…

Weitere Informationen zu einem konkreten Fall finden Sie auf www.IT-Recht-Kanzlei.de .

Artikel von W. Janssen - Mi, 26.07.2006
Rubrik: E-Commerce
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Deutsche Online-Händler missachten vorgeschriebene Verbraucherrechte


Nach Meinung des Shop-Zertifizierers "Trusted Shops" missachten deutsche Online-Händler die gesetzlich vorgeschriebenen Verbraucherrechte. Dies hätte eine entsprechende Untersuchung des Gütesiegel-Anbieters ergeben. Es heißt: "Kein einziger Shop hätte auf Anhieb alle notwendigen Kriterien erfüllt."

Trusted Shops hatte von Januar bis Mai 2006 insgesamt 294 Onlinehändler untersucht, die sich für das Gütesiegel beworben haben. Bewertet wurden die Angebote anhand von über 100 Einzelkriterien wie Bonität, Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz.

Laut Trusted Shops finden sich die häufigsten Fehler auf unzureichende Hinweise zu Lieferzeiten. Der Verbraucher muss an jedem einzelnen Produkt eines Internet-Händlers erkennen können, ob die Lieferung umgehend erfolgt oder mehrere Tage in Anspruch nimmt. Alleine gegen diese Vorschrift würden 92 Prozent der untersuchten Shop verstoßen.

Fast ebenso häufig, nämlich bei 91 Prozent, seien unvollständige oder mangelhafte Informationen nach Vertragsabschluss aufgetreten. So fehlten beispielsweise in den E-Mails oder Lieferscheinen, die der Verbraucher nach Bestelleingang erhält, häufig die vorgeschriebenen Hinweise zum Widerrufsrecht. Zudem werde das Widerrufsrecht in vielen Aspekten nur unzureichend beachtet: Entweder versuchten Shops das Recht unzulässig einzuschränken oder informierten nur unvollständig (74 Prozent). In 60 Prozent der Fälle fehlte ein Hinweis auf diese wichtigen Verbraucherrechte im Bestellverlauf, dieser war nur versteckt im Kleingedruckten enthalten.

Bei mehr als drei Viertel der überprüften Online-Shops wäre auch der Informationsfluss zum Thema Datenschutz alles andere als Optimal und machten hier Fehler. Der Verbraucher bleibe so über seine Rechte im Unklaren. 79 Prozent gaben ungenügende Informationen zu den Versandkosten oder Zöllen beispielsweise beim Auslandversand. Widersprüchliche Angaben gab es auch zu Fragen des Vertragsabschlusses (80 Prozent), ebenso gab es unzulässige Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Nach Meinung der Experten würden gegen viele Vorgaben nicht bewusst verstoßen, sondern mehr aus Unkenntnis. "Zahlreiche Vorschriften sind für juristische Laien völlig unverständlich formuliert", sagt Jean-Marc Noël, Geschäftsführer von Trusted Shops. "Die Gesetze sind hier schlichtweg zu kompliziert", so Noël weiter.

Artikel von W. Janssen - Fr, 23.06.2006
Rubrik: E-Commerce
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kein Hartz IV Geld für professionelle eBay-Verkäufer


Hartz IV Empfänger können ihren Anspruch auf Zahlung von Arbeitslosengeld II verlieren, wenn sie als professioneller eBay-Verkäufer einzustufen sind. Dies mußte ein Arbeitsloser erfahren, der einen schwunghaften Handel bei eBay betrieb und dem das Sozialgericht Wiesbaden (AZ: S 16 AS 79/06 ER) vorhielt, seine Einkommensverhältnisse nicht glaubhaft dargestellt zu haben.

Wer Webseiten ins Internet stellt oder sogar bei eBay einen Shop als professioneller Verkäufer betreibt ist normalerweise froh, wenn andere Surfer seine Seiten besuchen. Ist man gleichzeitig arbeitslos und möchte Arbeitslosengeld II erhalten so muss man damit rechnen, dass inzwischen auch offizielle Stellen die vielfältigen Suchmöglichkieten im Internet nutzen.

Ein Mann verkaufte über Ebay ausgemusterte Polizei- und Bundeswehrausrüstung und erzielte damit zumindest in der Vergangenheit Einnahmen von knapp 2000 Euro im Monat. Als er dann Ende 2005 Arbeitslosengeld II beantragte, lehnten die zuständigen Behörden ab.

Auch das von ihm angerufene Wiesbadener Sozialgericht lehnte seinen Eilantrag auf vorläufige Gewährung von Arbeitslosengeld II ab. Recherchen des zuständigen Richters ergaben, dass der Antragsteller bei eBay seit Januar 2003 über 1100 Käuferbewertungen erhalten hatte und eine eigene Verkäuferseite im Internet betrieb. Somit ging das Gericht davon aus, dass er seine Internetgeschäfte auch im Frühjahr 2006 noch weiterführte und lehnte den Antrag ab.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 14.06.2006
Rubrik: E-Commerce
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Intershop verkauft E-Commerce-Software an Nokia


Die Intershop Communications AG hat mit Nokia erneut einen namhaften Neukunden gewonnen. Intershop wird ab sofort die Software für den Online-Handel des Unternehmens, das im Bereich Mobilkommunikation weltweit zu den führenden Vertretern seiner Branche gehört, in Italien liefern. Das gesamte Projekt wird vom italienischen Intershop-Partner Kelyan umgesetzt.

Nokia verkauft über sein Portal www.nokiashop.it in Italien seine Produkte an Endverbraucher. Neben den aktuellen Nokia Mobiltelefonen bietet das Unternehmen im Nokia Online-Shop ein vielfältiges Angebot an Original-Zubehör und Digitalreceivern. Darüber hinaus können Kunden
Nokia-Merchandise-Artikel, wie T-Shirts, Taschen etc. online erwerben.

"Wir freuen uns, mit Nokia einen so großen und bekannten Player aus der Kommunikationsbranche gewonnen zu haben", sagt Ralf Männlein, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Intershop. "Mit diesem Neu-Projekt in Italien beweisen wir, dass wir auch auf internationaler Ebene große Kunden gewinnen können."

Artikel von W. Janssen - Sa, 20.05.2006
Rubrik: E-Commerce
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US-Patentamt überprüft 1-Click-Patent von Amazon


Auf Antrag des neuseeländischen Kurzfilmemachers "Peter Calveley" überprüft das US-Patentamt das umstrittene 1-Click-Patent von Amazon. Den Antrag zur Prüfung hatte Calveley bereits im Februar 2006 gestellt und dafür eine Einspruchsgebühr in Höhe von 2520 US-Doller hingeblättert. Das Patentamt erklärte nun den Einspruch für zulässig und beide Seiten (Amazon und Calveley) haben nun zwei Monate Zeit, ihre Anliegen schriftlich darzulegen.

Das 1999 erteilte Patent gilt unter Experten als das Paradebeispiel für Trivialpatente, die das US-Patentamt auf Software und computergestützte Geschäftsmethoden vergeben hat. Dieses Patent war seinerzeit einer der Auslöser für verschärfte Debatten über die Sinnhaftigkeit von Softwarepatenten in den USA und weit darüber hinaus. Alle Versuche, das Patent doch noch zu kippen, verliefen bisher im Sande. Versuche, das Patent anzugreifen gab es beispielsweise vom Amazon-Konkurrenten Barnes & Noble oder auch vom Verleger Tim O'Reilly.

Nun folgt Peter Calveley mit einer 286 Seiten langen Eingabe, in der er grundsätzlich eine "erfinderische Neuigkeit" anzweifelt. Calveley verweist u.a. auf ein schon zuvor an Edwin Klingman erteiltes Schutzrecht für ein "sicheres Online-System für finanzielle Transaktionen über elektronische Medien" mit der Nummer 5,729,594. Außerdem sieht er im Rahmen des frühen Experiments DigiCashs, eine elektronische Mikrowährung auf den Markt zu bringen, ebenfalls Anhaltspunkte für eine bereits vorher getätigte und genutzte Erfindung mit vergleichbaren Funktionen ("Prior Art").

Auch in Europa sieht sich Amazon mit entsprechenden Nichtigkeits-Einsprüchen konfrontiert. Hier stellen Firmen und Institutionen wie Fleurop, die Gesellschaft für Informatik (GI) oder der Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII) die Rechtmäßigkeit des Patentes in Frage.

Artikel von W. Janssen - Do, 18.05.2006
Rubrik: E-Commerce
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Gartner - Open-Source negativ für Software-Geschäft


Nach einer Studie der Gartner Group sind Open-Source-Projekte mehr als störend für die Software-Industrie. Nach dieser Studie sind den Anbietern proprietärer Software im Jahre 2004 etwa 5,64 Milliarden US-Dollar durch die so genannte OSS (Open-Source-Software) verloren gegangen. Für das Jahr 2009 prognostiziert die Gartner Group sogar ein Verlust von mehr als 47 Milliarden US-Dollar.

Konkret heißt es in der Studie, dass die Open-Source-Software bis zum Jahre 2009 seinen Anteil am Software-Markt von derzeit fünf Prozent auf dann 20 Prozent vervierfacht hat. Damit hat das konventionelle Geschäft mit der Software dennoch einen deutlich größeren Anteil von gut 80 Prozent. 20 Prozent Anteil am möglichen Software-Geschäft sind zwar nicht unerheblich, doch prognostizieren die Analysten insgesamt eine Verdoppelung des Umsatzes (Software und Service) und deshalb sei der starke Anstieg des OSS in ihrer negativen Wirkung etwas gemildert.

Tpyisch für Open-Source-Software sei, dass fast die Hälfte der Investments in firmeninterne Projekte fließt und dies sei genau der Anteil von rund 47 Milliarden Dollar, die den Anbietern proprietärer Software im Jahre 2009 verloren gehen würde, so die Gartner-Analyse.

Klassische Lizenzmodelle geraten zukünftig durch Open-Source-Software immer mehr unter Druck, weil sie einfach nicht mehr mit den oft günstigen oder sogar kostenlosen OSS-Angeboten mithalten können, so Gartner weiter. Außerdem schaffen sich die Open-Source-Anbieter neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise open-source-spezifische Beratung, Anpassung, Integration und Management.

Da die Akzeptanz für bewährte Open-Source-Lösungen rasch zunimmt, lassen sich die vergleichsweise hohen Preise für kommerzielle Angebote nicht halten. Die Folge: Dienstleister und Software-Anbieter, denen es nicht gelingt, OSS in ihr Portfolio zu integrieren, geraten mit ihren herkömmlichen Geschäftsmodellen gefährlich ins Hintertreffen.

Große IT-Konzerne wie IBM, Novell und Sun haben diese Gefahren längst erkannt und nutzen OSS sowohl intern, um Kosten zu senken, als auch extern, um Umsatz zu generieren. Dabei wird OSS vor allem als Einstiegssoftware angeboten. Sobald die Ansprüche des Kunden steigen, werden ihm proprietäre Produkten angeboten.

Artikel von W. Janssen - Di, 16.05.2006
Rubrik: E-Commerce
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DIHK Broschüre - elektronischer Rechnungsaustausch


Da die Unternehmen höhere Preise oft am Markt nicht durchsetzen können suchen sie nach Möglichkeit en zur Kosteneinsparung. Ein möglicher Weg dorthin führt über eine effizientere interne Organisation mittels einem elektronischen Rechnungsaustausch. Dabei werden im täglichen Geschäftsverkehr Effizienzgewinne erzielt, wenn es gelingt, die verschiedenen Geschäftsprozesse wie Warenbestellung, Lieferavisierung, Fakturierung und Zahlungsausgleich zu automatisieren.

Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat nun erstmals die Broschüre "Der elektronische Rechnungsaustausch" herausgegeben. Diese Broschüre ist ein praktischer Leitfaden insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. In ihr wird verständlich dargestellt, welche Schritte zur Einführung elektronischer Rechnungen erforderlich sind, damit die rechtlichen Vorschriften eingehalten und die wirtschaftlichen Potenziale voll ausgeschöpft werden können.

Die 28-seitige Broschüre "Der elektronische Rechnungsaustausch" ist über den DIHK, Rubrik Publikationen für 11,21 Euro zzgl. 7 % USt. (brutto 12,00 Euro) zu beziehen.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 24.02.2006
Rubrik: E-Commerce
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eBay für T-Online Kunden nicht erreichbar


Der Branchendienst onlinekosten.de meldet, dass seit dem vergangenen Wochenende Kunden des Internet Zugangsproviders T-Online und seiner Tochter Congster nicht mehr auf die deutschen Inhalte des Auktionshauses eBay zugreifen konnten. Statt der vertrauten eBay-Seite wurde eine Fehlermeldung auf dem Computerbildschirm angezeigt.

Gerade am Wochenende, wenn zahlreiche Auktionen auslaufen, ist ein Ausfall besonders ärgerlich. Denn wenn weniger Bieter das Portal erreichen können erzielen die Verkäufer bei den Auktionen niedrigere Preise und verlieren somit durch den Ausfall bares Geld.

Die beteiligten Firmen versuchen, sich gegenseitig die Schuld an den Zugriffsproblemen in die Schuhe zu schieben. Eine Sprecherin des Auktionshauses erklärte, das Problem sei bekannt und man arbeite daran, die Ursache zu identifizieren. Allerdings wollte man keine genaueren Informationen über die technische Ursache herausgeben.

Auch T-Online äußerte sich nur sehr knapp. In einer Meldung in der T-Online-Newsgroup hies es am Samstag um kurz vor 11 Uhr lediglich: "Durch eine technische Störung kann die Seite www.ebay.de in manchen Bereichen zurzeit nicht aufgerufen werden. Der Fehler ist uns bekannt und unsere Techniker setzen derzeit alles daran, diesen so schnell wie möglich zu beheben."

Nach Veröffentlichung des Onlinekosten-Berichtes dementierte eine eBay-Sprecherin, dass das Auktionshaus für die Zugriffsprobleme verantwortlich sei. Die Ursache liege in Routingproblemen bei der T-Com.

Die Telekom widersprach dieser Darstellung und erklärte, eBay habe die "DNS-Adressen umstrukturiert". Deshalb sei es in einem begrenzten Teil Deutschlands zu Zugriffsproblemen gekommen. Haupsächlich betroffen seien Surfer gewesen, die in den Einstellungen des Internetbrowsers feste DNS-Server eingetragen hätten.

Artikel von R. Hallenbach - Mi, 15.02.2006
Rubrik: E-Commerce
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Bundeszentralamt für Steuern ersetzt Bundesamt für Finanzen


Das frühere Bundesamt für Finanzen (BfF) wurde im Zuge der Neuorganisation der Bundesfinanzverwaltung mit Wirkung zum 1. Januar 2006 aufgelöst. Wer einen Online-Shop betrieb und Waren ohne Berechnung der Umsatzsteuer aus dem europäischen Ausland importieren wollte, mußte dort früher eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen. Die Aufgaben des Bundesamtes für Finanzen sind jetzt auf drei neue Behörden aufgeteilt worden.
  • Bundeszentralamt für Steuern (BZSt),
  • Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV)
  • Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT)


Wie Website des BfF ist zwar noch erreichbar. Dort findet der Surfer jedoch nur einen Hinweis auf die Änderung und einen Link zur jweiligen Website der drei anderen Behörden.

Der Großteil der Aufgaben des Bundesamt für Finanzen wurde nun vom Bundeszentralamt für Steuern übernommen. Es ist insbesondere für Steuerfragen zuständig. Auf der Webseite des BZSt sind Informationen zu finden zur
  • Umsatzsteuer, Umsatzsteuer-Id-Nr., Zusammenfassenden Meldung und Umsatzsteuervergütung,
  • Abzugsteuerentlastung und Kapitalertragsteuerentlastung,
  • Besteuerung ausländischer Investmentfonds,
  • internationaler Amtshilfe, Verständigungs-/Schiedsverfahren und Advanced-Pricing-Agreements,
  • Kontenabrufverfahren
  • EU-Zinsrichtlinie (inkl. gesetzliche Grundlagen und Verwaltungsschreiben)

Die Website des BZSt befindet sich zwar noch im Aufbau. Da das BZSt auch Fachaufsicht für Minijobs, Riester-Rente und Kindergeld ist sind auf der Website auch umfangreiche Formulare, Informationen und Statistiken zu diesen Themen online abrufbar. Im Rahmen eines Steuer-Info-Center (SIC) wird über Behördenzuständigkeiten informiert und die Bürgerinnen und Bürger sollen an bestehende Serviceangebote der Verwaltung gezielt herangeführt werden.

Das SIC ist zwar erst rudimentär vorhanden, soll aber ausgebaut und "nach den Bedürfnissen der Kunden fortentwickelt" werden. Zu seinen Aufgaben heißt es: "Das SIC will das Verwaltungshandeln im Steuerbereich adressaten- und dienstleistungsorientierter machen. Ziel ist es, das wachsende Informationsbedürfnis der Kunden zu Hintergrund und Vollzug steuerlicher Regelungen zu bedienen. Ausländische Investoren wird das SIC über steuerliche Aspekte einer geplanten Investition in Deutschland informieren oder entsprechende Auskünfte vermitteln."

Ein Call-Center und ein Broschüren-Service sind noch im Aufbau.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 10.02.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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PROZEUS Pilotprojekt über E-Business-Standards


PROZEUS ist eine E-Business-Initiative, die im Juli 2006 eine Reihe von Pilotprojekten in Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen startet. Ziel des Projekts ist die Steigerung der E-Business-Fähigkeit im Mittelstand.

Für diese Projekte sucht PROZEUS daher ab sofort geeignete Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die interessiert sind, ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das Projekt und fördert die Arbeitsleistung und Dokumentation bei der Umsetzung von eBusiness-Standards und -Prozessen. Nicht gefördert werden Kosten für Hard- und Software.

Unternehmen können sich bis zum 17. Februar 2006 für folgende Themenbereiche bewerben:
  • Prozessoptimierung durch Stammdatenmanagement
  • E-Business in produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen (insbesondere industrielle Instandhaltung)
  • EDI-Nachrichten in den Branchen Bauen/Wohnen/Garten, Getränke und Textil/Sport/Bekleidung
  • Prozessoptimierung mit EANCOM-Nachrichten in der Konsumgüterwirtschaft

Weitergehende Informationen und die Bewerbungsunterlagen sind im Internet zu finden unter: http://www.prozeus.de/pilot.htm

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 30.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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RSS-Feed vs. Newsletter-Marketing


Unternehmen, die ihren Kunden zusätzliche Informationen bereitstellen und zu ihnen regelmäßig Kontakt aufnehmen wollen stehen vor der Frage, welches Medium dafür am besten geeignet ist. Als technische Lösung bietet sich sowohl ein RSS-Feed als auch ein Newsletter an. Beide Lösungen haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile:

RSS-Feed

RSS wurde 1997 eingeführt und steht als Abkürzung für "Rich Site Summary", "RDF Site Summary" oder auch "Really Simple Syndication". RSS ist ein plattformunabhängiges XML-Dateiformat (Extensible Markup-Language), das die Darstellung und den Austausch von Nachrichten und anderen Webinhalten ermöglicht. RSS-Dateien können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Web-Seiten, von anderen Programmen gelesen und weiterverarbeitet werden. Das Prinzip: Dem Nutzer werden nicht wie beim Newsletter E-Mails zugestellt, sondern er fragt Internetinhalte aktiv ab.

Vorteil: RSS-Leser haben grundsätzlich ein hohes Interesse an der abgefragten Information, da sie deren Übertragung selbst angestoßen haben. Im Falle von Shops bringt RSS eine hochwertige Kundschaft mit potenziellem (Kauf)Interesse. Auf der anderen Seite binden redaktionelle RSS-Feeds mit hochwertigen Inhalten und häufiger Aktualisierungsfrequenz die User an den eigenen Online-Auftritt. at-mix.de stellt seine News sogar in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Angebote, Änderungen und Neuigkeiten werden ohne "Ballast" durch Design und Layoutelementen sofort erfassbar.

Newsletter

Newsletter gibt es schon seit Beginn des Internet. Gerade in den letzten Jahren werden sie verstärkt als Marketinginstrument zur Kundenbindung eingesetzt. Dies gilt insbesondere dann, wenn personalisierte News versandt werden können. Dabei werden gezielt, auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen angeboten. Newsletter ohne Verkaufsfunktion unterstreichen durch redaktionell gut aufbereitete News die Kompetenz des Unternehmens.

Vorteil: Newsletter bieten eine personalisierte Kundenansprache und einen direkt messbaren Respons.
Nachteil: in den letzten Jahren wurden Newsletter öfter unaufgefordert zugestellt. Einige von Ihnen enthielten Viren oder unseriöse News.

Derzeitig ist RSS noch kein Massenangebot auf Webseiten von Unternehmen. Online-Ausgaben großer Zeitungen bieten RSS-Feeds an. Technikaffine Online-Leser nutzen das Newsangebot, indem sie einen RSS-Reader ihrer Wahl aus dem Internet herunter laden und die News schnörkellos und ihrem Zeitbudget entsprechend lesen. Es existieren eine Vielzahl von RSS-Readern unterschiedlicher Spezifikation. Jeder für sich erlaubt aber das Lesen von Feeds.

Verzeichnis überwiegend deutschsprachiger RSS-Feeds und Readern:


Suchmaschine für RSS-Feeds (international):


Software zum Lesen von RSS (Feedreader)


RSS-Feeds und Newsletter sind ergänzende Marketingmaßnahmen, mit ein und demselben Ziel der Kundengewinnung und -bindung. Für Unternehmen, die überwiegend Informationen verbreiten, ist RSS erste Wahl. Online-Shops hingegen sollte den Fokus auf redaktionell gut aufbereitete, personalisierte Newsletter richten. Idealerweise bieten Unternehmen beide Medien an, um beide Kundengruppen (aktiv und passiv Abonnenten) anzusprechen.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 27.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Pilotprojekt über E-Business-Standards


Die E-Business-Initiative PROZEUS startet im Juli 2006 gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen eine Reihe von Pilotprojekten. Ziel des Projekts ist die Steigerung der E-Business-Fähigkeit im Mittelstand.

Ab sofort sucht PROZEUS dafür geeignete Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die interessiert sind, ihre Erfahrungen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Arbeitsleistung und Dokumentation bei der Umsetzung von eBusiness-Standards und -Prozessen. Nicht gefördert werden Kosten für Hard- und Software.

Unternehmen können sich bis zum 17. Februar 2006 für folgende Themenbereiche bewerben:
  • Prozessoptimierung durch Stammdatenmanagement
  • E-Business in produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen (insbesondere industrielle Instandhaltung)
  • EDI-Nachrichten in den Branchen Bauen/Wohnen/Garten, Getränke und Textil/Sport/Bekleidung
  • Prozessoptimierung mit EANCOM-Nachrichten in der Konsumgüterwirtschaft

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind auf der Website von Prozeus zu finden.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 27.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Potentiale der Balanced Score Card - BSC


Die Industrie- und Handelskammer Hannover (IHK) veranstaltet am 1. März 2006 ein Seminar, bei dem die Chancen und Risiken der Balanced Scorecard (BSC) für kleine und mittelständische Unternehmen erläutert werden. Die BSC ist ein Instrument der Unternehmenssteuerung, dessen Aufbau und Einsatzfeld in mittelständischen Unternehmungen anhand konkreter Anwendungsbeispiele erläutert werden. Das Seminar stellt verschiedene Einführungsverläufe dar und gibt einen Überblick über die EDV-gestützten Anwendungen der BSC.

Chancen und Risiken der Balanced Scorecard (BSC) im Mittelstand: Kennzahlen für Strategie und Steuerung

Teil 1: BSC - Grundlagen für die Nutzung im Mittelstand
  • BSC für kleine und mittelständische Unternehmen: Besonderheiten, Verbreitungsgrad und Umfrageergebnisse
  • Das Konzept der BSC im Überblick: "Sandkastenspielerei oder Steuerungsinstrument"
  • Anwendung: Vom täglichen Einsatz zum Bankgespräch - erläutert an Beispielen aus mittelständischen Unternehmen
    • BSC als Bindeglied zwischen Strategie und täglicher Steuerung
    • BSC und Prozessmanagement
    • Kennzahlengestützte Steuerung und Rating

Teil 2: BSC - Strategieentwicklung und -umsetzung im Mittelstand
  • BSC und Prozessmanagement beim Automobilzulieferer KACO
    • Status der Kaco vor Einführung der BSC
    • Strategieentwicklung, Ziele und Kennzahlen, Prozesslandkarten, Leistungsmessung und Prozesscontrolling sowie Prozessoptimierung
    • Veränderungen im Unternehmen seit der Einführung

  • Praxisbezogene Kennzahlenentwicklung:
    • Entwicklung "harter" Faktoren: Praxisbeispiel Management-Cockpit im Anlagenbau
    • Entwicklung "weicher" Kennzahlen für Qualifikation und Infrastruktur; Messung der strategischen Bereitschaft, Zufriedenheitsmessungen

  • Einführung eines Lernprozesses: wie bleibt der Spannungsbogen erhalten?

Veranstaltungsdaten
Datum: 1. März 2006
Zeit: 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: IHK Hannover
Kosten: 226,20 € (brutto) inkl. Seminarunterlagen und Mittagessen
Anmeldung: über das Online-Formular der IHK

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 16.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Benutzerfreundlichkeit groß geschrieben


Community4you, ein innovatives IT-Softwareunternehmen aus Chemnitz, gibt die Verfügbarkeit der neuen Version ihrer Wissensmanagement und eLearning Lösung open-EIS bekannt. Neben einer völlig neuen grafischen Oberfläche stand bei der Entwicklung vor allem eine einfache, intuitive Bedienung im Vordergrund. Das neue Master Release open-EIS 5.1 entstand nach der Methode der Agilen Softwareentwicklung in kürzester Zeit. So wurden auch während des Entwicklungsprozesses zahlreiche Anregungen durch Mitarbeiter und Kunden einbezogen. Pünktlich zur Fachmesse CeBIT wird die neue Version auch auf der Website www.open-eis.com zur Verfügung gestellt.

Ein sehr guter XML WYSIWYG-Editor löst den alten Editor ab, der nur für den Internet Explorer funktionierte und ist nun beispielsweise auch für den Mozilla Firefox verfügbar. Neben ihrer Browserunabhängigkeit ist neue Version spezifisch für verschiedenste Kundenzielsetzungen formatierbar und flexibel erweiterbar. Das Ausgabeformat ist 100% XML. Dabei werden die Daten medienneutral gehalten, können also bei einmaliger Pflege für verschiedenste Ausgabemedien wie Intra- oder Internetseiten, PDF- oder Word-Dokumente sowie verschiedene Datenbanken verwendet werden. Intuitiv können damit Mitarbeiter ohne HTML-Kenntnisse Webseiten pflegen oder Printkataloge erstellen; das Eingabeverhalten ist an Office-Produkten orientiert. Der XML-Editor ist auch als Standalone Variante verfügbar.

Eine wichtige Neuerung ist die komplette Trennung von Layout und Content. Dies unterstützt die Funktionalität der einmaligen Pflege für unterschiedliche Ausgabemedien. So kann das open-EIS Wissensmanagement System nun beispielsweise für den PDA synchronisiert werden.
Dynamische Kategoriebäume erleichtern die Navigation zwischen verschiedenen Inhalten. Statt PopUp Fenstern finden nun iFrames Anwendung. Zudem können im Intranet Bookmarks gesetzt werden und die Zwischenablage wurde vereinfacht. In Formularen werden Eingabewerte wie Datum oder Uhrzeit validiert.

Da mit dem HTML-Browser nicht alle komfortablen Funktionalitäten verfügbar sind und dieser nicht mit allen Programmen kompatibel ist, entstand auch ein Rich Thin Client auf Basis der WebStart Technologie. Die abgespeckte Variante ist über ein Java Programm auf dem Rechner bedienbar. Mit HTML, Offline und Thin Client bietet open-EIS nun drei alternative, extrem anpassbare Bedienoberflächen. Wiederum ist eine einmalige, zentrale Pflege bei vielfältiger Verwendung möglich.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 16.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Internationaler Vergleich wichtiger Steuern



Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erstellt im jährlichen Turnus eine Broschüre über "Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich". Die neueste Ausgabe dieser Broschüre ist fertig gestellt und kann auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Finanzen unter www.bundesfinanzministerium.de kostenlos heruntergeladen werden.

Die Publikation wurde vom "Informationszentrum für Steuern im In-und Ausland" im Bundeszentralamt für Steuern erstellt und enthält Informationen zu den Steuersystemen- und tarifen in den EU-Staaten und einigen anderen wichtigen Mitgliedsstaaten der OECD. Sie enthält Daten zu Körperschaft,- Einkommen, Vermögen- und Umsatzsteuern in den untersuchten Ländern.

Gesamtwirtschaftliche Kennzahlen, etwa Steuer- und Abgabenquoten, werden ebenso dargestellt wie die tarifliche Belastung des Gewinns von Kapitalgesellschaften, die nominale Ertragsteuerbelastung natürlicher Personen, die (Lohn-) Steuer- und Abgabenbelastung von Arbeitnehmern sowie Vermögen- und Umsatzsteuern.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 13.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Ratgeber - Vertrauen im E-Commerce


Viele E-Commerce Anwendungen haben nur mäßigen Erfolg oder scheitern sogar, weil die Kunden ihnen nicht das nötige Vertrauen entgegenbringen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Handelskanal Internet noch relativ jung ist und einige wenige "schwarze Schafe" ein großes Presse-Echo hervorriefen. Um diesem Trend entgegenzuwirken hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) einen 12-Punkte Empfehlungskatalog für die vertrauenswürdige Gestaltung eines Online-Shops veröffentlicht.

Dieser Ratgeber befaßt sich mit folgenden Vertrauensbildenden Maßnahmen:
  1. Anbieterkennzeichnung
  2. Produktinformationen
  3. Preistransparenz
  4. Lieferbarkeit
  5. Übersichtlichkeit des Bestellprozesses
  6. Finanzielle Sicherheit
  7. Technische Sicherheit
  8. Datenschutz
  9. Widerrufsrecht
  10. Kundenservice
  11. Kundenbewertungen
  12. Gütesiegel


Der Empfehlungs-Katalog steht auf den Internetseiten des BVDW kostenlos zum Download (PDF-Format, 5 Seiten, 89 KB) bereit.

Die Industrie- und Handelskammer Hannover veranstaltet zum gleichen Thema am 2. März 2006 ein Seminar "Online-Shops optimieren: Vom Besucher zum Stammkunden". Dort erhalten Interessierte nähere Informationen über die Grundlagen für einen erfolgreichen Verkauf über das Internet.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 11.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Datenbank für gestohlene EC-Karten


EC-Karten werden in zunehmendem Maße missbraucht und daher sollen in Zukunft die Nummern gestohlener Karten in einer bundesweiten Datenbank gespeichert werden. Die Datenbank soll ab Frühjahr 2006 vom EuroHandelsInstitut (EHI) betrieben werden, wobei die Polizei per E-Mail Anzeigen über den Verlust von EC-Karten weiterleiten soll.

Will ein Einzelhändler überprüfen, ob jemand versucht, mit einer gestohlenen Karte ohne PIN an der Kasse zu bezahlen, so braucht er nur die Daten der vom Kunden vorgelegten Karte mit denen in der Sperrdatei abzugleichen. Einem Bericht des Online-Magazins "heise.de" zufolge hoffen die Initiatoren, den Schaden von knapp 20 Millionen Euro verringern zu können, der jährlich durch Betrügereien mit EC-Karten ohne PIN-Code entsteht.

Bei dieser Verfahrensweise erfülle die Polizei nur die Funktion eines "Briefträgers", so der baden-württembergische Innenministers Heribert Rech. Sie übernehme keine Haftung bei fehlerhafter, verspäteter oder ausgebliebener Übermittlung und ebenso auch nicht bei einem Ausfall der zentralen Datenbank. Da Neueintragungen, Änderungen und Löschungen jeweils vom EuroHandelsInstitut als Zentralstelle übernommen würden halte sich der administrative Aufwand für die Polizei in Grenzen. Da der Handel nach Auffassung von Rech eine "billige, aber unsichere Zahlungsart" nutze sei es ihm auch zuzumuten, die entsprechenden Kosten zu tragen.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 02.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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BMWi startet Materialeffizienzagentur


In Zeiten knapper Kassen fragt sich jeder Unternehmer, welche Erfolgsfaktoren er verbessern kann. Lassen sich die Preise wegen des Konkurrenzdrucks nicht erhöhen so müssen die Kosten gesenkt werden. Ein wenig beachteter Erfolgsfaktor, der aber großen wirtschaftlichen Erfolg bringen kann, ist ein effizienter Materialeinsatz. Um auf diesem Sektor Potentiale zu erschließen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jetzt die deutsche Materialeffizienzagentur ins Leben gerufen.

Ziel der Initiative des BMWi ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) dabei zu helfen, bislang nicht entdeckte Einsparpotenziale zu finden und diese zu nutzen. Es gibt viele Branchen, in denen ein effizienter Umgang mit Produktionsmaterialien Kosten in erheblicher Höhe senken kann. Beispiele wären die Verwendung von Recyclingmaterial für Straßendecken, ein geringerer Verschnitt bei der Blechverarbeitung oder auch sparsame Verfahren in der Holzverarbeitung.

Die Arbeit der Agentur ist Bestandteil des BMWi-Förderprogrammes "Materialeffizienz". Es soll einen gezielten und effizienten Umgangs mit Produktionsmaterialien fördern, da bisher die dadurch möglichen positiven Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zu wenig beachtet wurden. Bei der Frage, wie sich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft steigern ließe, lag der Focus der Vorschläge viel zu oft bei den Lohnkosten und zu selten beim Materialeinsatz.

Die Materialeffizienzagentur wendet sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen, bei denen das Bewusstsein zu den betriebswirtschaftlichen Potenzialen im Bereich der Materialeffizienz geschärft werden soll. Um dies zu unterstützen sollen Unternehmensnetzwerke aufgebaut werden. Das Management der Agentur liegt in dden Händen der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH (VDI/VDE-IT).

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der deutschen Materialeffizienzagentur:

Dr. Wolfgang Domröse, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Tel.: 03328 435-254, Fax: 03328 435-216
E-Mail: [EMAIL]domroese@vdivde-it.de[/EMAIL]

Ab 01. Januar 2006 ist die deutsche Materialeffizienzagentur unter folgender Adresse erreichbar:

Steinplatz 1, 10623 Berlin
Tel.: 030 310078-254
Fax: 030 310078-216
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 30.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Braunschweig  Quelle: IHK Braunschweig
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Gericht genehmigt eBay-Tools


Martin Lesser, Betreiber des eBay-Auswertungsdienstes Bewertungsprüfer und Inhaber der Firma Bettercom, hat vor dem Landgericht Hamburg einen Erfolg gegen das Auktionshaus erzielt. Die zunächst erlassenen einstweilige Verfügung gegen seinen Service wurde größtenteils aufgehoben.

Bettercom bietet Tabellen mit den transaktionsstärksten eBay-Mitgliedern und erstellt individuelle Erfolgsanalysen für eBay-Mitglieder. Außerdem verarbeitet der Service Bewertungsdaten über Kunden und Daten über aktuell eingestellte Verkaufsangebote und erstellt daraus Bewertungsanalysen. eBay hatte im Oktober eine Einstweilige Verfügung gegen diese Services erlangt, die nun größtenteils aufgehoben wurde. Lediglich die Konkurrenzbeobachtung bleibt weiterhin untersagt.

eBay hatte das Gericht angerufen, weil die Dienste von Bettercom mit der Auswertung der Daten von eBay-Seiten angeblich gegen Urheberrechte von eBay verstoßen sollen. Außerdem würde unnötiger Datenverkehr generiert. Die Entscheidung des Gerichtes ist noch nicht rechtskräftig, da beide Parteien angekündigt haben, Berufung einzulegen.

Artikel von R. Hallenbach - Do, 29.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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Efficient Consumer Response - Vortragsfolien jetzt online


Die Akademische Partnerschaft ECR Deutschland hielt ihre Jahrestagung am 18. November 2005 in Köln ab. Ziel der Tagung war, Unternehmensvertreter und Wissenschaftler über aktuelle Entwicklungen und grundlegende Erkenntnisse zum Thema ECR (Efficient Consumer Response) zu informieren. Zur Tagung erschienen insgesamt 80 Teilnehmer aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Wissenschaft. Sie konnten sich umfassend über Erkenntnisse und Anwendungsbeispiele im Umfeld von Efficient Consumer Response anhand von fünf Fachvorträgen informieren:
  • ausgewählte Erkenntnisse zum Thema 'Efficient Promotion'
    Prof. Dr. Karen Gedenk (Universität zu Köln)
  • Ergebnisse eines Forschungsprojekts zum Thema 'Supply Chain Excellence im Handel'
    Prof. Dr. Ulrich W. Thonemann (Universität zu Köln)
  • Studienergebnisse zum Thema 'ECR in der Molkereiwirtschaft'
    Thomas Obersojer (Technische Universität München)
  • 'Intensive Kooperation zur Verbesserung der Warenverfügbarkeit'
    Helmut Artner (Adeg Österreich)
  • Erfahrungen bei der Umsetzung von ECR
    Jörg Seehaus (EDEKA Minden-Hannover Holding)

Alle Vortragsfolien stehen auf der Website der im Jahr 2002 gegründeten Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland kostenlos zum Download zur Verfügung.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Dipl.-Kfm. Dipl.-Volkswirt MBA Sebastian van Baal
Tel. (02 21) 94 36 07-72
E-Mail: [EMAIL]s.vanbaal@ifhkoeln.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Di, 20.12.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Merkblatt - Online-Shop erfolgreich starten


Heutzutage stellt sich nicht mehr die Frage, ob man als Unternehmen im Internet präsent sein sollte. Inzwischen ist nur noch zu entscheiden, wie und in welchem Umfang sich eine Firma präsentieren sollte. Wer als Unternehmer auf einen Internetauftritt verzichtet nutzt zweifellos bestehende Marktchancen und Wettbewerbsvorteile nicht. Eine eigene Website ist ein probates Mittel um bekannter zu werden, neue Kunden zu gewinnen und Stammkunden von der eigenen Kompetenz zu überzeugen.

Umso schwieriger ist es für den Nicht-Fachmann, alle relevanten Punkte bei der Planung und Entwicklung einer Website und insbesondere eines Online-Shops zu berücksichtigen. Die Industrie- und Handelskammer Hannover hat daher jetzt ein neues Merkblatt herausgebracht. Es steht als pdf-Dokument zum Download bereit und soll eine Hilfe für Unternehmen sein, das Projekt "Internetpräsentation" gut vorbereitet umzusetzen.

Gliederung des Merkblatts "Internetpräsentation"
  1. Domain
  2. Internet Service Provider/Webagentur
  3. Zielgruppengerechte Aufbereitung des Angebots
  4. Visuelle Gestaltung und Umsetzung
  5. Navigation/Menüleiste
  6. Interaktion
  7. Kontakt
  8. Anbieterkennzeichnung/Impressum/Disclaimer
  9. Marketing
  10. Resümee

Beim E-Commerce-Beratungszentrum der IHK Hannover (begin.de) ist außerdem ein Merkblatt "Online-Shop" abrufbar.

Gliederung des Merkblatts "Online-Shop"
  1. Planung des Projekts Online-Shop
  2. Auswahl der Projektbeteiligten
  3. Umsetzung
  4. Marketing
  5. Resümee

Interessierte Unternehmer können die monatlichen E-Commerce Beratungen der IHK in Hannover, Göttingen, Stadthagen, Hameln, Osterode nutzen. Aktuelle Termine und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung sind zu finden unter: www.begin.de
Artikel von R. Hallenbach - Do, 15.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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eBay Bietergemeinschaft XXLsell arbeitet wieder


Das Sprichwort "Todgesagte leben länger" gilt offenbar auch für die Bietergemeinschaft xxlsell.com. Dieser Dienst wird von der Firma Amtecc betrieben, die in der Dominikanischen Republik beheimatet ist. Sie verspricht interessierten Verkäufern, bis zu einem 'Wunschpreis' für deren Auktionen mitzubieten. Dazu werden eBay-Accounts von anderen Verkäufern benutzt, die sich ebenfalls bei XXl sell angemeldet haben.

Nach eigenen Angaben verstößt ein derartiger Service und auch das Handeln der daran beteiligten Verkäufer gegen die eBay-AGB. Insofern war es kein Wunder, als die Website von XXl sell kurze Zeit nach einem Bericht der 'Computerbild' offline und nicht mehr zu erreichen war (at-mix.de berichtete).

Wenig später war dann die Website zwar wieder erreichbar, dort war aber nur ein Hinweis auf einen baldigen Umzug auf leistungsfähigere Server zu finden. Dieser muss offenbar Anfang Dezember tatsächlich stattgefunden haben, denn nun ist die komplette Website xxlsell.com wieder online, allerdings unter der IP 200.115.171.38, die zum Netz von OPTYNEX.COM aus Panama gehört. Zu den Gründen schreiben die Betreiber selbst:

Quote:
Ebay und Mahnanwälten hätten mit einem Firmensitz von XXLsell in Deutschland ein leichtes Spiel, finanziell durch Prozesse, Abmahnungen und Verfügungen das System an die Wand zu fahren. Uns geht es aber um eine Langlebigkeit dieses Dienstes und nicht um ein kurzfristiges Arrangement. Aus diesem Grund wurde der Firmensitz in eine Region gewählt, die einen Riegel und hohe Hürden vor Abmahnungen stellt. Zum Schutz für uns und zum Schutz der Nutzer von XXLsell, haben wir diesen Firmenplatz gewählt. Und ehrlich gesagt, lebt es sich hier um einiges besser als in Deutschland.


Rechtsanwalt und Ebay-Experte Johannes Richard weist darauf hin, dass sich Verkäufer durch die Nutzung des Systems von XXLsell des Betruges nach deutschem Recht strafbar machen. Allerdings dürfte es schwer für eBay sein, das Angebot auf juristischem Wege zu unterbinden.

Unsere Meinung: Jeder interessierte Verkäufer sollte es sich gut überlegen, ob er seine eBay-Zugangsdaten einer Firma anvertraut, die er nicht kennt und die er im Zweifelsfall wohl nicht erreichen kann, denn die in der Domain-Registrierung angegebene Telefonnummer 12345678 dürfte kaum stimmen.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 12.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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Serien-Abmahnung wegen CD-Verkauf über eBay


Ahnungslose User erleben derzeit ihr blaues Wunder, wenn sie versuchen, eine legal erworbene Musik-CD beim Auktionshaus eBay weiterzuverkaufen. Immer öfter erhalten sie kurz nach dem Verkauf eine Abmahnung, dass die von ihnen angebotete CD gegen Markenrechte verstoße.

Ein Hamburger Anwalt hat zum Beispiel im Namen der Tenöre Jose Carreras und Placido Domingo inzwischen über 100 eBay-Verkäufer abgemahnt und zur Abgabe einer Verpflichtungserklärung aufgefordert. Die Angeschriebenen sollten erklären, dass sie diese CDs, die angeblich nicht autorisierte Aufnahmen der Sänger enthalten, nicht mehr anbieten oder vertreiben. Außerdem forderte der Anwalt Kosten von circa 400 Euro pro verkaufter CD. Von der Aktion betroffen sind etwa 20 verschiedene CDs von unterschiedlichen Labeln.

Der Anwalt hatte zunächst versucht, die CDs zu ersteigern, um danach die Abmahnungen zu verschicken. Seit kurzem scheint er das VeRI-Programm des Auktionshauses entdeckt zu haben: Mit seiner Hilfe kann man die Auktionen löschen lassen und bekommt die Anschriften der eBay-Verkäufer der angeblich unlizensierten CDs viel schneller und problemloser als bei einem regulären Kauf.

Das Online-Magazin wortfilter berichtet, dass der Anwalt für seine Recherchen einen Testaccount genutzt habe. Die Abgemahnten hatten zwar in den Bewertungen geschrieben, dass es sich um einen Anwalt handelt, der kostenpflichtig abmahnt. Diese Ergänzungskommentare der Verkäufer wurden jedoch von eBay aus aus dem Bewertungsprofil des Accounts entfernt und er hat jetzt wieder ein 100% gutes Profil.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 07.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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BGH Urteil zu Versandkosten im Online-Handel


Der BGH hat jetzt die Streitfrage geklärt, ob die Liefer- und Versandkosten beim Abschluß einer Online-Bestellung zusammen mit den Warenwerten nochmals in einer Bestellübersicht aufgeführt werden müssen. Die Richter zeigten sich pragmatisch und händlerfeundlich und entschieden in ihrem Urteil (Aktenzeichen VIII ZR 382/04), dass es ausreichend sei, wenn die Liefer- und Versandkosten in einer gesonderten Seite ausgewiesen sind. In demselben Urteil fordert der BGH von Unternehmen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen deutlichen Hinweis, dass Verbraucher im Fall des Rücktritts von der Bestellung den Kaufpreis zurück erhalten.

Demnach sind Online-Händler nicht verpflichtet, die Versandkosten in einer abschließenden Bestellübersicht aufzulisten. Da die Verbraucher im Online-Handel ohnehin mit Versandkosten rechnen würden, sei es ausreichend, einen entsprechenden Hinweis auf einer gesonderten Internetseite zu platzieren. Dies kann z.B. innerhalb der AGB erfolgen oder auch auf der "Mich-Seite" eines Verkäufers bei einer eBay-Auktion. Dennoch macht es im Interesse der Kunden Sinn, vor ihrer Bestellung auf die entsprechende Seite hingewiesen.

Der BGH hatte in demselben Verfahren auch über die Zulässigkeit einer AGB-Klausel zum Rückgaberecht des Kunden mit folgendem Wortlaut zu entscheiden: "Wenn Sie uns keinen bestimmten Wunsch mitteilen, wird der Wert der Rücksendung Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben oder Sie erhalten beim Nachnahmekauf einen Verrechnungsscheck." Der BGH hat diese Klausel für unwirksam erklärt. Sie erweckt den Eindruck, der Käufer habe nur ein Anrecht auf eine Gutschrift des Kaufpreises, statt - wie gesetzlich vorgesehen - auf sofortige Rückzahlung des Kaufpreises.
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 03.12.2005
Rubrik: E-Commerce
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Kleinanzeigen-Dienst nun auch von Microsoft


Wahrscheinlich als Antwort auf Google Base, mit dem sich auch ein Kleinanzeigenmarkt betreiben läßt, baut der Software-Konzern Microsoft nun einen eigenen Kleinanzeigendienst unter der Bezeichnung "Fremont" auf. Der Diest wird in den neuen "Windows Live"-Service integriert werden.

Ein entsprechender Bericht erschien in der US-Tageszeitung 'Seattle Post-Intelligencer' (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Garry Wiseman, ein Product Unit Manager, der das Projekt leitet.W as wie eine Nachahmung von Craigslist oder dem neuen Google Base aussieht, soll seinen Ursprung aber in einem konzerninternen Tool haben, mit dem die Beschäftigten Microsofts seit geraumer Zeit untereinander Tauschhandel betreiben.

Der Codename "Fremont" stammt auch aus der Nachbarschaft von Seattle, Washington, und ist von einem sonntäglichen Trödelmarkt entliehen. "Wir bemerkten, dass dieser Kleinanzeigenmarkt immer beliebter wurde", so Wiseman weiter. In den letzten beiden Wochen hätte ca. 10.000 Microsoft-Angestellte das Tool genutzt.

Der Dienst wird kostenlos sein, und soll sich über bezahlte Anzeigen im Umfeld der Handelsplattform finanzieren. Verknüpfungen zwischen dem Weblog-Angebot "MSN Spaces" und "MSN Messenger" sind geplant. Eine öffentliche Beta hofft das sechsköpfige Team in Kürze herauszubringen.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 30.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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eBay-Bietgemeinschaft XXLSell erneut online


Wir hatten gestern berichtet, dass die Website der eBay Bietergemeinschaft XXLSell.com nicht mehr zu erreichen war. Ob dies eine Folge der Bemühungen des Auktionshauses war, die Seite abschalten zu lassen, erscheint unwahrscheinlich. Denn heute war die Seite auf einen neuen Server beim Provider OPTYNEX in Panama umgezogen und wieder erreichbar. Es scheint tatsächlich so, dass die Webmaster des Angebotes recht haben, wenn Sie auf der Startseite schreiben:

Quote:
Dank der Berichterstattung in der Computerbild und den vielen, vielen Beiträgen in den ebay-Foren, mussten wir uns umgehend leistungsfähigere Server suchen. Tja, und das haben wir geschafft. Grade wegen den hohen Sicherheitsstandards, wird der Umzug allerdings seine Zeit brauchen. Nach jetzigen Einschätzungen, werden aber die Arbeiten bis zum 30.11.2005 abgeschlossen sein. Laufende Auktionen sind aber von der Störung nicht betroffen.

Euer Team von XXLsell

Offensichtlich scheint auch hier die alte Marketing-Regel zu gelten: 'Auch schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.' In den vergangenen Tagen hatten nämlich mehrere Online-Magazine - allen voran die Computerbild - davor gewarnt, sich bei XXLSell.com anzumelden. Auf jeden Fall sollte man es sich sehr gut überlegen, ob man seine persönlichen Zugangsdaten einer Firma anvertraut, die man überhaupt nicht kennt und die für einen im Zweifelsfall unerrecihbar ist.

Inzwischen gibt es auch ein offizelles Statement von eBay zum Angebot von XXL Sell:

Quote:
Liebe eBay-Mitglieder,

aus gegebenem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Ihr Mitgliedsname und Passwort der Geheimhaltungspflicht unterliegt. Gemäß der eBay-AGB sollten Sie diese nicht weitergeben.

Die einzige Ausnahme liegt vor, wenn Sie Ihre Mitgliedsdaten an einen offiziellen Kooperationspartner von eBay weitergeben, der Ihr Passwort benötigt, um Ihnen auf Ihren Wunsch hin eine Zusatzdienstleistung zur Verfügung zu stellen. Die Firma XXLsell ist kein offizieller Kooperationspartner von eBay, daher sollten Sie in keinem Fall Ihre Mitgliedsdaten an XXLsell weitergeben.

Des Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass das Bieten auf eigene Artikel bei eBay nicht zulässig ist. Weitere Informationen finden Sie in unserem Grundsatz zum Bieten auf eigene Artikel.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Freundliche Grüße

Ihr eBay-Team

Es bleibt also spannend, wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 29.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Ebay Preistreiber XXL sell abgeschaltet


Für die Webseite der Ebay-Bietgemeinschaft XXL Sell wurde erst seit wenigen Tagen Werbung gemacht, dennoch wurde sie auf Betreiben von ebay heute wieder abgeschaltet. Was war passiert, dass ebay so massiv und so schnell reagierte? XXL Sell betrieb nämlich einen Dienst für Ebay-Verkäufer, mit dessen Hilfe sich gezielt die Preise der eigenen Versteigerungen in die Höhe treiben ließen. Dafür kassierte XXL Sell eine Erfolgsprovision. Spezialisten für Online-Recht hatten jedoch davor gewarnt, bei dem System mitzumachen.

Betreiber der Plattform xxlsell.com war die in der Dominikanischen Republik angesiedelte Firma Amtecc C. por A. Diese bot Verkäufern an, bei deren Auktionen automatisiert so weit mitzubieten, dass spätestens eine Stunde vor Ablauf der Auktion ein vorher festgelegtes Mindestgebot abgegeben war. Wer bei dem System mitmachen wollte mußte bei der Anmeldung auch seinen eigenen eBay Nutzernamen samt zugehörigem Passwort angeben. XXL Sell versprach, mit diesen Daten dann die Gebote bei Auktionen anderer bei der Bietgemeinschaft registrierter Verkäufer hochzutreiben.

Da für die Abrechnung der von XXL SELL geforderten Provision (2 bs 4 Prozent vom 'Wunschpreis') die Nutzer auch ihre Kreditkarten- oder Bankdaten preisgeben sollen würden sehr sensible Daten in die Hände der Firma geraten. Die Zeitschrift Computerbild warnte jetzt davor, sich an dem System zu beteiligen, da die Daten auch für betrügerische Auktionen mißbraicht weren könnten. Wenig Vertrauen erwckend ist auch die Tatsache, dass in den Inhaberdaten von xxlsell.com nur ein Postfach als Kontaktadresse genannt ist und die Telefonnummer ausgerechnet 12345678 lauten soll.

Der Rechtsanwalt und Ebay-Experte Johannes Richard warnt mögliche Interessenten: "Wer als Verkäufer ein derartiges System nutzt, macht sich des Betruges strafbar." Das Auktioonshaus Ebay selbst verweist auf seine Geschäftsbedingungen, die eine Manipulation von eigenen Auktionen verbieten. eBay wollte sich nach Angaben seiner Presseabteilung darum bemühen, das Angebot der dominikanischen Firma abschalten zu lassen. Dies ist offenbar heute morgen gelungen, da das Angebot bei dem deutschen Dienstleister artfiles gehostet war. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das Angebot nicht schon in wenigen Tagen wieder auf einem anderen Server erscheint, der für die deutsche Gerichtsbarkeit nicht so leicht erreichbar ist.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 28.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Werbung in Produktempfehlungs-Mail ist verboten


Das Oberlandesgericht Nürnberg (OLG) hat entschieden, dass es unzulässig ist und gegen das Wettbewerbsrecht verstößt, wenn ein Shop-Betreiber zusätzliche Werbung in Mails 'einschmuggelt', die Kunden mit Produktempfehlungen an Dritte von seiner Website aus senden können. Die Richter urteilten (Az. 3 U 1084/05), dass mangels einer ausdrücklichen Einwilligung des Empfängers eine rechtswidrige "unzumutbare Belästigung" und somit Spam vorliege.

Ein Verbraucherschutzbund hatte das Versandhaus Quelle verklagt, dass bei den Empfehlungs-Mails für ein ganz bestimmtes Produkt auch noch Werbung wie "Großer Sonderverkauf" platziert hatte. Der ein Produkt empfehlende Absender der Mail wußte jedoch nichts von den Werbezusätzen. Nach Ansicht des Gerichtes stellte die Praxis bei Quelle einen Verstoß gegen Paragraf 7 Absatz 2 Nr. 3 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) dar. Dieser fordert, dass der Account-Inhabers eine Einwilligung zum Empfang von E-Mail-Werbung gegeben haben muss. Fehlt diese Einwilligung, so stellen die Mails Spam und eine unzumutbare Belästigung auf Seiten des Empfängers dar.

Das fränkische OLG untersagte das Hinzufügen zusätzlicher Reklame auch deshalb, weil auch die Interessen des Absenders verletzt seien. Schließlich habe dieser keine Ahnung von der an seine Nachricht angefügten Werbung, sodass keine Rede davon sein könne, dass der Absender überhaupt eine derartig ausgestaltete E-Mail hätte verschicken wollen.

Das Gericht liess den Einwand von Quelle nicht gelten, dass es sich bei den vorliegenden Produktempfehlungs-E-Mails gar nicht um unzulässige Direktwerbung im Sinne des Gesetzes handele. Entscheidend sei nur, dass sich die Werbung an den Mail-Empfänger richte. Dabei sei es egal, wie sie in dessen elektronischen Briefkastens käme. Die Zwischenschaltung eines ahnungslosen Dritten wie dem Absender einer Produktempfehlungs-E-Mail sei unerheblich, wenn die Werbung vom Shop-Betreiber ausgehe und für den Mail-Empfänger bestimmt sei.

Anderserseits sei die Option im Quelle-Shop, mit der Kunden eine Produktempfehlungs-E-Mail verschicken könnten, durchaus zulässig. Dies sei zwar auch Werbung im weitesten Sinne, aber da die E-Mail von einem Dritten verschickt werde, der aber selbst keine Waren verkaufen will, sei in diesen Fällen das UWG nicht anwendbar.

Da Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das das OLG Nürnberg der Frage eine grundsätzliche Bedeutung zumisst und deshalb die Revision zum BGH ausdrücklich zugelassen hat.
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 26.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Marketing-Tipp: Kunden binden mit Coupons


Rabatt-Marken sind out - Coupons sind in. In wirtschftlich schwierigen Zeiten mit sinkenden Margen müssen sich Händler oder Dienstleister stets etwas einfallen lassen, um neue Kunden zu gewinnen und alte an sich zu binden. Bis zur Änderung des Rabattgesetzes durfte man nur 3 Prozent Skonto gewähren, Zugaben waren oft abmahngefährdet. Seit der Novellierung jedoch sind Coupons für Ermäßigungen oder Zugaben beliebte Marketing-Instrumente geworden.

Der Fuldaer Marketing-Dienstleister Kupona GmbH hat nun eine neuartige, internetbasierte Coupon-Plattform eröffnet. Angeschlossene Partner benötigen weder einen eigenen Online-Shop noch eine Homepage. Daher kann die Plattform auch von jedem 'normalen' Einzelhändler, Filialbetrieb oder Dienstleister genutzt werden. Kostenlose Testwochen bis 31. Januar 2006 erleichtern den Einstieg in dieses neue Verkaufsförderungsinstrument.

Eine Registrierung als Anbieter bei Kupona ist schnell erledigt und danach kann jeder Händler oder Dienstleister mit wenigen Schritten seine eigene, frei definierbare Coupon-Aktion gestalten und ins Internet einstellen. Für die Gestaltung der Coupons können registrierte Anbieter auch die praktische Hilfestellung der Portalbetreiber in Anspruch nehmen. Einmal online, ist die Aktion für den Anbieter selbstverständlich jederzeit frei administrierbar.

Bis zum Ende der Testwochen am 31.01.2006 kann jeder gewerbliche Anbieter die Plattform kostenlos für seine Aktion nutzen. Danach zahlt er monatlich nur zehn Euro pro Geschäft bzw. Filiale. Für jeden ausgedruckten Coupon fallen weitere sechzig Cent an. Die Zahl der Coupons ist natürlich vom Anbieter analog zu dessen Budget frei wählbar. Kupona sorgt dafür, dass die Coupon-Aktion im Internet bekannt wird. Denn die Coupons werden in reichweitenstarken Webseiten (Suchmaschinen, ISP-Portale, Städteportale, Brancheneintragsdienste etc.) eingefügt. Dadurch sind Anbieter auch auf namhaften Internetseiten vertreten und das alles ohne Zusatzkosten.

"Man muss wirklich kein Marketingprofi sein, um als Anbieter eine clevere Coupon-Aktion im Internet zu fahren" so Hendrik Seifert, Gründer und Geschäftsführer der Kupona GmbH. "Jeder Gewerbetreibende kann seine Aktion nach erfolgter Registrierung und Freischaltung binnen weniger Minuten starten und bekommt dadurch für kleines Geld mehr Publikumsfrequenz in sein Ladenlokal. Hinzu kommt, dass das Instrument in dieser Form neu ist und entsprechend beim Internetsurfer für Aufmerksamkeit sorgen wird."

Clevere Internetsurfer informieren sich künftig bei kupona.de über das breite Angebot von Internet-Coupons aller Branchen und Dienstleistungen. Gibt man seine Postleitzahl ein, so erscheinen die für die jeweilige Region angebotenen Coupons. Auch nach Rubriken kann gezielt nach Couponangeboten gesucht werden.

"Klicken, drucken, sparen" ist das Motto der jungen Mannschaft aus Fulda, die bereits mit den Unternehmerpreis "Innovativer Mittelstand 2005 der Volksbanken und Raiffeisenbanken" ausgezeichnet wurde.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 25.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Katalogaustauschformat BMEcat 2005 freigegeben


Das elektronische Katalogaustauschformat BMEcat 2005 steht in einer neuen Version zur Verfügung. Das neue Release des Standards für den elektronischen Austausch von Produktkatalogen wurde nach Abschluss des öffentlichen Review freigegeben.

Zahlreiche Anwender, Kooperationspartner und Softwarehäuser haben während der mehrmonatigen Review-Phase Korrekturvorschläge und Verbesserungen in die Draft-Version eingebracht.

Die wesentlichen Neuerungen von BMEcat 2005 sind:
  • Unterstützung externer Kataloge (u. a. OCI, PunchOut, RoundTrip)
  • Erweiterung des Produktmodells um komplexe, auch konfigurierbare Produkte
  • Erweiterung des Preismodells (u. a. dynamische Preiskomponenten)
  • Erweiterung der Produktbeschreibung um logistische Informationen
  • Mehrsprachige Kataloge in einem Katalogdokument
  • Multi-Supplier-Fähigkeit

Trotz dieser wesentlichen Funktionserweiterungen ist das neue Release mit dem BMEcat 1.2 kompatibel geblieben.

Nach einer Registrierung steht die neue Version des BMEcat 2005 kostenfrei zum Download zu Verfügung.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 24.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Internet-Marketing Lehrbuch erhält begehrten Preis


Für sein Buch "Internet-Marketing und Electronic Commerce", das im Gabler-Verlag erschienen ist, erhielt jetzt [EMAIL=w.fritz@tu-braunschweig.de]Prof. Dr. Wolfgang Fritz[/EMAIL] den diesjährigen Förderpreis der Otto-Beisheim-Stiftung. Fritz, der Professor für Marketing an der Technischen Universität Braunschweig ist, bekam den mit 5500 Euro dotierten Preis in der Kategorie "Hervorragendes Wirtschaftswissenschaftliches Lehrbuch". Der alle zwei Jahre bundesweit stattfindende Wettbewerb ist offen für Lehrbücher aller wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen. Die Preisvergabe erfolgte am Freitag, 18. November 2005, an der Technischen Universität Dresden im Rahmen des 7. Dresdner wirtschaftswissenschaftlichen Kolloquiums zum Thema "Zukunft und Innenstadt".

Prof Fritz beschäftigt sich in seinem Buch damit, wie da bisherige Marketing-Verständnis durch das Internet verändert wurde. Er zeigt außerdem, wie sich das Internet als Instrument des Marketing und des marktorientierten Electronic Commerce erfolgreich einsetzen läßt. Dabei kommen alle Aspekte des Marketing-Managements - die internetbasierte Marketing-Forschung ebenso wie die Planung, Realisation und Kontrolle des Internet-Marketing - zur Sprache. Fallbeispiele unter anderem von eBay und Otto veranschaulichen die erfolgreiche Umsetzung in der Praxis.

Die Otto-Beisheim-Stiftung würdigt mit ihrem Preis hervorragende wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der Thematik des Wettbewerbs und der Unternehmensführung unter betriebs- oder volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten beschäftigt.
Artikel von R. Hallenbach - So, 20.11.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: idw, TU Braunschweig  Quelle: idw, TU Braunschweig
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Cisco kauft Kabelfernseh-Spezialisten


Der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco stößt mit einer Milliardenübernahme nun auch in die Unterhaltungselektronik vorstoßen. Das US-Unternehmen kündigte am Freitag den Kauf der auf TV-Set-Top-Boxen spezialisierten Firma Scientific-Atlanta für knapp sieben Milliarden Dollar (5,99 Mrd. Euro) an.

Ohne Berücksichtigung der Barmittelbestände von Scientific-Atlanta beträgt der Kaufpreis 5,3 Mrd. Dollar, wie Cisco mitteilte. Die Führungsgremien beider US-Firmen hätten dem Geschäft zugestimmt, das im Frühjahr 2006 abgeschlossen sein soll. Cisco zahlt 43 Dollar pro Scientific-Atlanta-Aktie, was einem Aufschlag von 3,7 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag entspricht.

Über die auf Endkunden spezialisierte Tochter Linksys hatte sich der kalifornische Netzwerkausrüster im Juli den dänischen DVD-Player-Spezialisten Kiss Technology geangelt. Kiss stellt DVD-Player und -Rekorder her, die ans Internet angeschlossen werden und den User so mit Video-on-Demand-Angeboten [VoD] versorgen können.

Digitalempfänger für Kabel-TV
Die Übernahme ist Teil der Strategie von Cisco, mit neuen Geschäftsfeldern und Technologien das Umsatzwachstum anzukurbeln und den Aktienkurs zu stützen. So hat das früher vor allem auf Geschäftskunden ausgerichtete Unternehmen bereits durch andere Übernahmen wie die des Netzwerkspezialisten Linksys zunehmend auch Privatanwender anvisiert.

Scientific-Atlanta dominiert zusammen mit Motorola den Markt für Digitalempfänger für Kabelfernseher, so genannte Set-Top-Boxen. "Cisco ist dabei, den Bereich für die nächste Wachstumsphase auszumachen", sagte Sanford-Bernstein-Analyst Paul Sagawa. Damit trete das Unternehmen jüngsten Investoren-Befürchtungen entgegen.

Scientific-Aktien waren in den vergangenen Monaten wegen Übernahme-Spekulationen bereits um 26 Prozent gestiegen. Am Freitag legten sie kurz nach Börsenbeginn um fast 1,4 Prozent, während Cisco-Titel um gut 1,7 Prozent nachgaben.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 18.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Anforderungen an das Intranet in Firmen und Verwaltung


In seinem Vortrag bei den Contentmanager.days 2005 in Leipzig beschäftigte sich Dirk Liesch, Geschäftsführer der Community4you und erfahrener IT-Berater, mit den Herausforderungen an personalisierte Intranets in Unternehmen und Verwaltungen. Dabei betonte er, dass noch immer viele Intranets aus inhaltlicher Sicht sehr statisch und unpersonalisiert aufgebaut sind. Detailliert sprach Liesch über die Anforderungen, die sich aus den typischen ständigen Anpassungen der Unternehmens- und Verwaltungsstrukturen an eine moderne personalisierte Intranet-Lösung ergeben. Im Zentrum standen dabei die beiden Themenbereiche der Rechte und der Inhalte (Content), welche im Verantwortungsbereich der Content Management bzw. Enterprise Content Management Lösung liegen.

Auch mit Lösungsoptionen zur Automatisierung und Qualitätssicherung dieser Vorgänge befasste sich Liesch in seinem Vortrag. Im Rahmen der Automatisierung ging er auf eine "Organigramm" bezogene automatische Lösung ein, bei der Inhalte und Rechte automatisch der Organigramm Pflege folgen können. Wie sich dieser Ansatz auch für Projekte und andere Gruppen (z.B. "Betriebssportgruppen") eignet und ggf. auch automatisch über führende Systeme wie SAP gepflegt werden kann, wurde im Vortrag erläutert.

Als Lösung dieser Herausforderungen hat die Community4you selbst die Intranet-Lösung open-EIS INA (INtranet Application) entwickelt, die die Anforderungen, die der digitale Arbeitsplatz ("digital workplace") stellt, automatisiert. INA ermöglicht die praktische Realisierung und vor allem dauerhafte Pflege und Betrieb von personalisierten Intranets in größeren Unternehmen. Kunden wie die Messe Frankfurt GmbH, für die Community4you ein komplexes Unternehmensportal inklusive Intranet Komponente realisierte, profitieren bereits von dieser hochflexiblen Lösung.

Bei den IT-Leitern, CMS-Verantwortlichen und Entscheidungsträgern aus Unternehmen und Verwaltungen fand der Vortrag reges Interesse.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 16.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Schnäppchen bei eBay - Tippfehler-Suche mit BaySearch


Wer auf der Homepage von eBay bei einer Auktion ein Schnäppchen machen will muss sich etwas einfallen lassen. Eine Idee zum Beispiel ist, nach Tippfehlern des eigentlichen Artikels zu suchen. Auktionen mit Tippfehlern werden von der normalen Suche nicht erfasst und deshalb von den meisten Interessenten übersehen. Aus diesem Grund werden hier oft keine oder nur wenige Gebote abgegeben. Schnäppchenjäger können sich dies nun zunutze machen und solche Auktionen mit dem kostenlosen eBay-Tippfehler-Suchservice BaySearch gezielt auffinden.

Tippfehlersuche als Browser-Plugin

Mit dem Freeware-Tool BaySearchbar steht nun ein Plugin für den Internet-Explorer in Form einer Such-Toolbar zur Verfügung. Diese integriert sich nahtlos in die Benutzeroberfläche des Browsers, so dass in gewohnter Umgebung schnell und komfortabel nach Auktionen mit Tippfehlern gesucht werden kann.

Für Anwender von Mozilla-basierten Browsern (z.B. Firefox und Netscape) steht ein Suchplugin zur Verfügung, welches die Tippfehlersuche in die Suchfunktionen des Browsers integriert.

Schnäppchensuche für die eigene Homepage

Neu ist auch der Service für Homepagebetreiber, welche die Tippfehlersuche völlig kostenfrei in ihre eigene Homepage integrieren können. So steigern sie die Attraktivität ihrer Seite und locken neue Besucher an.

Suchtipps für Schnäppchenjäger

Um die Suche nach Schnäppchenauktionen mit Tippfehlern noch effektiver zu gestalten, wurde BaySearch um eine Rubrik mit hilfreichen Suchtipps erweitert. Der Nutzer erfährt dort beispielsweite, mit welchen Suchbegriffen die meisten Tippfehler-Auktionen gefunden werden können.

Pressekontakt:
aborange.de
Mathias Gerlach
Gartenstr. 13
35435 Wettenberg
[EMAIL]info@OnlineTimer.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 14.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Qwiser - Highend Suchlösung für Online-Shops


"Machen Sie sich das Leben leichter" - unter diesem Motto arbeitet der Internet-Lebensmittelhändler LeShop.ch. Frische Produkte, günstige Preise sowie eine Lieferung bis zur Haustür und gesicherte Zahlungsmodalitäten garantiert der Online-Shop den Kunden, um eine hundertprozentige Kundenzufriedenheit zu erzielen. Ähnliche Ziele wie der Internet-Partner von Migros verfolgt die israelische Softwareschmiede Celebros Ltd. Deren Highend-Suchlösung 'Qwiser Salesperson' versteht Tipp- und Rechtschreibfehler und beantwortet sogar Anfragen in Französisch, Englisch und Deutsch. Der Einkauf auf www.le-shop.ch bringt damit allen Beteiligten etwas. Aus Sicht des Unternehmens werden die Abläufe effizienter und die Kunden finden sich leichter zurecht.

Vor dem Einsatz von Qwiser Salesperson arbeitete LeShop mit einer rein textbasierten Suchlösung. Die Qualität der von dieser Suche gelieferten Ergebnisse genügte den hohen Ansprüchen des Online-Händlers jedoch nicht. "Nachdem wir mehrere Such- und Navigationslösungen miteinander verglichen haben, entschieden wir uns für Qwiser Salesperson, da das Produkt nicht nur exzellente Leistungen bringt, sondern auch ein ausgezeichnete ROI nachgewiesen hat.", sagt Pierre Vassal, IT-Manager von LeShop. "Überzeugen konnte auch das Expertenteam von Celebros. Die Integration der Lösung wurde professionell und effektiv abgewickelt."

LeShop implementierte ebenfalls das optionale Modul Qwiser Analytics, das auf Basis des Kaufverhaltens der Kunden die Topseller direkt auf der ersten Suchergebnisseite positioniert. "Die Größe des Produktportfolios von LeShop bedarf einer hoch entwickelten Such- und Navigationslösung. Qwiser Salesperson unterstützt den Verkauf durch intuitive Führung und präzise Resultate. Mit der Merchandising-Komponente werden Kampagnen und die individuelle Einstellung des Suchverhaltens gesteuert.", erklärt Michael Auren, Sales Director Frankreich bei Celebros.

Pressekontakte PR-Agentur:
Helmut Weissenbach Public Relations, Brigitte Harbarth, Telefon +49(0)89-123 97 391, Fax +49(0)89 123 93 913, [EMAIL]celebros@weissenbach-pr.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 09.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Intershop E-Commerce Fachkonferenz in Jena


Auf der größten Fachkonferenz in den neuen Bundesländern "Intershop Open@home" päsentierte der Jenaer Software-Anbieter innovative E-Commerce Lösungen. Die Veranstaltung wurde mit einer öffentlichen Abendvorlesung von Prof. Wolfgang Kleinwächter, Mitglied der UN Working Group on Internet Governance (WGIG), eröffnet.

"Mit den Intershop Open@home 2005 wurde der Auftakt für das selbstbewusste Wachstum von Intershop gemacht. Nach der erfolgreichen Konsolidierung werden die Resultate der in Marketing und Vertrieb erfolgten Investitionen jetzt spürbar. Die Verdreifachung des Vertriebspersonals zeigt erste Erfolge in der Pipelineentwicklung." Mit dieser Aussage unterstrich Intershops Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Schöttler in der Eröffnungspressekonferenz die Bedeutung der Veranstaltung für das Unternehmen.

Die internationale Community der E-Commerce Fachleute traf sich nach 1999 und 2000 nun zum dritten Mal. Die Intershop Open trug erstmals den Beinamen '@home', da sie nicht wie bisher in News York, sondern am Firmensitz in Jena stattfand.

Schöttler erläuterte weiter, dass die Wachstumsprognosen für E-Commerce Umsätze besonders in Europa überproportional seien. Es sei abzusehen, dass mittelständische Kunden bis 2009 zunehmend in E-Commerce investieren würden, um auch international wachsen zu können. Intershop hat darauf bereits reagiert und bietet sein Erfolgsprodukt 'Enfinity' im Rahmen flexibler Preismodelle an. Schöttler bescheinigte der innovativen Weiterentwicklung wie Multi-Channel Retailing, der Verknüpfung von E-Commerce Technologien und Kassensystemen im stationären Handel, große Vertriebspotenziale.

Noch in diesem Jahr wird mit der neuen Release 6.1 der Enfinity Suite 6 ein neues Produktangebot auf den Markt gebracht. Damit soll der Erfolg von Intershops Flaggschiffprodukt kontinuierlich weiterentwickelt werden. Allein im vergangenen Jahr wurde Interhops aktuellste Software seit seiner Markteinführung zur CeBIT 2004 bei insgesamt 38 Kunden implementiert. 19 davon waren Neukunden des Unternehmens, wie smart, Lenscare oder ver.di.

Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung vollzieht sich laut Prof. Kleinwächter auch in der politischen Regulierung ein Umdenken zu internationalen Strukturen. Demnach werden die politischen Regulierungen keine nationalen Lösungen sein.

Das Konferenz-Programm, das bis zum Mittwoch andauert, besteht neben der Öffentlichen Abendvorlesung weiterhin aus Technologie- und Business Tracks, die sich u.a. mit Multi-Channel Strategien im Einzelhandel, der Reichweitenoptimierung im E-Commerce oder Konzepten für stabile und performante E-Commerce Seiten befassen. Darüber hinaus bietet Intershop die Möglichkeit, an einem exklusiven Training teilzunehmen, um die Architektur und die speziellen Eigenschaften der Intershop Software Enfinity Suite 6 persönlich kennen zu lernen.

Intershop Pressekontakt:
Dana Schmidt, Unternehmenssprecherin
Tel: +49.3641.50-1000, pr@intershop.de, http://www.intershop.de

PR-Agentur: Kerstin Schilling, bestsidestory
Tel: +49.34207.737-12, kerstin.schilling@bestsidestory.de, http://www.bestsidestory.de
Artikel von R. Hallenbach - Di, 08.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Aldi bietet Digitalkamera und mobiles Navigationsssystem


Aldi Nord bietet ab dem 9. November wieder zwei Technik-Schnäppchen an. Neben einer Einsteiger-Digitalkamera mit eienr Auflösung von 3,1 Millionen Pixeln (Megapixel) läßt auch das mobile Navigationssystem die Herzen von Technikfans schneller schlagen. Beide Angebote kommen wie üblich aus dem Hause Medion.

Die Kamera verfügt über ein gut 5 Zentimeter großes Display, auf dem auch die aufgenommenen Videos betrachtet werden können. Ein echter optischer Zoom fehlt zwar, dafür ist aber ein 4-fach Digital-Zoom integriert. Der internet Speicher von 32 MB läßt sich über SD-Speicherkarten erweitern. Diese Einsteiger-Kamera wird für 89.99 Euro angeboten.

Das Navigationssystem hat eine integrierte GPS-Antenne und eingebautem TMC-Empfänger. Dabei sendet TMC über eine Radiofrequenz laufend aktualisierte Verkehrsberichte. Diese setzt die Navigationssoftware dann in Alternativrouten um, damit man in aller Ruhe die Staus umfahren kann. Das Kartenmaterial stammt von Navteq und umfasst Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dabei ist die komplette Deutschlandkarte bereits auf der mitgelieferten 256 MB Speicherkarte vorinstalliert.

Angetrieben wird das Gerät von einer Samsung-CPU mit 266 MHz, die Darstellung der Route erfolgt über ein 3,5 Zoll großes TFT-Touchdisplay. Das Gerät kann zudem auch MP3-Dateien abspielen. Der Hersteller gewährt 36 Monate Garantie sowie eine täglich erreichbare Service-Hotline. Aldi Nord verlangt für den mobilen Navigator 329 Euro.
Artikel von R. Hallenbach - So, 06.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Gründertag bei der IHK Hannover


Die IHK Hannover lädt ein zum Gründertag Hannover: Der größte Gründertag Niedersachsens findet am 5. November von 10.00 bis 16.30 Uhr (Einlass ab 9.45 Uhr) in der IHK Hannover statt. Der Eintritt ist frei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Bereits zum 9. Mal treffen sich dann Gründungswillige und Jungunternehmer zum Informationsaustausch. Über 30 Kooperationspartner geben Tipps zum Start-up.

In einem umfangreichen Ideenmarkt erhalten die Besucher eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten für ihre Selbständigkeit. Ein praxisnahes Angebot an Fachvorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen rundet den Gründertag Hannover ab.

Das Programm
  • 10.00 – 10.30 Uhr
    Gründerzeit
    Dr. Wilfried Prewo, Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover
  • Niedersachsen begrüßt Jungunternehmer
    Walter Hirche, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Niedersachsen
  • 10.30 – 11.30 Uhr
    Erfahrungsberichte - Aus der Praxis für die Praxis: Gründer berichten
    Moderation: Christian Bebek, IHK Hannover


Erfahrungsberichte

Gabrielle Sollereder/JonesJens Linnemann, Torben Meyer-Arndt/SubwayMarion Blumenhagen/Blumenhagen InternetvertriebWolfgang Lordieck/PERmed Gesundheitsprodukte GmbH

Workshops

12.00–12.45 Uhr/14.00–14.45 Uhr/15.00–15.45 Uhr
Werbung für Herz+Hirn – Der Workshop
Stefanie Boog, Petra Runge, Kathrin Thalaus, Direkt Marketing Center Hannover

Fachvorträge im Plenarsaal
  • 12.00 – 12.30 Uhr
    Ideen in Form bringen: So entsteht ein professionelles Unternehmenskonzept
    Guido Langemann, IHK Hannover
  • 12.45 – 13.30 Uhr
    Öffentliche Finanzierungshilfen von Bund und Land
    Astrid Hanusch, NBank
    Andreas Streck, KfW Bankengruppe

  • 14.00 – 14.30 Uhr
    Wer soll das bezahlen? – Tipps für das Bankgespräch
    Claudia Bade, Sparkasse Hannover
  • 14.45 – 15.15 Uhr
    Werbung für Herz+Hirn - Der Vortrag
    Bernhard Lammert und Stefanie Boog, Direkt Marketing Center Hannover
  • 15.30 – 16.00 Uhr
    GbR oder GmbH – Die ideale Rechtsform für mein Vorhaben
    Robert Glaß, Richter


Fachvorträge im Ideenmarkt
  • 12.00 – 12.30 Uhr
    Unternehmensnachfolge – Betriebe finden und bewerten
    Peter Hohnsbein, IHK Hannover
  • 13.00 – 13.30 Uhr
    Franchising – Die bessere Gründung
    Torben Leif Brodersen, Deutscher Franchise Verband e.V.
  • 14.00 – 14.30 Uhr
    Technologieorientierte Unternehmensgründung – Schutzrechte zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen
    Peter Kuschel, Erfinderzentrum Norddeutschland
  • 15.00 – 15.30 Uhr
    E-Commerce für Gründer – Was sollte man beachten?
    Dr. Dorothea Schulz, begin – E-Commerce Beratungszentrum der IHK Hannover


Aussteller

Folgende Aussteller unterstützen den Gründertag Hannover durch ihr Informations- und Beratungsangebot:
  • ADesign4You
  • Agentur für Arbeit Hannover
  • AOK – Die Gesundheitskasse
  • BTEU – Bund Türkisch Europäischer UnternehmerInnen
  • Deutsche Post – Direkt Marketing Center Hannover
  • EIH – Existenzgründernetzwerk der Region Hannover e. V.
  • hannoverimpuls GmbH
  • Hannoversche Volksbank
  • Horticon & Partner – Unternehmensberatung und Personalvermittlung
  • IHK Hannover
  • KfW Bankengruppe
  • LaBIB – Landesberatungsgesellschaft für Integration und Beschäftigung
  • MBG – Mittelständische Beteiligungsgesellschaft
  • NBank – Investitions- und Förderbank Niedersachsen
  • NBB – Niedersächsische Bürgschaftsbank
  • Schlütersche Verlagsgesellschaft – Gelbe Seiten
  • Signal Iduna
  • Sparkasse Hannover
  • Steuerberaterkammer Niedersachsen
  • T-Punkt Business Hannover und Hildesheim
  • VGH Versicherungen
  • Wirtschaftsjunioren

Im Ideenmarkt können sich Gründungsinteressierte über eine Vielzahl unterschiedlichster Wege in die Selbstständigkeit informieren. Die Aussteller repräsentieren Dutzende Franchise- und Lizenzsysteme. Ferner geben sie Tipps, wie man von einer Erfindung zu einem Unternehmen kommt. Schließlich zeigt die IHK Hannover konkrete Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge auf.

Change/Chance – UnternehmensbörseDFV – Deutscher Franchise Verband e.V.DFNV – Deutscher Franchise-Nehmer Verband e.V.EZN – Erfinderzentrum NorddeutschlandMBE – Mail Boxes Etc.RE/MAXempathie conceptBaguettkov

Ferner besteht Gelegenheit zur individuellen E-Commerce-Beratung durch Experten der IHK Hannover (in Kooperation mit ihrem Partner begin).

Organisation

Industrie- und Handelskammer Hannover
Sabine Ehlers
Schiffgraben 49
30175 Hannover
Telefon: (05 11) 31 07-2 70
Fax: (05 11) 31 07-4 35
E-Mail: [EMAIL]startup@hannover.ihk.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Do, 03.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Seminar: Export-Marketing im Internet


Für viele Unternehmen ist einauf internationales Publikum ausgerichteter Webauftritt schon selbstverständlich geworden. Warum aber finden die internationalen Kunden so selten den Weg auf dieses Angebot? Warum stehen immer ganz andere Firmen und Webseiten bei den Suchmaschinen auf den ersten Plätzen? Wie kann die eigene Webseite gezielt in einzelnen Ländern oder Länderregionen auf die vordersten Plätze gebracht werden? Diese Punkte bilden den Schwerpunkt des praxisnahen Seminars am 21. November, dessen Inhalte direkt umgesetzt werden können.

Auch die Möglichkeit, über spezielle E-Commerce-Elemente auf der eigenen Homepage und über externe Marktplätze Kunden anzusprechen wird intensiv eingegangen. Welche Informationen erwarten Besucher und welche Angebote werden von potenziellen Auslandskunden besonders gerne aufgenommen? Wie identifizieren wir die wichtigen und richtigen Internet-Marktplätze und wo lohnt sich ein kostenpflichtiges Engagement bei virtuellen Angeboten?

Das Tagesseminar "Exportmarketing im Internet - E-Commerce im Export und effizientes Internetmarketing im Ausland praxisnah umsetzen" findet am Montag, den 21. November 2005 von 9 bis 17 Uhr in der IHK Hannover (Schiffgraben 49, 30175 Hannover) statt. Der Referent Johannes Wagner arbeitet seit über einem Jahrzehnt in der Auslandsmarktforschung und im Exportmarketing; er unterstützt als selbstständiger Berater Unternehmen bei der Analyse neuer Märkte und bei der Optimierung des internationalen Internetauftrittes.

Themen des Seminars:
  • Wie sieht das in der Praxis aus: E-Commerce im Export?
  • Welche Geschäftsprozesse kann das Unternehmen im und mit dem Internet unterstützen?
  • Was ist für eine Internet-Präsenz besonders wichtig?
  • Gefunden werden im Internet - wie man sein Unternehmen und Produktinformationen strategisch in den Auslandsmärkten plaziert
  • Die Bedeutung von Datenbanken im Export
  • Tipps für die internationale Präsentation im WWW für das Unternehmen und seine Produkte
  • In welchen Bereichen profitiert das Unternehmen besonders vom exportorientierten Webauftritt?
Die Inhalte werden anhand von vielen praxisnahen Beispiele über kurze Einführungen direkt im Internet umgesetzt. Die Fragestellungen, Produkt- oder Länderschwerpunkte der Teilnehmer werden weitmöglichst in die Fallbeispiele integriert. Über die interaktive Präsentation, Diskussion und die Einbindung verschiedenster Aufgabenstellungen der Teilnehmer wird die Flexibilität des Mediums transparent und für die Praxis nachvollziehbar.

Die Teilnahme am Seminar kostet pro Person 168,10 Euro + 16 % Umsatzsteuer (brutto 195 Euro). In diesem Teilnahmeentgelt sind eine umfangreiche Arbeitsmappe, Pausengetränke und ein Mittagessen eingeschlossen. Die Anmeldung finden Sie HIER.

Ansprechpartner für weitere Informationen ist [EMAIL=schiemann@hannover.ihk.de]Horst Schiemann[/EMAIL] von der IHK Hannover.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 01.11.2005
Rubrik: E-Commerce
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So verkaufen Sie erfolgreich bei eBay


Der Trend zur Schnäppchenjagd hält weiter an und ganz besonders profitiert davon der Marktführer - eBay. Mittlerweile weltweit über 100 Millionen registrierte User nutzen das 1995 gegründete Internet-Auktionshaus als Handelsplattform für Waren jeglicher Art. Von alten Dachbodenfunden bis hin zum Sportwagen gibt es wohl nichts was über eBay nicht angeboten wird.

Doch um bei eBay als Verkäufer erfolgreich zu sein, sollte man sich nicht einfach nur auf sein Glück verlassen. Die Präsentation des zu verkaufenden Artikels ist von enormer Wichtigkeit und gerade eBay-Einsteigern fehlt auf diesem Gebiet noch die nötige Erfahrung.

Abhilfe schaffen soll in diesem Falle der von onlyfree.de media neu-entwickelte Auktionsdesigner www.designe-meine-auktion.de. Das kostenlose Online-Tool bietet eBay-Verkäufern die perfekte Möglichkeit zur Erstellung einer professionellen Artikelbeschreibung in nur 3 Schritten. Im Tool integriert sind eine Reihe an Standardformulierungen, vorgefertigte Auktionsgrafiken, sowie 30 verschiedene Designs, welche die Artikelbeschreibung zusätzlich aufwerten. Zudem hat der User die Möglichkeit, kostenlos Bilder hochzuladen und in die Beschreibung einzufügen.

Der 16 jährige Entwickler des Tools, Daniel Minini, weist auf die Vorteile gegenüber dem Auktionseditor von eBay hin: "Der von eBay beim Einstellen einer neuen Auktion zur Verfügung gestellte Editor besitzt weit weniger Features als der Editor auf designe-meine-auktion.de. Der User kann zwischen verschiedenen Schriftarten und –farben wählen, fertige Auktionsgrafiken hinzufügen oder auch eine eigene Tabelle erstellen. Mit dem Benutzen des Editors spart der eBay Verkäufer sogar noch Geld, denn dieser muss keine Gebühren für einer Angebotsvorlage an eBay zahlen. Auch können die Nutzer beliebig viele Bilder für Ihre Auktion hochladen und müssen dafür keinerlei Gebühren zahlen."

Im Gegensatz zu den vielen im Handel erhältlichen kostenpflichtigen Auktionsdesignern bietet designe-meine-auktion.de somit eine einfache, unkomplizierte und vorallem schnelle Möglichkeit für eBay-Verkäufer ihre Artikel auf eine proffessionelle Art zu präsentieren. Somit steht dem erfolgreichen Verkauf nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen sind beim Entwickler des Tools erhältlich:

onlyfree.de media
Daniel Minini
Kasseler Straße 2a
44143 Dortmund
GERMANY

Telefon: +49(0)231-108722899
Email: [EMAIL]marketing@onlyfree-media.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 31.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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RFID - die Zukunft von Informationsfluss und Warenfluss?


Während es in einigen Unternehmen schon konkrete Planungen für den Einsatz von RFID-Chips gibt sind den meisten anderen die Chancen und Risiken dieser neuen Technik noch nicht klar. Um diesen Informationsnebel etwas zu lichten gibt es im Rahmen der Veranstaltungsreihe >> neugierig.05 << der Industrie- und Handelskammer Stade auch ein Event bei der IHK Braunschweig (Brabandtstrasse 11, 38100 Braunschweig). Getreu dem Motto der Reihe "Neugierig sein, bekannte Blickwinkel verlassen, neue Impulse setzen und sich an praktischen Lösungen orientieren" findet am 14.11.2005 ab 13:00 Uhr ein workshop statt. 'Open End' und kostenfreie Teilnahme sollen für regen Zuspruch sorgen.

Funk-Erkennung [RFID, Radio Frequency Identification] ist eine Methode, um Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen und speichern zu können. RFID ist ein Oberbegriff für eine komplette technische Infrastruktur. Sie umfasst den Transponder (auch RFID-Etikett, -Chip, -Tag, -Label, Funketikett oder -chip genannt), die Sende-Empfangs-Einheit (auch Reader genannt) und die Integration mit Servern, Diensten und sonstigen Systemen wie z.B. Kassensystemen oder Warenwirtschaftssystemen.

Die Technologie zur automatischen Identifikation von Objekten findet Anwendungen in Anwendungsbereichen, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Handelskonzerne wie Wal-Mart oder Metro arbeiten daran, dass Lesegeräte Waren mit Hilfe elektronischer Etiketten erfassen können - via Bankkarte wird der vom Kunden bestätigte Betrag direkt vom Konto abgebucht. Maximale Kontrolle von Objekten in den Prozessen entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette bereits in der Produktion vom Hersteller über den Logistiker bis zum Händler und dessen Kunden sowie in den internen Leistungsprozessen innerhalb der einzelnen Ebenen wird möglich.

Ziel ist die digitale Vernetzung der Warenströme, die Verfügbarkeit aller relevanten Daten zu jedem Objekt zu jedem Zeitpunkt in Echtzeit über das Internet.

Für Prozessdesigner und Softwareentwickler ein Traum! - Für Datenschützer ein Alptraum?

Wo viel Licht ist, ist eben auch viel Schatten. Was ist technisch machbar, was ist betriebswirtschaftlich sinnvoll, was ist rechtens? Worauf muß der Unternehmer achten? Wie sieht die Förderlandschaft aus? Welches sind die Standards? Wohin steuern Datenschutz und technologische Wissenschaften?

Auf diese und ähnliche Fragen sollte es Antworten geben. Eine Türschließanlage mit Zugangskontrolle, eine Eisenbahnanlage mit elektronischer Dokumentation mitgeführter Ware, sowie ein "intelligentes Namensschild" machen als Exponate die Thematik erfahrbar. Die Pausengestaltung und ein offenes Ende der Veranstaltung ermöglichen eine Diskussion mit den Referenten und den Gedankenaustausch untereinander.

Veranstaltungs-Programm "RFID - die Brücke zwischen Informationsfluss und Warenfluss"
  • 13:00
    Begrüßung und Moderation
    Peter Peckedrath, IHK Braunschweig
  • 13:15 keynote
    RFID - Einbindung der radiofrequenten Identifikation in bestehende Geschäftsprozesse - Was ist technisch machbar und betriebswirtschaftlich sinnvoll?
    Professor Dr. Martin Vossiek, Institut für Elektrische Informationstechnik der TU Clausthal
  • 13:45 Praxisblock
    Transpondertechnik: Chancen und Risiken in der Fertigungssteuerung
    Olaf Kierchner, unipress Salzgitter (15')
  • Überführung der RFID-Technologie in komplette Systeme zur Produktverfolgung entlang der Wertschöpfung
    Marco Walkling, Translabel GmbH, Salzgitter (15')
  • Systemintegration von RFID - Installationen im Automotive-Bereich am Beispiel der Auto 5000 GmbH
    Oliver Pütz-Gerbig, Schreiner Logidata GmbH, München (20')
  • RFID für den Mittelstand: Verfolgung von Getränkekästen
    Ingo Pankoke, Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei zu Berlin (20')
  • 15:00
    Pause - herzhafte Snacks
  • 15:30
    Datenschutz - Worauf muss der Unternehmer achten?
    Marco Mensen, Landesdatenschutzbeauftragter Niedersachsen
  • 16:00
    Fördermöglichkeiten für anwendungsorientierte Projekte mit Schwerpunkt RFID Anwendungen
    Dr. Matthias Künzel, Landesinitiative Mikrosystemtechnik Niedersachsen
  • 16:15
    Offene Standards für RFID vom Hersteller über die logistische Kette bis zum Verbraucher
    Dirk Masuhr, Global Standards, Köln
  • 16:35
    RFID Chip für 1 Cent: Zukunftstechnologie Polymerelektronik - RFID aus dem Tintenstrahldrucker
    Dipl.-Ing. Eike Becker, Institut für Hochfrequenztechnik der TU Braunschweig
  • 17:00
    Zusammenkunft - Unternehmer-Referentengespräche

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es werden max. 220 Personen zugelassen, wobei die Berücksichtigung der Anmeldungen nach der Reihenfolge des Eingangs erfolgt. Nähere Informationen erteilt:

IHK Braunschweig
Peter Peckedrath
Tel.: 0531 / 4715 - 281
Fax.: 0531 / 4715 - 181
eMail: [EMAIL]peter.peckedrath@braunschweig.ihk.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Do, 27.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Braunschweig  Quelle: IHK Braunschweig
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Infoveranstaltung - rechtlicher Rahmen von Firmen-Websites


Eine erfolgreiche E-Commerce Website zu betreiben ist nicht einfach. Selbst wenn Ware und Preis stimmen gibt es auf einer E-Business Website zahlreiche Möglichkeiten, sich in den Fallstricken des Online-Rechts zu verstricken. So ist es kein Wunder, dass die meisten User jemanden kennen, der eine Abmahnung aufgrund fehlerhafter Angaben im Impressum (Anbieterkennzeichnungspflicht) oder aufgrund unzureichender Aufklärung von Verbrauchern beim Internethandel hinsichtlich der obligatorischen Widerrufsbelehrung erhalten hat.

Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Gesetzen und anderen Regelungen, die einen reibungslosen elektronischen Geschäftsverkehr sicherstellen sollen. So kommt es, dass in Zeiten harter wettbewerblicher Auseinandersetzungen Irrtümer und Fehler vermehrt zu Abmahnungen oder sogar rechtlichen Auseinandersetzungen mit der Konkurrenz führen.

Die IHK Braunschweig greift dieses Themenfeld auf vielfachen Wunsch wieder auf und veranstaltet eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 17. November 2005, in der Zeit von 14:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr. Sie findet in den Räumen der Industrie- und Handelskammer Braunschweig, Brabandtstr. 11, 38100 Braunschweig, im Sitzungssaal statt und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Referent ist Rechtsanwalt Christian Stücke (Sticherling, Simon & Partner GbR Helmstedt).

Veranstaltungsprogramm:

Begrüßung durch Michael Faber, begin Braunschweig

Alt bekannte Problemfelder
- Impressumspflichten
- Widerrufsbelehrungen bei elektron. Geschäften
- Preisangabenverordnung
- Datenschutzerklärung
- AGBs
- rechtsgültiger Online-Vertrag
- elektronische Rechnungen (USt-Problematik, Gültigkeit von eMail- bzw. Fax-Rechnungen, Digitale Signatur)
- unerlaubte Werbung (Newsletter, Spam u.a. in Verbindung mit dem Thema Permission Marketing)

Was tun, wenn's brennt?
- Identifizierung von Zustelladressen
- Abmahnungen
- Der Kunde zahlt nicht
- Die Ware kommt nicht

Verfahrenskosten transparent gemacht: Anwalt, Gericht und Instanzen.

Diskussion


Die Anmeldung ist kostenfrei. Weitere Auskünfte erteilt
Dipl.-Ing. Michael Faber
Fon (0531) 4715-228
Fax (0531) 4715-128
E-Mail: [EMAIL]faber@braunschweig.ihk.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 26.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Braunschweig  Quelle: IHK Braunschweig
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ACNielsen-Studie zum Online-Verbraucher-Verhalten


Das Marktforschungsunternehmen ACielsen führt regelmäßig Studien darüber durch, was die Verbraucher im Internet kaufen und wie sie ihre Einkäufe bezahlen. Die jüngste Befragung erfolgte international unter rund 21.000 Verbrauchern in 38 Ländern. Wie auch schon in der Vergangenheit zeigte sich dabei, dass Bücher nach wie vor der Verkaufsschlager im E-Commerce sind.

Von allen international Befragten bestellten online im Web:

- Bücher (34 Prozent)
- Videos/DVDs/Spiele (22 Prozent)
- Reisen/Flugbuchungen (21 Prozent)
- Kleidung/Accessoires/Schuhe (20 Prozent)

Schaut man sich nur die letzten drei Interneteinkäufe der deutschen Befragten an, so ergibt sich folgendes Bild:

- Bücher (34 Prozent)
- Kleidung/Accessoires/Schuhe (30 Prozent)
- Videos/DVDs/Spiele (21 Prozent)
- Computerhardware (21 Prozent)
- elektronische Geräte (20 Prozent)

Hinsichtlich der regionalen Verteilung der Online-Shopper ist Europa führend: In Deutschland und Großbritannien wurden von den befragten Internet-Nutzern im letzten Monat durchschnittlich sieben beziehungsweise sechs Produkte über das Internet erworben. Europaweit wurden im gleichen Zeitraum noch fünf Produkte online eingekauft, genauso viel wie von den Shoppern im Raum Asien-Pazifik.

Bei der Bezahlung der Internet-Einkäufe gibt es regional große Unterschiede. Die Deutschen sind nach wie vor sehr konservativ und bevorzugen mit großem Abstand die Banküberweisung, gefolgt von Kreditkarten und einem kleineren Anteil von Nachnahmesendungen. In Großbritannien nutzen die Internet-Shopper meistens Debitkarten (Guthabenkarten), während weltweit gesehen die Kreditkarte vor der Überweisung liegt.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 25.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Messen


Am 9. November (14 bis 17 Uhr) bietet die IHK Hannover das Seminar 'Die Messeteilnahme richtig vermarkten: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Messen' an. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Instrumente der Pressearbeit für Aussteller und sehen anhand konkreter Beispiele, wie erfolgreiche Pressearbeit aussieht. In einer praktischen Übung können die Seminarteilnehmer selbst eine Presseinformation verfassen.

Die Inhalte des Seminars:

- Messen als Plattform für Information und Kommunikation

- Messen als Medienereignis

- Instrumente für die Pressearbeit auf Messen

- Strategische Planung der eigenen Presseaktivitäten

- Konkrete Beispiele erfolgreicher Aussteller-Pressearbeit

- Praktische Übung: Neuheiteninformation für die Fachpresse/Tagespresse

- Tipps für den Umgang mit Journalisten

Referent des Seminars ist Detlev Rossa, Manager Press, Public Relations und Corporate PR bei der Deutschen Messe AG, Hannover. Das Seminar findet am 9. November von 14 bis 17 Uhr in der IHK Hannover (Schiffgraben 49, 30175 Hannover) statt und kostet pro Person 95,00 Euro + 16 % USt. (brutto 110,20 Euro).

Anmeldung:

IHK Projekte Hannover GmbH
Christiane Saket
Schiffgraben 55, 30175 Hannover
Tel. (0511) 3107-268
Fax (0511) 3107-450
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@hannover.ihk.de

Presseverteiler Hannover: Um Unternehmen die Pressearbeit zu erleichtern, hat die IHK Hannover einen 'Presse- und Mediaverteiler Hannover' erstellt. Der Verteiler listet die Ansprechpartner der Wirtschafts-, Lokal- und Kulturredaktionen sowie die Ansprechpartner für Mediabuchungen mit Adresse, Telefon, Fax, E-Mail. Knapp 60 Medienunternehmen sowie freie Journalisten aus Print, Hörfunk und TV sind enthalten. Der Presseverteiler steht als Excel-Datei zur Verfügung und kann per Micropayment (19,90 Euro) heruntergeladen werden.

Fragen zum Seminar und zum Presseverteiler beantwortet bei der IHK Hannover, Volkswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit, Barbara Dörmer, Tel. (0511) 3107-212, E-Mail: doermer@hannover.ihk.de
Artikel von R. Hallenbach - Di, 25.10.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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ECR - Jahrestagung Akademische Partnerschaft Deutschland


Die Jahrestagung der Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland findet am 18. November 2005 ab 14 Uhr in der Uni Köln statt. Sie bietet Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und grundlegende Erkenntnisse zum Thema ECR (Efficient Consumer Response) zu informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zu den Programmpunkten zählen insbesondere:
  • Vorträge aus der Wissenschaft zu den Themen 'Efficient Promotion' und 'Supply-Chain-Excellence im Handel',
  • Vorträge aus der Unternehmenspraxis (insbesondere von Gewinnern des 'ECR Awards') sowie
  • eine Diskussionsrunde zwischen Unternehmensvertretern und Wissenschaftlern zum Thema 'Ausbildungsprogramme im ECR-Umfeld'.
Das Programm der Jahrestagung sowie einen Faxvordruck, den Sie zur Anmeldung für die Veranstaltung nutzen können, finden Sie bei ecracademics.de.

Die Akademische Partnerschaft ECR Deutschland wurde im Jahr 2002 gegründet, um die Kooperation zwischen Unternehmenspraxis und Wissenschaft beim Thema 'Efficient Consumer Response' zu unterstützen und zu festigen. Inzwischen sind nahezu 50 Unternehmen und Wissenschaftler Mitglied dieser Organisation.

Ansprechpartner zur Akademischen Partnerschaft ECR Deutschland ist Sebastian van Baal, E-Mail: [EMAIL]s.vanbaal@ifhkoeln.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 22.10.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Nielsen-Studie - Online-Werbung wächst


Nielsen Media Research erstellt regelmäßig auf der Basis der Angaben von rund 25 Online-Vermarktern eine Studie über Online-Werbung. In deren neuester Ausgabe ist nachzulesen, dass von Januar bis September 2005 rund 279 Millionen Euro für Online-Werbung ausgegeben wurden. Laut Nielsen-Werbestatistik wurden in den ersten neun Monaten 2005 rund 15,8 Milliarden Euro für Werbung ausgegeben.

Somit ist der Bereich Online-Werbung deutlich gewachsen, nämlich um 74 Millionen Euro bzw. 36,3 Prozent innerhalb des untersuchten Zeitraumes. Damit bestätigt sich - wie bei den klassischen Medien auch - der nachhaltige Wachstumstrend des Online-Marktes, der sich im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen noch einmal im dritten Quartal deutlich verstärkt hat.

Laut Nielsen Media Research zählen dabei die Online-Dienstleistungen mit knapp 60 Millionen Euro (plus 42,5 Prozent) zu den werbeintensivsten Branchen. Sie werden gefolgt von den Finanzdienstleistungen mit ca. 25 Millionen (plus 57,9 Prozent), dem E-Commerce mit 24 Millionen Euro (minus 7,5 Prozent) und dem Automarkt mit 23 Millionen Euro (plus 56,7 Prozent).
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 21.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Studie - Akzeptanz von bezahltem Content steigt


Das Magazin "Stern" veröffentlichte auf seiner Website eine Studie, wonach 5,7 Millionen Deutsche heute grundsätzlich bereit wären, für gute Internet-Inhalte zu bezahlen. Befragt wurden Personen zwischen 14 und 64 Jahren, die das Internet zu Hause nutzen. Laut Stern ist die Zahl der User, die eine grundsätzliche Zahlungsbereitschaft bekundeten in den letzten zwei Jahren von (2003) 3,2 Millionen zu (2004) 4,3 Millionen auf nunmehr 5,7 Millionen User gestiegen.

Der enorme Anstieg der bereitwilligen User steht laut Stern im kausalen Zusammenhang mit den vorhandenen Internet-Zugängen, speziell DSL. Wie es heißt, würden 34 Prozent aller User mit einem DSL-Anschluss eine Zahlungsbereitschaft bekunden, während es insgesamt auf alle Internetz-Nutzer nur 27,4 Prozent sind. Der Grund für diesen Unterschied sehen die Analysten in der Tatsache, dass DSL-User wesentlich öfter im Internet surfen und sich hierdurch um User mit wesentlich mehr Internet-Erfahrung handelt. Weiter heißt es: "Von denen, die täglich oder fast täglich online sind, bekunden 28 Prozent eine grundsätzliche Zahlungsbereitschaft. Unterdurchschnittlich fällt dagegen der Anteil der Zahlungsbereiten bei denen aus, die sich nur zwei- bis drei-mal wöchentlich einloggen (20 Prozent) oder gar noch seltener (13 Prozent).

Die "Stern"-Studie zeigt auch, dass die "Vielsurfer" wesentlich mehr Bezahldienste in Anspruch nehmen, als der Durchschnitt aller Internet-Nutzer in Deutschland. So würden etwa 62 Prozent der Dauersurfer sich kostenpflichtige Software aus dem Internet laden, während es deutschlandweit nur 40 Prozent sind. 53 Prozent der Dauersurfer beschaffen sich Testberichte/Warentests in digitaler Form, während es deutschlandweit nur 42 Prozent sind. Für 47 Prozent der Dauersurfer gehören Musik-Downloads zur Webnutzung (sonst 31 Prozent) und 34 Prozent laden sich Filme oder Videos aus dem Internet (sonst 18 Prozent). Zwei Drittel der zahlungsbereiten Internetnutzer sind männlich, 74 Prozent sind zwischen 20 und 49 Jahre alt, fast jeder Zweite stammt aus oberen sozialen Schichten.

Stern-Anzeigenmarketing-Leiter, Uwe Sander schließt die Veröffentlichung mit dem Resümee, er rechne damit, dass die Potenziale für "Paid Content" weiter zunehmen werden. chancen sieht er dabei aber nur bei hochwertigen Content.
Artikel von W. Janssen - Mi, 19.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Urteil - Umsetzung Preisangabenverordnung bleibt wichtig


Auf der Internetseite der Rechtsspezialisten -internetrecht-rostock.de- finden Sie eine interessante Abhandlung zum Thema Preisangabenverordnung und ihre Umsetzung in Online-Shops.

In dem Beitrag geht es um die praktische Umsetzung der Preisangabenverordnung in Shops. Verletzungen der Preisangabenverordnung sind nach aktueller BGH-Rechtsprechung in der Regel wettbewerbswidrig gemäß § 4 Nr. 11 UWG und werden immer wieder gerne abgemahnt. Laut Preisangabenverordnung muss in räumlicher Nähe zum Preis angegeben werden, ob der Preis die Mehrwertsteuer enthält und ob weitere Versandkosten anfallen. Streitig war bisher, wie dieser Hinweis umgesetzt werden muss.

So heißt es weiter in dem Artikel: In einem durch das Hanseatische Oberlandesgericht mit Urteil vom 24.02.2005 (Aktenzeichen 5 U 72/04) entschiedenen Fall war die Angabe der gesetzlichen Mehrwertsteuer als Bestandteil der Fußzeile am unteren Rand jeder Bildschirmseite angegeben. Dies reicht - so das Hanseatische Oberlandesgericht- nicht aus. Ein allgemeiner, für alle Angebote geltender Hinweis erfüllt die Voraussetzung einer ordnungsgemäßen Information nach Preisangabenverordnung nicht. Die eindeutige Zuordnung und leichte Erkennbarkeit zu einer einzelnen Ware erfasst dabei sowohl das "wie" als auch das "wo" der Angaben. Beide Komponenten sind untrennbar miteinander verbunden. Deshalb - so der Senat- müssen die Angaben zur Mehrwertsteuer dem jeweiligen Einzelpreis eindeutig zugeordnet werden.

Die jetzt im Urteil folgenden Formulierungen sind jedoch in der Praxis äußerst wichtig. Es heißt dort: "Der Senat habe aus Anlass des vorliegenden Rechtsstreites nicht darüber zu entscheiden, in welchen unterschiedlichen Ausgestaltungen diesem Erfordernis entsprochen werden kann. Ein allgemeiner Hinweis am Ende der Bildschirmseite reicht jedenfalls nicht aus, weil ihm der konkrete Bezug zu jedem einzelnen Artikel des auf dieser Seite abgebildeten Warenangebotes fehlt."

Den kompletten Artikel, sowie eine Besprechung des Urteils nebst einem Beispiel der perfekten Umsetzung der Preisangabenverordnung finden Sie unter internetrecht-rostock.de

Artikel von W. Janssen - Fr, 07.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Förderung des eBusiness in Sachsens Mittelstand


Zukunftsweisende IT-Weiterbildung mit Community4you


Die Community4you GmbH bietet ab Oktober 2005 in Chemnitz eine stark praxis- bzw. ergebnisorientierte Schulung speziell für sächsische Unternehmen zur Förderung der Verbreitung von eBusiness in kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) an. Die Schulung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) e.V. und wird durch den ESF (Europäischer Sozialfond) gefördert.

Der Kurs „Nutzung von open source Lösungen für den produktiven Betrieb in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ widmet sich der Beantwortung folgender Fragen:
• Unternehmensportal – Was ist das und wie nutzt man es?
• Welche Vorteile hat ein internetbasiertes Unternehmensportal?
• Ab wann lohnt sich ein Unternehmensportal?
• Was ist bei Planung und Umsetzung zu beachten?

IT-Verantwortliche, EDV-Leiter, Geschäftsführer, Projektleiter erhalten einen ausgewogenen Überblick zu den aktuellen eBusiness-Themen für KMU. Insbesondere die Optimierungspotenziale für Vertrieb, Marketing, interne Organisation und Projektarbeit werden aufgezeigt.

Der Wettbewerbsdruck, dem KMU heutzutage gegenüberstehen, macht die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Steigerung von Innovationspotenzialen zwingend erforderlich. Umfassende Wissensmanagementsysteme, vor allem auf open source Basis, bieten innovative Möglichkeiten zur Erreichung dieser Ziele.
Berater und Techniker der Community4you, die über umfassendes und innovatives Praxis-Know-how aus vielen Jahren erfolgreicher, beruflicher Erfahrung auf dem Gebiet eBusiness verfügen, vermitteln in Vorträgen notwendiges Basiswissen u.a. in den Bereichen Wissensmanagement, open source Software sowie Application Service Providing (ASP) und stellen in realen betrieblichen Übungsszenarien effiziente Mittel und Methoden für eine erfolgreiche Umsetzung vor.

Der Workshop findet ab Oktober 2005 im Rahmen von zehn Veranstaltungen (1 bis 2 x monatlich, jeweils für ca. 4 Stunden) statt. Derzeitiger Schulungsort ist Chemnitz, Kurse in Dresden sind in Planung. Detailinformationen zum Kurs (Kosten, Ort, Ansprechpartner) finden Sie in den Bildungsangeboten des Bildungs- und eLearning Portals openACADEMY.

Author: Juliane Wolf
Artikel von H. Gaerber - Mi, 05.10.2005
Rubrik: E-Commerce
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Sachsens Textilindustrie setzt im eBusiness auf Community4you


Projekt Wissensmedia schafft Wissensmanagement Pilotmodell für die Textilbranche

Für das Highlight-Projekt „Wissensmedia“ des INNtex Innovation Textil Netzwerk e.V. entwickelt die Community4you ein Pilotmodell für eine branchenorientierte Wissensmanagementlösung in der Textilindustrie. Mit dem Projekt wird für die beteiligten Unternehmen der Zugang zur modernsten eBusiness Plattform, die in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Textilforschungsinstitut e. V. entsteht, geschaffen. Zusätzlich erhalten sie jeweils ein eigenes spezifisch auf die Textilindustrie angepasstes offenes Wissensmanagementsystem. Dadurch können diese Unternehmen und ihre Partner sowie die gesamte regionale Textilindustrie nachhaltig durch Innovationsvorsprung im produkt- und designorientierten Wissens- und Kommunikationsbereich profitieren und rechtzeitig Marktpotentiale erschließen, die einem Einzelunternehmen so nicht zugänglich wären. Da die Unternehmen den Grad ihrer Integration selbst bestimmen, behalten sie neben den Vorteilen durch die überbetriebliche Kooperation trotzdem ihre Eigenständigkeit.

Die zentrale überbetriebliche Plattform sichert dem einzelnen Unternehmen den Zugriff auf das Wissen der gesamten Branche. Der besondere Vorteil ist der ganzheitliche Ansatz der Lösung. Angefangen bei der Erschließung und Nutzung der Produkt- und designorientierten Informationen bis hin zur Archivierung und Kommunikation sowie Präsentation wird der gesamte Fertigungsprozess bis hin zur Vermarktung von einem einzigen System unterstützt. Somit können Angebote und Textilmuster schneller bereitgestellt und erarbeitet werden: aus den Produktionsarchiven lassen sich Muster mit sämtlichen Informationen von der Größe bis zum Aufbau des Stoffes erschließen und schneller in die erneute Produktion überführen. Zudem werden die Textilunternehmen besser von Kunden oder Raumgestaltern, die etwa nach Gardinen, Teppichen, Autobezügen oder Anzügen suchen, gefunden.

Neben dem Fokus auf die Zusammenarbeit in Sachsen bietet das Projekt auch die Möglichkeit Kommunikationsschnittstellen zu überregionalen Netzwerken zu schaffen. Das ermöglicht wiederum den beteiligten Unternehmen eBusiness-Schnittstellen anderer großer Anbieter oder Designer zu bedienen ohne die vollständigen Kosten für diese Anpassung alleinig tragen zu müssen. Auch im internationalen Geschäft wirkt sich dieser Vorteil positiv aus. Das bedeutet für beteiligte Unternehmen im Zuge der Globalisierung eine deutlich bessere Positionierung und wesentliche Erhöhung der Chancen.

Weitere Informationen zu den Wissensmanagement und eLearning Lösungen der Community4you GmbH: open-eis.com .

Artikel von H. Gaerber - Mi, 28.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Weltweit erste Online-Produktbörse für Neuware


gimahHOT heißt eine neue Produktbörse für Markenartikel, bei der jeder User Kauf- und Verkaufslimite einstellen oder sofort auf bestehende Gebote oder Angebote zugreifen kann...genau wie an der Börse. Nur, dass anstatt von Aktien originalverpackte Neuware gehandelt wird. "Handeln Sie wie ein Broker an der Wallstreet - schnell & professionell", wirbt der Portalbetreiber. Die gimahHOT ist die weltweit erste Produktbörse im Bereich Business to Consumer mit Vorteilen für beide Seiten - Käufer und Verkäufer. Jürgen Lankat, der Geschäftsführer und Gründer der in Hamburg ansässigen GmbH, hat zuvor insgesamt acht Jahre an den Aktienbörsen in Frankfurt, London und New York gearbeitet. Nun hat er bei gimahhot.de einfach den Aktienhandel auf den Handel mit originalverpackten Markenartikeln übertragen.

"Niemand geht zu Sotheby''s oder Christie's, um einen Apple iPod zu ersteigern...das macht keinen Sinn.", so der geschäftsführende Gesellschafter. Das Auktionsprinzip ist für Einzelstücke gedacht und nicht auf Massenware ausgelegt. Der Vorteil gegenüber den Auktionshäusern liegt in der Übersichtlichkeit und Preistransparenz. Bei Auktionshäusern muss man für ein Produkt mehrere Auktionen miteinander vergleichen, und Verkäufer können auf Gebote in "fremden" Auktionen nicht reagieren. An der Produktbörse werden dagegen alle Gebote und Angebote in nur einem Handelsfenster gesammelt. Jeder Verkäufer kann jedem Bieter das Produkt verkaufen. Somit treiben nicht nur die Bieter einen Preis in die Höhe, sondern auch die Anbieter stehen in direktem Wettbewerb und drücken den Preis nach unten.

Die sichere Zahlungsabwicklung wird bei gimahHOT durch ein Rechtsanwaltsanderkonto gewährleistet - ähnlich wie an der Aktienbörse das "Zug um Zug"-Geschäft durch den "Clearer" sichergestellt wird.

Artikel von M. Hellmann - Fr, 23.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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catWorkX GmbH vereinfacht SHARP-Retourenabwicklungsprozedur


Der catWorkX GmbH ist es gelungen, die SHARP-Retourenabwicklungsprozedur vom Papierbeleg wesentlich zu befreien und in einen digitalen Workflow zu überführen. Bisher waren Retouren mit einer Vielzahl von Dokumenten und Belegen verbunden, die bei der Rückgabe vorgelegt werden mussten. Das wird zukünftig mit dem "Return of Material Authorisation" anders sein, verspricht die catWorkX GmbH. Der Begriff "Return of Material Authorisation" (RMA) umfasst die komplette Abwicklung eines Retourenfalles, bei dem ein Fachhändler unter bestimmten Bedingungen ein Gerät zurückgeben kann.

Herzstück des Verfahrens ist ein automatisches Fax-E-Mail-Gateway, welches die Belege automatisch erfasst und in eine digitale Form überführt. Über diese automatische Belegintegration wird die Menge der zu erfassenden und zu verwaltenden Papierdokument entscheidend verringert. Der Retourenfall läuft überwiegend automatisiert und online ab.

Nach Feststellung eines Retourenfalles durch einen SHARP-Servicemitarbeiter können freigeschaltete Fachhändler über das SHARP-e-Service-Portal eine RMA-Nummer mit einem RMA-Deckblatt laden bzw. ausdrucken. Mit der RMA-Nummer ist die eindeutige Zuordnung des Servicefalles möglich.

Anschließend wird das Deckblatt zusammen mit allen nötigen Belegen an eine zentrale Service-Faxnummer gesendet, von einem Fax-Server empfangen und automatisch weitergeleitet. Im weiteren Verlauf trennt das System automatisch das Deckblatt von den Belegen, wandelt das Fax-Bild über eine OCR-Software in einen lesbaren Text um und speichert den gesamten Servicefall als Datensatz zusammen mit einem PDF der Belege ab. Damit lässt sich jeder Retourenfall bequem recherchieren und archivieren.

"Mit der Überführung dieses papiergestützten Prozesses in einen digitalen Workflow und der automatischen Belegintegration wird die Retourenabwicklung sowohl für die Fachhändler als auch für den SHARP-Service entscheidend vereinfacht und für alle besser nachvollziehbar", erklärt Dr. Wolfgang Tank von catWorkX. Allein durch den Wegfall der Papierdokumente wird die Recherche und die Archivierung beschleunigt.

Artikel von M. Hellmann - Fr, 23.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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CRM-Ratgeber kostenlos erhältlich


Ein Professionelles Kundenbeziehungsmanagement (Customer Relationship Management - CRM) ist heute auch für mittelständische Unternehmen unverzichtbar geworden. Eine gute Hilfe zur Einführung von CRM im Unternehmen finden man im E-Book von Markus Grutzeck, das auch praxisnahe Tipps enthält. In dem Ratgeber erfährt man unter anderem, für wen ein CRM überhaupt in Frage kommt und welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit ein CRM-System erfolgreich im Unternehmen eingeführt werden kann.

Weitere Inhalte des Ratgebers sind:

- Überlegungen zu einer CRM-Strategie
- Vertriebsprozess als Grundlage für die Definition von Vertriebszielen und die Erfolgsmessung
- Prüfung der bisherigen Unternehmenssoftware zur Eignung für CRM
- Wichtige Daten in einem CRM-System
- Strukturierte Auswahl der geeigneten CRM-Software
- Möglichkeiten der Einführung von CRM
- Anwender von CRM überzeugen

Der Ratgebers wird komplettiert durch eine zweiseitige Checkliste, die bei der Auswahl einer geeigneten CRM-Software helfen soll.

Der CRM-Ratgeber kann auf der Website des Autor kostenlos angefordert werden.

Tipp:
Für Unternehmer, die kurz vor der Einführung eines CRM-Systems stehen und dabei weitere Unterstützung suchen, veranstaltet die IHK Hannover in Zusammenarbeit mit der auf CRM spezialisierten schwetz consulting am 6. Oktober, 9.30 bis 17 Uhr den CRM-Kompetenztag. Bei der Veranstaltung stellen sich vier führende CRM-Anbieter anhand von Testaufgaben dem direkten Vergleich. Außerdem erfahren die Teilnehmer, worauf bei der Einführung von CRM im Unternehmen zu achten ist.

Bei Anmeldung bis zum 23. September beträgt das Teilnehmerentgelt 130 Euro + 16 % USt. (brutto 150,80 Euro). Weitere Infos und Anmeldung unter www.begin.de.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 15.09.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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So sind sie fit für die Digitale Betriebsprüfung


Schon seit vier Jahren gelten die Vorschriften, nach denen die Finanz­verwaltung im Rahmen von Betriebs­prüfungen auf Anfrage umfassende Zugriffsrechte auf betriebliche EDV-Systeme erhalten kann. Wie sieht die Situation im Jahre 2005 nun aus?

Die IHK Hannover informiert im Rahmen einer Fachveranstaltung über die An­forderungen des Finanzamtes an die EDV des Unternehmens sowie zur Art der Da­tenbereitstellung. Dabei wird auch die aktu­elle Praxis der digitalen Betriebsprüfung erläutert.

Interessierte Unternehmen erhalten eine Übersicht zur organisatorischen Vorbereitung auf eine digitale Betriebsprüfung. Praxistipps hel­fen, digitale Betriebsprüfungen komplika­tionsarm ablaufen zu lassen.

Die Infoveranstaltung ist kostenfrei und findet am 22. September, von 15 bis 17 Uhr in der IHK Hannover statt. Das ausführliche Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung ist zu finden unter: www.b-online-nds.de
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 12.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Mobile Billing - Vorsicht Abzocker


Wer das Wort Dialer hört, bringt dieses Synonym sofort mit Sex-Anbietern und Abzocke in Verbindung. Das ursprünglich geniale und einfache Bezahl-System für Online-Geschäfte ist für alle Zeit in Verruf. Nachdem die Bundesnetzagentur verschärfte Regeln für Dialer-Anbieter beschlossen hat, suchen sich gewisse Dienstanbieter neue Wege, um ihre Kassen weiterhin zu füllen. Leider bringen dabei unseriöse Geschäftemacher einen weiteren Bezahldienst in Verruf, wie es nun eindrucksvoll vom Handelsblatt berichtet wurde:

Mit dem Titel "Abzocker bringen Mobile Billing in Verruf", berichtet das Blatt über zwei Geschädigte, die kräftig abgezockt wurden und nennt dabei Ross und Reiter. Zunächst wird über einen gewissen Oliver von Ameln berichtet, der auf einer Gewinnspielseite seine Handynummer eingetragen hatte, weil er im Falle eines Gewinnes via SMS benachrichtigt werden wollte. Das Blatt berichtet, mit der Eingabe seiner Handynummer hatte er aber ein Abonnement für die Dienste der Seite sendman.de abgeschlossen, auf der Nutzer sich kostenpflichtig in Foren austauschen können. Täglich erhielt er fortan seltsame Botschaften, die er erst dann beachtete, als sein Telefonanbieter gut 100,00 Euro von ihm haben wollte.

Auch der 21 jährige Student Henning Jahnke ist dem Bericht zu Folge auf Abzocker via Mobil Billing hereingefallen: Jahnke wollte auf der Seite fabrikverkauf.de nach billigen Möbeln suchen, wobei die Software "Shortpay" ihn aufforderte, seine Handynummer einzugeben. Hierbei hatte er dann einen Vertrag geschlossen und sah sich kurze Zeit später mit einer Forderung von 50,00 Euro durch die Firma "Global Netcom" konfrontiert.

Global Netcom hatte früher vor allem die so genannten Dialer betrieben, von denen die Bundesnetzbehörde inzwischen mehrere verboten hat. Heute bietet die Firma unter anderem Mobile Billing an. Diese Zahlungsmethode funktioniert entweder über die sogenannte Premium-SMS, oder über das Internet, indem der Nutzer eine Handynummer eingibt und Anbietern erlaubt, Geld von der Handyrechnung oder der Prepaid-Karte abzubuchen.

Das Handelsblatt berichtet, Anbieter hätten zwar reagiert, nur nachhaltig distanziert hätten sich die wenigsten. So hat beispielsweise die sogenannte "Wapme AG" (die Shortpay für Global Netcom betrieb) einige Internetseiten des Anbieters lahm gelegt. Recherchen vom Handelsblatt hätten jedoch ergeben, dass das "Schwarze Schaf Global Netcom" über die Seiten iqprofi.de, gedichte.de oder kaza.de weiterhin mit der Wapme Software abrechnen kann. In diesem Zusammenhang wird auch die Firma Midray GmbH genannt, die die Abrechnung von vielen der als bedenklich eingestuften Seiten von Wapme übernommen hat.

Artikel von H. Gaerber - Mo, 12.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Limited statt GmbH - Vorteile der Gesellschaftsform


Die englische Gesellschaftsform 'Limited (Ltd.)' hat für deutsche Existenzgründer, Selbständige und 'gestandene' Unternehmen seit etwa zwei Jahren eine besondere Anziehungskraft erhalten. Ursache ist ein Urteil, mit dem der Bundesgerichtshof im März 2003 die rechtliche Gleichstellung von ausländischen Gesellschaftsformen aus dem EU-Raum - und zwar unabhängig vom jeweiligen Firmensitz - verfügt hatte. Inzwischen gibt es bundesweit monatlich rund 1.000 Firmengründungen in der Rechtsform der Limited.

Wie der Limited-Anbieter Go Ahead mit Sitz in Birmingham/Wiesbaden weiter mitteilt, kommt etwa jede zehnte der gegenwärtig rund 18.000 bis 20.000 Limiteds in Deutschland aus dem Internet-Sektor. Go Ahead-Chef Michael Silberberger (32) sieht für den besonderen Zuspruch der Branche hin zum unbürokratischen englischen Gesellschaftsmodell einen Hauptgrund in Haftungsfragen. "Auf Grund der Haftungsproblematiken empfiehlt sich die Limited besonders für IT-Unternehmen", betont der in Birmingham lebende Hesse Silberberger. Selbst bei einem Verkauf des Unternehmens hafte der Verkäufer unter dem Stichwort Nachhaftung fünf Jahre für alle Verträge, die er eingegangen ist. Deswegen sollten insbesondere auch eCommerce-Firmen Wert auf Haftungsbegrenzung legen, wie sie beispielsweise eine GmbH bietet, jetzt aber dank des neuen europäischen Gesellschaftsrechts durch Gründung einer Limited zu viel günstigeren Konditionen zu erreichen sei.

In Deutschland wird bereits jede vierte neue Kapitalgesellschaft erst im englischen und dann - zur Vertrauensbildung - im deutschen Handelsregister eingetragen. Die Limited Company gilt als das in Europa attraktivste und innovativste Gesellschaftsmodell. Die drei Hauptvorteile des Konstrukts sind einfacheres Gesellschaftsrecht, Schutz vor persönlicher Haftung und ggf. Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht (gilt nur für Handwerksmeister). Demzufolge eignet sich die die englische "GmbH" besonders für Existenzgründer, Einzelunternehmen bzw. Personengesellschaften und Handwerker.

Aber auch bestehende Unternehmen greifen auf die englische GmbH-Variante zurück, wenn es zum Beispiel um die Auslagerung von Betriebsrisiken in neue Gesellschaften, um Erbschafts- und Schenkungssteuer oder um die Minimierung von Haftungsrisiken geht. Und: Was gestrauchelten GmbH-Geschäftsführern nach wie vor verwehrt bleibt, ist über den Kanal hinweg kein Thema: Nach Insolvenz oder Konkurs kann mit einer Ltd. wieder neu durchgestartet werden.

Was macht diese englische Rechtsform so attraktiv? Limited-Sachbuchautor Michael Silberberger betont: "Für mich steht fest: Die Limited Company gilt als das in Europa attraktivste und innovativste Gesellschaftsmodell." Die Gründeragenturen übernehmen Anmeldung, Übersetzung und sogar den jährlich fälligen Nullsteuerbescheid für vergleichsweise geringe Kosten. Die Preise für eine Ltd.-Gründung inklusive registriertem Büro lagen nach einer Studie der Marktforschung Rheinland GmbH, Euskirchen, für ein Jahr ab 259 Euro bis 3.025 Euro. Auch die jährlichen Folgekosten - oft unter 100 Euro - dürften sich ebenfalls in Grenzen halten.

Limited-Unternehmer, die ausschließlich im Rahmen ihrer deutschen Niederlassung tätig werden und demzufolge in Deutschland weiterhin ihre Steuern zahlen, benötigen in England weder einen Steuerberater noch einen Anwalt. Sie müssen lediglich einmal im Jahr eine Null-Steuererklärung abgeben - eine Aufgabe, die von der Gründungsagentur übernommen wird. Die ebenfalls jährlich fällige Bilanz - rund 20 Eckzahlen, die jeder Unternehmer von seinem Steuerberater ohnehin bekommt, ist ebenfalls ganz einfach auf einem Formular einzureichen. Go Ahead hat dafür extra einen Termin-Erinnerungsservice. Auch die Antragschritte über Onlineformular, Prüfung des Firmennamens, Übermittlung der Gründungsbelege, Beglaubigung (von einem deutschen Notar für 18 Euro) und die optionale Eintragung ins deutsche Handelsregister sind überschaubar und einfach. Das allerdings stößt im Lobbyland Deutschland nicht nur Beifall.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 09.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Workshop Produktklassifizierung: eClasses


Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im E-Business ist eine einheitliche Klassifikation, die in der gesamten Geschäftsabwicklung mit all ihren Teilprozessen genutzt wird. Wie sich im Laufe der Zeit gewachsene Artikelstammdaten in ein professionelles Produktdaten- und Katalogmanagement überführen lassen kann man in einem Workshop der IHK Hannover am 23. September in Hannover erfahren.

Es ist wie im täglichen Leben: wenn man sich mit seinem Geschäftspartner nicht richtig verständigen kann, gestaltet sich gemeinsames Handeln oft langwierig und umständlich mit der Folge, dass in allen beteiligten Unternehmen und Bereichen ein größerer Aufwand entsteht. Im E-Business kann man diesen Aufwand dadurch minimieren, dass man eine gemeinsame Sprache vereinbart. Damit ist gemeint, dass alle beteiligten Partner Geschäftsinformationen in Inhalt und Form durch einen eBusiness-Standard so darstellen, dass sie auch über die Grenzen des jeweiligen Unternehmens hinweg verstanden werden.

Als Folge dieser Klassifizierung laufen Geschäftsprozesse schneller, automatisierter und effizienter ab. Folge der Verwendung von eClasses ist meist eine Steigerung der Produktivität und insgesamt bessere Betriebsabäufe. Zusammenfassend läßt sich feststellen, dass E-Business-Standards

- die Produkte eindeutig identifizieren
- die Produktdaten klar strukturieren und beschreiben
- die Übertragung des Produktkatalogs vereinfachen
- die elektronischen Übertragungsformate von Geschäftsdokumenten bestimmen
- die Geschäftsprozesse vereinheitlichen

Der Workshop "Produktdaten- und Katalogmanagement in der betrieblichen Praxis" konzentriert sich auf folgende Themen:

- Datenquellen, -austausch und -aufbereitung
- Anforderungen des Marktes
- Unterstützung der Standards des Marktes
- Herausforderung Klassifizierung
- Lösungsansätze und Praxisbeispiel

Der Workshop ist eine Kombination aus Fachinformation und Erfahrungsaustausch. Er findet am 23. September 2005 von 9.00 bis 12.00 Uhr in der IHK Hannover (Schiffgraben 49, 30175 Hannover) statt. Das Teilnehmerentgelt beträgt 50,- Euro + 16% USt. (brutto 58,- Euro). Das detaillierte Programm ist unter www.begin.de zu finden.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 06.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Elephant Seven übernimmt Online-Werbung für Tchibo


Unter dem Motto: "Jede Woche eine neue Welt" wird die Agentur "Elephant Seven " zukünftig die Online - Tchibo-Werbung übernehmen. Hierfür sicherte sich das Unternehmen einen europaweiten Etat für Online-Werbung vom Kaffeeröster und Multi-Shop-Betreiber. Die Kampagne "Jede Woche eine neue Welt" kommuniziert die wöchentlich wechselnden Angebote auf der E-Commerce-Plattform tchibo.de und im stationären Handel. Tchibo.de ist das zweitgrößte E-Commerce-Angebot im deutschsprachigen Internet.

Wie in einer Pressemitteilung zu lesen ist, werden zukünftig wöchentlich mehrere themanadäquate Motive von Elephant Seven für die Schaltungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden neu entwickelt und produziert. Nach einer bereits durch die Agentur realisierten Übergangsphase verantwortet Elephant Seven bereits seit August 2005 die komplette Produktion sämtlicher Online-Werbemittel (u.a. Standard-Banner, Flash-Banner, Newsletter, Content-Ads).

Tchibo.de setzt als E-Commerce Anbieter eine hohe Messlatte, die wir gerne jede Woche aufs Neue überspringen", so Markus Weiß, Geschäftsführer Elephant Seven Hamburg. Mit dem Multi Channel Unternehmen Tchibo direct GmbH konnte die Agentur neben der Deutschen Telekom, Mercedes-Benz oder der Allianz einen weiteren der größten Online-Werbetreibenden in Deutschland für sich gewinnen.

Artikel von W. Janssen - Mo, 05.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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Intershop Open Fachkongress findet 2005 in Jena statt


Unter dem Motto "E-Commerce kommt aus Jena" veranstaltet Intershop, bekannt als namhafter Hersteller von E-Commerce Standardsoftware, vom 8. bis zum 9. November in Jena/Thüringen das nunmehr dritte Treffen der weltweiten Intershop Community. Die vorherigen Intershop Open fanden 1999 und 2000 in New York statt.

Themenschwerpunkt des Fachkongresses ist die Umsetzung von E-Commerce Strategien in einer globalisierten Wirtschaftswelt. Gerade in Zeiten wie jetzt, die ökonomisch turbulent und schwer prognostisierbar sind, müssen Kosteneinsparungspotenziale und Umsatzzugewinne durch unternehmensweiten E-Commerce als Wettbewerbsvorteile genutzt werden. Die Veranstaltung, zu der Intershop prominente Gastredner aus aller Welt eingeladen hat, findet am Firmensitz im Intershop Tower statt und soll Jena als einen der führenden deutschen Wirtschaftsstandorte etablieren.

Zu diesem Fachkongress werden neben 250 Gästen führende E-Commerce Anwender, Analysten, Technologie- und Vertriebspartner und eine Reihe von Vertretern führender Wirtschaftsverbände und der Medien aus ganz Europa erwartet. Prof. Dr. Bernhard Vogel, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen a.d., wird die Gäste mit einer Eröffnungsrede feierlich begrüßen. Hauptreferate halten führende IT- und Wirtschaftsexperten, wie z.B. Helen K. Omwando, Chefanalystin der Forresters Consumer Markets Research Group, Prof. Dr. Wolfgang Kleinwächter, Mitglied der UN Working Group on Internet Governance (WGIG).

Die diesjährige Intershop Open findet als kombinierter Partner-, Anwender- und Entwicklerkongress statt und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, führende Fachleute für E-Commerce zu treffen, sich über die neuesten Technologietrends zu informieren, und neue Methoden der erfolgreichen Entwicklung und Pflege elektronischer Geschäfte zu erlernen. Teilnehmer können sich unter www.intershop.de/open registrieren.
Artikel von R. Hallenbach - Fr, 02.09.2005
Rubrik: E-Commerce
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3-2-1 - bei eBay auf Kredit kaufen


Bei Deutschlands größtem Online-Auktionshaus eBay können ersteigerte Artikel ab sofort auf Kredit gekauft werden. Die zum amerikanischen General Electric-Konzern gehörende GE Money Bank und der deutsche Ableger von eBay gaben bekannt, dass sie eine langfristige Partnerschaft bei Finanzdienstleistungen vereinbart haben.

Die GE Money Bank bietet Käufern Sofortkredite in Höhe von 500 Euro bis zu 25.000 Euro an, die direkt auf den Auktionsseiten beantragt werden können. Um den Online-Kredit zu erhalten müssen die Antragsteller einer Schufa-Prüfung zustimmen. Kreditnehmer müssen außerdem im Rahmen des so genannten Postident-Verfahrens bei einer Postfiliale ihre Identität nachweisen.

Mit diesem neuen Service will eBay vor allem den Verkauf höherpreisiger Artikel wie Luxusuhren und Autos attraktiver machen. Ebay verspricht sich offenbar von der Aktion ein Umsatzwachstum, denn die berechneten Gebühren sind abhängig von der Höhe des erzielten Verkaufspreises. Je höher der ist, umso höher sind auch die Gebühren. Laut ebay haben Erfahrungen aus den USA gezeigt, dass Händler, die Ratenkauf ermöglichen, Preis und Umsatz steigern können.

eBay hatte auch mit anderen deutschen Banken über die Kooperation verhandelt. Da aber in den USA schon eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit GE Money bestand hat man sich hierzulande offenbar für den selben Partner entschieden. Die GE Money Bank erklärte, dass sie mit diesem Schritt ihre bisherige Kundenzahl in Deutschland von derzeit 550.000 bis 2007 verdoppeln will.

Vorzugszinsen gibt es für eBay-Kunden zwar nicht, doch die Konditionen bewegen sich am unteren Rand des Marktüblichen, sagte Robert Law, Geschäftsführer der GE Money Bank, Hannover. In den USA sei die Kooperation von GE und eBay bisher für beide Unternehmen sehr profitabel. "Wir hoffen mit dieser Partnerschaft auf einen starken Kundenzuwachs", so Law. GE Money wird allen rund 16,5 Millionen eBay-Nutzern seine gesamte Dienstleistungspalette anbieten.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 30.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Musikindustrie - Apple soll iTunes-Preise erhöhen


Zweieinhalb Jahre, nachdem Steve Jobs als Chef von Apple der Musikindustrie gezeigt hat, wie sich Musik erfolgreich online verkaufen läßt, versuchen einige Major Labels eine kräftige Preiserhöhung zu erzwingen. Die 'New York Times' berichtet in ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf Manager aus der Branche, dass zwei der vier großen Musikkonzerne die Download-Preise für aktuelle Hits im iTunes-Shop von 99 Cent auf 1,49 Dollar anheben wollen, während Oldies günstiger werden sollen.

Etliche renommierte Vertreter der Musik-Branche lehnen den Plan jedoch ab. Sie erklärten gegenüber der Zeitung, dass eine solche Preiserhöhung zum jetzigen zeitpunkt gefährlich sei und die Kunden zurück auf die P2P-Plattformen treiben könne. "Ich denke, dafür ist es noch nicht an der Zeit", sagte Jimmy Iovine, Chef der größten Universal-Sparte Interscope Records dem Blatt. "Wir müssen zuerst viel mehr Leute dazu bewegen, Musik online zu kaufen." Dafür sei es nicht sinnvoll, die Preise zu erhöhen.

Zum Start von iTunes Japan, dem weltweit zweitgrößten Musikmarkt, war eine Einigung zwischen Apple und Sony BMG Music Entertainment sowie der Warner Music Group nicht mehr möglich. Weil die Labels die Lizenzierung verweigerten fehlen deswegen Künstler wie Avril Lavigne, Beyoncé und Rob Thomas im Katalog der Download-Plattform. Somit läßt sich erahnen, welche Konflikte bei den Anfang nächsten Jahres anstehenden Neuverhandlungen für den US-Markt zu erwarten sind.

Apple deckt ca. 75 Prozent des Marktes für legale Musik-Downloads ab und hält ungefähr 80 Prozent der Anteile am Weltmarkt für Music Player. Das weckt den Neid der Plattenbosse, die nach einer kurzen Belebung im letzten Jahr weiter mit Rückgängen zu kämpfen haben. Bei einem Preis von 99 Cents pro Musikdatei beträgt der Anteil der Musikindustrie ca. 70 Cent.

In einem Konfrontationskurs mit Apple sind sich die vier Majors jedoch nicht mehr einig: Das weltgrößte Label Universal Music Group, das zum Vivendi Universal-Konzern gehört, scheint eine Preiserhöhung abzulehnen. Auch die britische EMI Group scheint keinen Konflikt zu wollen, so das Blatt weiter.
Artikel von R. Hallenbach - So, 28.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Kostenlose Broschüre - ORDERS automatisch verarbeiten


Kann man Bestellungen (ORDERS) automatisch weiterverarbeiten, so wird eine zeitintensive und fehlerbehaftete manuelle Dateneingabe vermieden. Jetzt sind zwei kostenlose Broschüren herausgekommen, für Entscheider und die konkrete Umsetzung, die über Nutzen, Wirtschaftlichkeit und Einführung informieren.

Die beiden Broschüren sind Ergebnisse von Praxiserfahrungen, die Pilotunternehmen des PROZEUS-Projektes aus Handel und Industrie im Umgang mit E-Business-Standards und -Anwendungen gemacht haben. Der Name PROZEUS steht dabei für die "Förderung der E-Business-Kompetenz von KMU zur Teilnahme an globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten durch integrierte PROZEsse Und Standards". Das Projekt wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt.

Die Broschüren stehen kostenlos zum Download bereit:
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 24.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Intershop setzt auf IBM eServer Technologie


Intershop schnürt gemeinsam mit der PROFI AG eine Linux-basierte E-Commerce Paketlösung für den Mittelstand auf Basis der IBM eServer Technologie pSeries und xSeries:

Die Intershop Communications (Intershop), gab heute eine Vertriebspartnerschaft mit der PROFI Engineering Systems AG bekannt. In diesem Rahmen wird die PROFI AG ab sofort die Intershop Software Enfinity Suite 6 zusammen mit IBM eServer pSeries und xSeries als Kombi-Paket anbieten. Der Darmstädter IT-Dienstleister und IBM Premier Business Partner PROFI wird die neue Lösung in sein Angebotsportfolio integrieren und künftig als neues Produkt deutschlandweit vertreiben.

Das Komplettangebot richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen, die damit Intershops attraktive E-Commerce-Software kombiniert mit IBM Systems & Technology Group Produkten als kalkulierbares Paket erwerben können. Intershop, das bereits zur CeBIT 2005 seine Mittelstandsoffensive startete, geht mit dieser Kooperation nun einen Schritt weiter. Die Partner werden künftig ihre umfassenden Marktkenntnisse gemeinsam nutzen, um komplexe Projekte optimal umzusetzen.

"Diese Vereinbarung verschafft Intershop ein attraktives zusätzliches Kundenportfolio", sagt Ralf Männlein, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Intershop. "Zusätzlich möchten wir dem Mittelstand ein ansprechendes Angebot für ihre E-Commerce-Initiativen unterbreiten."

"Die Software Enfinity Suite 6 von Intershop stellt zusammen mit der Hardware von IBM und den Integrationsdienstleistungen der PROFI AG eine Komplettlösung für alle Mittelständler dar, die Effizienzen im E-Commerce erhöhen wollen", sagt Sören Knörr, Bereichsleiter Business Development bei der PROFI AG. "Die Kunden profitieren zudem von dem zusammengeführten Know-how bei der Implementierung und dem Support."

Artikel von W. Janssen - Mi, 24.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Innovative Ideen und Projekte für b-government gesucht


Der erste bundesweite Wettbewerb für Business-to-Government-Lösungen (b-government, B2A) ist unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)von den Initiatoren T-Systems und SAP jetzt gestartet worden. Eine Experten-Jury wird die Beiträge sichten, bewertenund an die drei Besten Barpreise von jeweils 50.000, 30.000 und 20.000 Euro vergeben. Außerdem werden noch drei Beratungspakete vergeben, die insgesamt einen Wert von 50.000 Euro haben.

Der Wettbewerb richtet sich explizit an kleine und mittelständische Unternehmen. Diese sind aufgerufen, innovative Ideen und laufende Projekte für den elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen und Verwaltungen einzureichen. Die Vorhaben sollen neuartige Wege aufzeigen, wie Unternehmen mit Informations- und Kommunikationstechnik Abläufe mit öffentlichen Verwaltungen vereinfachen und beschleunigen. Es werden nicht nur Speziallösungen für ein einzelnes Unternehmen gesucht, sondern sie sollten auch auf andere Unternehmen und Verwaltungen – idealerweise auch branchenübergreifend - übertragbar sein.

Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind allerdings Lösungen und Projekte, die von IT- oder Softwarefirmen für den allgemeinen kommerziellen Einsatz entwickelt wurden.

Einsendeschluss für das Einreichen der Wettbewerbsbeiträge ist der 31. Oktober 2005

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen und der Fragebogen für die Projektbeschreibung sind im Internet für alle Interessierten abrufbar unter der Website www.b-government.de
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 15.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Coupon-Angebote - so gewinnen Sie neue Kunden


Manch denken man muss einen geheimen Trick vorführen um erfolgreich neue Kunden zu gewinnen. Dem ist jedoch nicht so, denn die Wahrheit ist, dass erfolgreiche Händler dazu tendieren konstant Angebote zu verbreiten. "Gute Angebote machen an“, sagt dazu Stella Reber - Betreiberin des AVEVITA-Coupon Portal. Wenn eine Firma sich die Zeit nimmt, ein hervorragendes Angebot zu machen, dass der Kunde kaufen will, obwohl er es gar nicht braucht, hat sie etwas Großes vollbracht.

Viele Firmen haben durch die Rabattschlachten der vergangenen Jahre vergessen, wie effektiv ein Coupon-Angebot sein kann.

Im Internet tummeln sich massenhaft mutmaßliche Kunden für jede Branche.
Das sind alle diejenigen, die noch nie von einem Unternehmen gehört haben, sich aber für diese Leistungen interessieren könnten. Diese Kundengruppe macht den Löwenanteil aller Kunden aus und bedeutet mögliches Wachstum auch für Unternehmen ohne eigenen Internetauftritt.

AVEVITA-Coupon macht im Prinzip das, was Zeitungen mit Ihren Anzeigenseiten tun, erklärt Stella Reber das Konzept. Die Unternehmen zahlen dafür, dass sie Angebote auf diesen Seiten und per Newsletter bewerben dürfen. Um für die möglichen Kunden im Internet attraktiv zu sein, muss man Angebote dort auslegen wo gesucht wird. Fischer und Fischerinnen kennen das Prinzip. Ganz egal wie verführerisch - oder gar unwiderstehlich - der Köder ist, wenn man seine Angel an einer Stelle auslegt, wo keine Fische sind, wird man wohl kaum etwas fangen.

Die Bündelung von unterschiedlichen und attraktiven Angeboten auf einer Plattform spricht sich unter den Surfern schnell herum. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Surfer hat die Wahl, ob er sich über das Unternehmen informiert oder ob er das Angebot annimmt.

"Die meisten informieren sich und tragen sich in unseren Newsletter ein um über neue Angebote informiert zu werden. Wir haben weitaus mehr Besucher und Newsletter Empfänger als Angebote und trotzdem steigen unsere Besucherzahlen täglich“, schmunzelt Frau Reber. "Jetzt ist es an der Zeit die Unternehmen davon zu überzeugen wie effektiv Couponwerbung sein kann, getreu unserem Motto:

Machen Sie Angebote – es könnte jemand „Ja“ sagen“!
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 13.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Auftragsbörse - Dienstleistungs-Marktplatz mit Nutzervorteilen


Als Folge der wachsenden Zahl von Internetmarktplätzen für Handwerks- und andere Dienstleistungen beginnt nun allmählich die Differenzierung zwischen den einzelnen Anbietern. Auf vier entscheidende Vorteile, die ausschließlich den Nutzern ihrer Plattform zur Verfügung stehen, weist "Die Auftragsbörse" hin, der erste und einzige auf das Rhein-Main-Gebiet spezialisierte Online-Dienstleistungsmarktplatz. Entscheidungsfreiheit und Beratung für Auftraggeber, Gratisnutzung für Auftragnehmer sowie regionale Fokussierung sind die Stichworte zu den konkurrenzlosen Vorteilsfunktionen.

In den vergangenen Monaten sind sie beinahe wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden geschossen: Internetmarktplätze für Handwerks- und andere Dienstleistungen. Rund ein Dutzend Anbieter buhlen mittlerweile um die Kunden, die in zwei unterschiedlichen Rollen als Nutzer der Plattformen aktiv werden können: zum einen als Auftraggeber, die ihre zu vergebenden Arbeiten – von der Wohnungsrenovierung über die Gestaltung eines Internetauftritts bis zur Organisation einer Familienfeier – mit der Angabe eines Maximalpreises in Form einer Ausschreibung oder einer Umgekehrten Auktion als Auftrag einstellen, zum anderen als Dienstleister, die sich mit ihren Preisangeboten um den Zuschlag für die Aufträge bewerben, indem sie sich gegenseitig unterbieten.

Bis hierher gleichen sich die diversen Online-Dienstleistungsmarktplätze in ihrer Systematik wie ein Ei dem anderen – Differenzierungen, obschon von nicht unerheblicher Bedeutung, lassen sich oftmals erst auf den zweiten Blick erkennen. "Die Auftragsbörse" will sich durch vier entscheidende Nutzervorteile von den Mitbewerbern abheben: Sie ermöglicht als einzige der zurzeit existierenden Dienstleistungsplattformen dem Auftraggeber die völlige Entscheidungsfreiheit – denn nach Ablauf der Angebotsfrist ist dieser nicht verpflichtet, aus den für seinen Auftrag eingegangenen Angeboten eines auszuwählen; vielmehr kann er darauf verzichten, eines der Angebote zu akzeptieren, wenn keines seinen Qualitätsansprüchen genügt.

Als einen weiteren Vorteil für Auftraggeber, der ausschließlich auf www.die-auftragsboerse.de zur Verfügung steht, nennen die Betreiber die kombinierte Kommentierungs- und Korrekturfunktion: Wer einen Auftrag einstellt, jedoch infolge mangelnder Kenntnis oder Erfahrung nicht genau weiß, welcher Preis für die Erbringung dieser Leistung marktüblich ist, kann sich von anderen Auftraggebern wie auch von potenziellen Auftragnehmern kostenlos beraten lassen und dann aufgrund des eingeholten Meinungsbildes seine Preisvorstellung gegebenenfalls korrigieren. So ist gewährleistet, dass die Auftragsvergabe nicht an einer unrealistischen Maximalpreisangabe scheitert.

Der dritte Nutzervorteil kommt den Auftragnehmern zugute: Für sie ist die Nutzung der Auftragsbörse – inklusive des E-Mail-Benachrichtigungsservices für neue Aufträge – vollkommen kostenlos! Aber auch die Auftraggeber profitieren vom kundenfreundlichen Preismodell der Auftragsbörse, das es so bei keinem der Konkurrenten gibt: Zahlen muss ein Auftraggeber nämlich nur dann, wenn tatsächlich Gebote für seinen Auftrag eingegangen sind. Die dann anfallende Provision beträgt zehn Prozent (mindestens 3,99 EUR) des Ersparnisbetrags, also der Differenz zwischen dem anfangs angegebenen Maximalpreis und dem Preis des schließlich ausgewählten Gebots. Der Löwenanteil der Ersparnis bleibt also stets beim Auftraggeber!

Der vierte Nutzervorteil wiederum bezieht sich sowohl auf Auftraggeber als auch Auftragnehmer: Die Auftragsbörse ist der erste und einzige Online-Dienstleistungsmarktplatz, der sich auf eine bestimmte Region – nämlich das Rhein-Main-Gebiet – fokussiert und damit ganz gezielt Auftraggeber und Dienstleister aus dem Ballungsraum rund um Frankfurt am Main, Mainz und Wiesbaden zusammenbringt. „Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, dass viele Auftraggeber den Wunsch haben, bei Bedarf mit ihrem Dienstleister in einen direkten persönlichen Kontakt treten zu können“, erklärt Thomas Schlüter, einer der beiden Gründer der Auftragsbörse. Co-Geschäftsführer Sebastian Koch ergänzt: „Außerdem rechnet es sich für kaum einen Auftragnehmer, für eine am Wohnort des Auftraggebers auszuführende Dienstleistung einen ewig langen Anfahrtsweg zurückzulegen.“ Die regionale Spezialisierung, so Schlüter und Koch weiter, schränke jedoch überregional agierende Nutzer keineswegs ein: „Mittlerweile verzeichnen wir auch regen Zulauf von außerhalb der Rhein-Main-Region.“

„Gerade wegen der mittlerweile großen Zahl der Anbieter lohnt es sich, bei der Auswahl einer Internet-Dienstleistungsplattform genau hinzusehen“, empfehlen Thomas Schlüter und Sebastian Koch im Hinblick auf die nutzerfreundlichen Detail-Funktionen, die nur Die Auftragsbörse bietet.

Die Auftragsbörse ist eine Internetplattform, auf der Dienstleistungen aller Art vermittelt werden. Auftragnehmer und Auftraggeber finden zueinander, indem die einen Gebote auf die von den anderen eingestellten Aufträge abgeben. Im Wege Umgekehrter Auktionen können dadurch – Vorteil für die Auftraggeber – die günstigsten Preise für die Ausführung der Dienstleistungen erzielt werden; der Vorteil für die Auftragnehmer liegt in der Gewinnung neuer Kunden. Größtmögliche Transparenz und Fairness für beide Seiten stehen im Mittelpunkt. Neben dem Handwerk zählen beispielsweise auch IT- und Marketing-Services zu den an der Auftragsbörse gelisteten Diensten. Als einziger Online-Marktplatz für Dienstleistungen fokussiert sich Die Auftragsbörse auf einen regionalen Schwerpunkt: das Rhein-Main-Gebiet. Die Auftragsbörse wird von der ilexius GmbH (Wiesbaden) betrieben, die Anfang 2005 von Sebastian Koch (angehender Wirtschaftsinformatiker) und Thomas Schlüter (Betriebswirt in spe) gegründet wurde.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 08.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Vorsicht bei Lieferanfragen aus China


In der jüngsten Zeit treffen beim Büro Peking der Deutschen Außenhandelskammer (AHK) vermehrt Anfragen deutscher Unternehmen ein zu Lieferanfragen aus Südchina und dort insbesondere der Provinz Hainan. Kernpunkt dieser Anfragen ist regelmäßig seitens der unter verschiedenen Firmennamen agierenden Absender eine konkrete Bestellung größeren Umfangs, die in Aussicht gestellt wird. Zur Besprechung und dem als wahrscheinlich dargestellten Abschluss eines entsprechenden Vertrages werden die deutschen Empfänger meistens gebeten, innerhalb kurzer Zeit nach Südchina zu reisen.

Es ist zumindest ein Fall bekannt, bei dem ein deutsches Unternehmen dieser Aufforderung folgte, woraufhin es dann in Hainan auch zu einem Vertragsabschluss kam. Direkt danach wurde dem deutschen Verkäufer von der chinesischen Seite nahegelegt, zur Feier der Vereinbarung in ein von der chinesischen Seite ausgesuchtes Restaurant zum Essen einzuladen. Die dabei angefallene und von der deutschen Seite beglichene Restaurantrechnung belief sich schließlich auf ca. zweitausend Euro, was weit über dem wahren Wert des Essen gelegen haben dürfte.

Nach diesem Essen ist es dem deutschen Unternehmen nicht mehr gelungen, Kontakt zu den vermeintlichen chinesischen Käufern aufzunehmen. Mit einer Umsetzung des Vertrages kann nicht mehr gerechnet werden. Nachforschungen zum chinesischen Käufer haben ergeben, dass dieses Unternehmen nicht existiert. Der dem deutschen Unternehmen durch die Reise nach Hainan entstandene Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.

In einem anderen Fall wurde ein deutsches Unternehmen schon bei der ersten Anfrage aufgefordert, 5.000 Euro für die zu erwartende Restaurantrechnung mitzubringen, woraufhin das deutsche Unternehmen von der Reise Abstand genommen hat.

Wenngleich selbstverständlich der Großteil geschäftlicher Anfragen aus China seriös sind, ist zu befürchten, dass gegenwärtig eine berufsmäßig agierende Gruppe in Hainan versucht, auf diese Weise ausländische Firmen zu betrügen. Das AHK-Büro Peking rät daher dringend zur besonderen Vorsicht bei derartigen Anfragen.

Das AHK-Netzwerk in China kann die Existenz chinesischer Unternehmen überprüfen. Dies ist allgemein empfehlenswert bei neuen Geschäftskontakten zu noch nicht persönlich bekannten chinesischen Unternehmen. Kontakt: [EMAIL]info@bj.china.ahk.de[/EMAIL]


Artikel von R. Hallenbach - Do, 04.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Die Europäische Union im Internet


Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat seine Broschüre "Die Europäische Union im Internet" jetzt erweitert und auf den Stand von Mai 2005 gebracht. Sie listet alle wichtigen Internetseiten der Europäischen Union (EU) auf.

Der 54 Seiten starke Leitfaden informiert darüber, wie man das Internetangebot der EU zielgerichtet nutzen kann. Der Zugang zu den einzelnen Institutionen und Online-Pressestellen wird ebenso erläutert wie das Auffinden offizieller Dokumente.

Die Broschüre erklärt die wichtigsten Datenbanken zu EU-Gesetzestexten sowie die Dokumentenregister der europäischen Institutionen und verdeutlicht an Beispielen den effektiven Einsatz der Suchfunktionen. Weitere Themen sind die Bereiche Unternehmensförderung, Forschung und Entwicklung für Unternehmen sowie öffentliches Auftragswesen. Der Ratgeber stellt Unternehmensverzeichnisse vor, die Kooperationen auf europäischer Ebene fördern, und weist auf Beratungsdienste hin, die Firmen bei Problemfällen und Fragen bezüglich ihrer Tätigkeit im Binnenmarkt zur Verfügung stehen.

Die DIHK-Broschüre "Die Europäische Union im Internet" kostet 12,00 Euro. Sie kann bestellt werden beim DIHK Publikationen Service unter der Faxnummer (02 28) 4 22 45 93, per E-Mail: [EMAIL]bestellservice@verlag.dihk.de[/EMAIL] oder auf der DIHK-Website in der Rubrik "Publikationen".
Artikel von R. Hallenbach - Do, 04.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Mammutware - Startup für Startup's


"Startup für Startup's" so heißt das Motto der Gründer von Mammutware aus Hannover. Gerade neue Startup-Firmen haben das Problem, dass sie am Anfang die Kosten so gering wie möglich halten müssen. Doch Werbung ist wichtig und dabei möchte Mammutware neue Firmen am Markt unterstützen.

Mammutware hat sich spezialisiert auf webbasierende individuelle Softwarelösungen für die Bereiche Intranet und Internet. Dies betrifft sowohl sogenannte Outhouse wie auch Inhouse Lösungen. Ein weiterer großer Bereich von Mammutware ist das Webhosting von Websites sowie das Housing von Servern.

Die Firma Mammutware bietet ihren Kunden einen Full-Service im Bereich Kommunikation und Service. Von der Konzeption und Implementation eines firmeninternen Netzwerkes bis hin zur Präsentation der Firmen im Internet. Als besonderes Angebot erhalten alle Startup's, deren Gründung nicht länger als ein Jahr zurück liegt, auf sämtliche Leitungen der Firma von Mammutware einen Rabatt von zehn Prozent.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 02.08.2005
Rubrik: E-Commerce
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Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld


Die Zukunft der Informationsgesellschaft wird wesentlich bestimmt werden durch das Zusammenwachsen von Telekommunikation, neuen Services, Unterhaltungselektronik und Medien. Die weltweite Vernetzung von stationären und mobilen Breitband-Internetverbindungen ermöglicht flächendeckenden Zugang zu Inhalten – sowohl bei Privat- als auch Geschäftskunden.

Die Industrie und ebenso auch die Serviceprovider, Medien, Musik und Film Industrie arbeiten an gemeinsamen Lösungen. Mit der Congress-Messe Con4 Digital Media Convergence werden sich branchenübergreifend engagierte Unternehmen dem interessierten Publikum vom 27.-29.09.05 in Köln in einem professionellem Rahmen zum Thema vorstellen.

„Zukunftsmärkte erschließen ist eine Herausforderung für alle Marktteilnehmer“ sagte Gerhard Wacker, Geschäftsführer der NEXNET GmbH, ein auf den Massenmarkt spezialisierter Abrechnungsdienstleister. „Wir bieten die Sicherheit der perfekten Abrechnungslösungen. Denn nur wenn sichergestellt wird, dass alle Marktteilnehmer die erbrachten Leistungen auch abrechnen können und der Endkunde eine transparente Rechnung erhält, wird sich der Einstieg in die neuen Services rentieren.“ Herr Wacker wird einen Beitrag zum Thema Konvergentes Billing im Multi Media Umfeld in Form einer Anwenderstudie, neben vielen interessanten Beiträgen anderer Marktteilnehmer, in der Key Note Area der Con4 halten.

Parallel zur CON4 findet im neuen EXPO XXI Köln der MobilMedia Kongress 2005, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, statt. Eine Kongressreihe der renommierten Media Business Akademie (MBA) befasst sich außerdem mit der digitalen Konvergenz der Medien.

Artikel von R. Hallenbach - Do, 28.07.2005
Rubrik: E-Commerce
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Pironet NDH transportiert Daten für Rieck Logistik


Die Rieck Logistik-Gruppe, ein führendes Unternehmen im Bereich der logistischen Dienstleistungen rund um den Waren- und Materialfluss, hat ihr Unternehmensnetzwerk an Pironet NDH ausgelagert. Das Corporate Network verbindet alle fünf Standorte zu einem virtuellen, geschlossenen und privaten Unternehmensnetz auf MPLS-Basis (Multiprotocol Label Switching). Die rund 500 Mitarbeiter des Familienunternehmens greifen nun jederzeit und von jedem Ort aus sicher auf zentral gespeicherte Unternehmensdaten zu. Die Migration auf die neue Infrastruktur wurde von Pironet NDH innerhalb kürzester Zeit und im laufenden Betrieb realisiert.

Als erfolgreicher, international tätiger Logistikdienstleister ist Rieck auf eine gut funktionierende Prozesssteuerung und effiziente Unternehmenskommunikation angewiesen. Um sich noch stärker auf Kontraktlogistik und Mehrwertleistungen zu konzentrieren und gleichzeitig die IT-Administrationskosten zu senken, übergab Rieck die Verantwortung für Betrieb und Management seines Unternehmensnetzes an Pironet NDH. Das neue Corporate Network löst dabei die kostenintensiven, dezentralen IT-Infrastrukturen in den einzelnen Standorten ab. Bei Bedarf können nun mobile Anwender sowie neue Standorte jederzeit in das Netzwerk eingebunden und alle aktiven Komponenten zentral verwaltet werden. Darüber hinaus betreibt Pironet NDH für Rieck ein zentrales Internet Gateway, das allen Standorten den durch Virus- und Firewall geschützten Zugang zum Internet ermöglicht.

Die Outsourcing-Lösung erfüllt neben der benötigten Stabilität und Sicherheit weitere, kundenspezifische Anforderungen. So ermöglicht Pironet NDH über das Corporate Network auch den schnellen und mobilen Zugriff auf unterschiedliche Unternehmensanwendungen, wie beispielsweise eine spezielle Speditions- und Logistiksoftware. Zusätzlich sind die Mitarbeiter an das zentrale SAP-System angebunden, nutzen ihre Microsoft Office Applikationen und organisieren über die Groupware ihre Kommunikation und firmenübergreifende Zusammenarbeit.

"Mit dieser Outsourcing-Lösung sind wir in der Lage, unseren IT-Bedarf im Bereich Netzwerktechnik flexibel an die Unternehmensentwicklung anzupassen und individuelle Lösungen in der Kommunikation mit Kunden zu gestalten. Das gilt auch für die uns entstehenden, monatlichen IT-Kosten. Diese Flexibilität ermöglicht es uns, zeitnah, effektiv und unmittelbar kostenwirksam auf Marktveränderungen zu reagieren", so Hartmut Rieck, geschäftsführender Gesellschafter der Rieck Logistik-Gruppe.

Artikel von H. Gaerber - Di, 26.07.2005
Rubrik: E-Commerce
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FlyerTausch - Offline-Werbung für Online-Shops


Die Firma sellerCommunity.de bietet mit ihrem Projekt www.FlyerTausch.de eine professionelle Tauschbörse für Flyer, Prospekte, Aktionskarten und andere gedruckte Werbemittel für alle Onlineshopbetreiber, die auf klassischen Kanälen wirksam und dabei kostenbewusst werben möchten.

Wer als Onlineshopbetreiber auch außerhalb des Internets für seinen Shop werben will und dabei Wert auf einen gut durchdachten Marketing Mix legt, kommt an Flyern und Prospekten praktisch nicht vorbei. Ihr Vorteil: Sie sind äußerst preiswert im Druck und kommen, sofern sie professionell gestaltet worden sind, bei Kunden glänzend an. Ihr Nachteil: Hohe Portokosten, sofern man sie einzeln an Interessenten sendet, die eben noch nicht Kunden sind.

FlyerTausch.de macht Schluss mit den hohen Portokosten durch ein einfaches Prinzip: „Leg ich deinen Flyer mit ins Kundenpaket, legst du meinen Flyer mit dazu“.

Jedes Mitglied von FlyerTausch.de verpflichtet sich Monat für Monat, Flyer anderer Mitglieder (Fremdflyer) zu versenden. Im Gegenzug werden die eigenen Flyer von einem anderen Mitglied in die Versandpakete seiner Kunden gelegt. Dabei richtet sich die Menge der so getauschten Flyer nach dem Versandvolumen des Shops. Der FlyerTausch erfolgt 1:1 (Beispiel: 500 Sendungen/Monat = Versand von max. 500 Eigenflyer/Monat möglich = max. 500 Fremdflyer/Monat in Ihren Sendungen)

FlyerTausch.de findet Monat für Monat den richtigen Tauschpartner für die teilnehmenden Shops und sorgt dafür, dass keine Werbemittel direkter Wettbewerber versendet werden müssen. Durch regelmäßige anonyme Testkäufe wird kontrolliert, dass die einzelnen Mitglieder der Community übernommene Fremdflyer, so wie vereinbart, auch tatsächlich versenden.

Über sellerCommunity.de
sellerCommunity.de will mit seinen Dienstleistungen Onlineshops die Möglichkeit geben, die Brücke zur klassischen Werbung zu schlagen.
Angebote zu Onlinewerbemöglichkeiten gibt es in großer Zahl. Ein erfolgreicher Marketing Mix besteht allerdings nicht nur aus Bannerwerbung, sondern aus der Ansprache potentieller Kunden über viele Kanäle. Und die klassische Ansprache über Flyer bildet da keine Ausnahme. sellerCommunity.de hat den Aufwand für den Shop auf ein Minimum reduziert, seine Flyer an den Endkunden zu bringen. Datenbankgestützt wird die Flyerverteilung optimal berechnet.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 23.07.2005
Rubrik: E-Commerce
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Documentixx - mBusiness-Komplettlösung für Unternehmen:


Greifswald, 18.07.2005. In Zukunft wird das Handy auch für kleine und mittelständische Unternehmen zum mächtigen Marketing-Instrument: Mit der Software "Documentixx 2005" kündigt das Unternehmen mMinds aus Greifswald jetzt die erste mBusiness-Komplettlösung an. Die neue Software wird mobiles Marketing und Daten-Kommunikation für Firmen nicht nur einfacher, sondern vor allem sehr viel kostengünstiger gestalten.

Bei der Entwicklung der mBusiness-Suite Documentixx 2005 stand vor allem die leichte Bedienbarkeit im Vordergrund: Mobile Massen-Mailings per SMS, Gewinnspiele oder andere Handy-Premiumdienste können vom Nutzer auch ohne Vorkenntnisse mithilfe eingebauter Assistenten in kurzer Zeit geplant und erstellt. Sogar ein eigener mShop, über den Kunden Bestellungen per SMS aufgeben können, ist mit Documentixx realisierbar.

Alle SMS-Datenanwendungen werden in Documentixx wie in einer Tabellenkalkulation erstellt. Fortgeschrittene Nutzer können diese auch selbst per Pascal-Script programmieren. Besonders praktisch: Schnittstellen zu anderen wichtigen Programmiersprachen sind in Documentixx 2005 bereits vorhanden.

Für die Entwickler von mMinds ist die Kundenzufriedenheit eines der höchsten Ziele. Deshalb können Interessenten und Nutzer der Software in einem Internet-Forum unter http://www.documentixx.de ihre speziellen Anforderungen an die Software posten. Diese Verbesserungsvorschläge und neuen Funktionen werden dann nach eingehender Prüfung in späteren kostenlosen Updates umgesetzt. Bereits jetzt ist geplant, in einem der nächsten Updates eine Kassenbuch-Funktion mit Einnahmen-/Überschussrechnung bereitzustellen.

"Unser Ziel ist es, dass Documentixx als Echtzeitplattform für mobile Kommunikation und mCommerce für alle kleinen und mittleren Unternehmen schon bald zum Standard wird", erklärt David Weber, Geschäftsführer von mMinds. "Die Software wurde dafür konzipiert, unseren Kunden teure Dienstleister in diesen Bereichen zu ersparen."

Verfügbarkeit:
"Documentixx 2005" soll in der zweiten Jahreshälfte 2005 in zwei Editionen erscheinen. Die Standard-Version ermöglicht alle grundlegenden Funktionen wie mobiles Messaging und Marketing. Die Professional-Edition bietet darüber hinaus die Programmierung von eigenen SMS-Anwendungen und ein mShop-Funktion.

Über mMinds
Das Unternehmen mMinds e.K. wurde im Februar 2003 von David Weber in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald gegründet. Zusammen mit einem Team von Programmierern entwickelte der mMinds-Geschäftsführer in mehreren Jahren die mBusiness-Suite Documentixx 2005. Die Hauptgeschäftsfelder von mMinds sind Softwareentwicklung, mobile Business, mobile Commerce und Business Optimization.

Artikel von W. Janssen - Di, 19.07.2005
Rubrik: E-Commerce
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Carreras und Domingo schicken Abmahnung an eBay-Verkäufer


Der Hamburger Anwalt Gerhard Rau versendet im Auftrag der beiden weltbekannten Tenöre José Carreras und Placido Domingo Abmahnungen an eBay-Verkäufer. Nach einem Bericht des Online-Magazins FOCUS haben bisher 26 eBay-Anbieter die Abmahnung erhalten und sollen nun über 800 Euro zahlen.

Betroffen von dem juristischen Vorgehen sind diejenigen, die eine CD mit der Aufnahme der beiden Klassik-Sänger aus dem britischen Musikverlag Bestdirect im Handel erwarben und nun über eBay verkaufen. Dem Bericht zufolge sollen die Aufnahmen illegal sein. "Die Tenöre haben diese Aufnahmen nicht lizensiert“, begründete der Hamburger Anwalt Gerhard Rau sein Vorgehen.

Inzwischen hat sich auch schon ein eBay-Club von Betroffenen gebildet, die sich zu Unrecht abgemahnt und "abgezockt“ fühlen.

Weitere Hintergrund-Informationen zum Thema Internet-Auktionen bei eBay finden sie in unserem Praxis-Ratgeber im Bereich Internet-Recht.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 11.07.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Praxis-Ratgeber: Internet-Auktionen bei eBay  Praxis-Ratgeber: Internet-Auktionen bei eBay
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Praxis Leitfaden - E-Mail Marketing


E-Mail-Marketing ist und bleibt eines der effektivsten Marketinginstrumente. Dies gilt auch in Zeiten eines verstärkten Spam-Aufkommens. Damit diese Art des Direktmarketing jedoch Erfolg haben kann ist es wichtig, in einen wirklichen Dialog mit dem Kunden zu treten.

Der Deutsche Direktmarketing Verband hat jetzt einen kostenfrei erhältlichen Praxisleitfaden in einer aktualisierten 3. überarbeiteten Auflage herausgebracht und gibt darin Tipps rund um das Thema E-Mail-Marketing.

Die 20-seitige Broschüre zeigt den gesamten Ablauf des E-Mail-Marketings von der Konzeption einer Marketingaktion über Formen des E-Mail-Marketing, Eigen- und Fremdadressen bis hin zur Erfolgskontrolle, wie Response-Tracking und Optimierung. Erläutert werden darüber hinaus technische und rechtliche Aspekte sowie die Zusammenarbeit mit Dienstleistern. Auch auf neue Trends und Entwicklungen, wie E-Mail-Programme mit Bildblockern und Videomails, wird in dem Praxisleitfaden eingegangen.

Die Broschüre „eMail-Marketing: Dialog pur“ steht kostenlos zum Download (pdf-Dokument, 383 KB) bereit.

Artikel von R. Hallenbach - So, 10.07.2005
Rubrik: E-Commerce
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Problem mit Raubkopien aus China nimmt zu


Nachdem China der Welthandelsorganisation WTO beigetreten ist hatten viele ausländische Firmen gehofft, dass damit ein besserer Schutz geistigen Eigentums einhergehen werde. Tatsache ist jedoch leider, dass nach wie vor ein gegenläufiger Trend anhält und die Raubkopien zunehmen. Das rechtliche Vorgehen dagegen gestaltet sich als mühevoller und häufig erfolgloser Kampf.

Ende der 90er Jahre hatten sich chinesische Produktpiraten meist noch auf Uhren, Bekleidung sowie Musik und Filme beschränkt. Inzwischen hat sich das Problem auf fast alle Konsumgüter ausgeweitet und auch die Hersteller von Investitionsgütern müssen erkennen, dass zunehmend Kopien ihrer Produkte vertrieben werden. In Deutschland sind davon unter anderem die Kfz-Industrie und der Maschinenbau betroffen. Dabei wird das Vorgehen der Produktpiraten immer aggressiver.

Meistens werden die betroffenen Firmen erst dann tätig, wenn sie feststellen, dass ihre Produkte in großem Umfange bzw. über bekannte Handelsketten veräußert werden. Die Inhaber der Patente oder Markenrechte müssen dann vor Gericht beweisen, dass ihr geistiges Eigentum verletzt wurde und den Urheber der Rechtsverletzung verklagen. Das chinesische Rechtssystem hat zwar große Fortschritte gemacht, viele Richter kennen sich aber noch zu wenig mit dem Patent- und Markenschutz aus, weshalb viele Experten von vornherein von rechtlichen Schritten abraten.

Es wird daher den Unternehmen empfohlen, eine aktive Strategie zu verfolgen, um sich vor illegalen Aktivitäten zu schützen. Dies bedeutet für die Hersteller von Konsumgütern zum Beispiel, halbjährlich neue Produktvarianten hervorbringen, um den Imitatoren das Leben zu erschweren. Produzenten von Waren für den Re-Export wird eine zurückhaltende Informationspolitik angeraten.

Anbieter von Anlagegütern sollten ebenfalls ihre China-Strategie überdenken. Trotz der augenscheinlich hohen Kostenvorteile ist es nicht immer sinnvoll, sensible Fertigungsschritte oder auch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auszulagern. Aus diesem Grund importieren viele auf dem chinesischen Markt erfolgreich tätigen Investitionsgüterhersteller die Kerntechnologie aus Deutschland und nehmen vor Ort im Ausland nur Montage oder Veredelungsschritte vor.

Artikel von R. Hallenbach - Mi, 22.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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BenQ - 50 Prozent der Siemens-Handy Produktion geht nach Asien


Die taiwanische Zeitung Business Today berichtet, dass der taiwanische Elektronikhersteller BenQ nach Übernahme der Siemens-Handy-Sparte einen Teil der Produktion nach Asien verlegen will. Es heißt in dem Bericht: Der taiwanische Elektronikhersteller BenQ will auf die Entwicklung von weniger und dafür besseren Handymodellen beschränken. BenQ Chef KY Lee wir zitiert: "Siemens und BenQ wollten jeweils 25 und 20 neue Modelle herausbringen. Nach der Übernahme wird das Unternehmen jedoch nur noch 35 oder sogar deutlich weniger Modelle auf den Markt bringen". Damit sollen vor allem Verluste ausgeglichen und Kosten gesenkt werden. Außerdem plant BenQ, mit der Umverteilung weiterer Produktionskapazitäten, weitere Einsparungen. So werde BenQ die Produktion in Deutschland künftig von 40 auf 20 Prozent senken. "Die Produktionskosten sind in Deutschland hoch, deshalb werden wir einen Teil nach Asien verlegen", sagte Lee. "Ich weiß, dass einige Arbeiter protestieren werden, aber der Handy-Markt befindet sich an einem kritischen Punkt. Wenn jemand versuchen sollte, die Reform zu blockieren, werden wir alle Verlierer sein."

Den Schwerpunkt der Produktion will das Unternehmen zukünftig in China setzen. Dort sollen statt zuvor 30 Prozent nun 60 Prozent der Handys hergestellt werden. In Brasilien sollen 20 statt 30 Prozent bleiben. Über das Schicksal der 6000 Siemens-Mitarbeiter, von denen die Hälfte in Deutschland arbeitet, werde das Unternehmen eine Entscheidung im Juni 2006 treffen. Bis zu diesem Zeitpunkt läuft eine Vereinbarung zwischen Gewerkschaften und Siemens, die die Arbeitsplätze im Werk in Kamp-Lintfort sichert.

Anfang des Jahres war die verlustreiche Situation der Siemens Handysparte öffentlich geworden. Seinerzeit meinte der scheidende Siemens-Chef Heinrich von Pierer: "Es wäre naiv, anzunehmen, dass man besenrein übergeben kann. Man kann nicht mit der Brechstange vorgehen, nur um pünktlich zum Wechsel an der Spitze eine Lösung zu präsentieren" .. und damit war die Handy-Sparte gemeint. Zum Zeitpunkt der Machtübergabe an Siemens Chef Nachfolger Klaus Kleinfeld war nicht sicher, was eigentlich mit der verlustreichen Sparte geschehen sollte. Damals aber gingen schon Spekulationen durch die Medien, die Handy-Sparte geht an einen Konzern aus dem asiatischen Bereich.

Die Siemens-Handy-Sparte stand vor einem dramatischen Verfall . Pro Tag summiert sich ein Verlust von über einer Million Euro. Allein im ersten Quartal 2005 vermeldete Siemens einen Verlust von 143 Millionen Euro. Obwohl der weltweite Absatz an Mobil-Telefonen rekordverdächtig gestiegen ist, fiel der Anteil von Siemens-Handys auf den niedrigsten Stand seit 1999. Das ging aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Gartner hervor. Danach lag Siemens im ersten Quartal 2005 mit einem Marktanteil von 5,5 Prozent und 9,94 Millionen abgesetzten Handys weltweit auf Platz fünf. Damit ging der Marktanteil im Vergleichzeitraum des Vorjahres um 2,5 Prozentpunkte zurück.

Anfang des Monats wurde bekannt, dass der taiwanische Elektronikhersteller BenQ die Siemens-Handy-Sparte komplett übernehmen wird.

Artikel von W. Janssen - Do, 16.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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Finanzamt erkennt Steuerbescheinigung per E-Mail nicht an


Die in Köln erscheinende Zeitschrift “Capital“ berichtet in Ihrer Ausgabe 13/2005, dass elektronische Steuerbescheinigungen über Kapitalertragssteuer oder Zinsabschlagsteuer im Rahmen einer Steuererklärung nicht anerkannt werden. Die Anweisung, solche Belege nicht gelten zu lassen, geht aus einem Vermerk (Information 20/2005) der Oberfinanzdirektion (OFD) Münster an die Finanzbeamten hervor.

Im Gegensatz zu per Mail versandten Belegen können Online-Bankauszüge von Direktbanken hingegen als Zahlungsnachweis verwendet werden. Steuerzahler, die zur Buchführung verpflichtet sind, müssen nach dem Bericht von “Capital“ jedoch nach wie vor Kontoauszüge in Papierform einreichen.

Interessierte Leser finden zum Thema Zinsen, Steuern und Freibeträge einen Online-Ratgeber bei der Postbank.

Artikel von R. Hallenbach - Mi, 15.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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Handelsregister Einträge und Auskünfte aus dem Internet


Als erstes der 19 Registergerichte in Rheinland-Pfalz führt das Amtsgericht Zweibrücken ein elektronisches Handelsregister ein, auf das jedermann per Internet Zugriff hat. Gerichtsdirektor Klaus Biehl kündigte am 09.06.05 an, dass die Bürger noch im Laufe des Juli auf diese Weise rund um die Uhr im Handelsregister blättern könnten. Der Zugriff via Internet solle auch auf das Genossenschafts- und das Partnerschaftsregister ausgeweitet werden. Es ist geplant, bis Anfang 2006 auch die übrigen Registergerichte in Rheinland-Pfalz mit elektronischen Verzeichnisse auszustatten.

Für eine elektronische Registerauskunft müssen die bisher auf Papier vorliegenden Schriftstücke zunächst in den Computer eingelesen werden. Zu diesem Zweck wird das im Auftrag von mehreren Bundesländern entwickelte Programm RegisSTAR eingesetzt. Es soll auch in Nordrhein-Westfalen ebenfalls eingeführt werden. In den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen und Schleswig-Holstein wird hingegen das automatisierte Register- und Auskunftsverfahren (AUREG) eingesetzt.

Das neue System ermögliche den Nutzern einen effektiveren, schnelleren und kostengünstigeren Zugang zu den Informationen, sagte Biehl. Nach seiner Darstellung kann das Register mit der elektronischen Erfassung auch schneller auf den neuesten Stand gebracht werden. Zukünftig ist dann auch die Einführung des elektronischen Schriftverkehrs mit dem Handelsregister vorgesehen.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 11.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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Fusion Mobilcom und freenet perfekt


Lange war spekuliert worden und lange hatte freenet.de sich gegen eine Fusion mit Mobilcom gewehrt und doch scheint die Verschmelzung beider Unternehmen jetzt unter Dach und Fach zu sein. "Die Vorstände der beiden Unternehmen haben sich über die Spanne des Wertverhältnisses geeinigt, mit der die Mobilcom AG und die freenet.de AG in ein neues Unternehmen eingehen sollen". Dies teilten die beide Unternehmen am Dienstag gleichlautend in Hamburg mit. Danach entspricht eine freenet-Aktie 1,14 bis 1,19 Mobilcom-Aktien. Das sei das Ergebnis der Unternehmensbewertungen durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften KPMG und Ernst & Young. Das endgültige Umtauschverhältnis soll bis Anfang Juli festgelegt werden.

Wie wir berichteten, war Mobilcom die treibende Kraft bei der Fusion. Mit der Fusion sollen hauptsächlich technische und kaufmännische Ressourcen gebündelt werden. Außerdem möchte Mobilcom steuerliche Verlustvorträge besser nutzen. Unter welchem Namen die Fusion später laufen soll oder wo sich die zukünftige Hauptverwaltung befindet wurde noch nicht bekannt. Während der Bekanntgabe hieß es nur: "Es müsse zunächst sorgfältig geprüft werden, ob die erwarteten Einspareffekte tatsächlich eintreten würden, und in dem neuen Unternehmen dürfte nur für einen der beiden bisherigen Vorstandschefs Platz sein."

freenet.de-Chef Spoerr bewertet mittlerweile die nun erreichte Einigung als -großen Erfolg-. "Die Bewertung bedeutet, dass die Wirtschaftsprüfer das freenet-Geschäft als etwa fünf Mal so wertvoll wie das Mobilcom-Geschäft einschätzen", so Spoerr. "Die freenet-Produkte werden künftig auch in den mehr als 200 Mobilcom-Shops vertrieben", hieß es weiter.

Artikel von M. Hellmann - Di, 07.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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BenQ übernimmt Siemens Handysparte komplett


Bis gestern wurde noch spekuliert , Siemens hat für seine kränkelnde Handysparte mit BenQ einen neuen Partner gefunden. Hierbei wurde stets von Beteiligungen gesprochen; Siemens wollte die Spekulationen aber nur dahingehend bestätigen, dass am Montag eine außerordentliche Telefonkonferenz geplant sei, bei der es um die Handysparte ginge.

Heute heißt es offiziell von der Siemens AG München: Der Siemens-Konzern trennt sich von seinem verlustreichen Mobiltelefongeschäft mit 6.000 Beschäftigten. Der taiwanische BenQ-Konzern übernimmt die Sparte komplett. Hierzu gehören auch die nordrhein-westfälischen Siemens-Werke in Bocholt und Kamp- Lintfort, mit zusammen 4.200 Beschäftigten.

Sofern die Kartellbehörden und die BenQ-Hauptversammlung ihre Zustimmung erteilen, soll das Geschäft zum 30. September 2005 über die Bühne gehen. Sofern der chinesische Partner von BenQ seine Zustimmung erteilt, wird auch die Siemens-Fabrik in Shanghai übernommen. Hauptsitz der neuen BenQ-Sparte soll dann München sein. BenQ wird sich mit der Übernahme die Rechte an der Marke Siemens für die nächsten fünf Jahre sichern, hieß es in der Verlautbarung. Für die Siemens-Mitarbeiter wird sich nicht viel ändern, wurde versichert. Alle 6.000 Beschäftigte werden einschließlich Beschäftigungsversicherungsvertrag übernommen. Darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Beschäftigungsgarantien, sagte ein Siemens-Sprecher. Beschäftigte, die im Konzernbereich -Schnurlostelefone- arbeiten, sind von diesem Deal nicht betroffen.

Das Unternehmen -BenQ- ging Ende 2001 aus einer Ausgründung der Multimediaabteilung Communications and Multimedia des Computerherstellers Acer als unabhängige Firma hervor. Neben Handys stellt BenQ unter anderem auch Flachbildschirme, Laptops und Brenner her. In der Handy-Sparte hat BenQ derzeit einen Marktanteil von etwa vier Prozent. Etwa 60 Prozent des Umsatzes wird mit der Produktion für andere Unternehmen erwirtschaftet. Durch die Herstellung von Mobiltelefonen der Marke Siemens erhofft BenQ, sich dem Druck auf dem asiatischen Markt teilweise entziehen zu können, hieß es am Wochenende. Für Europa hat sich Unternehmenschef Lee Kun-yao für dieses Jahr ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent vorgenommen.

Artikel von M. Hellmann - Di, 07.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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BVDW hat Arbeitskreis Fachgruppe E-Commerce gegründet


Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. will Risiken im E-Commerce entgegentreten und hat deshalb ein Arbeitskreis Fachgruppe E-Commerce ins Leben gerufen. In ihrer ersten Sitzung wurde beschlossen, auch andere Dialogpartner wie die Verbraucher Initiative e.V und auch Datenschützer aktiv mit einzubinden. "Vertrauen ist das Schmiermittel für das reibungslose Funktionieren des E-Commerce", so Jean-Marc Noel (Trusted Shops GmbH), der gemeinsam mit Jan Pohle (Taylor Wessing) den Arbeitskreis leitet. Beide haben ein Konzept für die Systematisierung und Analyse von Risiko-Potentialen erarbeitet, das sie in den kommenden Monaten im Verbund mit den Unternehmen der Fachgruppe und den genannten Partnern umsetzen wollen.

Zum Auftakt der ersten Sitzung des Arbeitskreises diskutierten die Unternehmensvertreter bei der Pixelpark AG in Köln, mit Rechtsanwalt Dieter Kublitz (Vorsitzender der Verbraucher Initiative e.V. e.V.) unter dem Motto "Gläserner Kunde - Wunschtraum oder Albtraum?". Dabei stellten die Teilnehmer fest, dass auf beiden Seiten sowohl die Chancen als auch die Risiken in punkto Datenschutz ähnlich gesehen werden. "Transparenz ist der Anfang von allem", meint Jan Pohle in Anlehnung an das Motto eines großen deutschen Kreditinstituts. "Die aktive Aufklärung der Nutzer über die gesetzeskonforme Datenschutzpolitik eines E-Commerce-Unternehmens ist im Übrigen auch hervorragendes Eigenmarketing. Hier sind einige Unternehmen noch zu zurückhaltend,", so Pohle weiter. "Zwar haben bekannte Marken einen Vertrauensvorschuss, der jedoch schnell verspielt wird, wenn nicht die tatsächlichen Leistungen offen gelegt oder Kunden ungezielt mit Informationen zugepflastert werden", so Richard Brodrecht, Leiter E-Commerce von der Thomas Cook AG.

Verbraucherschützer Dieter Kublitz geht noch einen Schritt weiter: "Warum ist es eigentlich nicht möglich, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gezielt in das Vertragsrecht im E-Commerce-Bereich aufzunehmen. Jedes Unternehmen, das dem Verbraucher die bewusste Entscheidung hinsichtlich des Umfangs und der Nutzung personenbezogener Daten in mehreren Abstufungen ermöglicht, statt pauschal um das Einverständnis für die Weiterverwendung zu Werbungszwecken zu bitten, kann dabei eigentlich nur gewinnen."

Um das Vertrauen auf Seiten der E-Commerce-Kunden weiter aufzubauen, sollen zukünftig entsprechende Empfehlungen und Informationsmaterialien systematisch zusammengestellt werden. Schwerpunkt sind zunächst potentielle Risikofaktoren im Zahlungsverkehr (wie beispielsweise Phishing). Die Fertigstellung dieser Empfehlungen ist für den Herbst geplant.

Artikel von M. Hellmann - Mo, 06.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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Tchibo: Motorola-Handy C651


Der Kaffeeröster Tchibo bietet ab Montag den 6. Juni 2005 ein Tri-Band-Handy der Marke Motorola an, das mit einer VGA-Digitalkamera ausgestattet ist. Das Motorola-Handy C651 wird mit der Bezeichnung TCM angeboten und soll 99,95 Euro kosten. Zum Lieferumfang gehören neben ein Headset-Kabel eine Prepaid-Karte mit 10 Euro Startguthaben. Mit dem Tchibo-Tarif kann man rund um die Uhr für 35 Cent/Minute telefonieren; der SMS-Versand wird mit 19 Cent berechnet. Für den Abruf der Mailbox werden keine Gebühren fällig.

Das 102,5 x 44 x 19,6 mm messende Tri-Band-Gerät unterstützt die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10. Zu den weiteren Funktionen zählen ein Browser nach WAP 2.0, Java MIDP 2.0, der Versand und Empfang von SMS, EMS sowie MMS, polyphone Klingeltöne, Sprachwahl und eine eingebaute Freisprechfunktion. Mit einer Ladung des Lithium-Ionen-Akkus soll das 96 Gramm wiegende Gerät eine Gesprächszeit von 6,5 Stunden liefern und im Bereitschaftsmodus knapp 9 Tage durchhalten.

Das Foto-Handy ist mit einer VGA-Kamera ausgestattet, die Bild-Aufnahmen mit einer Auflösung von 640 mal 460 Pixeln aufnehmen kann. Außerdem ist die Mini-Kamera mit einem vierfachen Digitalzoom ausgestattet. Der Speicher fällt mit 1,8 Megabyte knapp aus, erlaubt nach Tchibo-Angaben aber immer noch die Archivierung von bis zu 60 Bildern. Die Menüführung kann auf verschiedene Sprachen eingestellt werden. Zur Verfügung stehen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Holländisch, Türkisch und Portugiesisch.

Beachten Sie auch unsere News zu simyo und SIMply .

Artikel von H. Gaerber - Do, 02.06.2005
Rubrik: E-Commerce
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Siemens - Anteile am Handy-Markt sinken


Obwohl der weltweite Absatz an Mobil-Telefonen rekordverdächtig gestiegen ist, fiel der Anteil von Siemens-Handys auf den niedrigsten Stand seit 1999. Das geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Gartner hervor. Danach lag Siemens im ersten Quartal 2005 mit einem Marktanteil von 5,5 Prozent und 9,94 Millionen abgesetzten Handys weltweit auf Platz fünf. Damit ging der Marktanteil im Vergleichzeitraum des Vorjahres um 2,5 Prozentpunkte zurück.

Im Vorjahreszeitraum war Siemens noch weltweit viertgrößter Handyhersteller, hatte diese Position aber im Jahresverlauf abgeben müssen. Ende April hatte der neue Siemens-Chef Klaus Kleinfeld angekündigt, "in Kürze" einen Partner für die verlustreiche Handysparte zu präsentieren. Bisher hat der Münchner Technologie- und Industriekonzern aber nichts Neues dazu verlauten lassen. "Die Unsicherheit über die Zukunft des Siemens-Handygeschäfts hat der Gesellschaft geschadet, da Netzanbieter und Vertreiber das Vertrauen in das Unternehmen und dessen Produkte verlieren", sagte Gartner-Analyst Wood.

Marktführer bleibt weiterhin der Branchenprimus Nokia mit einem Marktanteil von 30.4 Prozent. Nokia profitierte im ersten Quartal nach Gartner-Angaben von einer guten Entwicklung auf den asiatischen Märkten, wodurch der Marktanteil im Vergleich zum Vorjahr trotz schwächerer Geschäfte in den USA anstieg. Der Zweitplatzierte Motorola konnte zulegen: Mit 16,8 Prozent im ersten Quartal legte der US-Konzern 0,5 Prozentpunkte sowohl gegenüber dem vierten Quartal als auch gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahrs zu. Samsung kommt als dritter auf 13,3 Prozent, LG folgt mit 6,2 Prozent. Beim Marktanteil gleichauf mit Siemens rangiert Sony Ericsson auf dem fünften Platz.

Im Jahr 2004 wurden weltweit rund 674 Millionen Handys verkauft. Laut Gartner-Analyst Ben Wood werden derzeit zwar mehr Mobiltelefone verkauft als angenommen, "...aber die Gewinnmargen sinken..." . "Verbraucher in Schwellenländern fragen billige Handys nach, und der Wettbewerb in den stärker entwickelten Märkten hält auch dort die Preise niedrig. Kleinere Hersteller werden den Druck spüren, und viele von ihnen kämpfen bereits darum, profitabel zu bleiben", so Wood weiter. "Einige der kleineren Hersteller werden sicherlich auch entscheiden, den Mobiltelefonmarkt komplett zu verlassen."

Artikel von M. Hellmann - Mi, 25.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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Immer neue Vorschriften behindern eCommerce


Seit Dezember des vergangenen Jahres gelten neue Regeln für den Verkauf von Waren über das Internet, das Fernsehen oder andere Kommunikationsmittel für den so genannten Fernabsatz. Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) sind diese neuen Regeln aber längst nicht allen Unternehmen bekannt. "Vor allem kleinere Unternehmen ohne eigene Rechtsabteilung sind oft damit überfordert", sagte BITKOM-Experte für eCommerce, Kai Kuhlmann. "Wer nicht aufpasst, dem drohen Ordnungsgelder oder Unterlassungsverfügungen." Dadurch wird der eCommerce in Deutschland gerade für kleinere Händler erschwert.

Kuhlmann fügt an: "Die erweiterten Informationspflichten, das -Gesetz zur Änderung der Vorschriften über Fernabsatzverträge bei Finanzdienstleistungen-, sind das Ergebnis der Umsetzung der europäischen Richtlinie 2002/65/EG. Mit dieser Richtlinie hat die EU Gesetzesänderungen für Anbieter von Finanzdienstleistungen gefordert, nicht aber - wie von Deutschland umgesetzt - für alle Unternehmen, die über Kommunikationsmittel Waren oder Dienstleistungen vertreiben. Wieder einmal hat der deutsche Gesetzgeber eine Brüsseler Vorgabe aus vermeintlichem Verbraucherschutz zum Nachteil der Unternehmen übererfüllt".

Im Jahr 2004 wurden in Deutschland rund 203 Mrd. Euro per eCommerce umgesetzt, das ist eine Steigerung von 76 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2008 könnten diese Umsätze auf 670 Mrd. Euro ansteigen. "Die Vorschriften bedrohen den Internet-Handel in Deutschland. Dieses florierende Geschäftsfeld sollte gefördert und nicht behindert werden", so Kuhlmann weiter.
Artikel von M. Hellmann - Mi, 25.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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Phantom-Konsole von Infinium Labs bleibt ein Phantom?


Nach und nach wird bekannt, dass Infinium Labs in großen finanziellen Schwierigkeiten steckt und es deutet sich an, dass die bereits für Anfang 2003 angekündigte neue Spielkonsole wohl nicht mehr in Produktion gehen kann. Wohl mehr aus marketing-taktischen Gründen hatte Infinium Labs am 09. Mai 2005 der Börsenaufsicht mitgeteilt, dass man ihren Phantom Game Service starten wolle, aber einen Start- oder festen Liefertermin für die Phantom kann das Unternehmen immer noch nicht nennen. Wie es heißt, hat Infinium Labs im Jahr 2004 über 36 Millionen Euro Verlust gemacht und nun fehlen mindestens 22 Millionen Dollar, um das Produktionsgeschäft fortzuführen.

Die Phantom sollte laut Vorankündigung alle bestehenden Laps Konsolen übertrumpfen. Als die Konsole auch Ende 2004 nach ständiger Verspätung immer noch nicht auf den Markt kam, erhielt sie dafür den ersten Platz im Vaporware Award 2004 vom Wired Magazin. Selbst wenn auch bereits Prototypen vorgestellt wurden, dürften die "neuen" Konsolen zwischenzeitlich überaltet sein. Im Vergleich mit der für Ende 2005 angekündigten Xbox 360 sieht die Phantom mit dem geplanten Athlon XP 2500+, einem Nforce-2-Ultra-400-Board, einer GeForceFX 5700 Ultra, 256 MByte RAM sowie einer 40-GByte-Festplatte stark veraltet aus.

Trotz der offensichtlich erheblichen Probleme will die Infinium-Labs-Geschäftsführung zweifelnde Äußerungen nicht gelten lassen. So versuchte Infinium-Labs unter anderem im Jahr 2004 gegen kritische Veröffentlichungen auf der Website HardOCP gerichtlich vorzugehen, was dem Konzern aber nur zusätzlich schlechte Presse und Häme eingebracht hatte.

Ungeachtet allen finanziellen Schwierigkeiten wurde am 18. Mai 2005 Andrew Schneider zum neuen Senior Vice President of Marketing and Distribution ernannt. Schneider war bis dahin in leitenden Positionen bei Sony Pictures Digital beschäftigt und soll nun eine solide Marketing-Basis für das Retail-Geschäft in Nordamerika aufbauen. Infium-Labs-Präsident und CEO Kevin Bachus gibt sich überzeugt, dass Schneider die Möglichkeiten der Channel-Partner maximieren und den Verbrauchern eine vertrauenswürdige Marke präsentieren kann.

Artikel von H. Gaerber - Sa, 21.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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Computerhändler Dell präsentiert gute Geschäftsdaten


Der US-Computerkonzern Dell konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2005/2006 erneut Rekordumsätze und -gewinne verbuchen.Das auf den Direktvertrieb spezialisierte Unternehmen legte in sämtlichen Regionen und bei allen Produkten stark zu.

Dell konnte in dem am 29. April beendeten Dreimonatsabschnitt gegenüber dem Vorjahr seinen Umsatz um 16 Prozent auf 13,4 Milliarden Dollar steigern. Der Auslandsumsatz, der 42 Prozenz des Gesamtumsatzes ausmachte, legte um 21 Prozent zu. Der Gewinn stieg um 28 Prozent auf 934 Millionen Dollar und der Gewinn pro Aktie auf 37 Cent.

Die in Round Rock (Texas) ansässige Gesellschaft war nach eigenen Angaben in allen Regionen, Produktkategorien und Kundensegmenten schneller gewachsen als der Rest der Branche. "Unsere größte Stärke hatten wir im Quartal genau bei den Produkten, Dienstleistungen und Regionen auf die wir unsere stärksten Wachstumsanstrengungen konzentriert hatten", betonte Konzernchef Kevin Rollins.

Die größten Wachstumsraten konnte Dell bei Speicherprodukten mit 49 Prozent und bei Notebooks und anderen tragbaren Produkten mit 22 Prozent erzielen. Bei Servern betrug der Zuwachs immerhin zwölf Prozent. Ebenfalls positiv verlief das Geschäft mit Druckern und anderen Geräten. Das Unternehmen beschäftigte zum Quartalsende 57.600 Mitarbeiter.

Dell erwartet für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 37 Cent bis 39 Cent je Aktie und einen Umsatzanstieg von 16 bis 18 Prozent auf 13,6 bis 13,8 Milliarden Dollar.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 14.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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Google erwirbt Social-Networking-Service Dodgeball


Der Suchmaschinenbetreiber Google setzt seine Expansionspläne fort und hat den Networking-Service Dodgeball übernommen. Das Geschäftsmodell des Netzwerkes, das nach der US-Variante des deutschen Völkerballs benannt ist, basiert auf einer "mobilen sozialen Software" (MoSoSo). Die finanziellen Konditionen der Übernahme sind bisher nicht bekannt.

Bei Dodgeball können registrierte User, in aller Regel Bewohner großer Städte, gewissermaßen per Sammelruf nach Freunden Ausschau halten. Sie schicken dazu eine SMS an Dodgeball, in der sie beispielsweise ihren Standort, in aller Regel eine Bar oder eine Disco angeben. Alle registrierten "Freunde" dieser Person, die sich in einem bestimmten Umkreis (10 Straßenblocks) zu dem genannten Standort befinden, erhalten dann per SMS eine entsprechende Mitteilung respektive Einladung. Der eigentliche Kick besteht aber darin, nicht nur seine Freunde einzuladen, sondern vielmehr auch die Freunde dieser Freunde. Durch dieses Social Networking via virtuellem Online-Angebot können also auch neue reale Bekanntschaften im sozialen Netzwerk aufgebaut werden.

Unter "Social Software" werden IT-Lösungen zusammengefasst, die nützlich sind beim Knüpfen sozialer Netze, den Austausch innerhalb dieser sozialen Netze unterstützen oder Daten über diesen Austausch sammeln und auswerten. Eine engere Definition von Social Software umfasst Internetdienste, in denen soziale Netze geknüpft werden können, Tools zur Zusammenarbeit über das Internet wie Weblogs und Wikis sowie spezielle Datamining-Software. Eine weitere Auslegung zählt auch Kontaktbörsen, Instant Messenger oder sogar SMS dazu. Den größten Hype in den USA verursachen Social Networks als Internetdienste. Friendster, Tribe.Net, LinkedIn, Ryze oder Googles existierender Dienst Orkut zählen zu den Bekanntesten.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 14.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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Elektronische Beschaffung im Handel nimmt zu


Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) hat heute in Nürnberg die Ergebnisse einer Umfrage vorgestellt, die sich mit der elektronischen Beschaffung (E-Procurement) in 141 Unternehmen befasst. 35 Prozent der Befragten berichten von Einsparungen bei den Prozesskosten in Höhe von bis zu 50 Prozent. Dennoch sind noch immer große Kostensenkungspotenziale ungenutzt. Alle befragten Firmen haben zusammen einen Jahresumsatz von insgesamt 579,03 Mrd. Euro, 2,6 Mio. Beschäftigte und ein Beschaffungsvolumen von 240 Mrd. Euro.

Das Desktop Purchasing, also der Einsatz elektronischer Kataloge für den professionellen Einkauf, hat im Vergleich zum Vorjahr (2004: 68 Prozent) stark auf 83 Prozent in den Unternehmen zugenommen. 70 Prozent wickeln bis zu 30 Prozent unter Einsatz von Desktop Purchasing ab, im Jahr 2004 waren es in der Kategorie bis 30 Prozent erst 15 Prozent. Im Bereich Handel/Dienstleistung wird dieser Einkaufsweg besonders stark genutzt: 18 Prozent (gegenüber 5 Prozent in der Industrie) beschaffen bis zu 40 Prozent über E-Kataloge. Von den Befragten gaben nur noch 9 Prozent (2004: 31 Prozent) an, Desktop Purchasing noch nicht einzusetzen. Nach Ansicht von Jürgen Marquard, Vorstandsvorsitzender des BME, besteht dringender Nachholbedarf vor allem in der Industrie, denn dort haben sogar 26 Prozent (33 Prozent in 2004) elektronische Kataloge noch nicht für sich nutzbar gemacht.

Wesentlich weniger werden bei den Unternehmen elektronische Ausschreibungen und Auktionen (E-Sourcing) genutzt. 52 Prozent (Industrie) bzw. 46 Prozent (Handel/Dienstleistung) haben damit noch keine Erfahrung gesammelt. "Unverständlich angesichts der Tatsache, dass rund 40 Prozent der aktiven Unternehmen eine Einsparung von bis zu 25 Prozent bei den Einstandspreisen durch E-Sourcing erzielen," kommentiert Marquard diese Zurückhaltung.

Bei der Frage nach den Zukunftsaussichten gingen die Unternehmen von einem "stark steigenden" bzw. "steigenden" Anteil des über E-Procurement-Tools abgewickelten Beschaffungsvolumens aus. Die Servicequalität der Desktop Purchasing-Tools wurde mittlerweile zu großen Teilen mit "sehr zufrieden" (26 Prozent; gegenüber 8 Prozent in 2004) beurteilt. Hinsichtlich E-Sourcing waren ebenfalls 26 Prozent "sehr zufrieden" (2004: 16 Prozent).

Der BME-Chef folgert daraus, dass "die Anbieter aus Erfahrungen gelernt haben und weiter dabei sind, ihre Hausaufgaben zu machen. Alle Beteiligten befinden sich aber auch weiterhin in einer Lernkurve." Um nicht den Anschluss zu verlieren wird allen Unternehmen geraten, sich intensiv mit dem Markt zu befassen.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 10.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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2. Runde bei Online Bestellung für Fussball-WM-Tickets


Ab Montag, den 02.05.2005 um 12:00 Uhr kann man wieder über die offizielle Internet-Seite www.FIFAworldcup.com Karten für Fussball-Weltmeisterschaft 2006 bestellen. Konnte man sich bei der ersten Verkaufsphase in Ruhe anmelden und auf Glück bei der anschließenden Verlosung hoffen, so gilt nunmehr das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Bei der zweiten Verkaufsphase werden die Ticketbestellungen in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet.

Es können jetzt auch nur Team-Serien (Team Specific Tickets, TST) geordert werden. Bei dieser Ticket-Art folgt dessen Inhaber "seiner" Mannschaft je nach Turnierverlauf mindestens in allen drei Vorrundenspielen (149 bis 330 Euro), bis zum Achtel-, Viertel-, Halbfinale oder Finale (715 bis 1760 Euro). Bei einem Scheitern der zunächst ausgewählten Mannschaft läuft man mit dem (Gruppen-) Sieger mit.

Die Team-Tickets der beliebtesten Mannschaften sind allerdings schon vergriffen, da 147.000 Team-Tickets schon in der ersten Verkaufsphase vom 1. Februar bis zum 31. März verkauft wurden. Dazu zählen neben Deutschland auch Argentinien, Brasilien, England, Irland, Italien, Japan, Mexiko, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und die USA. Die zweite Verkaufsphase läuft maximal bis zum 15.11.2005, kann aber auch schon früher enden, wenn keine Team-Serien mehr verfügbar sind.

Die Bestellungen werden erst verbindlich, wenn sich die ausgewählte Mannschaft für die WM 2006 qualifiziert hat. Andernfalls erhält man sein Geld abzüglich einer Bearbeitungsgebühr zurück. Die Vergabe-Richtlinien sehen vor, dass pro Haushalt bis zu vier Team-Serien bestellt werden dürfen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man noch keine Einzel-Tickets in der ersten Verkaufsphase gewonnen hat. Die dritte Verkaufsphase beginnt im Dezember 2005. Dabei gehen dann wieder bis zu 300.000 Einzel-Tickets in den freien Verkauf.

Nach der ersten Bestellrunde hatte es einen erheblichen Schwarzhandel mit WM-Tickets (besonders bei eBay) gegeben. Fast ein Drittel der Bestellungen wurde vom Organisationskomitee von der Verlosung ausgeschlossen. Das OK will nun besondere Anstrengungen unternehmen um den Schwarzhandel zu unterbinden und prüft rechtliche Schritte gegen die Verkäufer, das die Tickets personalisiert sind. Die für den Ticket-Verkauf zuständige Agentur CTS Eventim wird eine eigene Tauschbörse einrichten.

Artikel von R. Hallenbach - So, 01.05.2005
Rubrik: E-Commerce
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eBay Manager zahlen 3 Millionen Dollar


Aktionäre hatten das Auktionshaus eBay verklagt, weil es Absprachen mit Investmentbankern getroffen haben soll. Jetzt gab eBay und die Anwaltskanzlei Pomerantz Haudek Block Grossman & Gross LLP ("Pomerantz") bekannt, dass man sich gütlich geeinigt habe. Diese sieht vor, dass drei führende Manager von eBay insgesamt drei Millionen US-Dollar an die Aktionäre zahlen, die Investmentbank Goldman Sachs trägt weitere 395.000 Dollar.

Die 3 Millionen Dollar entsprechen den Gewinnen, die die Manager zwischen 1999 und 2001 durch "Spinning" eingefahren hatten. Die Bank Goldman Sachs hatte die Aktien aus dem Pool des eBay-Börsengangs im Jahr 1998 an wichtige Kunden vergeben, um sich auch zukünftige Aufträge zu sichern. Diese früher übliche "Kundenpflege" ist inzwischen untersagt worden. Es wird vermutet, dass "Spinning" auch zu der Beteiligung des Inverstmenthauses Goldman Sachs an der Übernahme von Paypal in 2002 beitrug.

Den Angaben zufolge handelt es sich bei den drei eBay-Vorständen, die sich zur Zahlung der drei Millionen Dollar bereit erklärt haben, neben Meg Whitman auch um Co-Gründer Jeffrey Skoll und Pierre M. Omidyar. Ein Schuldeingeständnis wollen die Manager darin indes nicht sehen.
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 30.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Nutzer von Online-Shops um 2 Millionen gestiegen


In einer Pressemitteilung gab die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bekannt, dass 2004 zwei Millionen Menschen mehr über Online-Shops einkauften als im Jahr 2003. Die Studie zeigte, dass inzwischen 46 Prozent aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren über das Internet einkaufen. Medikamente und Pauschalreisen waren die wachstumsstärksten Marktsegmente, so die aktuellen Ergebnisse des Online Shopping Survey von ENIGMA GfK.

Konkret wurden insgesamt 25,2 Millionen Käufe registriert. Im Jahr 2004 haben 1,7 Millionen Internetnutzer Medikamente über das Web bezogen. Dieser, am schnellsten wachsender, Markt resultiert insbesondere aus den Neuregelungen zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung, die seit Anfang des Jahres 2004 die rechtlichen Rahmenbedingungen für Online-Apotheken in Deutschland festlegt. Zweitstärkster Wachstumsmarkt ist die Tourismusbranche. Die Anzahl der Internetnutzer, die Pauschalreisen online buchen, ist seit dem letzten Jahr um 42 Prozent auf 2,6 Millionen Personen gestiegen.

Die am häufigsten empfohlenen Online-Shops waren eBay und Amazon. Dem Online-Shopping-Survey 2005 zufolge wird die Zahl von Privatpersonen, die ihre Einkäufe über das World Wide Web abwickeln, weiter steigen. Die Studie gibt Aufschluss darüber, in welchen Bereichen die größten Chancen für Internetanbieter liegen.

Die GfK Gruppe, weltweit die Nummer 5 der Marktforschungsunternehmen, ist in den fünf Geschäftsfeldern Custom Research, Retail and Technology, Consumer Tracking, Media und HealthCare aktiv. Neben 13 Niederlassungen in Deutschland gehören zur GfK Gruppe weltweit über 120 Unternehmen und Beteiligungen in 61 Ländern. Von den derzeit über 5.500 Beschäftigten arbeiten etwa 1.500 in Deutschland. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.gfk.de .

Artikel von M. Hellmann - Do, 28.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Google Werbung lässt sich gezielter steuern


Der Suchmaschinen-Betreiber Google ist dabei, die Einflussmöglichkeiten auf die in seinem Werbeprogramm veröffentlichten Anzeigen weiter auszubauen. Nach Mitteilung von Google soll es den Anzeigen-Kunden künftig möglich sein, ihre Anzeigen auch gezielt auf bestimmten Internet-Seiten aus dem Google-Partner-Netzwerk zu platzieren. Sinn dieser Maßnahme ist, dass die Inserenten Ihre Werbebotschaft mit einer exakten Zielausrichtung an bestimmten Gruppen von Internet-Nutzern adressieren können.

Bisher war es so, dass die Werbekunden keinen Einfluss darauf hatten, auf welcher Seite die Werbung erschien. Sie konnten die Platzierung nur über Schlüsselbegriffe eingrenzen. Entsprechend den gebuchten Keywords und Begriffen wurde die Anzeige dann von Google automatisch auf den Partnerseiten geschaltet. Über die Reihenfolge entschied eine Auktion.

Diese neue Variante des Kunden-Targeting wird derzeit mit einer begrenzten Anzahl von Inserenten getestet. Außerdem soll es zukünftig möglich sein, grafisch animierte Anzeigen zu schalten.

Erst vergangene Woche hatte Google bekannt gegeben. Dass sich im ersten Quartal der Gewinn auf 369,2 Millionen Dollar sprunghaft gesteigert hat. Der Umsatz verdoppelte sich nahezu auf 1,26 Milliarden Dollar. Die Umsätze aus dem Partner-Netzwerk waren um 75 Prozent auf 584 Millionen Dollar gestiegen, die Erlöse aus Googles eigenen Sites verdoppelten sich auf 657 Millionen Dollar.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 25.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Acer steigt voraussichtlich in Siemens Handysparte ein


Der Technikkonzern Siemens sucht bekanntlich seit einiger Zeit nach einer Lösung für seine angeschlagene Handysparte. Nach Berichten der 'Süddeutschen Zeitung' hat nun der taiwanische Elektrokonzern Acer Interesse an einem Einstieg bekundet. Sowohl aus dem Hause Siemens als auch bei Acer hieß es: "Das kommentieren wir nicht". Siemens wird bei der Vorlage seiner Halbjahres-Bilanz am Mittwoch in Lissabon wohl auch zur Zukunft der Kommunikationssparte Stellung beziehen.

Die Süddeutsche berichtet, dass es bei den Verhandlungen mit Acer um eine Kooperation und nicht um einen Komplettverkauf des Geschäftsfeldes geht. Acer mit Sitz in Taipeh ist in Europa bisher als Computerhersteller bekannt geworden. Der Konzern plant aber einen Ausbau seines Geschäftes mit Multimedia-Elektronik. Zudem gilt die Acer-Tochter BenQ als einer der am schnellsten wachsenden Handy-Hersteller Asiens. Ähnlich wie der größere Konkurrent Samsung aus Südkorea möchte sich BenQ in Europa als Markenhersteller etablieren. BenQ hatte angekündigt, den Umsatz in Europa in diesem Jahr um 50 Prozent steigern zu wollen. 2004 setzte die weitgehend eigenständige Acer-Tochter in Europa 1,4 Milliarden Euro um, was etwa ein Drittel des gesamten Unternehmensumsatzes ausmacht.

Experten gehen vom Einstieg eines asiatischen Unternehmens in das Siemens-Handy-Geschäft aus. Dies hätte für Investoren den Vorteil, dass sich die Einfuhrbeschränkungen für den europäischen Markt umgehen lassen. Es wird angenommen, dass bei Siemens eine Entscheidung rasch fällt, da in der kommenden Woche sowohl der Aufsichtsrat als auch der Wirtschaftsausschuss des Konzerns zusammenkommen.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 23.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Online-Händler dürfen Reklamationsfrist nicht kürzen


In der Vergangenheit haben einige Online-Händler über ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen versucht, das für sie maßgebliche Fernabsatzgesetz bezüglich des Widerrufsrechts zu umgehen.

So wollte beispielsweise ein Berliner Online-Shop-Betreiber mit seinen AGBs verlangen, dass die vom Kunden bestellte, und gerügte, Ware innerhalb einer Woche nach Empfang wieder zurück gesandt werden muss. Weiterhin war das Widerrufsrecht von zwei Wochen laut den Geschäftsbedingungen ausgeschlossen worden. Auch andere Firmen, wie beispielsweise ein großes Hamburger Versandhaus hatte eine Formulierung in seinen Bedingungen, die den Richtern nicht passte. Hier hieß es, "Bitte reklamieren Sie Materialfehler sofort gegenüber uns oder dem Mitarbeiter, der die Artikel anliefert".

Solche oder ähnliche "freie" Auslegungen sind nicht rechtens und in einigen Urteilen nachzulesen. Im Berliner Fall entschied das Berliner Kammergericht , dass die vorgegebene einwöchige Rückgabefrist unwirksam ist, da mit dieser Formulierung die gesetzliche Verjährungsfrist umgangen wird. Ebenso ist dem Kunden Zeit und Gelegenheit zu geben, offene und versteckte Mängel erst zu erkennen. Schließlich benötigt der Verbraucher Zeit, um die Ware zu prüfen und zu überlegen, ob er sie umtauschen oder ob er gegebenenfalls Reparatur verlangen möchte. Grundsätzlich kann der Shop-Betreiber zwar die Rügefrist auf eine Woche festsetzen, dieses setzet aber voraus, dass der Kunde tatsächliche eine Woche Zeit hat. Daran mangelt es dem Gericht im vorliegenden Fall, weil die Formulierung "innerhalb einer Woche" dem Verbraucher diese Wochenfrist eben nicht eingeräumt ist.

In einem Rechtsstreit am Landgericht Waldshut-Tiengen wurde entschieden, dass ein Online-Händler das Rückgaberecht nicht an der Original-Verpackung abhängig machen darf. So entschied das Landgericht Memmingen, dass das Rückgaberecht auch dann Bestand hat, wenn (im Fall) die Versiegelungen von CDs, DVDs oder CD-Roms entfernt sind.

Artikel von H. Gaerber - So, 17.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Foren werden massiv für Werbung missbraucht


Immer öfter werden Diskussionsforen im Internet für Schleichwerbung und Stimmungsmache für oder eben auch gegen Unternehmen missbraucht. Dass dies nicht nur eine Vermutung, sondern Tatsache ist hat eine Werbeagentur jetzt gegenüber der Redaktion von "Computerbild“ zugegeben.

So kam es zum Beispiel vor, dass sich Mitarbeiter der Werbeagentur als private Surfer tarnten, um so im Auftrage eines großen Mobilfunkanbieters in einem Online-Forum für Klingeltöne zu werben. Es gab auch andere Fälle, in denen die Agenturmitarbeiter für ihre Auftraggeber gezielt über Konkurrenzprodukte lästerten. Ähnliche Manipulationen geschahen auf bekannten Internet-Verbraucherseiten wie "Ciao.de" und "Dooyoo.de". Dort schrieben die Werbe-Profis unter dem Deckmantel von Privatpersonen getarnt positive Erfahrungsberichte über Produkte ihrer Kunden.

Stets versuchen die Profi-Werber, nicht als solche erkannt und enttarnt zu werden, das dadurch der umgekehrte Effekt eintreten könnte. So wurde zum Beispiel die Internet-Kennung (IP-Adresse) der Agentur-Computer verschleiert oder Texte absichtlich Rechtschreibfehler in die Texte eingebaut. Außerdem bedienten sie sich der in Foren typischen Sprache. Nach Recherchen von “Computerbild“ gibt es in Deutschland rund ein halbes Dutzend Agenturen, die sich für namhafte Unternehmen in Diskussionsforen und Chaträume einschleichen.

Dr. Jan Kaestner von der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs kritisiert dieses Verhalten scharf: "Wer verschleiert, in werblicher Absicht zu handeln, verstößt gegen das Wettbewerbsrecht". Dennoch ist nicht damit zu rechnen, dass die Werbe-Agenturen diese Praxis einstellen.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 16.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Bald Nokia-Handys aus Indien


Wie der finische Hersteller von Handys und Mobilfunk-Geräten -Nokia- berichtet, wird der Konzern in der indischen Stadt Chennai (im Bundesstaat Tamil Nadu), ein neues Werk für Mobilfunkgeräte bauen. Mit dem Aufbau soll noch in diesem Monat begonnen werden. Nokia besitzt weltweit derzeit neun Produktionsstätten. In der indischen Produktionsstätte sollen schrittweise bis zu 2.000 Menschen eine Beschäftigung finden. Für den Bau der Produktionsfabrik will Nokia 100 bis 150 Millionen Dollar investieren. In der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres sollen dann die ersten Geräte im Süden Indiens gefertigt werden.

Den Ausschlag für den Bau eines Werkes in Indien gaben unter anderem die staatliche Unterstützung, die gute Verkehrsanbindung des Werkes und allgemein die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, so ein Nokia-Sprecher. Diese Tatsache macht Nokia sich nun zu eigen und hat deshalb den indischen Standort gewählt. Außerdem verfügt Indien über ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte und es herrscht ein freundliches Umfeld.

Nokia ist auf dem indischen Kontinent Marktführer in Mobilfunkgeräten. Laut Nokia wird die Marktdurchdringung in der Asien/Pazifik-Region einen bedeutenden Beitrag zum Wachstum der weltweiten Mobilfunk-Kundenbasis leisten, die Ende 2005 die Grenze von zwei Milliarden überschreiten soll.

Nokia hat kürzlich von der -Confederation of Indian Industry- die Auszeichnung "Brand of the year" erhalten.

Artikel von M. Hellmann - Mi, 06.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Abschreibungsdauer von Systemsoftware bleibt gleich


Die rot-grüne Bundesregierung hat Pläne aufgegeben, die Abschreibungsdauer von Systemsoftware zu verändern. Dies geht aus einer heute in Berlin veröffentlichten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Nach einer entsprechenden nach Intervention des ITK-Branchenverbands BITKOM ist nun eine Änderung der bisherigen Verwaltungspraxis nicht mehr beabsichtigt

Grundsätzlich richtet sich die Abschreibungsdauer nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes im Unternehmen. Für eine zeitlich gleich lange Abschreibung von Systemsoftware und Hardware ist es daher notwendig, dass auch die voraussichtliche Nutzungsdauer im Unternehmen gleich ist.

Der Bericht der Bundesregierung zufolge hätten Deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr knapp 8 Milliarden Euro in Systemsoftware investiert. Für 2005 werde bei den Investitionen mit einer Steigerung auf etwa 8,4 Milliarden Euro gerechnet. Die Zahl der Arbeitsplätze in der gesamten Software-Branche sei von 147.000 im Jahr 1998 auf 224.000 im vergangenen Jahr gewachsen.

Das Bundesfinanzministerium hatte ursprünglich geplant, die Abschreibungsfristen für betrieblich genutzte Software auf zehn Jahre zu verlängern. Bisher gingen die Finanzämter von einer Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren aus. Die FDP sah in einer solchen Verlängerung der Frist ein "erhebliches Investitionshindernis", auch der Branchenverband BITKOM hatte die zur CeBIT veröffentlichten Pläne als umsatzschädigend bezeichnet.

"Dank unserer eindringlichen Lobby-Arbeit konnten wir verhindern, dass diese Pläne des Finanzministeriums umgesetzt werden", so BITKOM-Sprecher Maurice Shahd auf entsprechende Nachfrage. Der Bundeskanzler habe schon auf der CeBIT erklärt, dass dieses Vorhaben nicht umgesetzt werde. "Der BITKOM begrüßt ausdrücklich, dass die Pläne vom Tisch sind", so Shahd.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 05.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Bitkom - dynamisches Marktwachstum für Online-Inhalte erwartet


Auf der Website www.bitkom.org ist zu lesen, dass der deutsche Download -Markt in diesem Jahr um 137 Prozent auf 484 Millionen steigen soll. Nach einem Plus von 105% im Jahr 2004 beschleunigt sich demnach das Wachstum auf sehr hohem Niveau. Bereits in zwei Jahren soll der Markt ein Volumen von deutlich mehr als einer Milliarde Euro erreichen. Im Download-Markt fasst BITKOM online verfügbare Musik, Spiele, Videos, Texte und Bilder zusammen. Nicht enthalten sind reine Software sowie Inhalte für den geschäftlichen Bereich.

Die veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) beziehen sich auf eine aktuelle Studie des European Information Technology Observatory (EITO).

"Die Bereitschaft, im Internet Geld auszugeben, ist in den Privathaushalten deutlich gestiegen. Die Zeit der Kostenlos-Kultur geht zu Ende, gleichzeitig steigt die Qualität der Angebote", kommentiert BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder die Ergebnisse der Studie.

Mehr als ein Drittel der Umsätze entfallen zurzeit mit 187 Millionen Euro auf Online-Videos. Der Markt für Online-Musik ist mit 34 Millionen Euro augenblicklich noch verhältnismäßig klein, soll aber in den kommenden Jahren stark wachsen (bis 2008 auf rund 420 Millionen Euro). Ähnlich sieht Bitkom die Entwicklung beim Online-Gaming ( bis 2008 auf 495 Millionen Euro). In beiden Segmenten werden jedoch die Offline-Umsätze - also CDs, CD-Roms und DVDs - weiterhin klar dominieren. Im Musikmarkt sollen laut EITO in diesem Jahr 1,54 Milliarden Euro auf traditionellem Weg umgesetzt werden.

Artikel von H. Gaerber - Di, 05.04.2005
Rubrik: E-Commerce
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Oracle mit -Oblix- weiter im Kaufrausch


Mit aller Macht scheint Oracle-Chef Larry Ellison seine Position gegen SAP stärken und ausweiten zu wollen. Wie nun bekannt wurde, wird der Datenbank-Riese Oracle auch noch die Firma -Oblix- übernehmen. Oblix ist eine Firma, die sich auf Lösungen für die sichere Verwaltung von User-Accounts und die einheitliche Identifizierung von Benutzern und Ressourcen in Unternehmensnetzen spezialisiert hat. Oblix ist nicht an der Börse notiert und beschäftigt etwa 100 Angestellte. Der Chef von Oblix, Gordon Eubanks (ehemalig auch Chef von Symantec) wird nach der Übernahme nicht zu Oracle wechseln, hieß es.

Die Produkte von Oblix sollen die Identitäts-Management-Werkzeuge, die in Oracles Application Server 10g enthalten sind, ergänzen. Die Software von Oblix soll aber auch weiterhin als eigenständige Software angeboten werden.

Oracle hatte sich erst Anfang März in einem Bieterwettstreit mit der Walldorfer Firma SAP um die Firma Retek eingelassen. SAP hatte der Firma Retek zunächst ein Kaufangebot in Höhe von 8,50 US-Dollar für jedes Retek-Papier unterbreitet. Nach Veröffentlichung der Kaufofferte hatte Orakle-Chef Larry Ellison mit 9,00 US-Dollar für jede Aktie nachgezogen und damit einen Bieterwettkampf in Gang gesetzt. Kaum hatte SAP sein auf elf Dollar je Retek-Aktie aufgestocktes Angebot bekannt gegeben, legte Oracle mit 11,25 Dollar nach und sicherte sich so die Übernahme.

Oracle ist fest entschlossen, seine Position als Nummer eins in Amerika zu verteidigen. Oracle-Chef Larry Ellison sagte, sein Unternehmen sei auf dem nordamerikanischen Markt stärker als SAP und man wolle sich diese Position nicht nehmen lassen. Die gesamte Kaufpreissumme von Retek betrug rund 617 Millionen Dollar; Oracle hatte aber bereits ein Paket von fünfeinhalb Millionen Aktien.

Oracle hat Ende des Jahres 2004 ,nach einer langen "Schlacht" der "feindlichen Übernahmeangebote", die Firma PeopleSoft für 10,3 Milliarden Dollar gekauft. Damit wurde Oracle die Nr. 2 hinter SAP.

Finanzielle Details zur Übernahme der Firma Oblix wurden bisher nicht bekannt.

Artikel von H. Gaerber - Di, 29.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Verbraucherzentrale verklagt Bild.de wegen Schleichwerbung


Die Online-Ausgabe der Boulevard-Zeitung Bild.de ist vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) wegen Schleichwerbung verklagt worden. Anlaß ist ein Artikel auf Bild.de, bei dem für Autos geworben wurde, ohne dies eindeutig als Werbung zu kennzeichnen. Der Verbraucherzentralen-Bundesverband will mit dem Vorgehen gegen bild.de ein Zeichen gegen die zunehmende Schleichwerbung setzen und verhindern, dass zunehmend Werbetexte in ihrer Aufmachung redaktionellen Texten gleichen.

"Die Werbepraktiken beim Portal Bild.de haben mit professionellem Journalismus nichts mehr zu tun," sagte VZBV-Vorstand Edda Müller. "Von Journalisten gefilterte Informationen haben eine viel größere Glaubwürdigkeit als Werbung. Diese Trennlinie wollen wir auch im Interesse der Medien verteidigen," so Müller weiter.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb schreibt den Medien vor, Werbung und redaktionelle Texte deutlich voneinander trennen. Diese Trennung fordert auch der Mediendienstestaatsvertrag. Die Verbraucherzentrale wirft Bild.de nun vor, genau diese Trennlinie überschritten zu haben und hatte Bild.de zunächst aufgefordert, die beanstandete Werbung zu unterlassen. Nachdem das Unternehmen dies abgelehnt hatte, reichte der Verband nun Klage beim Landgericht Berlin ein.

Die Klage bringt wahrscheinlich Klarheit in der Frage, ob Online-Geschäftsmodelle zulässig sind, bei denen die Vermischung von Kommerz und Journalismus wesentlich ist. So berichtete die Frankfurter Allgemein Zeitung bereits am 20.12.04, dass Bild.de in einen Grenzbereich zwischen Journalismus und Werbung vorgestoßen sei. In dem FAZ-Artikel erklärte der inzwischen ausgeschiedene Vorstandsvorsitzenden Peter Würtenberger: "Die Herausforderung hieß, Leser der Bild-Zeitung zu Internet-Nutzern und dann zu Kunden unserer Partner zu machen." Und weiter: "In der Zeitung ist alles, was wir machen, klar als Anzeige gekennzeichnet. Im Internet findet eine stärkere Vermischung zwischen Werbung und redaktionellen Inhalten statt." Nach drei Jahren konsequenter Kommerzialisierung erzielt Bild.T-Online.de im Jahr2004 bereits 80 Prozent seiner knapp 30 Millionen Euro Umsatz mit dem Verkauf von Produkten.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 21.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Marketing mit Blogs - Promotion in der Blogoshäre


Die Online-Ausgabe des Manager-Magazin beschäftigte sich in einem ausführlichen Artikel mit den Besonderheiten, die Public-Relations-Experten und Werber beachten müssen, wenn sie Blogs in ihre Marketing-Strategie einbeziehen wollen.

Ursprünglich handelte es sich bei den Weblogs, die inzwischen auch Blog genannt werden, um Internet-Tagebücher einzelner Webmaster. Inzwischen ist daraus die Blogosphäre geworden - ein von Amateuren und Hobbyliteraten betriebenes, Millionen Web-Tagebücher umfassendes Ökosystem. Während sich die Internetmedien sich jahrelang nicht wesentlich von klassischen Medien unterschieden gilt dies nicht für die Blogosphäre. Sie ist dezentralisiert und unterliegt keiner Aufsicht.

Im Gegensatz zu den meisten persönlichen Websites gewinnt die Blogosphäre wie die traditionellen Medien zunehmend Einfluss auf das, was die Leute denken, tun und kaufen. Das macht sie auch für Marketing-Experten interessant. Dieser Bereich des Internet funktioniert aber nach völlig anderen Regeln als traditionelle Medien oder Dotcom-Unternehmen und zwingt die werbenden Unternehmen, neue Strategien zu entwickeln.

Für einen Blogger zählt wie in der Open-Source-Bewegung die soziale Anerkennung mehr als der finanzielle Gewinn. Er ist oft von dem Wunsch beseelt, seine Ideen und Ansichten jedem mitzuteilen, der sie hören will. Dieses Sendungsbewusstsein erhöht die Glaubwürdigkeit und macht Blogs für Marketingexperten attraktiv. Dennoch ist hier Vorsicht geboten, schließlich wollen Blogger ihren Ruf nicht dadurch schädigen, dass sie sich auf Geschäfte mit Unternehmen einlassen.

Es ist für Marketing-Experten natürlich interessant, Werbebotschaften in einflussreichen Blogs zu propagieren und ihre Produkte gegen kritische Kommentare zu verteidigen. Anders als Kampagnen in klassischen Medien lässt sich dies aber viel schwerer planen oder gar steuern. Da es sich um eine bidirektionale Kommunikation handelt müssen Marketingexperten mit Bloggern anders umgehen müssen als mit Vertretern anderer Medien.

Wie das Manager-Magazin weiter berichtet, spezialisieren sich Mittler für Medienkauf und Werbegestaltung zunehmend auf die Vermarktung in der Blogoshere. Unternehmen wie Blogdex, Daypop, SlashDot, Technorati oder Popdex sind inzwischen dazu übergegangen, die Popularität und den Einfluss von Weblogs und anderen verbrauchergenerierten Internetmedien zu bewerten und ein Ranking zu erstellen. Unter der Bezeichnung BlogAds gibt es sogar schon einen Werbeservice, der Bloggern beim Anzeigenverkauf hilft und sein Geschäftsmodell einprägsam Blogonomics getauft hat.

Artikel von R. Hallenbach - So, 20.03.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
Manager-Magazin: Angriff aus der Blososphäre  Manager-Magazin: Angriff aus der Blososphäre
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Apple bietet Hersteller von iPod-Zubehör Kooperation an


Apple bietet Herstellern von iiPod-Zubehör an, auf den von ihnen hergestellten Erweiterungen und Adapter, ein Logo mit dem Schriftzug "Made for iPod" anbringen zu dürfen. Hierfür verlangt Apple dann künftig zehn Prozent des Umsatzes. Im Gegenzug garantiere Apple den Kunden aber auch, dass alle Produkte mit dem Logo iPod-kompatibel seien, so der US-Branchendienst Cnet unter Berufung auf gut informierte Kreise. Außerdem wird Apple den Herstellerfirmen Unterstützung bei der Produktentwicklung sowie Qualitätstests anbieten.

Immer mehr Firmen springen auf den Erfolgszug der iPod-Entwicklung auf, so beispielsweise auch die Firma Griffin Technology mit seinem "iTalk" (iPod-Voice Recorder). Griffin Technology verwendet dazu bereits das Logo von Apple. Andere Firmen stehen dem Programm jedoch auch kritisch gegenüber. Wieder andere kennen scheinbar kein Unrechtsbewusstsein und bauen iPod unverschämt ähnlich einfach nach. So geschehen von der taiwanesischen Firma Luxpro.

Luxpro hatte sein "Super Shuffle" ganz unverblümt auf der CeBIT vorgestellt. Selbst nachdem das Landgericht Braunschweig verfügt hatte, das Plagiat vom Stand zu entfernen, war es nach kurzer Zeit wieder am Stand zu sehen. "Er ist nicht identisch mit dem iPod shuffle, er ist besser", so argumentierte einer der Präsentatoren von Luxpro das Produkt. Ein Apple-Produktmanager konnte den Standleiter von Luxpro trotz richterlichen Beschluss nicht davon überzeugen, den Super shuffle wieder vom Stand zu entfernen. "Unsere Anwälte prüfen das weitere rechtliche Vorgehen", erklärte Apple Pressesprecher Georg Albrecht.

Das Publikum zeigte sich indes durchaus interessiert. Der Player bietet neben den Funktionen des echten iPod shuffle einen FM-Tuner, WMA-Wiedergabe und Sprachaufnahme.

Artikel von H. Gaerber - Fr, 18.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Klarer Hinweis auf Versandkosten bei Online-Geschäften erforderlich


Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg hat entschieden (Az. 5 U 128/04), dass E-Commerce Anbieter auf der Produktseite oder auf einer tiefer liegenden Seite eindeutig auf auf Versandkosten hinweisen müssen, die zusätzlich zum Preis des Produktes anfallen. Das Gericht urteilte ferner, dass ein mit einem Sternchen versehener Hinweislink "mehr Info" nicht ausreichend ist, wenn auf der Unterseite erst am Textende über die Zusatzkosten informiert wird.

Paragraf 1 Absatz 6 der Preisangabenverordnung (PAngV) verlangt von Verkäufern, dass bei der Preiswerbung neben dem eigentlichen Kaufpreis sofort klar und deutlich auch auf zusätzliche Versandkosten hingewiesen werden muss. Im ausgeurteilten Rechtsstreit hatte ein Händler auf der Angebotsseite neben dem Preis den Button "mehr Infos" einschließlich eines Sternchens angebracht. Durch einen Klick auf den Button wurde der potenzielle Kunde auf eine Unterseite geleitet, auf der nach drei Bildschirmseiten die Information folgte, dass zusätzlich 6,90 Euro Versandkosten anfallen. Auf der Angebotsseite für die Ware befand sich ein weiterer Button "Bestellen", der den direkten Vertragsschluss ermöglichte. Diese Seitengestaltung nahm ein Mitbewerber zum Anlaß für die Klage.

So sah es auch das OLG Hamburg. Nach Auffassung der hanseatischen Richter verstieß die Web-Gestaltung gegen das Klarheitsgebot der PAngV. So sei der Link "mehr Info" trotz des Sternchens nicht mit den gewöhnlichen Sternchenhinweisen zu vergleichen, da die Gesamtgestaltung in die Irre führe, weil der Kunde auf der Unterseite keine weiteren Preisinformationen, sondern technische Erläuterungen erwarten würde. Damit verbunden gehe der Kunde aufgrund des Buttons "Bestellen" auch davon aus, dass es sich beim angegebenen Preis um den Endpreis handle. Daran ändere auch das angebrachte Sternchen nichts, weil auf der gleichen Seite keine Aufklärung über die Portokosten erfolge.

Zu bemängeln hatten die norddeutschen Richter auch die Unterseite, auf den der Link "mehr Info" führte. Nach Auffassung der Richter könne von einer "deutlichen Erkennbarkeit, leichten Lesbarkeit oder sonstigen guten Wahrnehmbarkeit der Versandkosten" keine Rede sein, wenn der Kunde erst drei Bildschirmseiten lang scrollen muss. Dem Argument des Beklagten, dass eine Aufklärung über die Versandkosten innerhalb des eigentlichen Bestellvorgangs ausreiche, erteilte das Gericht eine Absage. Stattdessen schrieben sie ihm ins Stammbuch, dass die Seitengestaltung auch noch gegen das Verbot der irreführenden Werbung gemäß Paragraf 5 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) verstoße.

Das OLG Hamburg hat in seinem Urteil zugleich deutlich gemacht, dass ein Hinweis mittels Sternchen auf eine tiefer liegende Seite zur Preisaufklärung grundsätzlich zulässig ist. Bedingung dafür ist, dass der Kunde nicht durch Angaben wie "mehr Infos" in die Irre geführt wird. Damit liegen die Hanseaten auf der gleichen Linie wie ihre Kollegen vom. Auch die Richter des OLG Köln erlauben die Preisaufklärung durch einen Hyperlink unter der Voraussetzung, dass unmissverständlich auf die einzelnen Kostenpositionen hingewiesen wird. Unzulässig ist dabei ein Verstecken der Kosten in einem langen Fließtext.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 14.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Yahoo will ähnlich wie Google AdSense Werbung anbieten


Ähnlich wie Konkurrent Google will auch der Suchmaschinenbetreiber Yahoo zukünftig mit contentabhängigen Werbeeinblendungen Geschäfte machen. Sowohl Börsen-Analysten als auch Webmaster sehen die Entscheidung positiv.

Yahoo ist bereits jetzt schon über seine Tochter Overture im Werbemarkt aktiv. Deren Einblendungen erfolgten bisher nur auf den Sites großer Publisher wie zum Beispiel der Financial Times. Das neue Werbeprogramm würde es auch Privatpersonen, Weblog-Betreibern und kleinen Unternehmen ermöglichen, textbasierte Werbung auf deren Websites einzublenden, die zum Inhalt der Site thematisch passt.

Konkurrent Google betreibt ein ähnliches Programm seit 2003 unter dem Namen “AdSense“ mit großem Erfolg, dessen Werbeeinnahmen nach einem bestimmten Schlüssel zwischen Unternehmen und Sitebetreibern aufgeteilt werden. Auf einigen Weblogs von Yahoo-Mitarbeitern sind die autmatisch eingeblendeten Werbeflächen bereits zu sehen, was als Indiz dafür zu sein scheint, dass Yahoo seinen Service schon in Kürze offiziell starten will.

Nachdem Yahoo schon in den Online-Musikmarkt eingestiegen ist folgt nun offenbar die nächste Marktausweitung. Dies war für die Börsen-Analsyten von UBS Warburg Anlass dafür, das Rating des Unternehmens heraufzusetzen. Dan Boberg, Chef für Partnerprogramme bei der Yahoo-Tochter Overture, bestätigt zwar Interesse an diesem Markt, will aber noch keine Details zum neuen Geschäftszweig preisgeben. "Wir gehen in diese Richtung", bleibt er vage.

Der Markt der Online-Werbung ist eine interessante Einnahmequelle für die Suchmaschinen-Betreiber. So sind zwar keine genauen Zahlen bezüglich des AdSense-Programms von Google bekannt, der gesamte contentbasierende Werbebereich macht dort aber 48 Prozent des gesamten Umsatzes von 3,1 Milliarden Euro aus.

Die Betroffenen kleinen Unternehmen und Sitebetreiber werden sich freuen, wenn durch den Eintritt Yahoos endlich Bewegung in den Werbemarkt kommt. Vielen sind die restriktiven Einschränkungen des AdSense-Programmes von Google ein Dorn im Auge. So sehen dessen restriktive Vertragsbedingungen zum Beispiel bisher vor, dass den Sitebetreibern viele Traffic-Details nicht bekannt gegeben werden und es ihnen verboten ist, über ihre Einnahmen zu sprechen.

Artikel von R. Hallenbach - So, 13.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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CeBIT - AMD mit neuer Mobil-Prozessor-Familie Turion 64


AMD stellt auf der CeBIT in Hannover (Halle 6, Stand H18) seine neue Mobilprozessorfamilie "Turion64" vor. Insgesamt zeigt AMD sieben verschiedene Modelle, die vor allem auf besonders kompakte "Thin-and-Light" Notebooks zielen.

AMD zeigt beispielsweise die Modelle:

- ML-30, ML-32, ML-34 und ML-37
..mit einer Taktfrequenz von 1,6 bis 2 GHz, (mit L2-Cache 512 KByte bzw. 1 MByte). Diese Prozessoren benötigen eine Leistung von bis zu 35 Watt.

- MT-30, MT-32 und MT-34
..mit einer Taktfrequenz von 1,6 oder 1,8 GHz und einem Leistungsverbrauch von nur 25 Watt.

Die Einkaufspreise liegen per 1000 Stück derzeit zwischen 189,00 Dollar und 354,00 Dollar.

Nach Auskunft von AMD bieten die Turion 64 die von anderen AMD64-Prozessoren bekannten 64-Bit-Befehlssatzerweiterungen, sowie den NX-Speicherschutz und auch die PowerNow!-Stromspartechnik. Der Speicher-Controller ist eingebaut; mit dem Chipsatz kommunizieren sie über eine HyperTransport-Schnittstelle.

Nachdem ATI und VIA bereits Turion-64-kompatible Mobilchipsätze angekündigt haben, stellt heute noch SiS die Chipsätze SiSM760, SiSM761GX und SiSM770 vor. Dazu gibt es die PCIe-fähige Southbridge SiS766.

Sämtliche Prozessoren sind ab sofort verfügbar. Am AMD Stand heißt es, zahlreiche Firmen arbeiten bereits an Turion 64 - Notebooks. Hier werden Firmen wie Acer, Fujitsu/Fujitsu-Siemens, ASUS, Averatec, BenQ, MSI oder Pacard Bell genannt. MSI hatte bereits Anfang März ein Turion 64 Subnotebook angekündigt.

Artikel von H. Gaerber - Do, 10.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Homebanking für Linux mit Money Penny


Die Fachhochschule Südwestfalen hat mit "Mon€yP€nny" ein neues Homebanking-Programm entwickelt. Die Software ist auf einer bootfähigen Linux-System-CD erhältlich und soll nach Angaben der Entwickler deutlich sicherer sein als bisherige Anwendungen unter Windows.

Das im Labor für Elektronik und Informatik von Prof. Walter Roth zusammen mit Studenten entwickelte Programm verschlüsselt die Daten nach den Standards HBCI und FinTS. Unbefugte haben so keine Möglichkeit, die übertragenen Daten zu lesen oder zu verfälschen. Außerdem werden die verschlüsselten Daten ausschließlich auf Datenträgern (zum Beispiel USB-Sticks oder Disketten) gespeichert, die man anschließend aus dem PC entnehmen und sicher lagern kann. Dadurch befinden sich die verschlüsselten Daten nicht mehr auf dem Rechner, wenn dieser anderweitig, zum Beispiel für Spiele oder Surfen, genutzt wird.

Großen Wert legte das Team der Fachhochschule auf eine möglichst einfache und logische Bedienung der Software. Umfangreiche Tests während der Entwicklungsphase gewährleisten, dass das neu entwickelte Homebanking den höchstmöglichen Standard an Sicherheit bietet und für jedermann leicht zu bedienen ist.

Mon€yP€nny wurde im Rahmen der neuen Kompetenzplattform "Computer Vision und Computational Intelligence" in Zusammenarbeit mit der GAD, Datenverarbeitungszentrale der Volksbanken entwickelt und wird auf dem CeBIT-Stand "e-futureNRW. Forschungsland Nordrhein-Westfalen" in Halle 9, Stand B09 präsentiert.

Artikel von R. Hallenbach - So, 06.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Grand Theft Auto - Geldsegen für Take-Two


Zu Beginn des Geschäftsjahres hat das New Yorker Gamestudio Take-Two Interactive Software kräftig aufs Gaspedal getreten. Das Action-Rennspiel "Grand Theft Auto: San Andreas" steigerte den Nettogewinn des Unternehmens im Ende Januar abgelaufenen ersten Quartal 2005 um satte 74 Prozent auf 55,2 Mio. Dollar. Take-Two teilte mit, dass seit Oktober 2004 rund zwölf Mio. verkaufte PS2-Versionen von Grand Theft Auto für ein kräftiges Umsatzplus sorgten.

Der Umsatz des Quartals wurde gegenüber 375,5 Mio. Dollar im Vorjahr um ein Drittel auf 502,5 Mio. Dollar gesteigert. Der Aktiengewinn kletterte von 0,7 Dollar auf 1,19 Dollar pro Aktie. Dieser gute Start sorgt für Optimismus bei Take-Two: Im gesamten Geschäftsjahr 2005, das bis 31. Oktober 2005 dauert, erwartet Take-Two einen Umsatz zwischen 1,3 oder 1,35 Mrd. Dollar und einen Gewinn von 2,1 bis 2,2 Dollar pro Aktie.

Da Grand Theft Auto auch weiterhin der Motor des Take-Two-Wachstums sein soll, ist für das dritte Quartal 2005 geplant, das Spiel auch für PC und Microsofts XBOX auf den Markt zu bringen. Ebenfalls im dritten Quartal soll auch die neue Version "Grand Theft Auto: Liberty City" für Sonys PlayStation auf den Markt kommen.
Artikel von C. Kühn - Sa, 05.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Google jagt Klick-Betrüger bei Online-Werbung


Online-Werbung von Anbietern wie Google, Espotting oder Overture erlebt ein rasantes Wachstum und wird heutzutage meistens nach dem Pay-Per-Click Modell abgerechnet. Dabei zahlt der Werbetreibende (Advertiser) einen festen Betrag für jeden Klick der User auf die Werbung, die auf der Website des Werbefläche zur Verfügung stellenden Webmasters (Publisher) eingeblendet wird. Der Publisher erhält dann einen Anteil dieses Betrages als Vergütung für die Werbeeinblendung.

Die "News York Times" (NYT) berichtet nun, dass 45 Prozent der Werber über möglichen Klickbetrug bei ihrer Pay-Per-Click-Werbung besorgt sind. Immer öfter werden sogenannte Clickbots eingesetzt, die künstlich Klicks erzeugen. Google & Co versuchen, den Klickbetrügern ständig auf der Spur zu sein. Die geschädigten Advertiser sind bei betrügerischen Unregelmäßigkeiten jedoch in der Regel vom guten Willen der Online-Werbeunternehmen abhängig.

Mit den Clickbots können Klickbetrüger die Klickraten wesentlich erhöhen, wobei die Motive zu deren Einsatz durchaus unterschiedlich sein können. Einige Klickbetrüger wollen laut NYT nur dem werbenden Unternehmen schaden, sie sind oft unzufriedene Mitarbeiter oder Konkurrenten. In jedem Fall verursacht der Clickbot jedoch plötzlich ansteigende Kosten für den Werbetreibenden, ohne dessen Umsatz zu erhöhen. Bei Verdacht auf Klickbetrug ist Advertiser dann bei der Kostenrückerstattung oft vom guten Willen des Online-Werbeunternehmens abhängig. Das es nicht exakt möglich ist, Klickbetrug zu messen, hinterlässt dies bei vielen Werbern ein ungutes Gefühl.

Die NYT berichtet weiter, dass Google & Co versichern, ihre Daten ständig nach Klickbetrügern zu untersuchen. Die Details über die Programme zur Betrugsprävention und zum Erkennen von Unregelmäßigkeiten wollen die Werbeunternehmen aber nicht veröffentlichen, denn dies könnte den Klickbetrügern eine Anpassung ihrer Systeme ermöglichen.

Die Kunden bevorzugen laut NYT dennoch unparteiische und unabhängige Unternehmen, die auf die Abwehr von Klickbetrug spezialisiert sind. Laut NYT entwickelt sich derzeit eine neue Ebene im Geschäft mit Pay-Per-Click-Werbung. Agenturen wie Alchemist, Avenue A/Razorfish, Click Defense und Doubleclick spezialisieren sich auf Suchmaschinen-Marketing und Prävention beziehungsweise Aufspüren von Klickbetrug.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 04.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Push-to-Talk Handy - T-Mobile - Verkauf nicht wie erwartet


Financial Times Deutschland meldet, dass der Absatz von Handys mit Push-to-Talk-Sprechfunktion (PTT) bei T-Mobile hinter den Erwartungen zurück bleibt. In einem Interview mit der Financial Times Deutschland sagte der Sprecher für T-Mobile Geschäftskunden-Marketing, Stephan Heininger: "Seit Vermarktungsstart im November 2004 haben wir 70.000 PTT-fähige Telefone verkauft". Das ist nach Branchenexperten eine äußerst geringe Zahl, resümiert die Wirtschaftszeitung.

Mit einem Phus-to-Talk-Handy kann man einzelne Empfänger oder Gruppen von bis zu zehn Personen gleichzeitig erreichen, indem man wie bei einem Walkie-Talkie zum Sprechen eine spezielle Taste drückt. Eine Liste zeigt dabei an, ob die gewünschten Gesprächspartner empfangsbereit sind. Gegenüber von normalen Handfunkgeräten bietet dieser Mobilfunkdienst eine höhere Reichweite. Entsprechende Handys sind dabei mit dem -PoC- Protokoll ausgestattet, die zum Übertragen GPRS (General Packet Radio Service) nutzen. Dank Roaming funktioniert PoC im gesamten Mobilfunknetz (von T-Mobile) und reicht auch über Staatsgrenzen hinweg.

Push to Talk over Cellular ist ein so genannter Halb-Duplex-Sprachdienst. Wie beim normalen Walkie-Talkie auch, drückt man zum Sprechen eine Taste und lässt sie zum Hören wieder los, und wie beim normalen Walkie-Talkie ist ein gleichzeitiges Sprechen und Hören nicht möglich.

T-Mobile hatte als erstes Push-to-Talk-Handy das Nokia Outdoor-Modell 5140 mit einem Relax-100-Tarif für 50 Euro angeboten. Dabei will die T-Mobile die zusätzlichen Kosten (1 Euro pro Tag, 18 Euro pro Monat) erst ab Mai 2005 berechnen.

Artikel von H. Gaerber - Fr, 04.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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Bei EDEKA - kann per Fingerabdruck bezahlt werden


Wie im Heise-Ticker zu lesen ist, setzt der führende deutsche Lebensmittel-Einzelhändler -EDEKA- zukünftig auf das Bezahlen per Fingerabdruck.

EDEKA hat in Kooperation mit dem selbständigen Kaufmann Roland Fitterer und dem Internet- und Biometriedienstleister it-Werke einen Supermarkt im pfälzischen Rülzheim eröffnet, dessen Kassen mit Fingerabdruck-Scannern ausgestattet sind. Hier haben die Kunden zukünftig auch die Möglichkeit, ihre Einkäufe per Fingerabdruck-Scan zu bezahlen.

Die Basis zur Autorisierung von Einkäufen per Fingerabdruck bildet digiPROOF, ein Zahlungssystem der Lahrer it-Werke. Dieses System wurde speziell für Geschäftsabläufe entworfen, bei denen eine biometrische Personenverifizierung durchgeführt wird. Kunden, die an das Zahlungssystem teilnehmen wollen, lassen sich direkt im Markt registrieren und hinterlegen für die angeschlossenen Märkte einen Referenzdatensatz. Hierbei willigen sie gleichzeitig einem Lastschrifteinzugsverfahren ein. Bezahlt der Kunde an der Kasse "per Fingerabdruck", wird die einzuziehende Summe im Hintergrund autorisiert und eingezogen. Die insgesamt sieben Kassen mit biometrischen Scannern sind dabei als Clients an einen digiPROOF-Server angebunden, auf dem die Templates abgelegt sind.

Der selbständige Kaufmann Roland Fitterer besitzt fünf weitere EDEKA-Märkte in Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg. Auch in diesen Märkten will der Kaufmann das digiPROOF-System einführen. Fitterer verspricht sich von dem neuen Bezahlsystem außer einer stärkeren Kundenbindung auch Kosteneinsparungen. In einem Interview mit Heise-Online meinte Fitterer: "Da wir dadurch eine eigene Kundendatenbank haben, können wir zum Beispiel unsere Kosten im Mahnwesen reduzieren". Fitterer rechnet damit, dass etwa 15 Prozent des Zahlungsaufkommens über das biometrische Bezahlkonzept abgewickelt werden kann. Bislang haben sich insgesamt 100 Kunden für die Teilnahme am Fingerabdruck-Bezahlsystem registrieren lassen, heißt es in dem Heise Bericht.

Ähnliche Bezahlsysteme hatte it-Werke zuvor schon im Heilbronner Biergarten Food Court und im OfficeCom-Shop in Offenburg installiert. Das System in Rülzheim wurde allerdings in der Weise modifiziert, dass der zu zahlende Betrag (wie bei einer EC-Karte) von der Kasse übernommen wird.

Artikel von H. Gaerber - Fr, 04.03.2005
Rubrik: E-Commerce
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ePost - lebenslange Mail-Adresse überlebte keine 5 Jahre


Wie bereits im Oktober 2004 angekündigt, wird die Deutsche Post heute ihren E-Mail-Dienst "ePost" schließen. Im Oktober 2004 hatte die Post alle Account-Inhaber angeschrieben und seinen Vertrag "fristgerecht zum 28. Februar 2005" gekündigt. Seinerzeit hieß es: "Innerhalb der Leistungspalette der Deutschen Post hat sich der Bereich der privaten Webmail-Kommunikation leider nicht als Geschäftsmodell mit genügend Synergieeffekten erwiesen." Übersetzt heißt das: "Wir erwirtschaften nur Kosten." Seinerzeit hatte die Post in ihrem Schreiben empfohlen, ein neues E-Mail-Konto beim Anbieter -Lycos- einzurichten. Die Post wies auch ausdrücklich darauf hin, dass sie am 28.02.2005 sämtliche gespeicherten Daten unwiederbringlich löschen wird.

ePost wurde im Juni 2000 mit markigen Sprüchen wie: "erwachsenen E-Mail-Adresse" oder "lebenslange E-Mail Adresse" angepriesen. Doch ePost schien von Anfang an nicht unter einem guten Stern geboren zu sein. Bereits Anfang 2003 schränkte die Post ihre kostenlosen Leistungen stark ein und versuchte gleichzeitig, über die Weitergabe von E-Mail-Adressen an Werbetreibenden die Kosten zu senken. Außerdem bot die Post dann kostenpflichtige E-Mail-Accounts für werbefreie Inboxen an.

Wer sich seinerzeit ... oder bis jetzt einen neuen Account bei Lycos besorgt hat, bekommt die bei der ePost noch eingehenden Mails bis zum Ende des Jahres 2005 weiterhin übermittelt. Eine entsprechende Werbung finden Interessierte wenigstens noch auf dem Portal. Dort heißt es:

"Liebe Kunden,

bleiben Sie erreichbar und registrieren Sie sich noch heute bei Lycos. Denn nur unser Partner Lycos kann sicherstellen, dass Sie noch von März bis zum Ende des Jahres eMails an Ihre ePOST Adresse erhalten können.

So einfach gehts: Klicken Sie nach dem Login auf "Umzug zu Lycos" und sichern Sie sich den vollen Funktionsumfang als ePOST-Kunde.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ePOST Team "


Quelle Animation: Website ePost
Artikel von H. Gaerber - Mo, 28.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Alternate - 17-Zoll-TFT Monitor für 199 Euro


Auf der Website von Alternate finden Sie wieder ein günstiges Angebot zu einem 17-Zoll TFT-Monitor für 199,00 Euro. Dazu kommen allerdings noch Versandkosten in Höhe von 9,95 Euro. Bei dem angebotenen TFT-Monitor handelt es sich um einen VDG A-517 (Sound, schwarz/silber).

Alternate beschreibt sein Produkt wie folgt:

Das elegante A-517 Display ist im 17" Format gehalten und verfügt über einen silbernen Rahmen mit einem schwarzen Standfuß. Der hohe Kontrastwert von 400:1 ermöglicht ein ermüdungsfreies Arbeiten und die niedrige Reaktionszeit von nur 16ms lässt dem User ohne Probleme das ein oder andere Spielchen spielen.

Technische Details:

Maximale Auflösung: 1280x1024 Pixel,
Zeilenfrequenz: 30 - 62 kHz,
Bildfrequenz: 56 - 75 Hz,
Größe: 17 Zoll (43 cm),
Darstellbare Farben: 16,7 Mio.,
Pixelabstand: 0,26 mm,
Blickwinkel:
- horizontal = 140 Grad
- vertikal.. = 125 Grad
Reaktionszeit: 16 ms,
Kontrast: 400:1,
Eingänge: 1 x VGA,
Ausgänge: 1 x Lautsprecher (eingebaut)
Energieverbrauch: Betrieb 25 Watt,
Gewicht: 5,4 kg,
Maße (BxHxT): 483mm x 436mm x 59mm,
Prüfzeichen TC099,

Preis: 199,00 Euro + 9,95 Euro Versandkosten

Artikel von W. Janssen - Sa, 26.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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6 GB Mini-Festplatte von Hitachi und Seagate


Die Firma Hitachi erweitert seine Microdrive-Reihe um ein weiteres Modell: Das Microdrive 3K6 mit einer Kapazität von 6 GigaByte dreht sich mit 3600 U/min und ist mit einem Datenpuffer von 128 KByte ausgestattet. Alle Festplatten aus der Deskstar-Reihe, wozu auch u.a. die Deskstar 7K500, 7T250 und 7K80 zählen, sind mit sämtlichen Features von Serial ATA II ausgestattet. Dazu gehört unter anderem eine gegenüber Serial ATA I doppelt so hohe theoretische Datentransferrate von bis zu 300 MByte/s, Native Command Queuing (NCQ) und das verzögerte Anlaufen der Festplatte (Staggered Spin Up).
Das durch den Host gesteuerte verspätete Anlaufen einer Festplatte soll besonders beim Booten eines Systems mit mehreren Laufwerken helfen, den Strombedarf beim Einschalten eines Rechners etwas zu minimieren. Die neuen Laufwerke sind außerdem für den Einsatz mit den für Serial ATA II vorgesehenen arretierbaren Strom- und Datenkabeln geeignet, die in Zukunft die bisher wacklig sitzenden herkömmlichen SATA-Kabel ersetzen sollen.

Das Microdrive 3K6 soll 269,00 Euro und die schon etwas länger erhältliche Variante 3K4 mit 4 GByte kosten 209,00 Euro.

Im Januar hat Hitachi für dieses Jahr seinen "Baby-Microdrive" mit dem Spitznamen -Mikey- angekündigt. Die neuen Mini-Festplatten wird es nicht mehr für den Retail-Markt geben, sondern sind dann ausschließlich in MP3-Playern oder Mobiltelefonen zu finden. Statt eines Compact-Flash-Interfaces erhält das neue Microdrive einen so genannten Zero Insertion Force (ZIF)-Konnektor, eine Art Mini-ATA-Stecker, der mit dem herkömmlichen ATA- und dem kommenden CE-ATA-Standard kompatibel sein soll. Die genaue Speicherkapazität wurde zwar noch nicht genannt, soll aber im Bereich von 8 bis 10 GigaByte liegen. Gleichzeitig soll die Mini-Festplatte um etwa 20 Prozent kleiner.


Auch Seagate hat begonnen, eine Mini-Festplatte mit 6 GByte Speicherkapazität auszuliefern. Seagates ST1 dreht mit 3600 U/min, bringt 2 MByte Datenpuffer mit und es gibt sie wahlweise mit Compact-Flash-II-Interface oder einer ATA-Flex-Schnittstelle. Seagate nannte für seine ST1-Laufwerke mit 2,5, 5 und 6 GByte keine Preise.


Verschiedene Medien berichten auch, dass Fujitsu ebenfalls bald Festplatten im 1,8-Zoll- und Ein-Zoll-Format auf den Markt bringen möchte. Fujitsu dementierte diese Meldung nicht, gab aber bisher weder eine offizielle Erklärung heraus noch weitere Details bekannt.


Western Digital hatte ebenfalls im Januar angekündigt, im zweiten Quartal 2005 eine Ein-Zoll-Festplatte herausbringen zu wollen.

Artikel von H. Gaerber - Do, 24.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Gericom Notebook EGO GT 1780 von Plus


Die Lebensmittelkette Plus bietet jetzt im Online-Shop ein auf hohe Spieleleistung getrimmtes Notebook für 1399 Euro an, das mit dem Grafikchip ATI Radeon Mobility 9800 punktet. Dieser Grafikchip war bisher nur in einem Notebook zu finden, dem Dell Inspiron 9100. Dort lief er mit einem Takt von 350 MHz und absolvierte dank acht Pixelpipelines und vier Vertex Shader die 3D-Benchmarks etwa 20 bis 80 Prozent schneller als ein mit 445 MHz laufender ATI 9700. Allerdings erzeugte der Chip eine hohe Abwärme und lief im Akkubetrieb nur deutlich gedrosselt. Das 15-Zoll-Display des Gericom-Notebooks zeigt 1400 × 1050 Punkte im herkömmlichen 4:3-Format.



Die übrige Ausstattung:

Prozessor:

- Intel® CentrinoTM Mobiltechnologie
- Intel® Pentium® M Prozessor 735
- 1,7 GHz, 2 MB Cache, 400 MHz
- Intel® 855 PM Chipset
- Intel® PRO Wireless LAN 2200 b/g

Display:

- 15" SXGA+ Display, hochauflösend (1.400 x 1.050)

Laufwerke:

- 8-fach DVD +/- RW Double Layer
- Multinorm Brenner: 8x DVD+R, 8x DVD-R, 4x DVD+RW, 4x DVD-RW,
2,4x DVD+R DL,24x CD-R, 16x CD-RW, 8x DVD/24x CD-Reading

Grafikkarte:

- ATI Mobility Radeon 9800 mit 128 MB
- Bis zu 50 % mehr Grafikperformance**

Festplatte:

- 80 GB mit 5.400 U/Min.(schnelldrehend)


Schnittstellen:

- 3x USB 2.0
- 1x Firewire IEEE 1394
- VGA-Out
- Mic-in
- Kopfhörer Anschluss
- Parallele Schnittstelle
- 1x PCMCIA Typ II
- Modem RJ 45
- LAN 10/100
- TV-Out
- 4-in-1 Card Reader (MMC/SD/MS/SM)


- Wireless LAN b/g Standard
- Audio: 2 integrierte Lautsprecher
- Akku: 8 Zellen Li-Ion Akku
- Abmessungen: 330 x 280 x 32.9~36.8 mm
- Gewicht: 2,9 Kg


Softwarepaket bestehend aus:

- Windows XP Home
- AOL 9.0
- Phoenix Recover Pro - erstellt virensichere Wiederherstellungspunkte, selbst der Auslieferungszustand kann ohne CDs wiederhergestellt werden
- DivX PRO - zur Erstellung und Wiedergabe hochqualitativer Filme am PC


CDS-Software-Bundle bestehend aus:

- Cyberlink - DVD Solution 3 - Die ultimative Brenner Software
- PowerDVD - Für eine Top-DVD Wiedergabe direkt auf dem PC
- PowerDirector - Zur Videobearbeitung professioneller Home-Movies
- PowerProducer - Umwandlung von Fotos und Videos in DVDs
- Power2Go - Die einfache Methode zum Brennen Ihrer Lieblingsmedien
- Medi@Show - Erstellen und Ausgeben von Diashows auf DVD

Preis: 1.399,00 Euro

Artikel von M. Hellmann - Di, 22.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Neues Centrino-Notebook bei Aldi


Wie auch im Dezember 2004 bietet Aldi seinen Kunden nun wieder einen Notebook zum Kauf an.

Auch im Februar 2005 handelt sich hierbei um einen Medion-Notebook, dieses mal mit der Modell-Bezeichnung MD 95400. Die Grundausstattung ist in etwa mit dem Vorgängermodell "MD 95300" vergleichbar, nur der Grafikchip, die Schnittstellen und die Festplatte sind besser als im Dezember.

Anstatt mit einer 80-GByte-Festplatte, hat das neue Notebook nun 100 GByte. Mit zwei Speicherbänken kann das Notebook maximal 1 GByte DDR-RAM fassen, vorinstalliert sind 512 MByte (2x256 MByte). Der mit 1,7 GHz getaktete und mit 2 MByte Level-2-Cache bestückte Pentium M 735 steckt auf einem Mainboard mit Intels 855-PM-Chipsatz.

Der integrierte DVD-Brenner beschreibt neben DVD+R/W, DVE+R DL, DVD-R/RW und CD-R/RW auch DVD-RAMs. Ein Speicherkartenleser für SD-Card, MMC, Memory Stick (Pro), XD Card und Compact Flash sind ebenfalls integriert.

Aldis Februar Notebook MD 95400 hat einen 15,4-Zoll-TFT-LCD Bildschirm mit 1280 x 800 Pixeln Breitbild-Auflösung. Er wird von einem DirectX-9-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9700 SE mit 128 MByte DDR-Grafikspeicher gesteuert. Das Notebook besitzt einen DVI-Ausgang mit beiliegendem VGA-Adapter für einen externen Monitor. Zusätzlich bietet es einen Fernseh-Ausgang. Zu den weiteren Schnittstellen zählen ein PC-Card-Steckplatz vom Typ II sowie eine 10/100-Mbps-Ethernet-, eine Firewire- und vier USB-2.0-Schnittstellen. Es bietet Stereo- Raumklang, ist IEEE 802.11b/g kompatibel, hat 54-Mbps-WLAN und Infrarot mit MD 95400.

Seitlich am Notebook kann ein Fernseh-Tuner für DVB-T und Analog-TV in den PC-Card-Steckplatz gesteckt und aktiviert werden. Hiermit kann man dann das Mulitmedia-Notebook zu einem Videorekorder und auch FM-Radio umfunktionieren. Die Fernbedienung erfolgt per beiliegender Infrarot-Fernbedienung.

Das Notebook läuft unter Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2. Das Betriebssystem ist vorinstalliert, das Service pack 2 ist auf einer Recovery-CD beigefügt. An Software- Ausstattung wird WorksSuite 2005, Flight Simulator 2004, Nero Burning ROM 6 OEM ink. Nero Recode 2 SE OEM, AOL 9.0 und Medions Home-Cinema mitgeliefert.

Aldi Nord beginnt mit dem Angebot am 23.02.2005, Aldi Süd folgt einen Tag später. Der Preis liegt bei 1.299,00 Euro, die Garantiezeit bei 3 Jahren.

Artikel von H. Gaerber - Sa, 19.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Triumphzug der Digitalfotografie


Das Handelsblatt oder auch der Heise-Ticker berichten darüber, dass das Zeitalter der analogen Fotografie wohl endgültig zu Ende geht. So werden in Deutschland die beiden führenden Foto-Quelle-Labore RCL Colorlabors in Nürnberg und Berlin geschlossen. In Nürnberg verlieren 178 Mitarbeiter ihren Job, in Berlin 66. Ein Insolvenzverfahren wurde bereits am 01.02.2005 eingeleitet. "Der Markt bricht zusammen und Quelles Fotolabore haben bereits seit 10 Jahren rote Zahlen geschrieben. Wir haben versucht, einen Käufer für RCL zu finden, alle haben aber abgewunken", erklärt der zuständige Insolvenzverwalter Siegfried Beck.

Nach Medieninformationen soll aber nicht nur der technische Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie der Grund für den Niedergang der "Quelle-Labore" sein. So macht der Betriebsratsvorsitzende von RCL Colorlabors, Thomas Weigelt, auch die Firmenpolitik für den Niedergang verantwortlich. "Die Führung habe weder etwas gegen die hohen Personal- und Mietkosten, noch gegen die hohen Kosten des Film-Abhol- und Lieferservice unternommen", klagt Weigelt.

Im Bereich digitale Fotografie geht es dagegen stetig bergauf. Nach Veröffentlichungen des Photoindustrie-Verbandes war die Nachfrage nach Digitalkameras noch nie so hoch wie im Jahr 2004. So wurden 2004 mehr als 8,3 Millionen Kameras verkauft, von denen rund 7 Millionen Digitalkameras waren. Die Verkaufszahlen aller Kameras stiegen im Verhältnis zum Jahr 2003 um 20 Prozent. Die Nachfrage an digitalen Kameras stieg von 2003 auf 2004 so gar um 40 Prozent. Spiegelreflexkameras trugen 2004 zu dem überdurchschnittlichen Wachstum bei und haben dem Werteverfall entgegengewirkt. Digitale Spiegelreflexkameras erreichten 2004 bereits die Verkaufsmenge der analogen Spiegelreflexkameras, wobei die digitale Variante das Vierfache an Umsatz brachte.

Auch der Verkauf von Elektronenblitzgeräten, Wechselobjektiven und anderem Fotozubehör hat sich laut dem Photoindustrie Verband e.V. merklich erhöht. So verzeichnete der Markt alleine für Wechselobjektive eine Steigerung von annähernd 15 Prozent. Insgesamt ist das Volumen der verkauften Wechselobjektive auf über 300.000 Stück / Jahr gestiegen. Nach Einschätzung des Photoindustrie Verbandes wird die Nachfrage an digitalen Kameras im Jahr 2005 auf etwa 8 Millionen steigen. Dann wird es rund 20 Millionen Verbraucher geben, die eine digitale Kamera nutzen. Die Zahl an verkauften analogen Kameras lag im Jahr 2004 bei etwa 1,4 Millionen Stück, wobei der Anteil an Spiegelreflexkameras etwa 10 Prozent betrug.

Erst gestern berichteten wir über Digitalkamera-Land.de, die alleine durch eine Werbeaktion für Sony-Digitalkameras einen wahren Bestellrausch auslösten. Hier wurden die beiden Sony-Digitalkameras DSC-P200 und DSC-T33 beworben.

Bei der Sony Cyber-Shot DSC-P200 handelt es sich um ein kleines Kraftwerk mit 7,2 Megapixel (effektiv), das es nicht nötig hat, einen Vergleich zu scheuen. Sie wird von Digitalkamera-Land.de für nur 335,00 Euro angeboten, (der momentan übliche Verkaufspreis liegt sonst bei 355 Euro).

Bei der Sony DSC-T33 (Silber) handelt es sich um eine auffallend edle und oft gefragte Digitalkamera, die nicht nur optisch ein absolutes Highlight bietet. Die Kombination aus 5,1 Megapixel (effektiv) CCD und Sony Real Imaging Prozessor sorgt für atemberaubende Qualität: leuchtende, natürliche Farben und feinste Details. Ein komplett innenliegendes, hochqualitatives Carl Zeiss Vario-Tessar 3x-Zoom-Objektiv ermöglicht eine extrem flache Kameraform. Diese Digitalkamera wird von Digitalkamera-Land.de derzeit zum Preis von 389,00 Euro angeboten, (der momentan übliche Verkaufspreis liegt sonst bei 410 Euro).

"Wir wissen, dass die Digitalkameras -Sony DSC-P200- und -Sony DSC-T33- sehr gefragte Modelle sind und hatten deshalb zunächst jeweils 50 Stück im Angebot", hieß es aus dem Hause Digitalkamera-Land. "Die erhöhten Bestellzahlen haben uns überrascht und deshalb werden wir diese Aktion bis einschließlich Montag verlängern und die jeweilige Stückzahl auf 300 erhöhen", hieß es weiter.


Artikel von H. Gaerber - Sa, 19.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Sony-Weekend bei Digitalkamera-Land.de


Was eigentlich als reine Werbe-Aktion für Sony-Digitalkameras gedacht war, entwickelt sich bei Digitalkamera-Land.de offenbar zu einem echten Verkaufsschlager. So werden ab heute zwei Sony-Modelle zu einem ungewöhnlich günstigen Aktionspreis angeboten, die scheinbar weggehen wie die sprichwörtlichen "Warmen Semmeln".

"Seit Veröffentlichung verzeichnen wir einen ungewöhnlich starken Bestell-Anstieg bei den von uns beworbenen Digitalkameras. Wir wissen, dass die Digitalkameras -Sony DSC-P200- und -Sony DSC-T33- sehr gefragte Modelle sind und hatten deshalb zunächst jeweils 50 Stück im Angebot. Die Aktion sollte ursprünglich auch nur bis einschließlich Sonntag laufen; jetzt verlängern wir aber bis einschließlich Montag und erhöhen die angebotene Stückzahl auf jeweils 300", hieß es aus dem Hause Digitalkamera-Land.

Bei den MEGA-günstigen Digitalkameras handelt es sich um folgende Modelle:

Sony DSC-P200:
Bei der Sony Cyber-Shot DSC-P200 handelt es sich um ein kleines Kraftwerk mit 7,2 Megapixel (effektiv), das es nicht nötig hat, einen Vergleich zu scheuen. Trotz der hohen Leistung steht Ihnen die Kamera dank Sony STAMINA Technik für bis zu 370 hochauflösende Bilder mit einer einzigen Ladung des InfoLithium-Akkus zur Verfügung. Dabei hilf der einzigartige Sony Real Imaging Prozessor, die Energie-Effizienz weiter zu steigern und dabei auch noch die Reaktionszeit zu beschleunigen.

Digitalkamera-Land.de bietet die Sony Digitalkamera derzeit zum Preis von 335,00 Euro an, (der momentan übliche Verkaufspreis liegt sonst bei 355 Euro).

Weitere Informationen finden Sie auf der sehr detaillierten Produktseite des
Sony Cyber-Shot DSC-P200 .

Sony DSC-T33:
Eine auffallend edle und oft gefragte Digitalkamera ist die Sony Cyber-Shot DSC-T33 (Silber), die nicht nur optisch ein absolutes Highlight bietet. Die Kombination aus 5,1 Megapixel (effektiv) CCD und Sony Real Imaging Prozessor sorgt für atemberaubende Qualität: leuchtende, natürliche Farben und feinste Details. Ein komplett innenliegendes, hochqualitatives Carl Zeiss Vario-Tessar 3x-Zoom-Objektiv ermöglicht eine extrem flache Kameraform. Sollte das optische Zoom nicht mehr ausreichen, das 6x Digital Zoom, das 14x Smart Zoom und das 1cm-Macro im Lupen-Modus ermöglichen weiten fotografischen Spielraum.

Digitalkamera-Land.de bietet diese Sony Digitalkamera derzeit zum Preis von 389,00 Euro an, (der momentan übliche Verkaufspreis liegt sonst bei 410 Euro).

Weitere Informationen finden Sie auf der sehr detaillierten Produktseite des
Sony Cyber-Shot DSC-T33.


Artikel von H. Gaerber - Fr, 18.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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2004 wurden rund 7 Mio. Digitalkameras verkauft


Wie der Photoindustrie-Verband e.V. veröffentlichte, war die Nachfrage nach Kameras noch nie so hoch wie im Jahr 2004. So wurden 2004 mehr als 8,3 Millionen Kameras verkauft, von denen rund 7 Millionen Digitalkameras waren. Die Verkaufszahlen aller Kameras stiegen im Verhältnis zum Jahr 2003 um 20 Prozent. Die Nachfrage an digitalen Kameras stieg von 2003 auf 2004 so gar um 40 Prozent. Spiegelreflexkameras trugen 2004 zu dem überdurchschnittlichen Wachstum bei und haben dem Werteverfall entgegengewirkt. Digitale Spiegelreflexkameras erreichten 2004 bereits die Verkaufsmenge der analogen Spiegelreflexkameras, wobei die digitale Variante das Vierfache an Umsatz brachte.

Auch der Verkauf von Elektronenblitzgeräten, Wechselobjektiven und anderem Fotozubehör hat sich laut dem Photoindustrie Verband e.V. merklich erhöht. So verzeichnete der Markt alleine für Wechselobjektive eine Steigerung von annähernd 15 Prozent. Insgesamt ist das Volumen der verkauften Wechselobjektive auf über 300.000 Stück / Jahr gestiegen.



Nach Einschätzung des Photoindustrie Verbandes wird die Nachfrage an digitalen Kameras im Jahr 2005 auf etwa 8 Millionen steigen. Dann wird es rund 20 Millionen Verbraucher geben, die eine digitale Kamera nutzen.

Die Zahl an verkauften analogen Kameras lag im Jahr 2004 bei etwa 1,4 Millionen Stück, wobei der Anteil an Spiegelreflexkameras etwa 10 Prozent betrug.

Single Use Cameras (eine Kamera für den einmaligen Gebrauch) verzeichnen einen enormen Zuwachs. So stiegen die Verkaufszahlen im Verhältnis zu 2003 um 25 Prozent auf insgesamt 5,5 Millionen Stück.

Der Photoindustrie Verband sieht optimistisch in die Zukunft. Das Potential für digitale und analoge Photoprodukte ist sehr groß und von anhaltendem Verkaufsinteresse, so der Verband. Fotografieren gehöre wieder zu den schönsten Nebensachen der Welt, mit Kameras und Zubehör für jeden Geldbeutel, heißt es weiter.

NS.:
Bei den Verweisen zum Shop handelt es sich um Werbung durch at-mix.
Artikel von W. Janssen - Mo, 14.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Google findet nicht genügend qualifizierte Kräfte


Das Wall Street Journal zitiert Google-Gründer Sergey Brin, wonach Google nicht genügend Anwärter für die geplanten Geschäftstätigkeiten findet. Es gebe nicht genügend qualifizierte Fachkräfte, die den strengen Maßstäben Googles genügen, heißt es dort. "Bewerber werden intensiv getestet und mehreren Befragungen ausgesetzt. Zwar hat das Unternehmen seine Mitarbeiterzahl von 2.300 im Jahr 2004 auf nunmehr 3.000 erhöhen können, doch immer noch kann sie ihre Geschäftstätigkeiten nicht wie gewünscht ausweiten. Das Unternehmen liegt derzeit etwa 10 bis 20 Prozent hinter seinen Zielen zurück", so Brin.

Diese und weitere Informationen gab Google auf seinem ersten Analystentreffen nach dem Börsengang im vergangenen Jahr bekannt. Das Wall Street Journal zitiert auch CEO Eirc Schmidt, der einen Überblick über die Präferenzen des Unternehmens bekannt gab. So konzentrieren sich 70 Prozent der Aktivitäten auf das Kerngeschäft mit Web-Suche und Anzeigen, 20 Prozent auf andere suchbezogene Produkte wie beispielsweise Google-News und 10 Prozent auf Geschäftsaktivitäten wie Social Networking Service oder die Fotomanagement-Software Picasa.

Anmerkung:

Nachdem Microsoft seinen Suchdienst -MSN- freigegeben hat, kommt Google mächtig unter Druck. Der Software-Riese hatte alleine 300 Millionen Dollar in die Entwicklung des eigenen Suchdienstes investiert. Zwei Jahre hat Microsoft benötigt, um im November 2004 seine erste offizielle Beta-Version bereitzustellen. Nach einer relativ kurzen Testphase schaltete MSN dann auf seinen eigenen Suchindex, und nunmehr sollen Suchergebnisse aus mehr als 5 Milliarden Seiten generiert werden können. MSN ist zeitgleich in 25 Ländern weltweit gestartet und steht in zehn Sprachen zur Verfügung. Vor gut einer Woche wurde eine gigantische Werbemaschinerie in Gang gesetzt, um potentielle Kunden und Nutzer zu werben. In einem Media-Mix aus Online-Maßnahmen wie Fernseh-Werbung oder Flashbanner auf Nachrichten-Portalen, Riesenpostern, Postkarten oder Mousepads will Microsoft innerhalb der nächsten drei Monate mehr als 90 Prozent der Bevölkerung alleine in den USA erreichten.

Die erste merkliche Reaktion von Google war die Einspielung eines neuen Updates in ihren Data-Centern. Ob dieses Update nun im kausalen Zusammenhang mit der MSN Werbung steht oder es routinemäßig erfolgt ist, sei einmal dahin gestellt.

Artikel von H. Gaerber - Do, 10.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Positive Stimmung vor der CeBIT 2005


Die Deutsche Messe AG sieht seiner Veranstaltung vom 10. bis zum 16. März 2005 sehr positiv entgegen. "Die Veranstaltung soll besucherfreundlicher werden - anwendungsorientiert, transparent und übersichtlich", wirbt der Veranstalter der CeBIT. Schwerpunkte liegen in der diesjährigen Schau im Bereich -Telefonie und Netzwerke- sowie -Computer und Unterhaltungselektronik- .

Für Branchenriesen ist die CeBIT ein wichtiger Termin. So stellt alleine Microsoft mehr als 200 Mitarbeiter verteilt auf 3 Ständen. Die Firma Sharp wird nach Aussage von Pressesprecher Martin Beckmann mit 300 Mitarbeitern auf einem 2.000 Quadratmeter großen Stand in Hannover vertreten sein. Hier werden LCD-Fernseher mit einer diagonalen Bildgröße von 165 Zentimeter vorgestellt. Hitachi wird eine Reihe neuer DVD- Festplatten-Rekorder (die beispielsweise Werbeblöcke erkennen und bei der Wiedergabe ausblenden) präsentieren. Panasonic hat neue Camcorder im Gepäck, die mit separaten Bildsensoren die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau messen. Sony präsentiert eine Reihe Flachbildfernseher, die den neuen hochauflösenden TV-Standard HDTV unterstützen, sowie Multimedia-PCs und natürlich Digitalkameras. Am Stand werden 400 bis 450 Mitarbeiter fragende Besucher betreuen.

Optimistisch gibt sich auch Bitkom Sprecher Volker Müller. Nach Einschätzung des Branchenverbandes Bitkom erwarten mehr als 60 Prozent der Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationssparte für dieses Jahr Umsatzzuwächse. "Es ist bereits ein Aufwärtstrend zu verzeichnen. Für den Verbraucher ist die CeBIT unter anderem wegen des Themas UMTS interessant. Vor allem aber ist bei den PCs derzeit eine Evolution zugange. Hier spielt die Mobilität weiterhin eine wichtige Rolle. Das lasse sich auch an den für dieses Jahr erwarteten Absatzzahlen erkennen. Von den 9,4 Millionen in Deutschland verkauften Computern sind 4,4 Millionen Notebooks. Da kommt Intel mit der neuesten Generation seiner Centrino-Plattform für mobile Rechner gerade rechtzeitig", hieß es weiter.

Artikel von H. Gaerber - Mo, 07.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Canon Digitalkamera PowerShot A520 mit 4.0 Megapixel


Kaum hat Canon seine PowerShot A520 Digitalkamera mit 3,2 Megapixel aus dem Hut gezaubert, schon folgt die "große Schwester" PowerShot A520 mit 4.0 Megapixel. Die neue Kamera hat einen 35-140 mm Vierfachzoom, 20 Aufnahmeprogramme, die Movie-Funktion mit VGA-Qualität und erweiterte DirectPrint-Funktionen.



Die neue Canon Digitalkamera PowerShot A520 mit 4.0 Megapixel soll trotz ihrer aufwändigen Vierfach-Zoomkonstruktion rund 13 Prozent und 20 Prozent leichter sein, als ihre Vorgängerin, die nur einen Dreifachzoom hatte. Der Zoombereich entspricht 35-140 mm äquivalent zum Kleinbildformat. Die Anfangsblendöffnung beträgt f/2.6 im Weitwinkel- und f/5.5 im Telebereich. Durch kürzere Verstellwege der Optik wird auch der Stromverbrauch reduziert.

Erstmals bei der Canon PowerShot Serie kommt bei der A520 ein Blitz mit variablem Zoom-Reflektor zum Einsatz. Der Reflektor verkleinert automatisch den Leuchtwinkel des Blitzes, wenn das Objektiv in Telestellung gezoomt wird. Ton-Videos zeichnet die PowerShot A520 bis drei Minuten Länge auf. Sie haben sogar die Möglichkeit, Kurzfilme bereits in der Kamera zu bearbeiten.

Die Canon PowerShot A520 ist ab März 2005 im Handel erhältlich.

Weitere Digitalkamera News
Artikel von H. Gaerber - So, 06.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Sony - Mobile Playstation ab März in Europa verfügbar ?


Nachdem Sony im Dezember den erfolgreichen Verkaufsstart seiner tragbaren Playstation in Japan verkündete hatte, wurden nun auch die Markteinführungstermine für den amerikanischen und europäischen Markt bekannt. Danach will Sony offiziell am 24. März 2005 mit dem Verkauf seines mobilen Spielgerätes in den USA beginnen. Der Verkaufspreis liegt dann bei 249,99 US-Dollar, bzw. 299,99 kanadische Dollar. Insgesamt werden zum Start eine Million Geräte in die Läden kommen. Die Markteinführung in Europa soll ebenfalls im März erfolgen, spätestens aber im ersten Halbjahr. Wie hoch der Preis dann sein wird, wurde noch nicht bekannt.

Sony hatte zu Beginn in Japan einen phänomenalen Start hingelegt. Obwohl Sony bei der Markteinführung 200.000 Geräte verfügbar hatte, waren diese innerhalb von wenigen Stunden vergriffen. Zwischenzeitlich hat Sony in Japan mehr als 800.000 "PSP" (Sony Playstation Portable) ausgeliefert. Insgesamt hat Sony sich bis Ende März viel vorgenommen.
Nicht nur in Amerika will man bis dahin eine Million Geräte verkauft haben, Sony rechnet bis Ende März mit einem Absatz von drei Millionen PSPs weltweit.

Die schwarze Spielkiste hat drei Prozessoreneinheiten (32-Bit R4000-Kern von Mips) mit 4 MB Embedded-DRAM (eDRAM). Das Gerät hat einen 4,3-Zoll LCD (16:9 Format), Memory-Stick-Speicher und USB-2.0 Anschluss. Über eine Infrarot-Schnittselle für WLAN (802.11b) kann das Gerät Verbindung zum Internet aufnehmen, um Spiele zu laden. Im Ad-hoc-Modus können bis zu 16 PSP in einem Netz zusammengeschlossen werden. Das so genannte PSP Value Pack umfasst neben der Konsole einen Memory Stick Duo mit 32 MB Kapazität, Kopfhörer, Fernbedienung, Batterien, Netzteil, eine Tasche sowie eine UMD (Universal Media Disc) mit Spiele-Demos. Das Startpaket soll zudem mit einer speziellen Version des Spiels Spider-Man 2 bestückt sein.

Artikel von H. Gaerber - Fr, 04.02.2005
Rubrik: E-Commerce
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Konsole Nintendo DS - bereits 2,8 Millionen mal verkauft


Nintendo wird seine neue mobile Spielkonsole Nintendo DS nun auch in Europa verkaufen. Nach der Vorstellung des Gerätes durch Präsident Sotoru Shibata in Paris, sollen die Konsolen ab März auch bei uns verfügbar sein. Erstmalig hatte Nintendo sein neuestes Kind im November 2004 in den USA vorgestellt und erstmalig hatte Nintendo diesen Markt noch vor Japan gewählt. Zwischenzeitlich sind in Amerika mehr als 2,8 Millionen Stück verkauft worden und damit ist Nintendo die schnellste Markteinführung eines Produktes in ihrer Firmengeschichte gelungen.

Bild Nintendo

Nintendo DS verfügt über zwei Bildschirme, wobei der eine ein sensitives Display ist, das zur Spielsteuerung mit dem Finger oder einem Stift verwendet werden kann. Damit soll sich fundamental die Art und Weise ändern, wie heute Videospiele aufgebaut sind, so bei der Präsentation. Mit dem auf der Nintendo DS Konsole installierte Software -PictoChat- werden Nutzer Informationen und sogar selbst gezeichnete Bilder über einer Entfernung von 30 Meter austauschen können.

Nintendo DS wird zum Preis von 149,99 Euro in den Handel kommen. Insgesamt sind bereits 14 verschiedene Spiele verfügbar. Der Preis für ein Spiel bewegt sich zwischen 20 und 40 Euro. Zum Startprogramm gehören die Nintendo - Titel wie "Super Mario 64 DS" (Jump&Run) oderPolarium (Rätsel- und Zeichenspiel).

Obwohl Nintendo den Markt für mobile Spielkonsolen dominiert, wurden die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr nach unten korrigiert. Sowohl die Konsole -GameCube- als auch die Spiele für Nintendo DS hätten sich schlechter verkauft als erwartet, heißt es im Bericht.

Artikel von H. Gaerber - Mo, 31.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Alte RAM-Speicher bringen Kingmax 50 Mio. Dollar Umastz


Der taiwanische Hersteller für RAM-Bausteinen Kingmax konnte im Jahr 2004 insgesamt 50 Millionen Dollar Umsatz mit alten SDRAM Speicher erzielen. Das vermeldet theinquirer.net auf seiner Website. Der Gesamtumsatz für Kingmax belief sich danach auf insgesamt 250 Millionen Dollar.

Der Grund für diesen enormen Umsatz ist, dass es nur noch sehr wenige Produzenten von alten SDRAM - Speichern gibt, ältere Rechner aber immer noch in großer Zahl im Einsatz sind, wird Marketing-Sprecher Lawrence Chang zitiert. "Viele Firmen sehen nicht die Notwendigkeit, sich die neuesten Rechner anzuschaffen. Das einzige was ein solcher Rechner zusätzlich bräuchte, wäre mehr Speicherplatz", so Chang.

"Wir sind eine der wenigen Firmen, die noch SDRAM-Bausteine herstellen, darum ist die Nachfrage bei uns relativ hoch. Da es nur noch sehr wenige Hersteller für Trägerelemente gibt, muss Kingmax seine Rohprodukte 3 Monate im Voraus bestellen. Der Grund: niemand hat mehr große Lagerbestände und Zulieferer müssen dann auf alte Produktionsabläufe umstellen", so Chang weiter.

Artikel von W. Janssen - So, 30.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Microsoft droht Zwangsgeld durch EU


Die EU-Kommission ist offensichtlich nicht mit der Alibi Windows-XP Version von Microsoft zufrieden. Das Handelsblatt zitiert einen Sprecher der EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes, wonach scheinbar nun doch noch ein Konflikt zwischen der EU und dem Software-Riesen Microsoft ausgebrochen ist.

Die EU-Kommission hatte im März 2004 eine Geldbuße in Höhe von 497,2 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt, weil Microsoft nach ihren Feststellungen gegen die EG-Wettbewerbsregeln (Artikel 82 EG-Vertrag) verstoßen hatte. Seinerzeit ging es darum, dass die Microsoft Corporation durch die Ausdehnung ihres Quasi-Monopols bei Betriebssystemen für PCs bewusst keine Schnittstellen im Bereich Media-Player für Arbeitsgruppenservern anderer Hersteller zur Verfügung gestellt hatte. Microsoft sollte diese Möglichkeit schaffen und hat auch Anfang Januar 2005 einen entsprechenden "Alibi-Computer" auf dem Markt gebracht.

Aus Medienkreisen heißt es nun, der Streit drehe sich um den Versuch von Microsoft, das neue Produkt "diskriminierend zu gestalten". Offenbar sollten die Verbraucher vom Kauf der entbündelten Version abgehalten werden. "Wenn wir nicht in absehbarer Zeit ein Ergebnis erzielen, droht ein Zwangsgeld. Die Buße wird so ausfallen, dass sie weh tut", so der Kroes Sprecher im Handelsblatt.

Artikel von W. Janssen - Fr, 28.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Metro vermeldet positiven Einsatz der RFID-Technik


Auf der Einzelhandelsmesse in New York warb die deutsche Metro-Gruppe für eine branchenweite Einführung der elektronischen Funketiketten RFID. Zwar hatte Metra mit der Einführung der RFID-Technik erheblichen Aufwand, aber es zeigen sich erste Erfolge. So werden beispielsweise Paletten pro LKW-Ladung 15 bis 20 Minuten schneller in die Lager sortiert. Bei der hängenden Kleidungsstücken können sogar 4000 bis 8000 Kleidungsstücke pro Stunde einsortiert werden (gute Arbeiterinnen schaffen dagegen pro Stunde etwa 150 Stück) .

Der Einsatz von RFID (Radio Frequency Identification System) wird derzeit in vielen Branchen intensiv diskutiert. Mögliche Einsatzgebiete sind Zutrittskontrollen, Logistik, Lagerwirtschaft oder ÖPNV. Grundsätzlich eignen sich RFID-Systeme zur automatischen Identifizierung von Objekten überall dort, wo über Funk automatisch gekennzeichnet, erkannt, transportiert, registriert, gelagert oder überwacht wird.

In nächster Zukunft will Metro deshalb den RFID-Einsatz auf Paletten- und Gebindeebene forcieren. Metro rechnet damit, so tausende von Kräften freisetzen zu können, die -im Metro Markt- dann für andere Tätigkeiten eingesetzt werden sollen, wie zum Beispiel Verkauf und Kundenbetreuung. Metro hat speziell für Tests ein RFID Innovation Center im Kaufhof-Lager Neuss untergebracht.

In nächster Zukunft wollen auch die Umsatzriesen Tesco und Wal-Mart (die gemeinsam mit der Metro-Kette fast 50 Prozent des weltweiten Umsatzes im Lebensmitteleinzelhandel erwirtschaften) den RFID-Einsatz forcieren. Tesco ist allerdings für einen "gemäßigten Einsatz der Technik; bei Wal-Mart hatten Tests Anfang Januar 2005 zu Problemen geführt. Es gab Lesefehler die dazu führten, dass die Lieferanten der getesteten Paletten mehrere RFID-Tags anbringen mussten.

Artikel von W. Janssen - Do, 27.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Europa AG in der neuen Rechtsform als SE jetzt möglich


Kapitalgesellschaften können ab sofort in der Rechtsform der Europäischen Aktien-Gesellschaft (Societas Europaea, kurz SE) gegründet werden. Kürzlich ist das Gesetz zur Einführung der Europäischen (Aktien-) Gesellschaft (SEEG) in Kraft getreten. Damit gibt es erstmals eine in den wesentlichen Fragen einheitliche europäische Rechtsform.

Nach einem Bericht der IHK Hannover basieren die Regelungen zur Europa AG auf der Verordnung über das Statut der SE und einer Richtlinie, die die Beteiligung der Arbeitnehmer regelt. Der Anwendungsbereich erstreckt sich auf neu gegründete Firmen mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ebenso wie auf deren Tochtergesellschaft(en) oder Zweigniederlassung(en) in einem anderen Mitgliedstaat.

Das Stammkapital einer Europa AG muss mindestens 120.000 Euro betragen. Eine SE kann durch Gründung einer Holding- oder Tochtergesellschaft sowie durch Umwandlung oder Verschmelzung entstehen.

Europaweit tätige Unternehmen können die neue Rechtsform der SE nutzen, um sich im internationalen Wettbewerb wirtschaftliche und psychologische Vorteile zu verschaffen. Erstmals gibt es eine einheitliche, flexibel einsetzbare Rechtspersönlichkeit. Diese spart Zeit und vor allem durch den geringeren Verwaltungsaufwand auch Kosten.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 25.01.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
IHK Hannover: Fragen und Antworten zur Europa AG (pdf)  IHK Hannover: Fragen und Antworten zur Europa AG (pdf)
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c't - Leserbefragung zu Gehältern in IT-Berufen


Die c't startet derzeit eine Online-Befragung zum Thema "Gehälter in IT-Berufen". Die Umfrage läuft bist zum 06. Februar 2005 und soll in der c't - Ausgabe Heft 6/05 am 07.03.2005 veröffentlicht werden.

Zum Mitmachen sind fest angestellte Arbeitnehmer -jedoch keine Freiberufler, Auszubildende und Praktikanten- aus den Ländern Deutschland, Osterreich und der Schweiz eingeladen. Die Frageaktion läuft über das Heise-Portal . Damit jeder Teilnehmer den Fragebogen nur einmal ausfüllen kann, werden zu Beginn der Benutzername und das Passwort des Teilnehmers für ein Heise-online-Account abgefragt. Neue Teilnehmer können sich einen Zugang erstellen. Heise versichert, dass die registrierten Userdaten selbstverständlich unabhängig von den Daten der Umfrage gespeichert werden.

Ein seit langem bekanntes Portal zu Ermittlung von Stunden- und Gehaltssätzen aus der IT-Branche ist gulp.de . Hier können Sie beispielsweise individuell abfragen: die

- Ergebnisse der Stundensatzberechnung,
- Entwicklung der Stundensätze,
- Verteilung der EDV-Erfahrung,
- durchschnittlichen Stundensätze insgesamt oder die
- Stundensätze nach Region gesamt

Artikel von W. Janssen - Mo, 24.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Zend erhält Unterstützung von Intel und SAP


Wie auf dem Informationsportal -Golem- zu lesen ist, hat der auf PHP spezialisierte Software-Hersteller Zend "strategische Investitionen" von Intel Capital und SAP Ventures erhalten. "Wir investieren in Firmen, die robuste Werkzeuge für die Open-Source- und PHP-Entwicklergemeinde anbieten und mit denen Unternehmen geschäftskritische PHP-Anwendungen in einigen Wochen, anstatt Monaten einsetzen können", wird Will Swope, Vice Präsident von Intels Software und Solutions Group, zitiert.

Durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen will Zend nicht nur den Stellenwert von Open Source und PHP-Lösungen im Unternehmensumfeld weiter erhöhen, sie will auch ihre eigene Position weiter stärken. Zend Engine hat den eigentlichen Sprachkern von PHP entwickelt. Das Unternehmen liefert u.a. Produkte rund um PHP aus, die den Einsatz der freien Scriptsprache im Unternehmensumfeld unterstützen.

Wie hoch die Investitionen von Intel und SAP bei Send sein werden, wurde nicht bekannt.

Artikel von W. Janssen - Mo, 24.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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iPod shuffle und Mac-Mini sind stark gefragt


Nachdem Steve Jobs seine kleinsten Kinder, den iPod shuffle und Mac-Mini auf der MacWorld vorgestellt hatte, läuft offensichtlich ein "RUN" auf diese Produkte, den Apple derzeit nicht erfüllen kann. So hatte am Samstag der Verkauf des Mac-Mini in Amerika begonnen und in den fast 100 amerikanischen Apple Stores hieß es: Wartezeit mindestens 3 Wochen. Ebenso geht es dem kleinsten Sproß der iPod-Familie, dem iPod shuffle. Dieser kleine Mini-Player wird seit dem 11.01.2005 verkauft, nur zu haben ist er nicht. Auch hier nennt Apple eine Lieferzeit von zwei bis drei Wochen.

iPod shuffle ist ein kleiner Mini-Player, gerade mal so groß wie eine Kaugummi-Packung und 22 Gramm schwer. Der iPod shuffle hat zwar keine Anzeige, spielt aber mehr als 120 Songs in bis zu 12 Stunden Spieldauer. Den iPod shuffle gibt es in zwei Versionen: Für 99,00 Euro mit einem 512 MByte Speicher und 150,00 Euro mit einem 1-GigaByte Speicher.

Der Mini Mac ist der kleinste und zugleich billigste Macintosh-Rechner aller Zeiten. Mit 16 Zentimeter Kantenlänge und 5 Zentimeter Höhe ist der kleine Zwerg schon für 499,00 Euro zu haben. In dem sehr kompakten Gehäuse aus eloxiertem Aluminium befinden sich ein 1,25 oder 1,42 GHz G4 Prozessor, eine 40 oder 80 GB Festplatte, ein optisches DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk mit Einzug, 256 MB DDR SDRAM und eine ATI Radeon 9200 Grafikkarte mit 32 MB DDR SDRAM auf einem AGP4xBus.

Artikel von W. Janssen - Mo, 24.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Sony - ungünstige Entwicklung im Elektronikmarkt


Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony erwartet für das Geschäftsjahr März 2004 / März 2005 einen -operativen Gewinn- im Elektronikmarkt von 110 Milliarden Yen (etwa 822 Millionen Euro) und hat somit seine prognostizierten Zahlen von 160 Milliarden Yen deutlich gesenkt.

Zur Begründung hieß es aus der Konzernzentrale: Man beobachte einen verschärften Wettbewerb auf dem Elektronikmarkt, sowie eine schwächere Nachfrage im Halbleiter-Geschäft. Hier wurden die Umsatzerwartungen von 7,35 Billionen Yen (55 Milliarden Euro) auf 7,15 Billionen Yen (53,5 Milliarden Euro) zurückgenommen.

Artikel von W. Janssen - Do, 20.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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SAP - mit TomorrowNow - PeopleSoft Kunden gewinnen


Nach der Fusion von SAP Konkurrenten Oracle und PeopleSoft, ließ SAP-Chef Henning Kagermann verlauten: "Wir werden gezielt auf Firmenkunden zugehen, die sowohl Software von PeopleSoft als auch von SAP benutzen".

Nun machte SAP seine Ankündigung wahr. Als ersten Schritt übernahm SAP jetzt den amerikanischen Softwaredienstleister -TomorrowNow-, der Dienstleistungen rund um die Software von PeopleSoft und JD Edwards anbietet. "Mit dem Zukauf soll dem Kunden der Umstieg von PeopleSoft- auf SAP-Produkte erleichtert werden", hieß es aus der SAP Firmenzentrale.

Artikel von W. Janssen - Do, 20.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Finanzamt - Neues Elster Formular für Steuer 2004


Die Elektronische Steuererklärung -Elster- steht ab sofort im Internet zum Download bereit. Elster dient den Stadtverwaltungen der Länder und des Bundes zur Übermittlung von Steuererklärungen an die Finanzämter durch das Internet. Sofern Sie eine digitale Signatur beantragen, brauchen Sie die Formulare (nur wegen der Unterschrift) nicht mehr per Post übermitteln. Den Elster Service nutzten im Jahr 2004 bereits 1,8 Millionen Steuerpflichtige.

Das kostenlose Programm steht jetzt zum Download unter elsterformular.de zur Verfügung (Größe etwa 12 MByte)

Artikel von W. Janssen - Mi, 19.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Microsoft - Windows-XP-Version als Alibi für EU-Kommission


Die EU-Kommission hatte im März 2004 eine Geldbuße in Höhe von 497,2 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt, weil Microsoft nach ihren Feststellungen gegen die EG-Wettbewerbsregeln (Artikel 82 EG-Vertrag) verstoßen hatte.

Seinerzeit ging es darum, dass die Microsoft Corporation durch Ausdehnung ihres Quasi-Monopols bei Betriebssystemen für PCs bewusst keine Schnittstellen im Bereich Media-Player für Arbeitsgruppenservern anderer Hersteller zur Verfügung gestellt hat. Microsoft sollte die Möglichkeit schaffen, dass Endkunden Windows-Betriebssysteme erwerben können, auf dem kein Windows-Media-Player installiert ist.

Nun vermeldet der Software-Riese den ersten Schritt zur Erfüllung der EU-Auflagen getan zu haben. Microsoft wird am Mittwoch eine Windows-XP-Version ohne Medien-Player anbieten. Selbst eine einfache CD könne man damit nicht abspielen, hieß es vom Microsoft-Sprecher Armin Cremerius-Günther. Um solche Funktionen, ebenso wie für das Abspielen von Audio- oder Video-Dateien nutzen zu können, muss der Besitzer sich zusätzliche Software besorgen. Die abgespeckte Windows-Version kostet laut Cremerius-Günther das Gleiche wie die übliche Version; man bekomme also weniger für das gleiche Geld. Dieses Produkt werde Microsoft auch sehr konservativ vermarkten, heiß es weiter.

Artikel von W. Janssen - Di, 18.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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CD und DVD - Boom in der Produktion bei ODS


Eine Unternehmenssprecherin der Firma Optical Disc Service GmbH (ODS) teilte am Freitag mit, dass sie im Jahre 2004 mit mehr als 500 Millionen CDs und DVDs ihren Umsatz um 55 Prozent gesteigert hätten. Damit sei das Unternehmen die größte Produktionsstätte für optische Datenträger in Europa, heißt es weiter.

Aus nunmehr 400 Millionen CDs bzw. 125 Millionen DVDs in der Produktion verzeichnet die ODS bereits seit 3 Jahren eine Umsatzsteigerung von jeweils 50 Prozent. Betrug der Umsatz 2003 noch 77 Millionen Euro, waren es 2004 120 Millionen Euro und eine weitere Steigerung erwartet das Unternehmen 2005 mit der Produktion von etwa 750 Millionen Datenträgern.

Die ODS expandiert mehr und mehr ins europäische Ausland. So wurden nicht nur mehr als 75 Prozent der Produkte ins Ausland exportiert, ODS hat im Dezember auch eine Mehrheitsbeteiligung an der führenden skandinavischen Vertriebs- und Service-Organisation für optische Datenträger übernommen und am 3. Januar 2005 eine ODS-France in Paris eröffnet.

Derzeit hat das Unternehmen insgesamt 1.000 Mitarbeiter.

Artikel von W. Janssen - Sa, 15.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Denglisch – fataler Fehler im internationalen Marketing


Manchmal ist ein einzelner Buchstabe entscheidend, nämlich dann, wenn er an der ‚richtigen’ Stelle fehlt. So wollte eine Textilfirma in ihrer englischsprachigen Werbebroschüre mit einem Bild für ihre Färbemaschine (englisch: „dyeing machine“) werben. Doch der tatsächliche Bildtext mutierte zu einen höchst makaberen Scherz: es wurde nämlich eine „dying machine“ beworben – eine Sterbemaschine.

Wieder einmal hatte sich ein denglischer Patzer (Mischung aus Deutsch und Englisch) eingeschlichen. In einer Studie einer Chemnitzer Werbe- und Übersetzungsagentur wurde festgestellt, dass derart haarsträubende Übersetzungsfehler vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) unterlaufen. Nur etwa die Hälfte plant ihr Marketing im Ausland strategisch und langfristig.

Bei den meisten untersuchten Unternehmen sind lediglich Broschüren sowie der eigene Internetauftritt auch in Englisch vorhanden. Zudem weisen Broschüren meist fehlerhaftes Vokabular oder Probleme mit dem Satzbau auf. Auch beachten 80 Prozent der Unternehmen bestimmte landestypische Konventionen nicht oder nur wenig.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 12.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Metro - RFID-Chips setzt tausende Arbeitnehmer frei


In einem Interview mit der Wirtschaftswoche erklärte Metro -Vorstand Zygmunt Mirdorf, dass der deutsche Handelskonzern die Lieferkette (vom Hersteller bis zur Ladenkasse) mit "Funketiketten so weit wie möglich automatisieren wird. Die RFID-Chips machen tausende von Arbeitsplätzen überflüssig, die dann ..."dort beschäftigt werden, wo es der Wertschöpfungskette dient, wir also mehr verkaufen...", so Mirdorf. "Spätestens in 15 Jahren werden wir alles automatisiert haben", so Mirdorf weiter.

Bereits im November 2004 hatte Metro begonnen, von zunächst 22 Lieferanten nur noch Paletten mit RFID-Chips anzunehmen. Ende 2005 will man 70% des Sortimentes umgestellt haben.

Dem Praxiseinsatz waren monatelange Tests im RFID Innovation Center der Metro vorausgegangen, das in einem Kaufhof-Lager in Neuss untergebracht ist. Dort wird alles getestet, was mit RFID im Handel derzeit mach- und denkbar ist.

Artikel von W. Janssen - Mi, 12.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Macworld - Mini-Mac ist nur 5 cm hoch und kostet 489 Euro


Ein von Apple-Chef Steve Jobs auf der Macworld vorgestellter Mini-Mac ist Winzling von 5 cm Höhe und hat gerade mal 16 cm Kantenlänge. Mit einem Ladenendpreis von 489 Euro ist er damit der günstigste Mac aller Zeiten.



Auf der Apple Website heißt es::
"Wenn Sie bereits Bildschirm, Tastatur und Maus haben, lässt sich Ihr Mac mini in nur wenigen Minuten konfigurieren und in Betrieb nehmen. Alternativ steht es Ihnen offen, eine beliebige Kombination neuer Geräte zu wählen, die auf Ihre speziellen Anforderungen ausgelegt sind.

Der Mac mini bietet sämtliche Software, die Sie für den unkomplizierten Internet-Zugang brauchen. Beispielsweise bekommen Sie Software für E-Mail, Chat und einen Web-Browser, der Werbeeinblendungen unterdrückt. Weiterhin erhalten Sie einen DVD-Player, Kalendersoftware, ein Adressbuch, Faxfunktionalität und die Möglichkeit, Kontaktinformationen auf Ihr Handy oder Ihren iPod zu laden.

In einem sehr kompakten Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, das nur 5,08 cm hoch und an allen Seiten nur 16,51 cm lang ist, befinden sich ein 1,25 oder 1,42 GHz G4 Prozessor, eine 40 oder 80 GB Festplatte, ein optisches DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk mit Einzug, 256 MB DDR SDRAM und eine ATI Radeon 9200 Grafikkarte mit 32 MB DDR SDRAM auf einem AGP4x Bus. Betriebsgeräusche sind -Flüsterleise- .

Via USB 2.0 oder FireWire lassen sich digitale Geräte wie Kameras, iPod Player, Drucker, Camcorder oder Tastatur an den Mac mini anschließen. Die integrierte 10/100BASE-T Ethernet-Unterstützung und ein 56K v.92 Faxmodem erlauben Breitband- oder Wählverbindungen zum Internet. Abgerundet wird die Palette der verfügbaren Anschlüsse durch einen Kopfhöreranschluss/Audioausgang" .

Artikel von W. Janssen - Di, 11.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Testsieger der Preis-Datenbanken: evendi.de und idealo.de


Bei einem Test der WDR 2-Verbrauchersendung „Quintessenz“ von 14 Preis-Datenbanken schnitten die Portale evendi.de und idealo.de am besten ab.

Moderne Internet-Shopper kaufen heutzutage nicht gleich im erstbesten Online-Shop, sondern vergleichen Produktinformationen und Preise zunächst anhand von Preisdatenbanken oder Preissuchmaschinen. Die getesteten Datenbanken bieten Produkte aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Foto und Zubehör, Telekommunikation, Computer und Zubehör sowie Haushaltsgeräte. Einige von ihnen führen eine breitere Palette bis hin zu Hundefutter und sogar Lebensversicherungen. Sie finanzieren sich über Werbung und/oder über Provisionen der Betreiber der jeweils gelisteten Online-Shops.

Die beiden als „sehr gut“ bewerteten Testsieger bieten die meisten der getesteten Services und zusätzlich noch umfangreiche Infos zu den Shops. Sie verfügen außerdem über eine gut funktionierende Produktsuche.

Die ausführlichen Testergebnisse stehen beim WDR zum Download als PDF bereit.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 11.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Mac OS X 10.4 von Steve Jobs auf der Macworld Expo vorgestellt


Zur Eröffnung der Macworld Expo stellte Apple-Chef Steve Jobs das neue Apple Betriebssystem "Mac OS X 10.4" vor. Während der Entwicklungsphase trug das 64-Bit-Betriebssystem den Codenamen "Tiger". Tiger, das noch im ersten Halbjahr 2005 auf den Markt kommen soll, hat 250 Neuerungen, wie beispielsweise:

Spotlight:
Spotlight spürt blitzschnell Dokumente oder Informationen auf. In der Vorführung ließ Jobs 100.000 Mails nach dem Stichwort "Soccer" durchsuchen; das Ergebnis war augenblicklich da.

Dashboard:
Dashboard bietet halbtransparente Helferlein auf dem Desktop an, mit denen es möglich ist, Aktienkurse abzufragen oder Nachrichten aus dem Internet zu laden.

Webbrowser Safari:
Safari kann RSS- Nachrichtenströme anzeigen und in Lieblings-Feeds zusammenstellen.

iChat:
Der Videotelefonie-Client iChat lässt Videokonferenzen mit drei und Audiokonferenzen mit bis zu zehn Teilnehmern gleichzeitig zu.

Automator:
Der Automator hilft bei der Erstellung von Scripten zur Automation von sich immer wiederholenden Aufgaben.

Core Image:
Core Image hilft, die Leistungsfähigkeit moderner Grafikkarten auch bei der Bildbearbeitung nutzbar zu machen.

Tiger liegt deutlich vor Longhorn, witzelte Steve Jobs und meinte dabei die zeitliche Einführung des Betriebssystems vor seinem Konkurrenten Microsoft.

Preise:

- Mac OS X 10.4 für 149,00 Euro.
- Server- Variante (10 Clients) = 579,00 Euro.
- unbegrenzt viele Clients = 1.149,00 Euro.

Artikel von W. Janssen - Di, 11.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Personalausweis mit Biometrie und Bürgerdaten ab 2007 geplant


Die Bundesregierung plant, zum Jahr 2007 einen neuen Personalausweis einzuführen. Dieser soll dann auch biometrische Daten des Inhabers speichern und als Signaturkarte des Bürgers für den elektronischen Geschäftsverkehr funktionieren.

Das Grundformat der gespeicherten biometrischen Daten wird von der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO vorgegeben werden. Aus Gründen des Datenschutzes setzte sich die Bundesregierung in den zuständigen Gremien, die für die Erarbeitung der technischen Spezifikationen zuständig sind, für eine verschärfte technische Zugangskontrolle (Extended Access Control - EAC) ein. Dadurch sollen biometrische Daten auf den Chips besser geschützt sein. Befugte Stellen werden nur mit Mitwirkung des Pass-Inhabers Zugang zu den Daten auf dem Chip haben.

Diese Art der Zugangskontrolle stellt eine Kombination aus kryptographischer Verschlüsselung und der Verwendung der so genannten Public-Key-Infrastruktur (PKI) als Zugangsberechtigungskontrollsystem dar.

Die Einführung der Gesichtserkennung auf der Grundlage des Passfotos als erstem biometrischen Merkmal in deutschen Reisepässen ist ab Herbst 2005 geplant und beruht auf einem Beschluss des EU-Rates über die Verwendung des Gesichtsbildes und des Fingerabdruckes als biometrische Merkmale. Eine Verwendung der Iris als biometrisches Merkmal kommt derzeit aufgrund der ungelösten Patentfrage zur Technik des Iris-Erkennungssystems nicht in Frage. "Handgeometrie" ist als biometrisches Merkmal in den ICAO-Empfehlungen nicht vorgesehen.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 11.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Oracle - Übernahme von PeopleSoft abgeschlossen


Oracle gab bekannt, dass sie bis zum Auslaufen des Übernahmeangebotes von Peoplesoft 97 Prozent der Aktienanteile übernehmen konnte und somit die Übernahme quasi abgeschlossen ist. Somit ist Oracle nach SAP der zweitgrößte Anbieter für Unternehmens - Software geworden. Nun ist Oracle gefordert, PeopleSoft möglichst schnell in die Unternehmensstruktur einzubinden sowie deren Kunden zu halten.

Oracle hatte nach einer langen "Schlacht" seine "feindlichen Übernahmeangebote" bei den PeopleSoft - Aktionären immer wieder erhöht, bis der PeopleSoft Verwaltungsrat bei 26,50 Dollar / Aktie .... oder 10,3 Milliarden Dollar insgesamt weitere Gegenargumente fehlten.

Nun bleibt abzuwarten, inwieweit SAP Oracle wirklich als Konkurrent fürchten hat. Die zuvor gelaufene Medienschlacht (Feindliche Übernahme) ist sicherlich nicht an allen PeobleSoft - Kunden spurlos vorbeigegangen und 10,3 Milliarden Dollar sind auch nicht gerade aus der Portokasse bezahlt.

Artikel von W. Janssen - Sa, 08.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Sony - Übernahme einer LCD-Fabrik in Japan ?


Aus Medienberichten wurde bekannt, dass Sony derzeit mit der taiwanischen Chi-Mei-Gruppe über die Übernahme einer Produktionsstätte für LCD-Panels in Japan verhandelt. In der im japanischen Yasu gelegenen Fertigungsanlage werden LCS-Panels der dritten Generation hergestellt. Die Anlage war ursprünglich eine IBM-eigene Fabrik, in der für IBM und Toshiba innovative LCDs gefertigt wurden. Die damalige -Display Technology Inc. - (DTI) löste sich Mitte 2001 auf, worauf die Chi-Mei-Optoelectronics Hauptanteilseigner wurde. Seither hatte die Produktionsstätte sich auf die Fertigung von Panels für LCD-Monitore spezialisiert.

Mit der Fertigungsstätte in Yasu möchte Sony sich Zugang zum zukunftsträchtigen Geschäft mit organischen Displays verschaffen. Hierzu soll die Fabrik in eine Fertigungsstätte für OLEDs mit LTPS-Transistoransteuerung (Low Temperature PolySilicon) umgewandelt werden. Bereits im März 2003 wurde hier der Prototyp eines 20-zölligen OLEDs auf Basis von amorphem Siliziums gefertigt.

Artikel von W. Janssen - Sa, 08.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Computer und Unterhaltungselektronik werden noch billiger


Aus einem Bericht der Zeitschrift ComputerPartner geht hervor, dass die Preise für Computer und Unterhaltungselektronik weiter sinken werden. Die Zeitschrift hatte hierzu in einer Branchenumfrage 45 Manager und Geschäftsführer von Informations- und Telekommunikations-Unternehmen befragt. Stark preislich reduziert wird beispielsweise der LCD-Fernseher, "...weil die Branche den Röhrenfernseher damit ersetzen will..", so Martin Beckmann, Sprecher des Elektronikherstellers Sharp in Hamburg.

Neue Produkte wie PC, Beamer oder Heimkinoanlagen werden ebenfalls immer günstiger, weil diese auf dem Massenmarkt sehr gefragt sind und die hohen Stückzahlen die Preise sinken lassen, heißt es weiter.

Artikel von W. Janssen - Do, 06.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Die Bitkom zieht seine Kritik an Elster zurück


Aus einer veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (Bitkom) geht hervor, dass die im Dezember 04 veröffentlichte Kritik an der elektronischen Steueranmeldung per Elster nun leicht revidiert wird.

Während Bitkom im Dezember noch von Möglichkeiten berichtete, Steuerdaten fremder Unternehmen ohne technische Hürden manipulieren zu können und dem -Schindluder- somit Tür und Tor geöffnet wären, liest sich die neue Pressemitteilung ganz anders.

Nun heißt es: ..."Damit wird die Handhabbarkeit und Sicherheit gegenüber dem papierbasierten Verfahren erhöht. Allerdings schließen die neuen Formen des Datentransfers Missbrauch weiterhin nicht völlig aus".

Die Empfehlung aus dem Dezember an die steuerpflichtigen Unternehmen, die Einzugsermächtigungen fürs Finanzamt zu stornieren, liest sich ebenfalls ganz anders: ..."Unternehmen sollten genau prüfen, ob tatsächlich die richtigen Daten gemeldet wurden. Sollte bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung zu Unrecht festgesetzte Umsatzsteuer abgebucht worden sein, sollten betroffene Unternehmen der Abbuchung bei der Bank widersprechen und das Finanzamt informieren".

Zur Information:

Arbeitgeber und Unternehmer sind dazu verpflichtet , Lohnsteuer-Anmeldungen bzw. Umsatzsteuer-Voranmeldungen nur auf elektronischem Wege über das Internet an das Finanzamt zu senden (§ 41a Abs. 1 EStG bzw. § 18 Abs. 1 UStG). Dies gilt erstmalig für Anmeldungs- bzw. Voranmeldungszeiträume, die nach dem 31.12.2004 enden. Die Übermittlung muss nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung erfolgen.

Die Funktion der korrekten elektronischen Datenübermittlung ist bereits in vielen gängigen Steuersoftware-Programmen integriert. Firmen, die ein derartiges Programm nicht besitzen, können dazu das Elster Formular -Lohnsteuer-Anmeldungen und Umsatzsteuer-Voranmeldungen verwenden. Entsprechende Schreiben mit Verweis auf diese Formulare wurden durch die Finanzämter Anfang Dezember verschickt.

Artikel von W. Janssen - Mi, 05.01.2005
Rubrik: E-Commerce
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Internet Marktforschung Nielsen: Online-Werbung nimmt zu


Eine Zunahme der Bannerwerbung um fast ein Viertel im europäischen Jahresvergleich vermeldet die Internet Marktforschung Nielsen/NetRatings. Dies ergab eine Analyse der Daten, die mit dem neuen Tracking-System AdRelevance(i) für Online Werbung gewonnen wurden.

Im Ländervergleich von 14 Staaten nimmt Schweden mit 55% Zuwachs die Spitzenposition ein, während Deutschland bei der Banner-Werbung mit nur 10% Zuwachs den neunten Platz hält. Dabei stieg europaweit die Anzahl der Online-Werbekunden um 11%, was einem Zuwachs der Kampagnen um 10% entsprach.

Die Top 15 der Werbekunden kommen größtenteils aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich und werden vom Auktionsportal eBay angeführt. Allein in Deutschland hat eBay im November 2004 insgesamt 432 Kampagnen geschaltet, dazu kommen 91 Kampagnen in Großbritannien (Rang 3) und 52 in Österreich (Platz 8). Zweiter der Top 15 ist PriceMinister mit 121 Kampagnen in Frankreich.

Neben britischen Websites, die ein Drittel der Top 15 Sites stellen, auf denen Werbung geschaltet wird, sind auch italienische Online-Auftritte stark vertreten. Bei der Anzahl der Kampagnen hat die deutsche Site von Meine Stadt den Spitzenplatz erobert.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 05.01.2005
Rubrik: E-Commerce
Links:
<e>Market  <e>Market
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Ebay - Probleme bei Powersellern


Nachdem in den letzten Wochen große Sicherheitsprobleme bei Ebay bekannt geworden sind, meldet das Nachrichtenmagazin "Spiegel" nun auch Probleme bei den Powersellern. Aus internen Protokollen von Powersellern, die die Ebay - Plattform häufig nutzen geht hervor, dass deren Angebote teilweise nur regional oder aber auch zeitlich eingeschränkt einsehbar zu sein scheinen. So soll es seit April 2004 immer häufiger vorkommen, das die selben Suchanfragen sowohl für ein Produkt als auch aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands zu unterschiedlichen Suchergebnissen führen. Diese Beobachtung deckt sich auch mit der Tatsache, dass Angebote vielfach nur aus einer Region oder nur zu einer bestimmten Zeit erworben werden.

Die Ursache dieses eingeschränkten Angebotes resultieren vermutlich aus einer Überlastung des Servers sowie der Software. Die Probleme sind bei Ebay bekannt, man könne derzeit aber keine konkreten Aussagen treffen, so eine Ebay-Sprecherin.


Artikel von W. Janssen - Do, 30.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Eine Nikon D70 und Fachbuch - Fotos digital mit Nikon D70-


Wer einmal die Vorzüge aus dem New Economy erfahren hat, hetzt nicht mehr von Geschäft zu Geschäft, um sich Spezialwünsche zu erfüllen. Gerade in der Vorweihnachtszeit sind die Geschäfte überfüllt und viele Verkäufer entnervt. Wenn der Kunde dann noch Spezialfragen hat, sind oft die Antworten nicht nur dürftig, sondern auch sehr theoretisch.

Unsere Redaktion hatte sich an diesem Weihnachtsfest entschlossen, eine Nikon D70 (mit AF-G 28-80mm) -Digitalkamera- vom Weihnachtsmann zu wünschen. Eine Suchanfrage übers Internet und eine hervorragende Beschreibung war bei Digitalkamera-Land.de schnell gefunden. Die Vorauswahl war zwar schon mit einer Nikon D70 getroffen aber dennoch wurde die Kaufentscheidung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Aus einem ursprünglich nüchternen Bestellvorgang wurde eine kleine Weihnachtsfeier mit Käffchen, Kekse, Kerzen und Glühwein.

Sie finden nämlich bei Digitalkamera-Land.de nicht nur einen nüchternen Shop mit Produkt und Kurzbeschreibung; Sie finden dort unglaublich umfangreiche Detailbeschreibungen zu jeder Kamera.

Aus der Ruhe heraus und mit dem Gefühl, verschiedene Kameras miteinander vergleichen zu können, ohne den Verkäufer zu nerven, witzelte und diskutierte unser Team in den Abend hinein. Hierbei war es dann auch egal, dass die normale Geschäftszeit bereits überschritten war, als man dann auch bestellen wollte. Ein, zwei kurze Klicks und unsere neue Nikon D70 war auf den Weg zu uns.

Als "Zugabe" hat das Team beim Käffchen noch das passende Buch von Wolfang Kubak -Fotos digital mit Nikon D70- "erarbeitet" und natürlich bestellt. Das Buch ist im vfv Verlag erhältlich, ist durchgehend farbig illustriert und hat 127 Seiten als Paperback.

Zwar ist das Buch nur als Ergänzung und Fortsetzung zur Bedienungsanleitung zu sehen, das schöne daran ist aber, dass dieses Buch einen immerwährenden Bezug zur Nikon D70 hat. "Fotos digital mit Nikon D70" bietet dabei nicht nur Fachinformationen rund um die digitale Spiegelreflexkamera, sondern gibt auch wertvolle Tips für schöne Fotos und die anschließende Bildbearbeitung. Das Buch hat insgesamt vier Kapitel, die jeweils farbig abgesetzt sind.

Beide Artikel waren rechtzeitig vor Weihnachten in unseren Büroräumen. Der Weihnachtsmann hatte so weniger Stress und unser Team einen Vorweihnachtsabend, den niemand so schnell vergisst. Werbung
Artikel von W. Janssen - So, 26.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 verzichten auf UMTS-Klage


Wie das Handelsblatt unter Berufung aus Unternehmenskreisen berichtet, werden die Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 keine UMTS-Klage gegen die Bundesrepublik einreichen.

Nach der Ersteigerung der UMTS-Lizenzen im Jahre 2000 hatten die Mobilfunkunternehmen von der Regulierungsbehörde Rechnungen erhalten, die keine Umsatzsteuer auswiesen. Gezahlte Umsatzsteuer kann als Vorsteuer von der zu entrichtenden -Mehrwertsteuer aus Einnahmen- wieder abgezogen werden. Das würde bedeuten, dass aus dem seinerzeit gezahlten 98,8 Milliaraden DM -UMTS Lizenzen- rund 13,6 Milliarden DM (heute 6,98 Milliarden Euro) an Vorsteuer hätte verrechnet werden können.

Zwischen der Regulierungsbehörde und den Mobilfunkbetreibern habe es konstruktive Gespräche gegeben, heißt es. Sofern die Mobilfunkbetreiber auf einer Klage verzichten, werde die Regulierungsbehörde den Firmen im Gegenzug die Verjährungsfrist so lange aussetzen, bis der Europäische Gerichtshof entschieden hat, ob auf UMTS-Lizenzrechnungen Umsatzsteuer anfällt. Normalerweise müssen die UMTS-Lizenznehmer bis zum Jahresende eine Entscheidung über eine eventuelle Klage treffen, da sonst die Ansprüche ab 2005 verjährt sind.

Der Mobilfunkanbieter Mobilcom hat sich dagegen für eine Klage entschieden . Sie will gegen die Bundesrepublik Klage einreichen und zeitgleich vor dem Finanzgericht Köln die Umsatzsteuerpflicht feststellen lassen.

Artikel von W. Janssen - Do, 23.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Urteil - Sofort-Kauf-Angebote über eBay sind bindend


Schauen Sie bei eBay nach, dann finden Sie nicht nur Ersteigerungsartikel, sondern auch "Sofort-Kaufen-Angebote". Sollte ein Verkäufer für solche Artikel einen "Einstiegspreis" von einem Euro anzeigen und ein Käufer von der Option "Sofort Kaufen" Gebrauch macht, muß der Anbieter liefern. Das hat nun das Amtsgericht Syke (Az. 24 C 988/04) in einem Urteil entschieden. Hiernach kann der Verkäufer den Kaufvertrag auch nicht im Wege der Anfechtung rückgängig machen, wenn er nach Vertragsschluss einen höheren Preis verlangt als den im "Sofort-Kaufen-Angebot". Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

Gegenstand des Rechtsstreites war eine Offerte eines eBay-Anbieters, der einen original verpackten Canon i865 Drucker einschließlich 20 Patronen und USB-Kabel zum Preis von einem Euro mit Sofort-Kauf-Option angeboten hatte. Zwar befand sich unten auf der Seite eine Richtigstellung, "bei Sofort-Kaufen 199 Euro", der Kläger aber klickte, zahlte 1 Euro und eine Versandkostenpauschale von 10 Euro und klagte.

Eine ähnliche Entscheidung gab es auch beim Amtsgericht Moers . Hier ging es um einen PKW-Kastenanhänger einschließlich Fahrzeugpapiere.

Weitere Artikel über eBay:

eBay-Phishing, Problem -Passwortklau- wird unterschätzt
Feldversuch bei RTL um Sicherheit bei eBay endete 1:1
Ein Glas Gurkenhonig - eBay Phishing live bei Heise.de !
Heise Live-Demo - Passwortklau bei eBay !
eBay Sicherheitslücke - Gebot ohne Passwort möglich
Gerüchte um Sicherheit bei eBay nehmen kein Ende
Kult und Kommerz bei eBay
JavaScript verstößt gegen eBay Sicherheit
Artikel von W. Janssen - Di, 21.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Mobilcom klagt auf Umsatzsteuer aus UMTS-Milliarden


Nach Auskunft des Mobilcom-Chefs Thorsten Grenz wird Mobilcom gegen die Bundesrepublik Deutschland auf die Ausweisung der Umsatzsteuer in den UMTS-Milliarden-Rechnungen klagen . Zusätzlich will Mobilcom vor dem Finanzgericht Köln die Umsatzsteuerpflicht feststellen lassen.

Mobilcom hatte im August 2000 für 8,4 Milliarden Euro eine UMTS-Lizenz von der Bundesrepublik Deuschland erworben, deren Rechnung aber keine Umsatzsteuer auswies. Entsprechende Forderungen durch Mobilcom hatte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post auch stets abgelehnt. Aus Sicht der Mobilcom handelte die Regulierungsbehörde bei der Versteigerung jedoch unternehmerisch und hätte deshalb nach deutschem Recht Umsatzsteuer ausweisen müssen.

"Nach sorgfältigem Abwägen von Chancen und Risiken haben wir uns entschlossen zu klagen." erklärte Grenz weiter. Bei einem Klageerfolg rechnet Mobilcom mit einer Steuer-Rückverrechnung von rund 1,16 Milliarden Euro. Selbst wenn Mobilcom durch alle Instanzen hindurch verlieren sollte, kämen auf das Unternehmen nach eigenen Berechnungen maximal Kosten in Höhe von neun Millionen Euro zu.

Insgesamt flossen der Bundesrepublik im Jahre 2000 bei dem Bietgefecht 98,8 Milliarden DM in die Bundeskasse. Sollte im Nachhinein auf diese Summe Vorsteuer anrechenbar sein, dann kämen auf den Staat fast 7 Milliarden Vorsteuerabzugsbeträge zu.

Artikel von W. Janssen - Di, 21.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Vergessen Sie die Änderung Ihrer Wiederrufsbelehrung nicht !


In unseren News hatten wir bereits darauf hingewiesen, dass sich durch das Gesetz zur Änderung der Vorschriften über Fernabsatzverträge bei Finanzdienstleistungen das Widerrufsrecht ändert.

Das Gesetz ist veröffentlicht worden und am 08.12.2004 in Kraft getreten. Wir möchten Ihnen dringend empfehlen, Ihre Widerrufsbelehrung zu überarbeiten und zu verändern. In der alten Fassung der Widerrufsbelehrung heißt es:

... Bei einer Rücksendung aus einer Warenlieferung, deren Bestellwert insgesamt bis zu 40,00 Euro beträgt, haben Sie die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten Ware entspricht. Andernfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei."

Die offizielle Formulierung lautet jetzt:

... Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferten Ware der Bestellten entspricht und wenn der Preis der zurück zusendenden Ware einen Betrag von 40,00 Euro nicht übersteigt, oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufes noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Andernfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Widerrufserklärung erfüllen."

Der Käufer hat somit in Erweiterung der bisherigen Rechtslage die Kosten der Rücksendung auch dann zu erstatten, wenn der Wert der zurückgesendeten Ware bis zu 40,00 Euro beträgt. Auf den Bestellwert kommt es somit nicht mehr an.

Ferner hat der Käufer die Rücksendekosten zu tragen, wenn er den Kaufpreis noch nicht gezahlt hat oder bei einer Ratenzahlungsvereinbarung die geschuldete Rate noch nicht beglichen hat. Die Rückzahlungsverpflichtung des Käufers bezieht sich bspw. auf Kreditverträge.

Nähere Informationen finden Sie beispielsweise unter Internetrecht Rostock

Artikel von W. Janssen - Fr, 10.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Teles AG verkauft Strato an die freenet.de AG


In einer Pflichtmitteilung an seine Aktionäre kündigte Teles AG den Verkauf seines gesamten Geschäftsbereiches -Webhosting- an. Es geht dabei um die Tochterfirma TECT AG und somit auch der Strato AG . Im Paket befinden sich ebenfalls die Cronon AG sowie das Rechenzentrum von Strato. Die Firmen sollen für insgesamt 132 Millionen Euro an die freenet.de AG verkauft werden; die Verträge werden nächste Woche unterschrieben.

Nach Abschluss der Transaktionen und Formalitäten soll sich im Personalbereich nichts ändern. Das gesamte Personal und Management, einschließlich dem TECT-Vorstandsvorsitzenden Rochus Wegener, werden übernommen. Für Strato-Kunden wird sich ebenfalls nichts ändern, sieht man mal davon ab, dass "Strato" jetzt einen starken DSL-Partner haben wird.

Artikel von W. Janssen - Fr, 10.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Verbraucherrecht bei Finanzdienstleistungen gestärkt


Finanzgeschäfte, insbesondere Bankgeschäfte, Finanz- und Wertpapierdienstleistungen, Versicherungen sowie deren Vermittlungen waren bisher im Fernabsatzgesetz ausgeschlossen. Dies hat sich jetzt für Verträge ab heute geändert (§ 312b BGB).

Fernabsatzverträge sind nun auch Verträge über die Erbringung von Finanzdienstleistungen, wenn diese zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden und es sich um einen Vertragsabschluß im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystem handelt. Gemeint sind insbesondere Bankdienstleistungen oder Dienstleistungen im Zusammenhang mit einer Kreditgewährung, Versicherung, Altersversorgung, Geldanlagen oder Zahlungen. "Fernkommunikationsmittel" sind insbesondere Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Fax, E-Mail oder Rundfunk, Tele und Mediendienste.

Lesen Sie auch hier

Artikel von W. Janssen - Mi, 08.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Wichtige Änderung im Fernabsatzrecht tritt heute in Kraft


Bei erworbenen Gütern im Internet wird oft von einem Widerrufs- oder Rückgaberecht gemäß Fernabsatzgesetz (jetzt BGB 312ff ) Gebrauch gemacht. Hierbei war immer die strittige Frage, ab wann die Rückgabekosten dem Händler bzw. dem Kunden zuzumuten waren. Machte ein Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch, so konnten ihm bislang die Kosten der Rücksendung nur dann auferlegt werden, wenn der Bestellwert der zurüzusendenen Sache einen Betrag von 40 Euro nicht überstieg.

Nach der Neuregelung kommt es jedoch nicht mehr darauf an, dass der Bestellwert einen Betrag von bis zu 40,00 Euro hat. Nach der Neuregelung muss der Käufer die Kosten der Rücksendung tragen, wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40,00 Euro nicht übersteigt. Das weit verbreitete Problem, dass geringpreisige Waren in größeren Mengen bestellt werden, nicht zuletzt um die 40,00-Euro-Grenze zu überschreiten und dann einige Waren zurückgesendet werden, soll somit umgangen werden.

Dieses Widerrufsrecht gilt nicht bei Verträgen über Lebensmittel, Getränke sowie aus den Bereichen Unterbringung und Beförderung. Auch sind solche Verträge ausgenommen, die ein Unternehmer nur ausnahmsweise einmal unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (also etwa Internet, Telefon, Telefax, Kataloge) schließt, grundsätzlich aber seinen Vertrieb nicht mit Hilfe solcher Techniken gestaltet.

Siehe auch unseren Beitrag vom 22.11.2004


Artikel von W. Janssen - Mi, 08.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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AOL 1 Milliarde US Dollar Umsatz durch Werbung


Nach Angaben der Firmenmutter Time Warner hat der US-amerikanische Online-Dienst AOL in diesem Jahr alleine durch Werbung 1 Milliarde US-Dollar erwirtschaftet. Zwar sei der Umsatz gestiegen, die Anzahl der Nutzer gehe aber weiterhin zurück, hieß es weiter. Während AOL weltweit mehr als 30 Millionen Nutzer hatte, sank die Zahl von 26 Millionen (2001) auf nunmehr 22,7 Millionen.
Aus diesem Grund legte Time Warner für seine Internetsparte einen Umstrukturierungsplan vor. Die Werbeeinnahmen von AOL sind hierauf im dritten Quartal um 44 Prozent gestiegen, während die Nutzungsgebühren um 3 Prozent gesunken sind.

Artikel von W. Janssen - Mi, 08.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Award für Online Banking der Postbank


Die -Aktion Mensch - und -Stiftung Digitale Chancen - zeichnen einmal im Jahr Webseiten aus, die auch für behinderte Menschen uneingeschränkt nutzbar sind. Die Juri war der Meinung, dass in diesem Jahr die Postbank das beste Online-Banking-Angebot für behinderte Menschen bietet. Hierfür wurde sie am Freitag in Berlin in der Kategorie -eCommerce- mit dem undotierten Preis "Biene " ausgezeichnet.

Weitere Gewinner waren:

der Integrationsfachdienst Hamburg,
die Polizei Nordrhein-Westfalen,
der Fanclub FC Schalke -Blauer Ball- ,
das Magazin Barrierekompass und
der Styleguide der Bundeswehr.

Insgesamt hatten sich mehr als 230 Betreiber von Internetangeboten um diesen Award beworben.

Artikel von W. Janssen - Sa, 04.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Wenig Geld für Webdesign im eigenen Online Shop


Nach einer Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW ), greifen die Betreiber von Online Shops nur selten auf die Dienste von Webdesign-Agenturen zurück. Oft werden die Seiten selbst erstellt und das geht dann nicht selten zu Last der Nutzerfreundlichkeit oder Barrierefreiheit .

So werden nur etwa 27 Prozent der Online Shops von externen Dienstleistern erstellt. Gerade mal 16,1 Prozent der rund 500.000 kommerziellen Internet-Seiten sind barrierefrei, also ohne Einschränkung für Behinderte nutzbar. Viele der Befragten hätten noch nie etwas von Barrierefreiheit gehört, 11 Prozent wollten ihre Seiten immerhin auf Barrierefreiheit überprüfen bzw. überarbeiten.

Artikel von W. Janssen - Fr, 03.12.2004
Rubrik: E-Commerce
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Düfte übers Internet - Japan zeigt großes Interesse


Der Franzose Yvan Regeard, Ingenieur bei der France Telecom, hat nach jahrelangen Forschungen die erste auf Düfte spezialisierte Multimedia-Gesellschaft gegründet.

In seinem Konzept werden Rechner mit Duftkapseln ausgestattet, die via E-Mail einen Impuls erhalten und somit Duftnoten frei geben. Gegenwärtig stellt er Benutzern maximal zwölf Duftnoten zur Verfügung, die von Früchten, Vanille, Schokolade bis hin zu Waldfrüchten reichen. Noch sind diese Geräte nicht ganz billig (etwa 400 Euro), die Kosten sollen innerhalb der nächsten 2 Jahre auf etwa 150 Euro gesenkt werden.

Bereits jetzt ist Regeard mit seiner Idee auf großes Interesse gestoßen und hat seit der Gründung im August schon 20.000 Euro umgesetzt. Neben Parfumproduzenten und Nahrungsmittelhersteller interessiert sich eine französische Hotelfachschule in Japan für dieses Medium. Die Hotelfachschule möchte via Internet duftende Kochrezepte versenden.

Um die Palette seiner Düfte zu erweitern, ist Regeard eine Allianz mit dem südfranzösischen Parfumhersteller Robertet in Grasse eingegangen. Für Regeard ist eine Ausweitung seines Produktes auch auf Videospiele , TV-Programme und e-Commerce denkbar.

Artikel von W. Janssen - Mo, 29.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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Kult und Kommerz bei eBay


FOCUS-Interview: Ein US-Journalist erzählt, wie aus einer experimentellen Handelskommune ein Milliardenkonzern entstand. eBay gewährte dem Journalisten Adam Cohen tiefe Einblicke ins Unternehmen.

FOCUS : Herr Cohen, hatten Sie für Ihre Recherche direkten Zugang zu eBay?

Cohen : Am Anfang waren die eBay-Leute sehr misstrauisch. Doch dann ließen sie mich für zwei Wochen in ihren Hauptsitz in Kalifornien einziehen und gaben mir sogar einen Mitarbeiterausweis. Trotzdem waren sie fürchterlich nervös, als das Buch fertig war. Die Vorstandsvorsitzende Meg Whitman hat die Druckfahnen während eines Meetings in einem Rutsch durchgelesen.

FOCUS : Mussten Sie Ihren Schreibtisch auch selbst zusammenbauen?

Cohen (lacht): Nein. Diese Zeiten waren bereits vorbei. Doch in den Anfängen saßen die Mitarbeiter tatsächlich auf Klappstühlen, als wären sie am Strand. Neue Angestellte, wie zum Beispiel der erste Hausjustiziar, der 1997 von einer namhaften Anwaltskanzlei abgeworben wurde, waren schockiert, als ihnen am ersten Arbeitstag ihr Schreibtisch als Bausatz in einem Karton vorgesetzt wurde und sie ihn selbst zusammenschrauben mussten.

FOCUS : In den 90er-Jahren gab es auch nur ein Telefon ...

Cohen : ... das die Mitarbeiter nicht abnehmen durften, wenn es klingelte. Aber es klingelte fast nie, weil es eine Geheimnummer hatte. Der eBay-Gründer Pierre Omidyar wollte die Ausgaben möglichst gering halten und nicht in das aufwändige Geschäft der telefonischen Kundenberatung einsteigen. Wer Fragen hatte, sollte eine E-Mail schicken.

FOCUS : Jeder weiß, dass Bill Gates der Gründer von Microsoft ist. Warum kennen die wenigsten Pierre Omidyar?

Cohen : Omidyar ist ein außergewöhnlicher Mensch, extrem bescheiden, eher still. Die Gründung seines Multimillionen-Dollar-Unternehmens geschah fast schon zufällig. Ein Grund für den Erfolg ist, dass Omidyar sich zum rechten Zeitpunkt zurückgezogen und professionelles Management angeheuert hat. Trotz seines 8-Milliarden-Vermögens fährt er immer noch sein altes, verbeultes VW-Cabrio und setzt sich für seine eigenen Projekte ein. Während der US-Präsidentschaftswahlen, zum Beispiel, hat er eine Kampagne gestartet, die elektronische Stimmabgabe sicherer zu machen.

FOCUS : Für Omidyar war eBay der vollkommene Markt. Warum?

Cohen : Im normalen Einzelhandel hat der Kunde keine Ahnung, wie der Preis eines Produkts zu Stande kommt. Bei eBay kann jeder live mitverfolgen, wie sich Angebot und Nachfrage treffen und einen Preis festlegen. Wirtschaftswissenschaftler lieben das eBay-Modell, weil es den perfekten Preis wiedergibt.

FOCUS : Welche Gründungsphilosophie verfolgte Omidyar?

Cohen : Pierre glaubt ans Gute im Menschen.

FOCUS : Tatsächlich?

Cohen : Tatsächlich! Und das reflektiert seine Web-Seite. Völlig Fremde handeln mit anderen Fremden über das Internet. Viele Menschen haben von Anfang an behauptet, dass das niemals funktionieren könne. Aber im Großen und Ganzen funktioniert es gut. Außerdem glaubte Omidyar an die Gemeinschaft. Er sah Mitte der 90er, wie das Internet langsam von den großen Unternehmen kommerziell vereinnahmt wurde. Deshalb wollte er eine Website schaffen, bei der die Gemeinschaft im Mittelpunkt steht. Jeder sollte Käufer und/oder Verkäufer sein können. Zu gleichen Konditionen.

FOCUS : Womit machte eBay zum ersten Mal richtig Geld?

Cohen : Mit Beanie Babies. Heute kommen einem diese Plüschtierchen albern vor. Aber 1997 war ganz Amerika im Beanie-Babies-Fieber. Es gab sie in verschiedenen Farben, mit unterschiedlichen Namen und Eigenschaften. Der Hersteller produzierte extra geringe Stückzahlen von gewissen Tierchen, so dass die Sammler ganz verrückt danach wurden. Allein im Mai 1997 hat eBay eine halbe Million Dollar Umsatz mit Beanie Babies gemacht!

FOCUS : Trotz des frühen Erfolgs wurde jeden Nachmittag um drei Uhr die Arbeit niedergelegt ...

Cohen : Mitte der 90er wollten die Dot.com-Firmen sich von der so genannten Old Economy abgrenzen. Sie hassten die Hierarchien, die Kleidungsvorschriften, starre Arbeitszeiten. Jeden Nachmittag um drei haben alle im Büroflur "nerf soccer" (Fußball mit Schaumstoffkugel d. Red.) gespielt. Und an Tagen, wo nichts los war, ist die gesamte Mannschaft ins Kino gegangen.

FOCUS : Wann endete der Spaß?

Cohen : Ende 1997 gab es eine neue Plattform, ein neues Logo, und eines Tages tauchte der erste Anzugträger mit betriebswirtschaftlichem Hochschulabschluss auf, zwei Assistenten im Schlepptau, ebenfalls im Anzug. Da war allen klar, dass sich das komplette Unternehmen ändern würde. Die ursprünglichen Mitarbeiter waren über diese Entwicklung so unglücklich, dass sie sich beim nächsten Halloween als die drei Anzugträger verkleideten.

FOCUS : Warum war Omidyar mit dem spektakulär erfolgreichen Börsengang 1998 dennoch nicht zufrieden?

Cohen : Omidyar wollte die eBay-Aktien ursprünglich in einer Riesenauktion versteigern, um den perfekten Preis zu finden, so wie es Google kürzlich getan hat. Aber die Wall Street war damals so sehr dagegen, dass das nicht geklappt hat. Außerdem wollte er die Community, genau die Leute, die eBay groß gemacht haben, am Börsengang beteiligen. Das ist am amerikanischen Börsengesetz gescheitert.

FOCUS : Im Jahr 2000 trat eine gewisse Rosalinda Baldwin an, um dem eBay-Monopol entgegenzusteuern. Ihr Schlachtruf war: "Macht korrumpiert wir müssen diversifizieren!" Was hat die gute Dame bewirkt?

Cohen : Baldwin ist eine eBay-Aktivistin. Sie glaubt an Omidyars ursprüngliche Gründungsphilosophie. In ihren Augen haben Meg Whitman und der Börsengang eBay zerstört. Baldwin hat mit Gleichgesinnten im Jahr 2000 den Million-Auction-March organisiert, mit dem Ziel, eine Million Versteigerungen von eBay weg auf andere Auktionsseiten im Internet zu verteilen. Und es hat funktioniert. Wenn man sich die Diagramme zu eBays Besucheraufkommen anschaut, hat Baldwins Aktion zu einem der ganz wenigen, ganz tiefen Einbrüche geführt.

FOCUS : Hat sich dann bei eBay etwas geändert?

Cohen : Es gab Überlegungen, Großhändlern Rabatte einzuräumen. Die Tatsache, dass das nicht passiert ist, haben wir Rosalinda Baldwin zu verdanken.

FOCUS : Was war im Rückblick eBays größter Fehler?

Cohen : Sie haben sich zu wenig um ihre eigene Technologie gekümmert. Das hätte beinahe zum Ruin der Firma geführt. Am 10. Juni 1999 brach das gesamte System für 22 Stunden zusammen. Es gab keinen Back-up, und es sah eine Zeit lang so aus, als würden sie es nicht mehr schaffen, zurück ins Netz zu kommen. Unmittelbar danach investierte die Vorstandsvorsitzende Meg Whitman Millionen in neue Technologie. Seitdem sitzt der Technik-Vorstand im Großraumbüro direkt neben Whitman.

FOCUS : Ist neben dem Großraumbüro noch etwas übrig von Omidyars Gründungsphilosophie?

Cohen : Ebay hat sich schon gewaltig verändert. Ein Beispiel: Omidyar hat nie Reklame auf den Seiten gewollt. Jetzt ist eBay eine der beliebtesten Seiten für Werbebanner. Als Chef eines börsennotierten Unternehmens hat man nun mal den Auftrag, den Gewinn zu maximieren. Der Vorstand führt einen andauernden Kampf, Kommerz und Community auszubalancieren.

Interview: Susann Remke siehe FOCUS
Artikel von W. Janssen - Mo, 22.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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Monatliches Audio-Magazin für blinde Menschen


Über eine gute Geschäftsidee berichtet heute das Online-Magazin "Die Presse " aus Wien:

Durch ihre vitale aber sehschwache Großmutter inspiriert, fertigt die Enkeltochter Beate Stocker (54) eine monatliche CD mit gelesenen Artikeln aus aktuellen Zeitschriften. "Audiomagazin" heißt das neue Produkt, das in diesem Herbst erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wurde. Hierbei werden von zwei professionellen Sprechern etwa ein Dutzend Beiträge vorgelesen, die aus österreichischen und deutschen Magazinen entnommen werden. Versehen mit einer Begrüßung und einem Schlusswort erscheint die CD zeitgleich mit den Magazinen.

"Wir wollen ja möglichst aktuell sein", sagt Beate Stocker. Zwischen den Beiträgen ist Platz für 30 Sekunden Werbung. Die Texte werden von den Magazinen im Voraus zur Verfügung gestellt. Mit dabei sind etwa das "Spektrum der Wissenschaft", die "Cosmopolitan", das "Sportmagazin", die "Welt der Frau" oder das "Reisemagazin".

Weit mehr als hundert Abos seit September bestätigen ihre Idee. Dabei fällt Stocker auf, dass rund ein Drittel der Bestellungen von Sehenden kommt. "Das sind Leute, die lange Strecken im Auto fahren und die Zeit produktiv nutzten wollen." Oder Menschen, die nicht gerne lesen. Die CD wird daher auch als CD-Rom mit Bildern, Videos und Internet-Links zu den Texten erscheinen.

Für blinde Menschen ist der Versand kostenfrei, wenn sie sich über das Odilien-Institut in Graz anmelden. Sonst kommen zum Abopreis von 32 Euro pro Jahr sieben Euro Versand.

Artikel von W. Janssen - Mo, 22.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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Weihnachts-Geschenke: erst online informieren, dann kaufen


67 Prozent der Internet-User informieren sich online zu Geschenken. Allerdings kaufen doch 81 Prozent noch immer lieber im klassischen Ladengeschäft als online bei eBay, Shopping24 oder Amazon.

Dies sind einige der Ergebnisse einer Studie der Agentur eCircle unter 6448 Haushalten mit Internet-Anschluss.

Ein Viertel der befragten Internet-Nutzer will mehr als 250 Euro für Geschenke ausgeben, wobei die Hitliste der am meisten gewählten Produkte seit Jahren nichts neues beschert:

  • 55 % - Bücher
  • 48 % - Musik
  • 40 % - Kosmetik

Auch bei der Liste der klassischen Händler, die auch erfolgreiche Online-Shops betreiben, findet man alte Bekannte. So wollten die Befragten mindestens ein Produkt bei folgenden Händlern kaufen:

  • 42 % - Media-Markt
  • 34 % - Karstadt
  • 28 % - Quelle

Insgesamt ist die befragte Internet-Gemeinde noch unentschlossen, denn 69 Prozent der Befragten werden erst in der Woche vor dem Fest entscheiden, was sie schenken werden.
Artikel von W. Janssen - Do, 18.11.2004
Rubrik: E-Commerce
Links:
www.ecircle.de  www.ecircle.de
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Urteil - Lieferpflicht von Ware bei falscher Preisauszeichnung im Online-Shop


Ein Online-Shop-Betreiber muss auch Ware ausliefern, die er in seinem Online-Shop mit einem falschen Preis ausgezeichnet hat. Dies entschied das Amtsgericht Hamburg-Barmbek in einem Urteil vom 15.7.2004 (Az.: 822 C 208/03). Selbst bei großen Preisunterschieden kann der Shop-Betreiber die Lieferung nicht mit der Begründung eines "Rechtsmissbrauchs" ablehnen, so das Urteil.

Im vorliegenden Fall ging es um ein im Online-Shop angebotenes Nokia Handy , dass für 14,95 Euro angeboten und von einem Kunden zweimal bestellt wurde. Das Handy war zunächst mit einem Preis von 699,00 Euro ausgezeichnet, der Preis war jedoch durchgestrichen und neu ausgezeichnet mit: "Jetzt nur 14,95". Aufgrund der Bestellung erhielt der Kunde per E-Mail eine Auftragsbestätigung mit dem Zusatz: "Wir senden Ihre Bestellung an die bei dem jeweiligen Artikel angegebene Adresse".

Nachdem der Händler seinen Fehler bemerkt hatte, verweigerte er die Lieferung mit der Begründung, es handelte sich hier um eine Falschauszeichnung des Webmasters . Im Gerichtsverfahren vertrat der Händler den Standpunkt, dass der Irrtum für jeden erkennbar gewesen sei und er demgemäss den Kaufvertrag "rückgängig" machen könne.

Das Amtsgericht sah die Sachlage allerdings anders und verurteilte den Shop-Betreiber zur Lieferung von zweier Nokia 7650 Handys zum Gesamtpreis von 29,90 Euro. Maßgeblich für die Urteilsfindung war der Satz: "Wir senden Ihre Bestellung an die bei dem jeweiligen Artikel angegebene Adresse". Hiermit habe der Händler unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er zum angegebenen Preis liefern werde. Der Kunde könne aufgrund dieser Formulierung von der Richtigkeit des Kaufvertrages ausgehen, so das Gericht. Auch könne dem Kunden kein Rechtsmissbrauch vorgeworfen werden, da eine Preisauszeichnung von 14,95 Euro für ein Handy nicht derart ungewöhnlich sei, dass ein Käufer von einer offensichtlichen Preisverwechslung ausgehen müsse.

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, weil der Online-Verkäufer Berufung zum Landgericht Hamburg eingelegt hat.

Online Geschäfte mit falsch ausgewiesenen Preisen haben deutsche Gerichte schon oft beschäftigt und zu höchst unterschiedlichen Urteilen geführt. So entschied das Amtsgericht Ibbenbüren ebenfalls zu einer Lieferungspflicht, während das Oberlandesgericht Hamm ein gegenteiliges Urteil beschied.

Artikel von W. Janssen - Mo, 15.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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40 Prozent der User brechen Kaufvorhaben in Online-Shops vorzeitig ab


Nach einer Studie der novomind AG und dem F.A.Z.-Institut sind Online-Shops nicht fit für das Weihnachtsgeschäft. Danach brechen bereits 40 Prozent aller Online-Shopper ihre Shoppingtour wegen technischer Probleme vorzeitig ab. Eine Hochrechnung der novomind AG ergab, dass den Shopbetreibern alleine im ersten Halbjahr 2004 hierdurch rund 2.1 Milliarden Euro Umsatz verloren gegangen seien. Gründe für einen Shop-Abbruch wären auch: hohe Versandkosten (32%) und aufwändige Bestellvorgänge (30%).

Insgesamt steigt die Zahl der Einkäufer über Online-Shops aber weiter an. Während im ersten Halbjahr 2003 noch 3,8 Milliarden Euro umgesetzt wurden, stiegen die Einnahmen im ersten Halbjahr 2004 auf 5,3 Milliarden Euro.

Wichtigste Kriterien für die Auswahl eines Shop-Anbieters sind:

- Preisniveau (93%)
- Lieferkonditionen (91%)
- bisherig gute Erfahrungen im Shop (86%)
- Bekanntheit und Image des Anbieters (64%)
- Virtueller Berater (57%)
- 24 Std. Zugang zum Shop (51%)

Einen selbst zusammengestellten Wunschzettel, den man direkt vom Shop an Familie und Freunde senden kann, hielten dagegen nur 19 Prozent der Befragten für bedeutend bei der Shopauswahl.

Die Studie beruht auf Telefoninterviews, bei denen im August diesen Jahres, insgesamt 500 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren nach ihrem Kaufverhalten in Online-Shops befragt wurden.

Infos finden Sie auch unter http://www.novomind.de/

Artikel von W. Janssen - Sa, 13.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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eBay Abmahn-Falle: Widerrufsrecht auf ewig?


Immer wieder stolpern Anbieter bei ebay über rechtliche Fallstricke, die sie erst bemerken, wenn eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus flattert. Dies gilt insbesondere seit der neuen Entscheidung des Bundesgerichtshofes, wonach es sich bei einer eBay-Auktion nicht um eine Versteigerung, sondern um einen "Kauf gegen Höchstgebot" handelt.

Auch Kleingewerbetreibende müssen demnach ihre Auktionspartner über deren Widerrufsrecht informieren. Eine fehlende oder mangelhafte Widerrufsbelehrung ist wettbewerbswidrig und wirkt praktisch für jedermann als Einladung zu einer kostenpflichtigen Abmahnung.

Höchst problematisch für gewerbliche Verkäufer, die bisher nicht über das Widerrufs- oder Rückgaberecht informiert haben, ist die Tatsache, dass die Widerrufsfrist gar nicht erst zu laufen beginnt, wenn der Verkäufer den Käufer nicht über das Widerrufsrecht informiert hat. In diesen Fällen kann auch nachträglich Monate später der Kaufvertrag noch widerrufen werden.

Bei einer ordnungsgemäßen Belehrung über das Widerrufsrecht ist der Käufer auch darüber zu belehren, dass er Wertersatz für eine Wertminderung der Ware leisten muss, wenn er diese beschädigt oder benutzt an den Verkäufer zurücksendet. Erfolgt diese Belehrung nicht, hat der Verkäufer keinen Anspruch auf Wertersatz.

Jeder Gewerbetreibende, der über ebay oder andere Auktionen seine Waren verkauft, sollte also schnellstens in seine Auktionen eine Widerrufsbelehrung integrieren, die den aktuellen rechtlichen Anforderungen genügt.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 09.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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MSN Music baut seinen Dienst in Europa weiter aus



Gemäß Meldung im Heise-Ticker weitet Microsoft seien Dienst "MSN Music" für Musik-Downloads auf weitere acht europäische Länder aus. Damit steht dieser Dienst ab heute in den Niederlanden, Spanien, Österreich und der Schweiz, sowie für Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark zur Verfügung.

Für jedes Land biete der Dienst lokalisierte Services mit einem lokalen Angebot und Bezahlmöglichkeiten an. Die MSN Music Services sind in den USA, UK, in Frankreich und Deutschland auch direkt über den Windows Media Player 10 und innerhalb der Windows XP Media Center Edition 2005 verfügbar.

Artikel von W. Janssen - Do, 04.11.2004
Rubrik: E-Commerce
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