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Bachelor Professional of Public Relations: PR-Akademie Rhein-Main


Frankfurt am Main, 11.2.2009. Die PR-Akademie Rhein-Main hat die nächsten Ausbildungstermine veröffentlicht. "Die Nachfrage an unseren Präsenzausbildungen ist weiterhin steigend", berichtet Nadja Merl-Stephan (36), Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main. "Wir mussten sogar Interessenten auf den Herbst-Kurs schieben, da der jetzige Kurs ausgebucht ist."

Die Akademie bietet seit 2007 den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Somit ist es den Teilnehmern der PR-Akademie Rhein-Main möglich, mit einer Prüfung sowohl einen privatwirtschaftlichen Abschluss zum Certified-PR-Officer als auch den staatlichen Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK) zu erlangen. Dies ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Die englische Übersetzung lautet: "Bachelor Professional of Public Relations (cci)" Der Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.

Zusammen mit Dr. Ingo Reichardt leitet Merl-Stephan seit diesem Jahr die PR-Akademie Rhein-Main. Derzeit läuft ein Präsenzkurs, der zunächst mit der "Certified PR-Officer"-Prüfung abschließt. Die CPRO-Prüfung stellt die optimale Prüfungsvoraussetzung für die Prüfung zum IHK Fachwirt PR (Bachelor Professional of Public Relations) dar. Zurzeit bundesweit einzig bei der IHK Hanau.
Artikel von Gast - Mi, 11.02.2009
Rubrik: E-Learning
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Online Kurse zur Prüfungsvorbereitung IHK


Für eine punktgenaue Prüfungsvorbereitung vor der IHK startet www.azubinetwork.de jetzt für Azubis ein neues Angebot. Neben neuen Inhalten werden nun auch erweiterte Methoden und Kommunikationsmöglichkeiten angeboten, die zum Erfolg und der optimalen Vorbereitung dienen.

AzubiN@twork bietet Azubis die Möglichkeit, sich effizient und wirksam im Internet für ihre Prüfungen bei den Industrie- und Handelskammern für folgende Berufe vorzubereiten:

* alle Büroberufe
* IT-Berufe
* Industriekaufleute
* Groß-/Außenhandel
* Mechatronik
* Einzelhandel (NEU)
* Kaufmann/frau im Gesundheitswesen (NEU)

Kursverlauf, Betreuung und Schulungsmaterialien

Die Prüfungsvorbereitung dauert 12 Wochen und bietet einen maßgeschneiderten Kursverlauf. In jeder Woche wird ein anderes Thema behandelt. Einmal pro Woche erhalten die Azubis eine Zusammenfassung der wichtigsten Prüfungsinhalte und eine Aufgabe zum Wochenthema. Diese wird an den Trainer zur Korrektur geschickt und dann trifft sich die Lerngruppe zur Besprechung der Ergebnisse im Chat. Außerdem werden in AzubiN@twork auch Problemstellungen aus vergangenen IHK-Abschlussprüfungen integriert.

DAS BESONDERE – die Teilnehmer profitieren vom Microsoft IT-Academy-Programm.

Jeder Auszubildende erhält einen kostenfreien Zugang zur IT-Academy, in welchem man sich im gesamten Office-Paket fit machen kann. Auf Wunsch kann eine Zertifizierung über ein autorisiertes Testcenter bei einem der Projektpartner durchgeführt werden.

Der Teilnehmerpreis beträgt 228,00 EUR. Weitere Auskünfte sind erhältlich bei:

Astrid Mayer
Vertrieb Seminare und Lerninhalte
______________________________
e/t/s Didaktische Medien GmbH
Kirchstrasse 3 - 87642 Halblech
Telefon +49-(0)8368-910426
Mobil +49-(0)170 - 2287484
Telefax +49-(0)8368-910410
Mail: AMayer (at) ets-online.de
Artikel von Gast - Di, 23.09.2008
Rubrik: E-Learning
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BECTA - Umstieg auf Vista wird für britische Schulen nicht empfohlen


Die zuständigen Prüfer für britische Schulen, die "British Educational Communications and Technology Agency" (Becta) ist nach einjähriger Prüfung zu dem Schluss gekommen, das neue Microsoft-Betriebssystem für britische Schulen >>nicht<< zu empfehlen. Grund: Der Umstieg auf Windows Vista und Office 2007 wäre insgesamt zu teuer und um gemischte Netzwerkumgebungen zu vermeiden, sollten die Schulen bei Windows XP bleiben.

Die BECTA hat sich bereits sehr früh mit der Thematik "Vista" beschäftigt, nämlich seit Anfang 2006. Ihre kritische Haltung gegen Windows Vista machte die Behörde, die dem britischen Schulministerium untersteht, bereits Anfang 2007 in einem Zwischenbericht deutlich. Windows Vista könne allenfalls für komplette Neuanschaffungen in Erwägung gezogen werden, sonst solle man in Hinblick auf eine Vermischung der Netzwerkumgebungen lieber auf Vista verzichten und bei Windows XP bleiben, lautet die Empfehlung.

Als wesentlichen Grund für die ablehnende Haltung nennt die Behörde die möglichen Kosten für eine Umstellung. Lediglich 22 Prozent aller vorhandenen Rechner wären überhaupt für Vista geeignet, alle anderen Rechner sind in ihrer Kapazität viel zu klein. Jeder Rechner sollte für Vista über einen Arbeitsspeicher von Minimum einen Gigabyte verfügen und eine derartige Umstellung würde der Schulbehörde Kosten von zwischen 99 und 164 Euro >>pro Rechner<< bescheren. Für ganz England und Wales bedeutet das eine Kostenbelastung von gut 230 Millionen Euro.

Artikel von W. Janssen - Mo, 14.01.2008
Rubrik: E-Learning
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Docoloc findet Text-Plagiate


Wer beim Lesen eines Textes schon mal das Gefühl hatte: "Diese Zeilen kennst Du doch", kann seinen Verdacht jetzt online mit "Docoloc" überprüfen. Diese neue Software, die vom Institut für angewandte Lerntechnologien (IFALT) in Braunschweig entwickelt wurde, kann anhand der Daten der Suchmaschine Google überprüfen, ob ein Text Passagen enthält, die angeschrieben wurden.

In immer mehr Hausarbeiten in der Oberstufe, Diplomarbeiten an der Universität, Konferenzbeiträgen und anderen wissenschaftlichen Abhandlungen finden sich Textpassagen, die woandes abgeschrieben wurden. Zu groß ist die Versuchung, eigene Leistungen durch Plagiate zu ersetzen. Mußten Schummler früher noch aufwändig Texte in der Bibliothek abschreiben, so genüg heute das Kopieren und Einfügen eines im Internet recherchierten Textes. Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zur kompletten Fälschung von Forschungsergebnissen.

Docolog wurde von Martin Gutbrod und Oliver Wellnitz am Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Die Software liest einen zu prüfenden Text ein und vergleicht ihn mit der Datenbasis der Suchmaschine Google, die über 8 Milliarden Dokumente indiziert hat. Als Ergebnis erhält man ein Dokument, in dem die Plagiat-verdächtigen Stellen gelb markiert und mit einem Link zum vermeintlichen Originaldokument versehen sind.

Artikel von R. Hallenbach - So, 07.01.2007
Rubrik: E-Learning
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Kostenfreier, zehnteiliger Emailkurs zum Thema Web 2.0


Der Hamburger Berater Claus Lauter bietet einen kostenfreien, zehnteiligen Emailkurs zum Thema "Web 2.0" zum Abruf an.

Laut einer aktuellen Umfrage kennen nur sechs Prozent der Befragten den Begriff "Web 2.0" und nur drei Prozent wissen, was es ist. Dabei sind so genannte "Web 2.0" Anwendungen unter den Top 10 der am häufigsten besuchten Websites, z.B. YouTube.

Der Gratis-Emailkurs wendet sich an alle Personen, die mehr über das Thema erfahren möchten. Insbesondere angesprochen werden Unternehmer und Führungskräfte, die das Internet beruflich einsetzen. Die Abonnenten bekommen automatisch alle drei Tage eine Email mit der nächsten Folge des zehnteiligen Kurses zugeschickt.

Ein Diskussionsforum steht den Teilnehmern als zusätzliche Möglichkeit zum Meinungsaustausch zur Verfügung.

Anmeldung im Internet: cl-consult.biz

Artikel von W. Janssen - Mo, 20.11.2006
Rubrik: E-Learning
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Barrierefreie & multilinguale Lernumgebung open-EIS


Community4you entwickelte eine barrierefreie, mehrsprachige Lernplattform auf Basis ihrer Wissensmanagement- und eLearning Lösung open-EIS.

Community4you ist technischer Realisierungspartner im EU Projekt “SEE-VIP – Selected eLearning Education for Visually Impaired People“ (seevip.net). In diesem Projekt liegt der Fokus von Community4you auf der Erstellung der barrierefreien Lernumgebung auf Basis des Wissensmanagement- und e-Learning Systems open-EIS (open-eis.com).

Im Vordergrund der Aufgabe stand die Anpassung der bestehenden Lernumgebung in eine 100% barriere-freie eLearning Plattform nach BITV-konformen (http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/bitv/) Kriterien. Eine weitere Herausforderung war die mehrsprachige parallele Einführung der Plattform für 8 Länder (Österreich, Finnland, Deutschland, Slowakei, Niederlande, Estland, Litauen und Großbritannien) in den Sprachen „Englisch“, „Finnisch“, „Slowakisch“, „Niederländisch“, Estnisch“, „Litauisch“ und „Deutsch“. Es entstand erstmalig eine wirklich moderne und barrierefreie eLearning Plattform für Sehbehinderte. Dank der engen und guten Zusammenarbeit mit Herrn Jürgen Hüllen und Herrn Stefan Schmidt vom Berufsförderungswerk Düren konnten wichtige Erfahrungen zur Anwendungsentwicklung für Sehbehinderte bei der Realisierung berücksichtigt werden.“ so Jacqueline Paczko, SEE-VIP Projektleiterin bei Community4you. Neben dem „Learning Management System“ (LMS) ist in der Lösung auch eine Autorenumgebung enthalten, um über Standard WWW-Browser und Internet sehr einfach eLearning Lerninhalte inkl. Prüfungen und Tests erstellen zu können.

Großer Wert wurde bei der Konzeption der barrierefreien Lernumgebung auf die Nutzung einer eLearning Umgebung, ansprechend für Sehende sowie funktional für Sehbehinderte und einfach zu bedienen für beide Gruppen, gelegt. So wurde das Layout der Lernumgebung flexibel erstellt, damit es sich auch an geringe Auflösungen des Browsers (z.B. 640 x 480) anpassen kann, ohne dass es zu Überlagerungen kommt. Das Farbenzusammenspiel des Layouts, definiert durch Stylesheets, wurde nach sehbehinderten-gerechten Kriterien gewählt, d.h. die Informationen sind auch ohne Wahrnehmung der Farbe (z.B. schwarze Schrift auf weißem Hintergrund) verwendbar. Die grafischen Bedienelemente sowie integrierte Grafiken und Logos der Lernplattform wurden mit zweckdienlichen Alternativtexten versehen, da diese Alternativtexte für Sehbehinderte die Grafik ersetzen. Für farbfehlsichtige Benutzer wurden grafischen Bedienelemente, informativen Grafiken und Texte mit ausreichend Helligkeitskontrast eingesetzt, damit diese auch für jene Zielgruppe wahrnehmbar ist.

Alle integrierten Navigationselemente wurden mit einem Tooltip bzw. Title-Attribut (ähnlich Alternativtext) versehen, damit Nutzern von Tastaturen, Braillezeilen oder Screenreadern die Benutzerführung erleichtert wird. Die Größe der Schriftart wurde in relativen Maßangaben festgelegt. Das Layout kann so auch mit großen Schriften benutzt werden. Besonders erwähnenswert ist, dass alle wichtigen Navigationselemente der Lernumgebung mit Accesskeys ausgestattet wurden. Durch diesen Shortcut können Links einfach und schnell per Tastatur erreicht werden.

Da die Lernumgebung multilingual erstellt wurde, ist großer Wert auf die Verwendung von Sprachenbeschreibungen gelegt worden, d.h. diese Metainformation (z.B. für deutsche Sprache) verweist darauf, dass der Inhalt durch einen Screenreader auf deutsch vorgelesen wird. Alle anderen Sprachen werden entsprechend ihres vergebenen Sprach-Metainformationen vorgelesen.

Eingebundene Links mit Linkbeschreibungen und Linkziel, die z.B. durch den Mauszeiger mit grafischen Hervorhebungen angezeigt, werden genauso deutlich hervorgehoben, wenn sie mit der Tastatur angesteuert werden. Ebenso können alle beschrifteten Formularelemente und Objekte schlüssig du nachvollziehbar mit Maus, Tastatur oder Braillezeile angesteuert werden.

Auf die Integration von PDF-Dokumenten wurde verzichtet, da diese für Sehbehinderte nur bedingt zugänglich sind. Informationen zur Bedienung der Lernumgebung werden zielgruppengerecht in HTML-Form und als RTF-Dokument zum Download angeboten.
Bei den Lerninhalten – also den integrierten eLearning-Kursen wurde ebenfalls darauf geachtet, dass alle eingebundenen Multimedia-Objekte (Audio, Video, Grafiken) mit nützlichen Alternativtexten versehen wurde, um den Inhalt für Sehende und Sehbehinderte gleichermaßen zugänglich zu machen. Die integrierte Autorenumgebung stellt dafür alle Features für ein barrierefreies Erstellen von eLearning-Inhalten zur Verfügung.

In der Autorenumgebung lassen sich beispielsweise Online-Kurse, Assessments oder Produktschulungen browserbasiert, ohne HTML-Kenntnisse und ohne Notwendigkeit der Installation spezieller Plugins sehbehindertengerecht erstellen. Die Inhalte werden mit einem integrierten WYSIWYG-Editor bearbeitet und automatisch strukturiert (z.B. in Kapitel); was dem Autor eine langwierige Einarbeitung erspart. Zudem hat er den Freiraum Kurse individuell zu gestalten und beliebige Medienformate, z.B. Sounddateien, einzubinden. Allen eingebundenen Mediendaten können Alternativ-Beschreibungen hinzugefügt werden, damit die Inhalte barrierefrei nutzbar sind. Bereits vorhandene SCORM-Kurse können einfach in das System importiert und den Nutzern zur Verfügung gestellt werden.

Kurse, Klassen und ganze Ausbildungen können generell mit dem open-EIS organisiert und verwaltet werden. Eine integrierte sehbehindertengerechte Kommunikationsplattform ermöglicht darüber hinaus den Wissensaustausch zwischen Tutor (Lehrenden) und Lernenden über E-Mail, Chat, Diskussionsforen sowie der Aufgaben- und Terminverwaltung.

Alle Kursinhalte werden dynamisch aus einer zu Grunde liegenden Datenbank generiert und unabhängig von Zeit und Ort zur Verfügung gestellt. Modernste Sicherungstechnologien sowie personalisierte Zugriffsrechte garantieren, dass die Inhalte weder intern noch extern durch Dritte eingesehen werden können.

Artikel von W. Janssen - Mi, 13.09.2006
Rubrik: E-Learning
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openACADEMY im Rampenlicht bei teletutoren.net


Das Bildungs- und eLearning Portal openACADEMY stand im Spotlight des Experteninterviews von teletutoren.net im Monat September

Jacqueline Paczko, Projektleiterin des Bildungs- und eLearning Portals openACADEMY stand Rede und Antwort im Experteninterview welchen von Frau Gabriela Pflüger, Geschäftsführerin von teletutoren.net, durchgeführt wurde.

Die openACADEMY (http://www.open-academy.com) ist eigenständiger Bereich der Community4you GmbH, für dessen Portal- und ASP-Dienste open-EIS (http://www.open-eis.com) die technische Plattform ist. Sie kann das gesamte Bildungsspektrum von der Vorschule bis zum Seniorenkolleg abbilden und ist so Lehr- und Lernportal zugleich. Auf der einen Seite gehören Bildungsinteressierte aller Branchen und jeden Alters zu den Nutzern und auf der anderen Seite profitieren Bildungseinrichtungen und Unternehmen vom breiten Dienstleistungsspektrum der openACADEMY.

Die openACADEMY ermöglicht Teletutoren die unkomplizierte Erstellung von Online Kursen. Lernende können die bereitgestellten Kurse mit einem einfachen Internetzugang zeit- und ortsunabhängig nutzen. Das Learning Management System (LMS) der openACADEMY kann aber auch als ASP-Mietmodell preiswert und schnell zur Verfügung gestellt werden, so dass Unternehmen, Bildungsträger oder Verwaltungen schnell und ganz einfach ihre eigene virtuelle Akademie für ihre Website erhalten.

Der Teletutor unterstützt und begleitet Lernende beim Online Lernen, er auf im LMS der openACADEMY integrierte synchrone und asynchrone Kommunikationswerkzeuge wie z.B. Email, Forum, Chat oder Whiteboard zurückgreifen kann und daher den Lernenden ein Optimum an Unterstützung bietet. Der Teletutor schafft in diesem Zusammenhang den zeitlichen Rahmen zur Interaktion zwischen den Lernenden durch Schaffung von Gruppenaktivitäten bzw. zwischen Lernenden und Teletutor. Er ist verantwortlich für die fachliche Betreuung des Online Kurses und gibt fundiertes Feedback auf inhaltliche Fragen durch die Lernenden. Weitere Informationen für interessierte Teletutoren finden Sie unter
http://www.open-academy.com/de/elearning/lehrende_tutoren/tutor_werden/index.html.

Außerdem bietet die openACADEMY natürlich auch einen kostenlosen Demo-Kurs für interessierte Nutzer an. Jeder, der sich auf der openACADEMY registriert kann danach im Bereich LERNEN den Demo-Kurs „Faszinierendes Mexiko“ anschauen und z.B. die Features der verschiedenen Fragetypen im Prüfungsteil ausprobieren oder die integrierten Inhaltsobjekte einsehen. Auf Anfrage bietet die openACADEMY auch eine geführte Online-Demonstration durch das gesamte Learning Management System an, welche sich von der Kurserstellung, über die Kursbereitstellung bis hin zur Kursnutzung erstreckt.

Das gesamte Experteninterview können Sie unter http://www.teletutoren.net im Bereich News nachlesen.
[B]
Artikel von W. Janssen - Fr, 01.09.2006
Rubrik: E-Learning
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“Assessment at home” - die innovative eLearning Methode von Community4you


Die eLearning Testmethode „Assessment at home“ ergänzt als zusätzliche Komponente zu den Wissenstransfer Methoden von Community4you die neuen Produkte und Dienstleistungen für Großunternehmen, öffentliche Verwaltungen und KMU. Ab 1. September 2006 steht „Assessment at home“ in Zusammenarbeit mit der openACADEMY (www.open-academy.com) auch externen Kunden als Dienstleistung zur Verfügung.

„Welcher Bewerber passt besonders gut in mein Unternehmen? Kann er den Anforderungen seiner Aufgabe gerecht werden? Wie gut kennen sich meine Mitarbeiter und Partner in ihrem Aufgabengebiet und bezüglich unternehmensinterner Fragen wirklich aus? Die Antworten auf diese Fragen zu kennen, trägt maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Mit herkömmlichen Testverfahren ist die Auswahl eines neuen Mitarbeiters sehr aufwendig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Genauso schwierig ist es, den speziellen Weiterbildungsbedarf seiner Mitarbeiter und Partner rechtzeitig zu erkennen und beheben zu können.“, so Jacqueline Paczko, Projektleiterin der openACADEMY.

„Für diese Herausforderung hat die Community4you GmbH mit dem Online-Assessment ein Testverfahren entwickelt, welches zum einen die Möglichkeit bietet, unternehmens- und verwaltungsspezifisches Wissen der Mitarbeiter oder Partner eines Unternehmens effizient und zuverlässig zu überprüfen und zum anderen die Personalauswahl mit gleichzeitiger Minimierung des Arbeitsaufwandes zu optimieren.“, so Dirk Liesch, Geschäftsführer von Community4you.

Die Herausforderung bei Einstellungstests liegt darin, Verfahren zu entwickeln, die trotz Remote-Tests von zu Hause aus eine selbständige Arbeit des Bewerbers garantieren. Das Online-Assessment-Verfahren gestattet die Erkennung von Kandidaten, welche externe Hilfe in Anspruch genommen haben. Somit entsprechen die resultierenden Ergebnisse tatsächlich den Fähigkeiten des Bewerbers. Das Testverfahren arbeitet mit Instrumenten, die den Bewerber anhand seiner wirklichen Leistungen beurteilen. Das heißt, dass nicht unbedingt der Bewerber mit den besten Noten oder der besten Präsentation gewählt wird, sondern der, der den Anforderungen an seine Aufgaben im Unternehmen am Besten gerecht wird.

Durch die Erfahrung von Community4you werden typische Fallfehler eines Online-Auswahlverfahrens vermieden. Die Aufgabenstellungen des Online-Assessments werden speziell auf verschiedene Stellenprofile ausgerichtet. Je nach Anforderung und Bedarf werden sowohl freie als auch Multiple Choice Aufgaben eingesetzt. Mit einem weitestgehend automatisierten Testverfahren kann ein großer Bewerberansturm mit minimalem Aufwand bearbeitet werden. Der Arbeitsaufwand liegt nicht beim Entscheider, sondern beim Bewerber, der schon im Vorfeld gezwungen ist, sich intensiv mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Die Bewerberauswahl erfolgt somit schneller und kostengünstiger als bei herkömmlichen Testmethoden. Ähnliche Einsparungen ergeben sich auch bei dem Online-Assessment-Wissenstest für Mitarbeiter und Partner.

Bevor Sie sich für eine Investition und ein erstes größeres Online-Assessment-Projekt entscheiden, sollten Sie von unserer Erfahrung überzeugt sein. Um Ihr Entscheidungsrisiko zu minimieren, bietet Ihnen die Community4you eine Pilotlösung an. Gemeinsam mit unseren Experten wählen Sie zunächst ein Pilotthema, welches Ihnen für Ihr Unternehmen als besonders nützlich erscheint. Nach der Erarbeitung eines Tests richten wir Ihnen einen ASP-Dienst zur Durchführung Ihres Piloten ein. Die Experten der openACADEMY (www.open-academy.com) und der Community4you unterstützen Sie bei den ersten Schritten Ihres Online-Assessments, damit Sie bereits mit Ihrem ersten Online-Auswahlverfahren erfolgreich sind und Zeit- und Personalressourcen sparen können.

Der Beitrag steht inhaltlich in der Verantwortung der Firma Community4you GmbH

Artikel von W. Janssen - Fr, 18.08.2006
Rubrik: E-Learning
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Web-Browser Browsezilla baut im Hintergrund Erotik-Kontakte auf


Im Rahmen eines Browser-Tests haben die Sicherheits-Experten von Panda Software festgestellt, dass der freie Web-Browser "Browsezilla" im Hintergrund Kontakte zu Erotik-Seiten aufbaut, ohne dass der Nutzer davon etwas merkt.

Nach Erkenntnissen der Sicherheits-Spezialisten versucht die Browser-Software den jeweiligen Rechner mit einem Schadprogramm zu infizieren. Bei Erfolg wird der Rechner nach jedem Neustart mit pornographischen Seiten verbunden. Der jeweilige PC-Anwender merkt von diesen Aufrufen nichts, da das Schadprogramm verdeckt arbeitet und keine Seiten anzeigt.

Ziel der Aktivitäten ist ein gesteigerter Traffic auf den Porno-Seiten, um den Betreibern höhere Werbe-Einnahmen zu sichern, so Panda Software. Die Schadsoftware ist lediglich durch reduzierte Datenraten zu bemerken, eine Folge der erhöhten Zugriffe. Ein unbequemer Neben-Effekt könnte auftreten, wenn der Nutzer zu Unrecht des Zugriffs auf erotische Inhalte im Internet beschuldigt wird.

Nach Aussage von Experten sind die Urheber der Browser-Software bewusst darauf aus, den Browser-Nutzer zu täuschen. Im Aussehen ähnelt das Programm dem Open-Source-Browser Mozilla.

Die Software des "Browsezilla" wird auf verschiedenen Webseiten angeboten. Befindet sich ein Interessent auf der offiziellen "Browsezilla"-Seite, so wird er über eine Such-Funktion auf eine weitere Seite geleitet, die das Herunterladen des Browsers empfiehlt. Ironischerweise wird in den Browser-Informationen behauptet, dass "Browsezilla" eine größere Sicherheit im Internet bietet, als andere Browser, da die Software angeblich den Verlauf der Anwender-Aktivitäten nicht speichert.

Artikel von W. Janssen - Mo, 26.06.2006
Rubrik: E-Learning
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virtuelles Klassenzimmer - Interactive Learning


Im Rahmen des Pilotprojektes "Interactive Learning" konnten die Schüler am Eppinger Gymnasium den Informationsaustausch via Internet über Kontinente hinweg live erleben. Als Teilnehmer dieses Pilotprojektes sprachen sechs Schulen aus verschiedenen Bundesländern mit Joe Cunningham aus Monterey (Kalifornien) in einem virtuellen Klassenzimmer über die amerikanische Verfassung.

Wie in Amerika das Wahlrecht funktioniert, und wie die Justiz darauf Einfluss nehmen kann, die im Vergleich zu Deutschland unterschiedliche Rolle der Legislative, Exekutive und Judikative - all das könnten die Schüler auch nachlesen. Viel spannender ist jedoch eine live-Diskussion über den 'grossen Teich': "Das war mal eine echte Abwechslung im Unterricht", meint Michael Zich begeistert. Auch seine Mitschülerin Christine Acht sieht im virtuellen Klassenzimmer, das nichts anderes als ein internetgestütztes Computer-Kommunikationsprogramm ist, eine gute Möglichkeit, auf "einfache und lebendige Weise" etwas Neues zu lernen.

Noch wichtiger aber ist die Tatsache, dass alle Schüler bei dieser ersten Aktion von "Interactive Learning by Expert Talks" richtig viel 'Lust auf Mehr' bekommen haben. Der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums, Bernd Eigenmann, erklärt, dass das Thema Amerika beim Abitur behandelt wird. Deshalb soll eine Aufzeichnung des Vortrages in den Vorbereitungsunterricht einfliesen. Leider gab es bei diesem ersten Mal technische Abstimmungsprobleme, so dass die Schüler mit ihren Fragen noch recht zurückhaltend waren. Eigenmann ist sich aber sicher, dass dies beim nächsten Mal besser sein wird.

Die Arbeit im virtuellen Klassenzimmer kann sich Eigenmann auch für andere Fächer gut vorstellen: "Damit können wir unsere Schüler an Dinge heranführen, die auf dem Land sonst nicht geboten werden". Experten für Mathematik, Naturwissenschaften oder aus der Wirtschaft würde er gern auf den Computerbildschirmen seiner Schule sehen. Auch hinsichtlich der neuen Partnerschaft mit einer holländischen Schule sieht Eigenmann in dem Kommunikationsprogramm völlig neue Perspektiven.

Chancen für die internationale Zusammenarbeit an Projekten wittert auch Englischlehrer Patrick Vollmer. "Das war eine lebendige Kommunikation und Interaktion in Echtzeit", fasst er die anderthalb Stunden zusammen, in denen sich vor der offenen Tür bald eine interessierte Schülerschar versammelt hatte.

Drinnen herrscht eine Disziplin, wie sie hier wohl nicht immer zu finden ist: im virtuellen Klassenzimmer wird nicht einfach reingequasselt. Mit elektronischen "Handzeichen" kann man sich zu Wort melden. Aber erst, wenn der Vortragende das Mikrofon übergibt, können Fragen gestellt werden. Abstimmungen werden mit grünen Häkchen und roten Kreuzen getätigt. Bei Bedarf können Vorlagen verteilt oder bearbeitet werden, und natürlich gibt es Smileys für die jeweiligen Gemütszustände.

Auch seinen Beifall kann man zeichentechnisch kundtun. Der kommt ganz einstimmig von allen, als Cunningham kundtut, dass er George W. Bush nicht gewählt hat. Voraussagen, ob in den Vereinigten Staaten bald eine Frau ins Weiße Haus einzieht, kann der Experte für amerikanische Länderkunde natürlich nicht. "Wäre nicht Michael Moore ein geeigneter nächster Präsident?" wagt man sich frech aus der Fachwerkstadt nachzufragen.

Robert Schatz, der das Pilotprojekt ins Leben rief, ist Lehrer für Wirtschaft und Englisch an einer Berufsschule in Nürnberg. Die Idee fürs virtuelle Echtzeitklassenzimmer brachte er aus seiner Zeit bei Siemens mit in den Schuldienst. Zur Umsetzung holte er sich Konrad Fassnacht von Fassnacht Corporate Consulting aus Eppingen mit ins Boot. "Momentan sind wir in einer kostenfreien Pilotphase", erklärt Schatz und fügt an, dass die Schulen damit finanziell überfordert wären. Erschwingliche Kostenmodelle, bei denen man mit Hilfe von Sponsoren aus der Wirtschaft rechnet, sollen den virtuellen Klassenzimmern eine Zukunft geben.

Sieht so die Schule des 21. Jahrhunderts aus? "Das virtuelle Klassenzimmer wird niemals den Unterricht von Angesicht zu Angesicht ersetzen können, aber es kann eine sinnvolle Ergänzung sein", sagt Schatz. "Die Chancen sind gigantisch", meint er über den Einsatz der von der in der Wirtschaft längst favorisierten Form der globalen Zusammenarbeit.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 13.02.2006
Rubrik: E-Learning
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Commerzbank startet Summer School Portal


"Summer School" nennt sich ein neues Portal der Commerzbank. Es wurde gestern im Rahmen einer Pressekonferenz in Bayreuth durch den Vorstand Martin Blessing in Betrieb genommen. Die Summer School ist eine Initiative der Commerzbank in Zusammenarbeit mit dem Freistaat Bayern, der Region Oberfranken und den Hochschulen in Nordbayern.

Durch die jährlich stattfindende Summer School soll besonders begabten Studenten die Möglichkeit gegeben werden, frühzeitig im Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft, die Vernetzung in einer Region und politische Rahmenbedingungen im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklung kennen zulernen und eigene Ideen einzubringen.

Die Summer School basiert auf dem offenen Enterprise Information System (open-EIS) der Community4you GmbH. Diese Softwarelösung unterstützt alle Aufgaben der Summer School.

Nicht nur die Website summerschool-zeitsprung.de, sondern auch die Studentenauswahl (Online-Assessment), die Durchführungsunterstützung, elektronische Lernprogramme, Chats und Foren für den gemeinsamen Informationsaustausch und eine Job- und Praktikantenbörse werden durch das open-EIS Wissensmanagement System realisiert.

Die Notwendigkeit einer webgestützten Softwarelösung für Studenten, die aus unterschiedlichen Hochschulen Deutschlands und dem Ausland ausgewählt werden, wurden von Hr. Staatsminister Dr. Werner Schnappauf und Hr. Prof. Konrad Goppel vom bayerischen Wirtschaftsministerium unterstrichen.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 25.01.2006
Rubrik: E-Learning
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Desktop-Sharing Software FASTVIEWER


Für die Fernbedienung eines PC zu Support und Präsentationszwecken ist die neue Version von FastViewer Version V1.6 erschienen. Das Programm ist kostengünstig, sicher (256Bit AES Verschlüsselung) und zuverlässig. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sparen damit erhebliche Wartungskosten und Servicekosten, während sich zugleich viele ungeahnte Möglichkeiten ergeben: Präsentation, Information, Werbung und Unterhaltung lassen sich damit in einigen Bereichen völlig neu erfinden.

FASTVIEWER funktioniert verlässlich auf jeder Windows-Version. Und weil die Fernsteuerung über eine Internetverbindung läuft, ist keine Installation nötig.

Die neue Shareware-Version V1.6 kann kostenlos bis zu 5 Minuten Fernwarten oder Präsentationen zeigen. Ohne Funktionseinschränkung, egal wie oft! Damit kann sich jeder von der Leistungsfähigkeit und Funktion von FASTVIEWER überzeugen.

Interessant ist das Programm vor allem für Serviceangebote, Gewährleistungen und IT-Dienstleister. Die unbefristete Lizenz ist es für professionelle Anbieter kostet 990,00 Euro. Aber auch Computerexperten, die die Funktionalität nur zeitweise benötigen, können FASTVIEWER ohne besondere Investitionen nutzen. Die Software lässt sich für 6,00 Euro pro Stunde mieten.

Auch für die Bereiche Schulung und Präsentation bietet sich FASTVIEWER an. Statt Folien und Flipcharts können beliebige Dateien über jede Entfernung auf den Zielrechnern oder über einen Videoprojektor angezeigt werden, während parallel z.B. eine Konferenzschaltung läuft. Waren Modelle dieser Art vor einigen Jahren noch reine Zukunftsmusik, so sind Fernpräsentationen via FASTVIEWER heute ohne weiteres realisierbar.

Artikel von R. Hallenbach - Sa, 21.01.2006
Rubrik: E-Learning
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IHK-Prüfungsvorbereitung online


Es ist jedes Jahr das gleiche Drama. Wie können sich Auszubildende am besten auf ihre Prüfung vorbereiten, damit sie diese erfolgreich absolvieren?

Das AzubiN@twork gibt den Azubis die Möglichkeit, gemeinsam zu "büffeln" und sich im Internet für ihre Prüfungen bei den Industrie- und Handelskammern vorzubereiten. Für die Anfang Sommer 2006 anstehenden Prüfungen startet die online Prüfungsvorbereitung am 1. Februar. Sie dauert 12 Wochen und bietet einen maßgeschneiderten Kursverlauf.

In jeder Woche wird ein anderes Thema behandelt. Am Anfang der jeweiligen Woche erhalten die Auszubildenden eine Zusammenfassung der wichtigsten Prüfungsinhalte zum bearbeiteten Thema. IHK-Prüfungsaufgaben der letzten Jahre werden gemeinsam mit den Tutoren bearbeitet. Nach dem Einsenden der gelösten Aufgaben über die Lernplattform erhalten die Auszubildenden eine individuelle Korrektur von ihrem Trainer. Für die gesamte Prüfungsvorbereitung steht der Trainer zur Beantwortung der Fragen via E-Mail, Chat und Telefon zur Verfügung.

Die Prüfungsvorbereitung online wird für folgende Berufe angeboten:
  • Bürokauffrau/mann
  • Kauffrau/mann für Bürokommunikation
  • Informatikkauffrau/mann
  • IT-Systemkauffrau/mann
  • IT-Systemelektroniker/in
  • Fachinformatiker/in
  • Mechatronik/in
  • Groß-/Außenhandelskaufmann/frau

Die Kosten einer Teilnahme an der Online-Vorbereitung auf die IHK-Prüfung betragen 228,00 EUR. Nähere Auskünfte erteilt [EMAIL=amayer@ets-online.de]Astrid Mayer[/EMAIL], ets-online.de, Tel. 08368-910426
Artikel von R. Hallenbach - So, 15.01.2006
Rubrik: E-Learning
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artgerechte Haltung für Informatiker


Informatiker sind ein ganz besonderes Völkchen und so bedürfen sie auch einer speziellen, artgerechten Haltung. Diesem bierernsten Thema widmet sich - zwar mit Bier, aber nicht ganz ernst - Prof. Dr. Gunter Dueck in seinem Festvortrag "Informatiker in artgerechter Haltung: Die Theorie hinter Dilbert" am 20. Januar 2006 an der Fachhochschule Trier.

Anlass für den Festvortrag von Prof. Dueck (Cheftechnologe bei IBM Deutschland) ist das zehnjährige Bestehen des Informatik-Fernstudiums an der Fachhochschule Trier. Es ist auf Initiative des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministeriums entstanden und seit dem Wintersemester 1995/96 wurden fast 2.600 Einzelzertifikate und mehr als 200 Gesamtzertifikate an die Studierenden vergeben. Seit 2001 besthet für Interessierte, die einen ersten Hochschulabschluss besitzen, sich per Fernstudium auch zum Diplom-Informatiker (FH) ausbilden zu lassen.

Weitere Informationen sind auf der Website der Fachhochschule Trier nachzulesen.

Veranstaltungsort und -termin:
Fachhochschule Trier, Schneidershof, Gebäude G
Freitag, 20. Januar 2006 ab 13 Uhr
externe Interessentinnen und Interessenten sind herzlich willkommen
Artikel von R. Hallenbach - Di, 20.12.2005
Rubrik: E-Learning
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Barrierefreies eLearning für Sehbehinderte und Blinde


Im Rahmen des EU-Förderprojektes "SEE-VIP – Selected eLearning Education for Visually Impaired People" (Sokrates, Programm Grundtvig 1 Europäische Kooperationsprojekte) entwickelt das Chemnitzer IT-Unternehmen Community4you eine barrierefreie eLearning Plattform. Hauptziel des Projektes ist die Integration von arbeitslosen Sehbehinderten und Blinden in den ersten Arbeitsmarkt; wobei diese durch qualifikationsspezifische eLearning-Angebote für die Berufszweige Dolmetscher und Teleübersetzer gefördert wird. Für Community4you steht dafür die Optimierung des Wissensmanagement und eLearning Systems open-EIS hinsichtlich der Wissensbereitstellung und Wissensvermittlung durch sehbehinderte Personen im internationalen Kontext im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk bei der Erstellung der sehbehindertengerechten Lernplattform liegt darin, dass sehbehinderte Softwareprogrammierer an der Gestaltung, Optimierung und Entwicklung der Lernumgebung beteiligt sind. Vor allem bei der Nutzung des Autorentools durch blinde Autoren übernimmt das Projekt eine Vorreiterrolle, da es Lernplattformen dieser Art bisher nicht gibt.

Ein Anforderungsprofil für die eLearning Plattform für Sehbehinderte und Blinde auf Basis umfangreicher Praxistests, die Förderung der Chancengleichheit durch eine barrierefreie Lernplattform und eLearning-Kurse, Informationskompetenzvermittlung sowie die Vorbereitung auf die Absolvierung der Dolmetscherprüfung sind wichtige Ziele, die das Projekt verfolgt um die Vermittlungschancen zu steigern. Neben der eLearning Plattform sollen Kurse zum Informationsmanagement und für Assessments entstehen. So können beispielsweise Sprachtests für Englisch nach internationalem Standard durchgeführt und ausgewertet werden. Unter Nutzung des open-EIS eLearning Systems lassen sich eigene Kurse browserbasiert, ohne HTML-Kenntnisse und ohne Notwendigkeit der Installation spezieller Plugins durch Sehbehinderte selbst erstellen. Angelegte Kurse sind wieder verwendbar, sodass Inhalte für mehrere Klassen eingesetzt und individuell angepasst werden können. Weiterhin soll durch das Projekt ein Online-Übersetzernetzwerk zur Förderung von Dolmetschertätigkeiten entstehen.

Die internationale Projektkooperation erfolgt mit österreichischen, deutschen, finnischen, britischen, slowakischen, niederländischen, estnischen und litauischen Hochschulen sowie Erwachsenenbildungseinrichtungen mit Schwerpunkt auf Sehbehinderte und mit KMU, die auf den Gebieten der Sehbehindertenausbildung und -weiterbildung sowie -integration tätig sind. Das Projekt läuft bis September 2007.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 01.12.2005
Rubrik: E-Learning
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Bildung für Millionen oder eine Million für Bildung?


Bildung durch Medien und Bildung von Medien sind Themen des fünften Medienethik-Symposiums am 14. und 15. Dezember 2005 an der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM). Zur Diskussion stehen die sozialen und ethischen Maßstäbe, an denen der erfolgreiche Einsatz und die gelungene Gestaltung von Medien im Bildungssektor gemessen werden kann. Zu den Referenten zählen unter anderem Günter Schröder, Chefautor der RTL-Show "Wer wird Millionär?" oder Thomas Zwiessler, Ressortleiter Wissen und Redaktionsleiter des Wissensmagazins "Galileo" bei Pro Sieben.

Der erste Tag des Symposiums steht unter dem Motto "Bildung - Lost in Translation?". Nach der Eröffnung um 10:00 Uhr referieren Experten aus Hochschulen und Schulen über das Verhältnis von Bildung und Medien aus Sicht der Bildungseinrichtungen. Götz Großklaus, emeritierter Professor für Mediengeschichte, Universität Karlsruhe, spricht über den Zusammenhang von Gedächtnis, Medien und Bildung. Karl Kemen, Lehrer am Wilhelm-von-Humboldt Gymnasium Ludwigshafen, legt seine Gedanken zu einer Theorie medialer Bildung dar und gibt Beispiele aus der schulischen Praxis. Weitere Referenten sind Dr. Werner Sesink, Professor für Angewandte Pädagogik, Technische Universität Darmstadt und Wulf Oppermann, Educational Consulting. Von Seiten der Medien ist Florian Rötzer, Chefredakteur telepolis, zu Gast. Er informiert über die die neuen Bildungsmöglichkeiten im Internet.

Die Rolle der Medien als Bildungsvermittler steht am zweiten Tag der Veranstaltung im Mittelpunkt. Über "Fernsehkinder" referiert ab 9:30 Uhr Dr. Matthias Rath, Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Weitere Referenten sind Dr. Patrick Hörl, Geschäftsführer der Discovery Communications Deutschland GmbH oder Günter Schröder, Chefautor der RTL-Show "Wer wird Millionär?". Thomas Zwiessler, Redaktionsleiter der Sendung Galileo bei Pro Sieben erklärt, warum Magazine eine Einstiegsdroge in die Welt der Wissenschaft sein können.

Zum Abschluss des Symposiums wird der Medienethik-Award (META) 2005 verliehen, eine Auszeichnung für wertorientierte, ethische Berichterstattung in den Medien.

Dr. Rafael Capurro, Professor im Studiengang Information Systems/Wirtschaftsinformatik, und Dr. Petra Grimm, Professorin im Studiengang Medienwirtschaft der HdM, organisieren bereits zum fünften Mal in Folge das Medienethik-Symposium. Unterstützt werden sie durch das Referat für Technik- und Wissenschaftsethik an den Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg (RTWE). Themen der vergangen Jahre waren beispielsweise Ethik in der Wirtschaft oder Krieg und Medien. Die Ergebnisse der Veranstaltungen erscheinen in der HdM-Schriftenreihe zur Medienethik im Stuttgarter Franz Steiner Verlag.

Interessenten, die am Medienethiksymposium teilnehmen wollen, können sich per E-Mail (meta-teilnahme@hdm-stuttgart.de) anmelden.
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 26.11.2005
Rubrik: E-Learning
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Sprechen Sie Futuna?


Im Herbst 2005 ist es endlich soweit: Stolz präsentiert die für ihre grünen Wörterbücher bekannte Ernst Klett Sprachen GmbH mehr als 30 neue Programme der PONS Sprachlernsoftware auf CD-Rom. Es handelt sich um eine umfassende, den kompletten Lernzyklus abdeckende Produktreihe, die jeden Schritt des Fremdsprachenerwerbs unterstützt.

Das besondere dabei: die Karlsruher Software-Architekten der sitewaerts GmbH haben dazu in knapp zwei Jahren eine Lösung mit dem schönen Namen Futuna Learning entwickelt, die die Produktion von Lernsoftware und Online-Trainings revolutioniert.

"Im Projekt konnten wir unseren Futuna Business Server wirklich ausreizen und haben so eine Lösung geschaffen, die technologisch in einer eigenen Liga spielt.", schildert Frank Esch, Geschäftsführer der sitewaerts GmbH, begeistert den Fortschritt. So ist das Ergebnis ein intelligenter Technologie-Mix geworden, der alle Vorteile und Möglichkeiten moderner Java- und Web-Technologien in einer Lösung vereint.

Ohne Programmierkenntnisse und mit größter Flexibilität können die Klett-Redakteure nun hochwertige interaktive Lerninhalte produzieren und dabei nebst Spracherkennung auf ca. 300 Aufgabentypen zurückgreifen, so dass dem privaten oder beruflichen Nutzer optimale Lernbedingungen garantiert werden.

"Es ist schon ein tolles Gefühl, die mit unserer Lösung erstellten Produkte in allen deutschen Buchhandlungen zu sehen" so Frank Esch weiter. Nun möchten die Karlsruher Software-Architekten ihre Erfolgsgeschichte weiterschreiben und ihre innovative Lösung anderen Branchen schmackhaft machen. Keine Frage, bald spricht Futuna alle Sprachen.
Artikel von R. Hallenbach - So, 20.11.2005
Rubrik: E-Learning
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Lerncomputer - ideales Geschenk zu Weihnachten?


Die Uhren sind auf Winterzeit gestellt, es wird abends wieder früh dunkel und die Weihnachtsmänner blicken einen nicht nur aus den Regalen der Kaufhäuser, sondern auch schon leuchtend aus etlichen Fenstern an. Kein Wunder also, dass leidgeplagte Familienväter morgens schweissgebadet aufwachen: "Was schenke ich nur meinen Kleinen?"

Ein Renner im letztjährigen Weihnachtsgeschäft waren Lerncomputer, hübsch aussehende Maschinen - natürlich mit Bildschirm wie die grossen 'echten' - die dem angeblich so wissbegierigen Nachwuchs Dinge beibrigen sollen, die den Kleinen später in der Schulzeit gute Noten bringen und im Beruf das Vorankommen erleichtern. Wenn ein Fussball uncool ist, das gewünschte Schlagzeug jedoch den Testosteronspiegel der Eltern gefährlich steigen liesse sind Lerncomputer also erste Wahl?

"Viele Eltern und Erzieher sind viel zu sehr auf den Nutzen fixiert", sagt Rainer Korte von der Arbeitsstelle für Spielforschung und Freizeitberatung an der Fachhochschule Dortmund. Und er stellt weiter fest: "Kinder spüren solchen pädagogischen Impetus und verlieren leicht den Spaß." Also ist vielleicht doch ein 'echter' Computer und ausserdem viel Zeit für die Hausaufgaben des Sprösslings das bessere Geschenk.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 14.11.2005
Rubrik: E-Learning
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Landeskonferenz eLearning in Mecklenburg-Vorpommern


Am 24. und 25 Oktober 2005 findet in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) die dritte Landeskonferenz zu eLearning statt. Veranstalter der dritten Landeskonferenz unter dem Motto "E-Learning made in M-V" sind die Landesinitiative Neue Kommunikationswege Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LiNK) und das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock. Zu diesem Anlaß erscheint auch eine Publikation unter dem Titel "E-Learning in der beruflichen Weiterbildungspraxis", die von der Landesinitiative Neue Kommunikationswege Mecklenburg-Vorpommern e.V. herausgegeben wurde. In der Broschüre finden interessierte Leser Beiträge um Wissensvermittlung und Erfahrungen beim Einsatz von eLearning in der beruflichen Weiterbildung.

Die von LiNK initiierte Aktion gehört zum Aktionsprogramm "Nutzung der Potentiale von eLearning für lebensbegleitendes Lernen" des Ministeriums für Arbeit, Bau und Landesentwicklung. LiNK gehört einem landesweiten Netzwerk von 45 Unternehmen, Verbänden und Einrichtungen innerhalb Mecklenburg-Vorpommern an, die modernes Lernen mit Hilfe von Internet-gestützten Programmen anbieten. In diesem Jahr hat LiNK bereits vier Workshops mit insgesamt 120 Teilnehmern zu Themen wie "mobiles Lernen" organisiert. Außerdem wurden in diesem Jahr bereits acht Bildungseinrichtungen in der Anwendung von eLearning-Programmen beraten.

Unter der Domain: elearning.weiterbildung-mv.de finden Interessenten ein Internet-Portal mit derzeit insgesamt 128 eLearning-Angeboten. Dort können User sich einen Test-Account anlegen, um sich eLearning in Test- und Demonstrationskursen anzusehen. Auf dieser Seite heißt es sehr einladend:

"Das Lernen mit Hilfe telekommunikativer und multimedialer Technologien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung bietet interessante Möglichkeiten, die herkömmlichen Weiterbildungsmaßnahmen zu ergänzen und effizienter zu gestalten. Immer mehr Kunden von Weiterbildung erkennen die Vorteile dieser Ausbildungsform, immer mehr Bildungsanbieter stellen sich auf die veränderte Nachfrage ein und bieten eLearning-Kurse bzw. kompetente Unterstützung bei der Umsetzung von E-Learning-Projekten an.

Hier erfahren Sie, was eLearning ist, welche Voraussetzungen dafür nötig sind, welche Vorteile und Probleme damit verbunden sind und es gibt ein umfangreiches Glossar zu den vielen verwendeten Anglismen im eLearning."


Artikel von W. Janssen - Mo, 17.10.2005
Rubrik: E-Learning
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eLearning-Forum an der FHTW Berlin


Das Online-Portal "idw" (Informationsdienst Wissenschaft) informiert, dass im Rahmen des eLearnings (das computer- und netzgestützte Lernen) am 20. Oktober 2005 eine Veranstaltung an der Berliner Fachhochschule für Technik und Wirtschaft durchgeführt wird. Hierbei ermöglichen mehrere Fachvorträge und eine Ausstellung mit zahlreichen Exponaten einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und ausgewählte Anwendungsbeispiele innerhalb des FHTW. Das Spektrum reicht von neu entwickelter Audio- und Videotechnik über mobile Stadt- und Informationssysteme bis hin zu einem mehrsprachigen Fachwörterbuch für Restauratoren in digitaler Form. Das eLearning-Forum an der FHTW Berlin ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Während der Veranstaltung macht ein sogenannter "mobile classroom" Station auf dem Campus der Hochschule. In dem für Schulungs- und Präsentationszwecke umgebauten ehemaligen amerikanischen Schulbus präsentiert das FHTW-Kompetenzzentrum "Teaching and Learning Technology Centre" (TLTC) Angebote rund um eLearning.

Das eLearningForum stellt den offiziellen Auftakt für das neueste eLearning-Vorhaben der FHTW dar: PALOMITA. Hinter dem Projektnamen PALOMITA (Prozessintegration für Lehre, Organisation und Marketing - It-basiert) verbirgt sich der Aufbau einer die ganze Hochschule einbeziehenden eLearning-Kultur. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 800.000 Euro unterstützt.

Wie es weiter heißt, hat eLearning sich in den letzten Jahren als ein Schwerpunkt der angewandten Forschung an der FHTW etabliert. Dafür wurden auch Mittel der Europäischen Union und des Bundes genutzt. Die Hochschule verfügt über Multimediahörsäle, eine mobile Lerninfrastruktur mit Notebooks und verteilten Servern, eine ausgefeilte Videotechnik und virtuelle Labore. Mehr als 4000 Studierende und 200 Dozenten greifen über die Lernplattform eCampus auf rund 2500 Lernmaterialien zu. Eine Autorenumgebung hilft, eLearning-Materialien zu erstellen und zu präsentieren.

Termin:
Donnerstag, 20. Oktober 2005, 9.00 bis 17.00 Uhr
FHTW Berlin, Treskowallee 8, 10318 Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal 238

Weitere Informationen:
elearningforum.fhtw-berlin.de

Artikel von W. Janssen - Di, 11.10.2005
Rubrik: E-Learning
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eLearning Award 2005 – September geht an Galileo Press


Das eLearning Journal zeichnete die Video-Trainings von Galileo Press, als eine innovative Form der Software-Schulung, mit dem September Award 2005 aus. Das Urteil der Jury auf ihrer Website lautete: "Video-Trainings von Galileo Design bieten einen durchdachten Mix unterschiedlicher Medien und Lernweisen: Anschauen, Zuhören, Mitmachen, Nachlesen. Denn jeder lernt anders. Aber am besten lernen wir in einer Kombination von Lernarten - und natürlich wenn es Freude macht! Das eLearning Journal verleiht für diesen gut durchdachten Mix den eLearning Award für September 2005 an GalileoDesign."

Weiter heißt es: "Entspannt beim Zuschauen lernen, wer will das nicht. Wer es gleich ausprobieren will nutzt das neue Feature, den Live-Modus, mit dem Sie die Übungen parallel zum Video in der jeweiligen Software nachbauen. Alles unter der Anleitung des Trainers. Will man es noch genauer wissen, so bieten die Video-Trainings zu jedem Kapitel ausdruckbare Zusammenfassungen, in denen Sie wie in einem Tutorial das Wichtigste nachlesen können. Man ist in der Lage seinen ganz persönlichen Trainingskurs zu gestalten; durch eine sehr komfortable Navigation, durch Lesezeichen mit Notizfunktion und eine effektive Suche."

Getestet wurden die aktuellen Video-Trainings zu Photoshop CS2, Photoshop Elements 3 und Mac OS X Tiger. Weitere Lernkurse stehen zur Auslieferung bereit: InDesign CS2, GoLive CS2, Illustrator CS2 und zur digitalen Fotografie mit der Canon EOS 350D.

Aus dem Hause Galileo Press heißt es:

Die Video-Trainings aus dem Verlag Galileo Press sind die ersten Lernkurse ihrer Art, mit denen man eine komplette Software-Schulung zu Hause am eigenen Rechner absolvieren kann. Schritt für Schritt präsentiert der Trainer die einzelnen Lektionen der jeweiligen Software. Aber nicht nur zuzusehen, sondern die Übungen gleichzeitig unter Anleitung des Trainers mitzumachen -- das ermöglicht das beiliegende Beispielmaterial und das neue Feature: der "Live-Modus". Durch eine sehr komfortable Navigation, die Lesezeichen- und Notizfunktion sowie einer treffsicheren Suche kann man jederzeit zur gewünschten Übungseinheit gelangen. Abschließend stehen Wissenstests bereit, in denen man das Gelernte selbst
überprüfen kann. Ausdruckbare Zusammenfassungen bieten die Möglichkeit, die Kursinhalte noch einmal nachzulesen.

"Bei der Konzeption der Video-Trainings dienten uns die Bedingungen einer gelungenen Präsenzschulung als Vorbild", erläutert Verlagsleiter Tomas Wehren das Erfolgsrezept und bewertet den eLearning Award als Bestätigung des neuartigen Lernkonzeptes: "Dass die Video-Trainings den harten Test der eLearning-Jury bestanden haben, freut uns sehr und zeigt, dass wir mit unserem Ansatz, den Benutzer aktiv in die Kurse einzubeziehen, genau richtig liegen."

Artikel von H. Gaerber - Do, 29.09.2005
Rubrik: E-Learning
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Bestandsaufnahme - eLearning an hessischen Hochschulen


Unter dem Motto "Bestandsaufnahme, Entwicklungen und Perspektiven für eLearning an hessischen Hochschulen" veranstaltet das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst am 10.10.2005 ein Symposium, das die E-Learning-Aktivitäten an hessischen Hochschulen analysiert. Ausrichter ist dabei die Koordinationsstelle Multimedia (KOMM) der JLU Gießen.

Die Veranstaltung soll durchführbare Perspektiven für zentrale Unterstützungsstrukturen und nachhaltige Konzepte zur Verstetigung der bisher vom Lande Hessen geförderten Projekte aufzeigen. Hierdurch möchten die Initiatoren Weichen für weitere Entwicklungschancen und -möglichkeiten in Zeiten knapper öffentlicher Haushaltskassen für eLearning stellen.

In Workshops werden Beispiele und Konzepte zum Aufbau zentraler hessen- und standortbezogener Unterstützungsstrukturen vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus soll durch zukünftige intensivierte enge Zusammenarbeit der Projekte über Hochschulgrenzen hinaus eine Verstetigung der bisherigen geförderten Projektarbeit erreicht werden. Möglichkeiten hierzu werden in verschiedenen Fachforen erarbeitet.

Die Veranstaltung will damit an das 1. Symposium in Frankfurt/M im Jahre 2004 anknüpfen. Außerdem werden die in den Jahren 2004 und 2005 geförderten eLearning-Projekte in einer Bestandsaufnahme eine Zwischenbilanz präsentieren.

Mitveranstalter

Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center
e-Learning Center der TU Darmstadt
Multimedia Kompetenzzentrum Marburg
Kompetenzzentrum Neue Medien in der Lehre Universität Frankfurt
Koordinationsstelle Multimedia Universität Kassel
Vertreter/Kompetenzzentren der hessische Fach- und Kunsthochschulen

Weitere Informationen entnehmen sie hier.

Artikel von M. Hellmann - Mo, 26.09.2005
Rubrik: E-Learning
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eLearning - FU Berlin startet mit FUeL


Nachdem die TU Berlin eine umfangreiche Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten hat (1,7 Millionen Euro), startet sie jetzt mit einer breit angelegten Strategie zur flächendeckenden Verankerung von eLearning ins Wintersemester 2005/06. Das geförderte Großprojekt "FU eLearning" (Fuel) beginnt mit folgenden zwei Schwerpunkten:

1.) Zentrale Dienste und Service-Leistungen für Lehrende wie Studierende ausbauen,
2.) Dezentrale Kompetenzen und Strukturen für eLearning in den Fachbereichen schaffen.

Erste Schritte im Wintersemester werden universitätsweite FUeL-Treffen, der Aufbau eines Netzes von eLearning-Koordinatoren, Schulungen für eTutoren und ein Ausbau der Service-Leistungen im Bereich Beratung, Erstellung von eLearning-Inhalten und Umsetzung von Blended Learning-Konzepten sein. Parallel dazu beginnen umfangreiche technische Infrastruktur-Maßnahmen zur Anbindung der Lernplattform an andere hochschulweite operative IT-Systeme.

Konkret sollen bis zum Jahre 2008 ein Viertel aller Lehrveranstaltungen pro Semester (etwa 1000) die zentrale Lernplattform zur Bereicherung und Ergänzung der Präsenzlehre einsetzen. Dabei gilt lautet das Hauptziel: "Nachhaltige Etablierung von Blended Learning in der FUeL. Die Lernplattform steht seit zwei Semestern zentral zur Verfügung. In dieser Zeit nutzten bereits 12.000 Studierende in 400 Kursen das System.

Bereits seit Jahren investiert die FU-Berlin in die Entwicklung und Umsetzung multimedialer Lehr- und Lernmethoden und das mit beachtlichen Ergebnissen: Bis jetzt hatte die FU-Berlin mehr als 120 eLearning-Projekte initiiert und kann somit auf vielfältige und umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache hat das BMBF die Förderung für FUeL bewilligt.

Quelle: checkpoint-elearning.de

Artikel von M. Hellmann - Do, 22.09.2005
Rubrik: E-Learning
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eLearning - MEDIDA-PRIX 2005 vergeben


In Rostock wurde am Donnerstag der Mediendidaktischer Hochschulpreis MEDIDA-PRIX 2005 vergeben. Das Preisgeld von 100.000 Euro geht zur Hälfte an die Uni Tübingen und zu je einem Viertel an zwei weitere Universitäten, nämlich Stuttgart und Salzburg.

Das Projekt "PROMETHEUS" des Universitätsklinikums Tübingen ist eine virtuelle fallbasierte Lernumgebung für die Medizinerausbildung. Durch seine vorbildliche Umsetzung ermöglicht es ein Eintauchen in die virtuelle Welt des klinischen Denkens.

Bei dem Strategie-Projekt "Campus-online education" - ein eLearning-Konzept der Universität Stuttgart, geht es um die umfassende Implementierung digitaler Medien in den Alltagsbetrieb der Lehre und bei der Initiative "Flexibles Lernen" der Universität Salzburg, um ein umfassendes strategisch verankertes Gesamtkonzept für die breite Implementierung von eLearning in der Hochschullehre.

In diesem Jahr erfolgte die Ausschreibung des MEDIDA-PRIX erstmals in den zwei Kategorien "Digitale Medien in der Hochschullehre" und "Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien". 121 Projekte aus Deutschland (82), Österreich (26) und der Schweiz (13) bewarben sich um den von der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) vergebenen Preis.

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) schreibt seit dem Jahr 2000 jährlich einen trinationalen Wettbewerb aus, um didaktisch motivierte Aktivitäten zu unterstützen, die einen besonderen Beitrag zur Qualitätssicherung und zur nachhaltigen Verankerung Digitaler Medien in der Hochschullehre leisten. Sein Ziel ist es, medienbasierte Angebote sowohl in der Lehre zu verankern, als auch organisationale Veränderungen zu fördern, die in (alle) Lehr-, Lern- und Verwaltungsprozesse der Hochschulen hineinwirken.

Der mit 100.000 Euro höchstdotierte Medienpreis in Europa wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk) und dem schweizerischen Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) finanziell ausgestattet. Das großzügige Preisgeld soll zweckgebunden für die weitere Projektentwicklung verwendet werden.

Der MEDIDA-PRIX hat sich zwischenzeitlich als ein anerkannter Medienpreis zu einer festen Größe etabliert. Das belegt die kontinuierlich gestiegene Zahl der Einreichungen. Seine Akzeptanz leitet sich dabei nicht nur aus dem Anreiz des Preisgeldes ab, sondern auch aus dem Interesse an einer qualitativ hochwertigen Evaluierung unter den Kriterien einer nachhaltigen Projektentwicklung.

Artikel von M. Hellmann - Mo, 19.09.2005
Rubrik: E-Learning
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17.09. - e-Learning-Day 2005 in 60 Bildungsstätten


Die Bildungsstätten des Handwerks, der Industrie und des Handels veranstalten am morgigen Samstag nach 2003 und 2004 wieder ein "E-Learning-Day". Die Veranstaltungen sind kostenlos und bieten einen Informationstag rund um das Thema "Qualifizierungen mit E-Learning". Interessierte Teilnehmer erfahren dort unter anderem,

- wie funktioniert das Lernen am Computer?,
- was kostet eLearning?,
- welche Kurse kann man absolvieren? und
- welche Vorteile hat eLearning?

Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr können Interessierte auch praktisch ausprobieren, wie Qualifizierung mit E-Learning funktioniert. Anhand von Beispielen wird vorgestellt, welche Technik dahinter steckt, wie hoch der Zeitaufwand für die Lernenden ist und wie "online" gelernt wird. Expertinnen und Experten der Bildungsstätten werden die Besonderheiten und Vorteile der Qualifizierungen mit E-Learning erklären. Unterstütz werden die Beratungen durch praktische Anwendungen, direkt am Bildschirm.

Für den diesjährigen Informationstag hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, die Schirmherrschaft übernommen. Zum ersten Mal kooperieren die Bildungszentren der Wirtschaftsbereiche Industrie, Handel, Handwerk und berufliche Rehabilitation, so dass sich am 17. September alle Interessierten in über 60 Bildungsstätten bundesweit beraten lassen können.

Beim ersten E-Learning-Day 2003 besuchten über 1.000 Interessierte die 37 beteiligten Bildungsstätten. Im Zentrum des E-Learning-Days 2005 steht die Meisterqualifizierung .
Qualifizierung mit E-Learning bedeutet: online Lernen von zu Hause oder dem Arbeitsplatz, online Unterstützung durch Teletutoren und Telecoaches, freie Zeiteinteilung und interessante Aufbereitung der Lerninhalte durch Grafiken und Videos.

Weitere Informationen unter e-learning-day.de.

Ansprechpartner:
IHK.Online-Akademie
Jan Kuper
Tel.: 030/20308-2575
E-Mail: [EMAIL]portalmanager@ihk-online-akademie.de[/EMAIL]

Artikel von M. Hellmann - Fr, 16.09.2005
Rubrik: E-Learning
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IBM spart durch eLearning in vier Jahren über 375 Mio. Dollar


Welches Unternehmen kennt das heute nicht: Die technische Entwicklung schreitet in allen Bereichen unseres Lebens immer schneller voran und dadurch müssen sich die betroffenen Mitarbeiter in immer kürzeren Zeiträumen auf Nachschulungen einstellen. Langzeitliche Seminare und somit Arbeitsausfälle kann sich kaum noch ein Unternehmen leisten und so tritt eLearning als Selbststudium am Arbeitsplatz immer mehr in den Vordergrund.

Seit Jahren bemühen sich deshalb die Software-Entwickler, geeignete Programme zu entwickeln und die Industrie ist gemeinsam mit den Verbänden und öffentlichen Institutionen bemüht, die richtigen Strategien zur Umsetzbarkeit zu finden.

Blended Learning sei die sinnvolle Kombination unterschiedlicher Lernformen, sagt E-Learning-Spezialist Günter Greff in einer Veröffentlichung vom pressetext.ch . Gerade Call Center seien für diese Form der Ausbildung prädestiniert, heißt es weiter, da die Arbeitsplätze mit einem PC ausgestattet sind und der Ausbildungsbedarf auch wegen der Fluktuation hoch ist. Mit traditionellen Trainingsmethoden kostet es viel Zeit und Geld, das Produktwissen ständig zu aktualisieren und die komplexen Arbeitsabläufe zu erläutern. Greff zufolge hat der Baur-Versand vor zwei Jahren mit E-Learning begonnen. Heute seien über 1.000 Mitarbeiter in das Blended-Learning-Konzept eingebunden, die Kostenersparnis gegenüber früher betrage 40 Prozent.

Über 375 Millionen Dollar hat beispielsweise IBM in den vergangenen vier Jahren bei den Kosten für Aus- und Weiterbildung gespart, schreibt Greff in dem aktuellen E-Book "E-Learning im Vertrieb" (Schimmel-Media Verlag). Beim weltgrößten Computerhersteller finden Meetings und Trainings immer häufiger am Arbeitsplatz statt; viele IBM-Mitarbeiter betreten hierzu nur noch einen "virtuellen Klassenraum", heißt es weiter.

Den kompletten Beitrag zu Blended Learning lesen Sie bitte hier.

Artikel von H. Gaerber - Mi, 14.09.2005
Rubrik: E-Learning
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e3-Portal - Kompetenzzentrum für E-Learning


Das RKW (Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.) gab heute bekannt, dass am 5.Oktober das sogenannte e3-Portal in Frankfurt beginnt. Es handelt sich hierbei um ein europäisches Kompetenzzentrum für E-Learning. Anbieter und Anwender von E-Learning sind zu der gemeinsamen Veranstaltung des RKW, der IHK Frankfurt und des BIEG Hessen eingeladen.

E-Learning ist grundsätzlich preiswerter und effizienter als teure Seminare und doch ist E-Learning im betrieblichen Alltag noch keine Selbstverständlichkeit. Das liegt unter anderem daran, dass der Anbietermarkt unübersichtlich ist, oft die Mutivation für Eigenstudium fehlt und eine immer noch gewisse Hemmschwelle vorhanden ist. Für Personalentwickler ist es auch schwierig, das passende Angebot zu finden. Was macht ein gutes Angebot aus? Nach welchen Kriterien sollten die Lernplattform und die Kurse ausgewählt werden?

Die EU hat daher das Projekt "e3-Portal" aus dem Leonardo-Programm gefördert. Beteiligt war auch das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. Herzstück des Kompetenzzentrum ist die Datenbank "E3 Ressources", in der bisher rund 100 Anbieter von Lernplattformen als auch Kursanbieter sowie technische Dienstleister aufgelistet und bewertet sind. Das Kompetenzzentrum bündelt die unterschiedliche Entwicklung von E-Learning in Europa Entwicklungen und soll Anwendern und Anbietern einen Überblick bieten.

Vor allem Unternehmen sollen leichter einen geeigneten Anbieter finden. Dank der Bewertung der Anbieter haben sie einen Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Angebote. Sie können gute Praxisbeispiele recherchieren und sich in einer virtuellen Community mit anderen Anwendern austauschen. Die Bewertungskriterien der Datenbank E3-Ressources stellen die "Macher" anhand erfolgreicher Praxisbeispiele aus Deutschland und Europa bei der Frankfurter Tagung vor. Sie berichten aus ihren Erfahrungen und geben Tipps für den Erfolg von E-Learning-Projekten.

Partner aus sechs Ländern haben das e3-Portal, ein Good Practice-Handbuch, eine Virtual Learning Community und die Datenbank E3 Ressources erstellt. Die Datenbank ist offen für weitere Interessenten.

Artikel von W. Janssen - Di, 06.09.2005
Rubrik: E-Learning
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Azubi-Prüfungs-Vorbereitung online bei der IHK


Die IHK Hannover will Auszubildenden die Angst vor den Prüfungen nehmen und bietet ab dem 1. September wieder die Möglichkeit, sich im Rahmen einer E-Learning Prüfungsvorbereitung über einen Zeitraum von zwölf Wochen intensiv auf ihre IHK-Abschlussprüfung im November vorzubereiten:

Mit Prüfungsvorbereitung Online bekommen die Auszubildenden für 228 Euro +16 % USt. (brutto: 264,48 Euro) einen maßgeschneiderten Kursverlauf über einen Vorbereitungszeitraum von zwölf Wochen. In jeder Woche wird ein anderes Thema behandelt. Am Anfang der jeweiligen Woche erhalten die Auszubildenden eine Zusammenfassung der wichtigsten Prüfungsinhalte zum bearbeiteten Thema. IHK-Prüfungsaufgaben aus den letzten Jahren stehen dem Auszubildenden zur Lernkontrolle zur Verfügung. Nach dem Einsenden der Lösung über die Lernplattform erhalten die Auszubildenden eine individuelle Korrektur von ihrem Trainer. Für die gesamte Prüfungsvorbereitung steht der Trainer zur Beantwortung der Fragen via E-Mail, Chat und Telefon zur Verfügung.

Prüfungsvorbereitung Online wird derzeit für folgende Berufe angeboten:
  • Bürokaufmann/frau
  • Fachinformatiker/in
  • Informatikkaufmann/frau
  • IT-Systemelektroniker/in
  • IT-Systemkaufmann/frau
  • Kaufmann/frau für Bürokommunikation
  • Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel
  • Mechatroniker/in

Mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der IHK.

Ansprechpartner: IHK Hannover, Berufsbildung, Philipp Hübner, Tel. (05 11) 31 07-254, Fax (05 11) 31 07-440.

Ergänzender Hinweis:
Außer der IHK gibt es auch andere Bildungsträger, die Lehrgänge zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen durchführen.
Anfragen: IHK Hannover, Ingrid Bundt, Tel.: (05 11) 31 07-380
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 20.08.2005
Rubrik: E-Learning
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e-Learning - Engenio trainiert Endkunden online


Engenio, ein führender Anbieter innovativer und hochskalierbarer, modularer Storage Systeme für offene Unternehmensumgebungen, bietet seinen weltweiten Partnern und Kunden einen angepassten e-Learning Kursus unter dem Titel: "Engenio 2882 with SANtricity 9: Installation & Configuration" an. Der Kurs vermittelt Partnern und Endkunden die richtigen Prozesse und Techniken für die Installation, Konfiguration und Wartung des Engenio 2882 Arrays, das Sun unter dem Namen Sun StorEdgeTM 6130 System vertreibt.

Die Teilnehmer lernen durch interaktive Simulationen und bekommen vermittelt, wie das Set-up eines neuen Storage Array funktioniert, von der Planungsphase bis hin zu Vorschlägen für die Wartungsarbeiten nach der Installation. Zu den Lehrinhalten zählen: Ein Überblick über die Fachterminologie des Storagebereichs, die Installation der Hardware und die Konfiguration der Systemsoftware. Das Partner-Programm beinhaltet Services, die die Partner in allen Phasen des Verkaufsprozesses inklusive Post Sales unterstützen.

"Wir haben bei der Erstellung des Kurses unsere Vertriebspartner miteinbezogen und gemeinsam an der Entwicklung und Umsetzung gearbeitet. So steht nun ein leistungsfähiges Trainingswerkzeug zur Verfügung, das in ein Training für neue Mitarbeiter ebenso integriert werden kann wie in Partner-Trainings oder eine Fortbildung im Schulungsraum. Kunden und Enduser können ihr Wissen ganz nach Wunsch hinzufügen", sagt Patty Crowell, Engenio Director of Global Education Services.

Die Vorteile von e-Learning liegen in verbessertem Können, reduzierten Kosten und einfacherem Lernen. Unternehmen sparen nicht nur viel Geld durch den Einsatz von Distance Learning, sondern die Mitarbeiter werden effektiver und effizienter trainiert im Vergleich zu konventionellem Unterricht im Schulungsraum. Der Teilnehmer kann entsprechend seines individuellen Rhythmus’ trainieren, die Inhalte entsprechend seiner Vorbildung oder nach Interesse auswählen. Die Inhalte lassen sich spezifisch für die Interessen oder die Lernziele Einzelner oder von Gruppen aufbereiten.

Artikel von M. Hellmann - Di, 16.08.2005
Rubrik: E-Learning
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TEIA AG - eLearning - Wissensdatenbank für Unternehmen


Die Internet Akademie bzw. Lehrbuch Verlag "TEIA AG " stellt Unternehmen ihre Kursangebote in Form einer Wissensdatenbank zur Verfügung. Mitarbeiter sind damit leicht in der Lage, ihre Wissenslücken direkt am Arbeitsplatz zu schließen und fallen nicht durch wiederkehrende Lehrgangswochen aus.

Mit dem technologischen Fortschritt und dem ständig steigenden Erwartungsdruck für die Märkte stellen sich heute hohe Anforderungen an Flexibilität der Unternehmen. Jeder muss sich schnell an neue Entwicklungen anpassen, die ohne die Kompetenz und das Know-how der Mitarbeiter kaum zu bewältigen ist. Präsenzseminare zu organisieren kostet wertvolle Zeit und Geld, das kaum noch übrig ist und Eigenstudium anhand von Fachbüchern unterbleibt zumeist mangels Zeit und Gelegenheit.

Das diese Diskrepanz auch ohne großen Aufwand zu schließen geht, zeigt die TEIA AG mit ihrer digitalen Wissensbank und ihren Bildungsmanagementangeboten. Das Kursangebot umfasst mehr als 20.000 Seiten zu über 300 verschiedenen Themen aus den Bereichen Informationstechnologie, Wirtschaft, E-Business oder Microsoft Office (Excel und Word 2002 wurden Testsieger bei Stiftung Warentest.) "Anders als bei einem Lexikon", so Lutz Hunger, Vorstand der TEIA AG, "bekommen die Anwender nicht nur trockene Über den Kursindex und die Volltextsuche im Kurs sind Antworten zu speziellen Fragen schnell recherchiert. Regelmäßige Aktualisierungen und Erweiterungen halten die Kurse auf dem neuesten Stand. In Verbindung mit Präsenzseminaren, Prüfungen oder der Betreuung durch Tutoren in Fachforen und Chats lässt sich die digitale Wissensbasis der TEIA AG zum zentralen Dreh- und Angelpunkt eines ganzheitlichen betrieblichen Bildungsmanagements ausbauen.

Das komplette Bildungsangebot lässt sich als eigenständiges Weiterbildungssystem einrichten bzw. in vorhandene Intranetlösungen oder Lernplattformen integrieren. Prof. Dr. Werner Sauter und Prof. Dr. Uwe Lehnert unterstützen und schulen betriebsinterne Bildungsplaner und Trainer zu zertifizierten Bildungsmanagern. Eine kostenlose Demoversion der digitalen Wissensbasis ist ab sofort bei der TEIA AG erhältlich.

Artikel von M. Hellmann - Mo, 15.08.2005
Rubrik: E-Learning
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Haufe Akademie - drei E-Learning-Angebote zum Projektmanagement


Mit drei neuen E-Learning-Angeboten bietet die Haufe Akademie die Möglichkeit, Know-how für Projektmanagement zeit- und ortsungebunden zu erwerben. Ausgerichtet auf den jeweiligen Bedarf schafft der Kurs "E-Learning: Projektmanagement kompakt" Grundlagen für praktisches Handlungswissen. "E-Learning: Projektmanagement intensiv" bietet zusätzlich Expertenwissen und eignet sich dafür, sich nach dem internationalen Standard des Project Management Instituts (PMI) zu qualifizieren. Das "E-Learning: PMI-Prüfungstraining" hilft, Prüfungssituation und Prüfungsinhalte der Zertifizierung zum Project Management Professional (PMP) zu trainieren und simulieren.

In neun Modulen erwerben die Teilnehmer praktisches Handlungswissen, mit dem sie Projekte sicher aufsetzen, planen und zum erfolgreichen Abschluss bringen können. Die Lernzeit beträgt online - je nach Vorkenntnissen - circa 15 Stunden, als Bearbeitungszeitraum stehen vier Wochen zur Verfügung. Parallel zur selbst gesteuerten Bearbeitung werden die Teilnehmer intensiv und individuell per E-Mail durch einen Tele-Tutor betreut. Preis: 340 Euro zzgl. MwSt. Starttermin: jeder erste Freitag im Monat.

Der Kurs beinhaltet das Basiswissen aus '"E-Learning kompakt" und ist um Expertenwissen ergänzt. In 16 Modulen wird das gesamte für eine PMI-Zertifizierung erforderliche Wissen abgedeckt, zur zusätzlichen Vertiefung bieten die Module Literaturhinweise. Mit Selbstlernphasen, Prüfungsvorbereitungsseminaren und dem PMI-Prüfungstraining ist der Kurs ein ausgezeichnetes Mittel, um sich auf die PMP-Zertifizierung vorzubreiten. Als Bearbeitungszeitraum stehen sechs Wochen zur Verfügung; die reine Lernzeit beträgt online bei 81 Lektionen -entsprechend der jeweiligen Vorkenntnisse - circa 30 Stunden. Die Teilnehmer können mit dem Tele-Tutor per E-Mail kommunizieren und Erfahrungen und Fragen austauschen. Preis: 680 Euro zzgl. MwSt. Starttermin: jeder erste Montag im Monat.

In Anlehnung an die Vorgaben des Project Management Instituts trainiert und simuliert das PMI-Prüfungstraining die Prüfungssituation der PMP-Zertifizierung. Die Teilnehmer können sich mit den Fragen und Antworten vertraut machen und gleichzeitig den Stoff rekapitulieren. Falsch beantwortete Fragen kommen solange wieder, bis sie richtig beantwortet werden. Dabei trainieren die Teilnehmer unter Prüfungsbedingungen, denn das Programm simuliert Zeitbudgets, die für die Lösung der Aufgaben zur Verfügung stehen. Die Teilnehmer geben sich damit die Chance, die Prüfung gleich beim ersten Mal zu bestehen. Für diesen Kurs sind sechs Wochen Bearbeitungszeit vorgesehen. Preis: 99 Euro zzgl. MwSt. Starttermin: jeder erste Montag im Monat.

Artikel von M. Hellmann - Fr, 12.08.2005
Rubrik: E-Learning
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Fachärzte setzen auf Blended Learning


Die "Arbeitsgruppe Bipolar", ein Zusammenschluss namhafter Psychiater unter Leitung von Prof. Dr. med. Waldemar Greil Zürich, erarbeitete für die medizinische Fortbildung ein innovatives wissenschaftlich-neutrales Blended Learning Konzept. Dieses Konzept ist konzipiert für niedergelassene Psychiater und Neurologen in ganz Deutschland zum Themenspektrum "Bipolare (manisch-depressive) Erkrankungen". Als technische Grundlage für das Modellprojekt zur Fachärztefortbildung, wurde das eLearning System open-EIS ausgewählt. Die Entscheidung für eine geeignete Lehr- und Lernplattform wurde durch Frau Susanne Schestak, Firma Curriculumdesign, im Rahmen Ihrer Beratungsleistungen und Projektbegleitung unterstützt.

Das Modellprojekt beinhaltet die Kombination von webbasiertem Training, fallbasiertem Lernen und Präsenzphasen. Es wird seit Anfang des Jahres unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. Waldemar Greil und Prof. Dr. Heinz Mandl (beide Ludwig-Maximilian-Universität München) in verschiedenen Bundesländern durchgeführt und ist bis Dezember ausgelegt. Wie es heißt, erfreut sich das Angebot großer Nachfrage bei den Ärzten. Angesichts des schnellen Fortschritts in der Wissenschaft ist die Fort- und Weiterbildung mit Hilfe modernster Wissensvermittlungstechnologien ist es ein wichtiges Thema für alle. Die insgesamt drei Blended Learning Kurse beinhalten einen großen eLearning Anteil, in dem sich die Ärzte zeitlich unabhängig und selbstgesteuert über die Lernplattform fortbilden.

Laut der Arbeitsgruppe Bipolar deckt das von Community4you auf Basis der eLearning Funktionalitäten des open-EIS entwickelte Bildungs- und eLearning Portal openACADEMY die Kernforderungen für die technische Realisierung komplett ab. Dazu zählten unter anderem ein integriertes Autorensystem, einfache Kurserstellung und Bedienung, automatische Strukturierung der Inhalte, Integration von Kommunikationstools und Terminverwaltung sowie die Bereitstellung eines flexiblen Auswertungs- und Prüfungsmoduls mit verschiedenen Fragetypen.

Artikel von H. Gaerber - Do, 11.08.2005
Rubrik: E-Learning
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Bund - 40 Millionen für E-Learning


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt ausgewählte Universitäten beim Aufbau "nachhaltiger Strukturen für den Einsatz von Multimedia", so das BMBF in einer Pressemitteilung. Für die Einrichtung von E-Learning-Servicestellen und den Ausbau ihrer Dienste an 20 Hochschulen fließen laut Veröffentlichung in diesem Jahr 25 Millionen Euro. Weiterhin sollen zusätzlich 15 Millionen Euro in anderen hochschulübergreifenden Projekten für "meist fachgebietsspezifische Service-Instanzen investiert werden". Die Projekte sind Teil des vom BMBF im Jahr 2000 gestarteten Förderprogramms "Neue Medien in der Bildung", für das bisher über 220 Millionen Euro bereit gestellt wurden.

In den Genuss der Förderung kommt unter anderem die Universität Trier. Diese teilte bereits in einer Pressemitteilung mit, wie die E-Learning-Integration vonstatten gehen wird: Erster Schritt im Projekt wird die Einführung einer zentralen Plattform sein, über die alle Lehrveranstaltungen an der Universität Trier verwaltet werden. Mit dieser Plattform erhalten Lehrende auch die Möglichkeit, elektronische Materialien bereit zu stellen, ihre Veranstaltung schrittweise nach Bedarf um Mail, Chat und Foren zu erweitern oder virtuelle Gruppenarbeit zu organisieren. Die Einführung der digitalen Seminarverwaltung wird von Schulungen, Workshops und individuellen Beratungsangeboten für das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal begleitet.

In der Schweiz bietet die Universität in Zürich bereits seit 1999 ihren Studierenden die selbst entwickelte E-Learning-Plattform OLAT an. Mittlerweile wird diese als "Learning-Management System" campusweit von gut 10.000 Studenten in über 240 Kursen angewendet, zumeist als Begleitung zu Vorlesungen. Die Studenten laden sich Dokumente herunter, die dann als Selbsttests genutzt werden können. Im August wird nun die erste rekursfähige Prüfung über OLAT abgewickelt. Als Open Source-Projekt habe OLAT einen Entwicklungstand erreicht, der zurzeit weltweit konkurrenzlos ist, heißt es im Pressetext Schweiz. Inhaber und Vorstand von e-Learn AG , Günter Greff sagte dazu: "Es ist ein gutes Zeichen, wenn auch Universitäten den Nutzen von E-Learning erkennen. In der betrieblichen Weiterbildung der Unternehmen wird diese moderne Lehr- und Lernform nicht nur deshalb so geschätzt, weil sie Kosten senkt. Die Erfolgsformel des Blended E-Learning liegt in der Mischung aus webbasiertem Lernen mit tutorieller Unterstützung und externen Seminaren."

Artikel von H. Gaerber - Mi, 10.08.2005
Rubrik: E-Learning
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Einladung zur Online-Schule bei der Cornelsen Akademie


Virtuelles Klassenzimmer, Online-Weiterbildung, Blended-Learning sind Schlagworte, mit dene viele Leute nichts verbinden können. Wer dennoch neue Formen der Fort- und Weiterbildung kennen lernen möchte, ist bei der Cornelsen Akademie richtig: der Berliner Anbieter offeriert kostenlos einen einstündigen Schnupperkurs im Internet für alle Weiterbildungsinteressierten. Ziel ist es, Interessierte mit den Möglichkeiten des Online-Lernens bekannt zu machen und eine praktische Einführung in die virtuelle Lernwelt zu geben.

Im Internet-Kursraum werden den Teilnehmern anhand praktischer Beispiele über die Besonderheiten des Lernens mit dem Medien-Mix, der Blended-Learning Methode, vermittelt. Ein Dozent führt durch die digitale Lernumgebung und zeigt verschiedene Einsatzszenarien von Blended-Learning-Kursen. Praxisnah wird dies am Beispiel der Fortbildung zum Online-Trainer vorgeführt. Die Qualifizierungsmaßnahme bildet in zehn Wochen zum Online-Trainer aus. Vermittelt werden pädagogische Kompetenzen des Online-Lehrens, Blended Learning Management sowie soziale- und technische Kompetenzen.

Voranmeldung und weitere Informationen per E-Mail [EMAIL]akademie@cornelsen.de[/EMAIL] , oder 030/897 85 536 oder unter www.cornelsen-akademie.de.

Termine für kostenfreie Schnupperkurse:
16. August 2005 10:00 - 11:00 Uhr
01. September 2005 16:00 - 17:00 Uhr
Artikel von R. Hallenbach - Sa, 06.08.2005
Rubrik: E-Learning
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Flexible Lehrerfortbildung in Bayern mit Macromedia Breeze


Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen, das zentrale staatliche Lehrerfortbildungsinstitut des Freistaates Bayern, setzt die Rapid E-Learning- und Kommunikationslösung Macromedia Breeze mittlerweile in verschiedenen Projekten ein. Im Verbund mit den herkömmlichen Formen der Lehrerfortbildung wird das modular aufgebaute System sowohl zum synchronen wie zum asynchronen Lernen genutzt. Eine wissenschaftliche prozessorientierte Evaluation des Online-Trainings ist derzeit in Zusammenarbeit mit einer bayerischen Universität in Vorbereitung. Im Mittelpunkt steht dabei der Ausbau eines didaktischen Ansatzes zur Optimierung synchroner Lehr- und Lernverfahren.

Mit rund 15.000 Lehrkräften, die jährlich im Rahmen von Wochen- und Tageskursen weiterqualifiziert werden, ist die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen an der Donau die größte zentrale Lehrerfortbildungseinrichtung in Deutschland. Im Jahr 2001 wurde das Referat "Virtuelle Lehrerfortbildung" eingerichtet, um das Angebot in Richtung E-Learning zu erweitern. Dieses besteht in Verbindung mit projektbezogenen Fortbildungen sowohl aus synchronen Schulungskursen (live und in Echtzeit) als auch aus asynchronen Weiterbildungsangeboten, die zu jeder gewünschten Zeit abgerufen werden können.

"Virtuelle Lehrerfortbildung umfasst zwingend Phasen des synchronen und des asynchronen Lernens und muss bei umfassenden - auf umfangreichen Curricula basierenden - Lernangeboten auch mit Präsenzphasen verbunden werden", beschreibt Johannes Böttcher, Referatsleiter "Virtuelle Lehrerfortbildung" an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen, den Blended-Learning-Ansatz. Unter didaktischen Gesichtspunkten seien die synchronen Lernabschnitte vor allem wichtig, um die Teilnehmer zu aktivieren und Lernphasen aufrecht zu erhalten. "Auch der damit mögliche Erfahrungsaustausch in der Gruppe, das Vorstellen von Arbeitsergebnissen oder das Nachfragen bei Verständnisproblemen erhöht die Lernmotivation", weiß der erfahrene Pädagoge.

Die synchrone Fortbildung im Web ermögliche ebenfalls die Vermittlung kleiner abgeschlossener Lerneinheiten, ohne diese mit umfangreichen asynchronen Angeboten verknüpfen zu müssen. Die Einbindung der Sprache ist dabei - so die praktische Erfahrung - ein besonderer Motivationsfaktor. Allerdings muss die verwendete Technik eine störungsfreie Übertragung gewährleisten, da es sonst sehr schnell zu Konzentrationsproblemen bei den Teilnehmern kommt.

"Die Qualität der Sprachübertragung von Macromedia Breeze ist sehr überzeugend", berichtet Johannes Böttcher. Bei Vorhandensein eines DSL-Breitbandabschlusses bei den Teilnehmern können sogar mehrere Webcams dazugeschaltet werden, ohne das System zu überlasten. Insgesamt - so die bisherige Erfahrung in Dillingen - erweise sich Breeze als äußerst flexibles Werkzeug, wenn Lehr- und Lernsituationen dynamisch gestaltet werden sollen.

So lassen sich mit dem Modul "Breeze Presentation" sehr leicht vorhandene PowerPoint-Vorträge in vertonte Online-Lerneinheiten verwandeln, die zudem noch mit Tests und Umfragen angereichert werden können. Das Modul "Breeze Live" unterstützt gleichzeitig das synchrone Lernen in Echtzeit und erleichtert durch die didaktischen Möglichkeiten einer dynamischen Gestaltung der Benutzeroberflächen die Arbeit der Teletutoren.

"Das Zusammenspiel dieser Komponenten ist optimal und erweitert den Aufbau von unterschiedlichen Lernsituationen", nennt der Referatsleiter einen wesentlichen Vorteil. In beiden Fällen reichen auf Teilnehmerseite ein Computer mit Internet-Zugang und ein Webbrowser mit dem Flash Player aus - weitere Softwareinstallationen sind nicht erforderlich.

Nach einer Erprobungszeit hat sich die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung dazu entschlossen, Macromedia Breeze in einer ersten Phase im Rahmen eines ihrer größeren Fortbildungsprojekte einzusetzen. Dort müssen auf Grund der raschen Angebotserweiterung im asynchronen Bereich Lehrkräfte im Sinne einer Differenzierung und Individualisierung durch das Zusatzangebot unterstützt werden. Außerdem findet eine Vor- und Nachbereitung der Präsenzsitzungen von Arbeitsteams durch die Live-Webmeetings statt.

In einer zweiten Phase sollen künftig verstärkt Rapid E-Learning-Kurse angeboten werden, die mit dem Präsentationsmodul von Macromedia Breeze erstellt wurden. Dabei lassen sich auch bereits stattgefundene Live-Sitzungen zusammenfassen und vom Moderator bzw. Referenten kommentieren. Auf diese Weise können Teilnehmer, die eine Sitzung versäumt haben, die Inhalte im Nachhinein erarbeiten oder Interessierte das Angebot in einer Art Zusammenfassung verfolgen.

"Einen besonderen Vorteil stellt dabei die automatische Strukturierung der Aufzeichnungen über eine Indexfunktion dar, so dass der Lernende gezielt den Teil wiedergeben lassen kann, der für ihn von Interesse ist", blickt Böttcher in die Zukunft. Gegenüber der reinen Aufzeichnung von Live-Sitzungen ergibt sich bei diesem Herangehen der Vorteil, dass die redundanten Teile der Session wegfallen und die Kerninhalte in geraffter Form angeboten werden können. Außerdem ist bei der Aufbereitung bereits die Berücksichtigung des Teilnehmer-Feed-backs möglich.

"Die sehr einfache Einbindung von Tests in die Breeze-Lektionen lässt sich ebenfalls zur Auflockerung des asynchronen Angebots nutzen", nennt der Pädagoge einen weiteren Aspekt. Allerdings könnten solche Rapid E-Learning-Kurse keine Prüfungssituation ersetzen, sondern dienen vor allem einem schnellen Feed-back nach einer Lernphase.

Den größten Nutzen der Online-Qualifizierung - im Vergleich zu den bisher notwendigen Präsenztreffen - sehen die Verantwortlichen vor allem im Zeitgewinn und der Kosteneinsparung. "Die Lehrkräfte sind derzeit durch die Reformen in den Schulen und eine Erhöhung der Arbeitszeit zusätzlich belastet und schätzen deshalb die Vorteile solcher Angebote", hat Johannes Böttcher beobachtet.

Gegenwärtig konzentriert sich die Arbeit vor allem auf eine hohe Qualität der synchronen Weiterbildungsveranstaltungen und die Ausbildung weiterer Teletutoren. Denn die Zahl von gegenwärtig rund 20 speziell geschulten Lehrkräften soll in den nächsten Monaten deutlich erhöht werden. "Mit dem weiteren Ausbau des Internet - vor allem bei der technischen Optimierung im Bereich der Video- und Sprachübertragung - werden Systeme wie Macromedia Breeze einen hohen Stellenwert in der Lehrerfortbildung einnehmen und einen großen Mehrwert im Verbund mit den herkömmlichen Formen der Qualifikation schaffen", ist der Referatsleiter überzeugt.
Artikel von W. Janssen - So, 24.07.2005
Rubrik: E-Learning
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E-Learning Fachkonferenz - Erfolgreiche Motivation


„Der motivierte E-Learner“ ist der Titel eines Expertenforums, das der Eschborner Anbieter für Online Training WEBACAD am 04.10.2005 in Frankfurt am Main veranstaltet. Das Forum dient dem Austausch über erfolgreiche Motivationstechniken und praxisnahe, interne Marketingmaßnahmen beim Einsatz von E-Learning.

Unter der fachlichen Leitung von Michael Kastner, Professor für Organisationspsychologie an der Universität Dortmund, werden Experten aus der Praxis über erfolgreiche und preisgekrönte Kampagnen berichten, mit denen sich die Akzeptanz von E-Learning im Unternehmen steigern ließ. Professor Kastner vermittelt Einblicke in die Psychologie des Lernenden und praktische Tipps im Umgang mit den Besonderheiten, die das Lernen am PC mit sich bringt.

Der Austausch praktischer Erfahrungen ist wesentlicher Bestandteil der Konferenz. Sebastian Schiegl von schiegl-de-sign, Preisträger des MUWIT Awards 2002/2005, wird seine erfolgsgekrönten Konzepte für AUDI und Robert Bosch vorstellen, in denen er erfolgreiche und praxisbewährte Maßnahmen zur Selbst-Motivation an die Teilnehmer weitergibt. Für die Kampagne zur Einführung einer weltweit einheitlichen E-Learning- und Dialogplattform im RAG-Konzern haben CP/COMPARTNER und die RAG AG den PR Report Award 2004, einen der wichtigsten Branchenpreise der deutschen PR-Wirtschaft, in der Kategorie „Interne Kommunikation und Change-Management“ gewonnen. Impulse für die Einbeziehung der Bedürfnisse des E-Learners in die Gestaltung eines Online-Trainings kommen vom Usability-Spezialisten Arno Latten, Techem Energy Services.

Der Veranstalter WEBACAD bietet in den Pausen zwischen den Vorträgen einen „Markt der Möglichkeiten“ an, auf dem die Teilnehmer ihre eigenen Motivations- und Marketingmaßnahmen vorstellen und mit den Experten diskutieren können. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm und die Anmeldung beim Veranstalter stehen als pdf-Dokument zum Download bereit. Interessierte Teilnehmer können sich über die Info-Hotline 06196/77999-222 oder via [EMAIL]info@webacad.de[/EMAIL] per E-Mail anmelden.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 21.07.2005
Rubrik: E-Learning
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ECDL - Computerführerschein für Behinderte


Effizientes Arbeiten mit dem Computer ist heute unverzichtbar. Der Europäische Computer Führerschein (ECDL) ist der international anerkannte Standard für Anwenderfertigkeiten im Umgang mit dem Computer. Mit einem ECDL Zertifikat weisen Absolventen Ihre Fähigkeiten in der Benutzung von Officesoftware nach. Österreich ist mit Vorreiter dieses Zertifikates in Europa. Mit weit mehr als 100.000 Absolventinnen und Absolventen hat ECDL gerade in Österreich große Bedeutung für die Aus- und Weiterbildung gewonnen. Nur in Irland, Schweden, Dänemark und Norwegen haben verhältnismäßig mehr Personen den erforderlichen Leistungsnachweis erbracht. Über drei Prozent der Österreicher haben schon zumindest eine Modulprüfung abgelegt; jedes 17. weltweit ausgestellte ECDL-Zertifikat stammt aus Österreich.

Der Klassiker unter den ECDL Produkten ist der ECDL (European Computer Driving Licence). Das Zertifikat bestätigt, dass die Inhaber/innen grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer und den wichtigsten Anwenderprogrammen besitzen. Der ECDL wird in sieben Teilprüfungen absolviert.

Mit dem Projekt -ECDL barrierefrei- soll nun auch der Weg für behinderte Menschen in Österreich geebnet werden. Das Projekt setzt auf die barrierefreie Adaptierung der Unterrichtsmedien. Dazu zählen Gebärdenvideos, Video-Untertitel, Sounddateien, "easy to read"-Texte und auch reine HTML-Versionen, die für den Einsatz von Sprachausgabe-Systemen, flexible Bildschirmdarstellung und Braille-Displays notwendig sind. Bei den Prüfungen werden von Menschen mit Behinderungen dieselben Leistungsstandards verlangt wie beim herkömmlichen ECDL.

Das Angebot wendet sich primär an Blinde und Sehschwache, Gehörlose und Hörbehinderte, mobilitäts- beziehungsweise bewegungsbehinderte Menschen sowie Personen mit Lernschwierigkeiten (Dyslexie, Legasthenie, u.a.). Von insgesamt sieben Modulen sind bereits vier im Einsatz

- Grundlagen der Computertechnologie,
- Grundlagen der Computerbenutzung mit Windows XP,
- Textverarbeitung mit Word 2003,
- Information und Kommunikation mit Internet Explorer und Outlook.

Die Unterlagen für die drei fehlenden Bereiche des ECDL sollen bis Jahresende fertig gestellt werden (Excel, Access, PowerPoint). Danach sollen weitere Verbesserungen folgen, wie die Produktion zusätzlicher Gebärdenvideos, eine Leseunterstützung mit Aufmerksamkeitssteuerung, spezielle Angebote für Migranten mit nichtdeutscher Muttersprache und die Schulung von Lehrpersonen, die Menschen mit Behinderung unterrichten. Ziel der Projektpartner ist auch der Export der Unterrichtsmaterialien in andere Länder. Mit Kooperationspartnern werden, soweit erforderlich, lokale Versionen entwickelt.

"Digitale Medien sind flexibler als Bücher. Ein und dasselbe Dokument kann auf verschiedene Weisen ausgegeben und bearbeitet werden, etwa mit Braille-Displays oder durch Sprachausgabe und Sprachbefehle", sagte Klaus Miesenberger von der Universität Linz bei der Präsentation. "Der Computer schafft oft neue Barrieren, weil die Medien schlecht gestaltet sind", ergänzt OCG-Präsidentin Gabriele Kotsis dazu. "Beim ECDL barrierefrei gelten daher dieselben Leistungsstandards, NUR die Lehrmaterialien werden zugänglich gemacht", hieß es weiter.

Artikel von H. Gaerber - Do, 09.06.2005
Rubrik: E-Learning
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Schon 2660 Anmeldungen zu eTwinning Schulpartnerschaften


"Die eTwinning Aktion, die Schulen in der Europäischen Union, Norwegen und Island enger vernetzen soll, läuft noch bis 2007", sagte Melanie Sender von der Initiative Schulen ans Netz bei der Vorstellung des Projekts auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart. at-mix.de hatte bereits im Herbst 2004 über das eTwinning-Projekt berichtet, durch das europaweite Schulpartnerschaften gefunden werden sollen und zu dem Anmeldungen seit Mitte Januar möglich sind. "Inzwischen haben das rund 2600 Schulen getan, 112 haben schon eine Partnerschule gefunden", so Frau Sender weiter.

eTwinning ist eine von vier Aktionen im Rahmen des eLearning Programm der Europäischen Kommission. "Mitmachen können Schulen aller Schulformen und Klassenstufen. Das Ziel ist, langfristige Partnerschaften zu schaffen. Bis Ende 2007 sollen zehn Prozent aller Schulen beteiligt sein", erklärte Melanie Sender. Damit wären in Deutschland circa 3700 Schulen betroffen.

Bislang haben sich bundesweit etwa 225 Schulen beteiligt, "darunter unter anderem viele Berufsschulen und auch Sonderschulen". Bei der Anmeldung können die Schulen angegeben, wie ihr Wunschpartner beschaffen sein soll. Dies betrifft die Region, die Schulart oder auch den Umfang der Sprachkenntnisse.

Zunächst sollen im Rahmen der einzelnen Schulpartnerschaften überschaubare Projekte entstehen, die später auf verschiedene Fächer ausgedehnt werden können. "Die erste Anmeldung kam von der Inselschule Wangerooge, die mit einer Partnerschule in Frankreich gemeinsam ein Fernseh- und Radioprogramm produzieren will", erzählt Sender.

Eine Anmeldung kann unverbindlich online unter http://www.etwinning.net erfolgen. Für weitere Fragen steht eine kostenlose Hotline unter 0800/389 46 64 64 zur Verfügung. Schulen ans Netz in Bonn übernimmt in Deutschland die Koordination des Projektes und bietet kostenfrei Fortbildungsveranstaltungen für interessierte Lehrer an.

Artikel von R. Hallenbach - Di, 01.03.2005
Rubrik: E-Learning
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Computerslang-Glossar von Microsoft


Schüler von heute reden oftmals eine ganz andere Sprache als Ihre Eltern. Diese sind meist recht ratlos, wenn ihre Sprösslinge nach Hause kommen und erzählen, dass die Schule überhaupt nicht rox0rs, die Lehrer alle noobs seien und man heute Nachmittag unbedingt an den eigenen m4d sk1llz feilen müsste. Um (englischsprachigen) Eltern zu helfen hat Microsoft nun eine ‚Übersetzungshilfe’ erstellt.

Ziel der Aktion ist es, Kinder besser im Umgang mit dem Internet schützen zu können. Dazu müssen auch die Eltern über den im Internet gebräuchlichen Computerslang informiert sein. Zu diesem Zweck hat Microsoft nun eine Fibel für Eltern veröffentlicht.

In dieser Fibel werden die Grundzüge der sogenannten Leet-Sprache erläutert. Unter leet versteht man das Ersetzen von Buchstaben durch ähnlich aussehende Zahlen und Sonderzeichen, wobei oftmals auch die Buchstabenstellung verändert wird.

Außerdem werden auch bekannte und oft benutzte Begriffe, wie zum Beispiel “warez“, “noob“ oder “h4x“ erklärt. Mit diesen Erklärungen sollen die Eltern in Zukunft verstehen, was die jugendlichen Internetfans mit ihren Abkürzungen und Ersetzungen überhaupt meinen.

Hier geht’s zur Microsoft Computerslang-Fibel für Eltern:
http://www.microsoft.com/athome/security/children/kidtalk.mspx

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 21.02.2005
Rubrik: E-Learning
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Wikipedia Enzyklopädie mit 200.000 deutschsprachigen Artikeln


Wikipedia ist eine kostenlose Wissensdatenbank, die unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation betrieben wird. Dies bedeutet, dass jeder das Angebot gratis nutzen, davon profitieren, ergänzen und korrigieren kann. Gestern wurde der zweihunderttausendste Artikel der Enzyklopädie hinzugefügt.

Nachdem für die ersten 100.000 Artikel rund dreieinhalb Jahre benötigt wurden, vergingen bis zum knacken der 200.000er Marke gerade mal acht Monate. Möglich ist dieses sensationelle Wachstum, weil jedermann bei Wikipedia Einträge machen und mit seinem Wissen zur Enzyklopädie beitragen kann. Dieses Prinzip ist andererseits aber auch der Kritikpunkt an der Wikipedia. Grundsätzlich ist es möglich absoluten „Nonsense“ oder sogar "Spam" der Datenbank hinzuzufügen. Allerdings wird dieser, wenn er erkannt wird, sogleich wieder durch andere Nutzer gelöscht. Das System reguliert sich selber.

Das größte Hindernis für ein weiteres Wachstum sind die begrenzten Serverkapazitäten. Derzeit werden die insgesamt vorhandenen 1,8 Millionen Artikel auf mittlerweile 40 Servern gehostet, was erhebliche Kosten verursacht. Diese Leistungsgrenzen merkt man spätestens beim teilweise sehr verzögerten Zugriff.

In der letzten Woche wurde bekannt, dass die Suchmaschine Google der Wikipedia die Nutzung der eigenen Server anbieten will. Was Google als Gegenleistung dafür erwartet, ist noch nicht bekannt. Die Online-Enzyklopädie mit Werbung zu versehen wurde verworfen, da die Artikel von den Autoren freiwillig und ohne Entgelt verfasst werden. Demnächst will die Wikimedia Foundation, die sich den Betrieb des Mammutprojektes zur Aufgabe gemacht hat, wieder mit einem Spendenaufruf starten.

Teile des deutschsprachigen Inhalts sind seit Herbst 2004 auf einer CD erhältlich, diese steht auch zum Download bereit. Für die am 17. März beginnende Leipziger Buchmesse ist außerde eine DVD Version geplant., Diese kann für einen Preis von 9,90€ über den Buchhandel bezogen werden.

Artikel von R. Hallenbach - Do, 17.02.2005
Rubrik: E-Learning
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eLearning - per Mouse-Klick in den Hörsaal


Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann hat am Mittwoch die zweite Projektphase von ELAN (eLearning Academic Network Niedersachsen), dem E-Learning-Projekt von sieben niedersächsischen Hochschulen, eröffnet. E-Learning soll den Einsatz innovativer Lernangebote und Dienstleistungen in der Lehre durch Virtualisierung des Lernens erweitern.

Vorlesungen und Seminare werden zum Beispiel in Fernsehqualität übertragen, technisch-naturwissenschaftliche Themen lassen sich mit multimedialen Bausteinen veranschaulichen und auch Repetitoriumsmodule für Medizin und andere Fächer gehören zur Angebotspalette des E-Learning.

Partner von ELAN sind in drei Pilotprojekten die Universitäten Oldenburg und Osnabrück, die Technische Universität Braunschweig und die Universität Hannover mit der Medizinischen Hochschule Hannover sowie die Universität Göttingen zusammen mit der Technischen Universität Clausthal . Bis 2006 fördert das Ministerium das Projekt mit insgesamt rund sechs Millionen Euro.

Mit der Projektförderung setzt Niedersachsen seine Bestrebungen, die Universitäten und Fachhochschulen über vernetztes Lernen stärker miteinander zu verbinden, fort. "Gerade in Zeiten knapper Haushalte können die Hochschulen mit dem E-Learning auch solche Lernangebote kostengünstig, effektiv und dezentral bereit stellen, die ansonsten an ihrer Einrichtung auf Grund von zu geringer Auslastung oder ähnlichem wegfallen würden", sagte Wissenschaftsminister Stratmann. Die Hochschulen könnten damit ihre vorhanden Ressourcen effektiver nutzen und sich am Markt besser positionieren.

Gestärkt werde mit ELAN zugleich die Zusammenarbeit und Profilbildung niedersächsischer Hochschulen. Die Teilnehmer positionieren sich mit ELAN im Markt für Aus- und Weiterbildung und geben wichtige Impulse für Veränderungen.

Quelle: Presseinformationen Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Artikel von H. Gaerber - Do, 03.02.2005
Rubrik: E-Learning
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richtige Raumplanung ist Voraussetzung für guten Lern-Erfolg


Nach einer Analyse der empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung in Bonn arbeiten bereits rund sechs Millionen Deutsche immer oder teilweise zu Hause am Schreibtisch.

Oberste Prämisse sollte die Trennung von Wohnen und Arbeiten sein. Ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss nahe der Haustür bietet sich vor allem bei Kundenverkehr als Lösung an. Wegen der damit verbundenen Durchgangssituation macht es deshalb für eine Familie mit Kleinkindern durchaus Sinn, den Arbeitsbereich ins Dachgeschoss zu verlagern.

Ungestörtes Arbeiten bedeutet jedoch auch, die Geräusche aus dem Umfeld möglichst weit zu reduzieren. Der notwendige Schallschutz kann z.B. durch dämmende Bodenbeläge wie Teppich oder Kork erreicht werden.

Eine klare Abgrenzung von Wohn- und Arbeitsbereichen ist auch aus steuerlichen Gründen wichtig. So weist der Deutsche Steuerberaterverband in Berlin darauf hin, dass ein Arbeitszimmer nur dann steuerlich geltend gemacht werden kann, wenn die private Nutzung so gut wie ausgeschlossen ist.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 10.01.2005
Rubrik: E-Learning
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Aldi unterstützt Hamborner Abtei-Gymnasium


Das Katholische Abtei-Gymnasium in Hamborn erhält ein neues Selbstlernzentrum, das mit Hilfe des Aldi - Inhabers Dr. Karl Albrecht finanziert wird. Das berichtet die Zeitungsverlags Niederrhein GmbH & Co. KG auf ihrer Website nrz.de.

Derzeit gehen die Rohbauarbeiten dem Ende entgegen. Über dem Johannesheim ist ein lichtdurchfluteter Raum entstanden, der bei den tausend Schülern die Lust zum Lernen wecken soll. Das Ende des Frontalunterrichts soll damit eingeläutet werden und sich mehr Schülerautonomie einstellen, so heißt es in dem Bericht.

Neben einer 500.000 Euro - Spende für die Rohbaukosten finanziert Dr. Albrecht noch 60 Laptops. Außerdem habe sich Dr. Albrecht auf eine ganz begeisternde Weise in das Projekt "rein gehängt" und zusätzlich noch eine wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Duisburg-Essen (Professor Leuthner) im ersten Jahr des Selbstlernzentrums finanziert.

"Eine Schule könnte das gar nicht alleine finanzieren. Die tragbaren Computer stammen übrigens nicht vom Aldi-Lieferanten Medion sondern sind, wegen der stadtweiten Kompatibilität, von der Konkurrenz", so Schulleiter Hans-Georg Steiffert.

Insgesamt könne man nun den pädagogischen Prozess weiter beobachten. Die Schule bekomme nun .."eine Vorreiterrolle für andere Schulen..", hier könne ein Beitrag zur Weiterentwicklung von Schule geleistet werden, der nur mit staatlichen Mitteln nicht zu finanzieren gewesen wäre, wird Steiffert weiter zitiert.

Artikel von W. Janssen - Sa, 08.01.2005
Rubrik: E-Learning
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ZVS - Bewerbungen um Studienplatz jetzt komplett online


Wer sich zum Sommersemester 2005 bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) um einen Studienplatz bewerben möchte, hat es jetzt besonders einfach: "...Bequem vom heimischen PC aus kann man mit -AntOn- (Antragstellung online), alle notwendigen Angaben machen und seine Daten direkt in den ZVS-Computer speichern..." heißt es auf der Website. Wer sich zum letzten Semester vergeblich um einen Studienplatz bemüht hat, kann seinen alten Datensatz aufrufen, ihn entsprechend aktualisieren und für das nächste Semester wieder speichern.

Seit Anfang November haben mehr als 16.000 Antragsteller den Online-Service genutzt, heißt es weiter auf der Website. Zum Sommersemester 2005 vergibt die ZVS bundesweit 7.500 Studienplatze in den Fächern Biologie, Medizin, Pharmazie, Psychologie und Zahnmedizin. Darüber hinaus vergibt die ZVS in 17 Studiengängen die Studienplätze nur für die nordrhein-westfälischen Universitäten, darunter Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaft, sowie in acht Studiengängen an NRW-Fachhochschulen mit Studiengängen wie Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Wirtschaft und Wirtschaftsrecht.

Für die etwa 7.400 Studienplätze werden rund 46.000 Anträge erwartet. Bewerbungsschluss ist der 15.01.2000 / 24.00 Uhr.
Artikel von W. Janssen - Fr, 07.01.2005
Rubrik: E-Learning
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ARIEL-Studie entwickelt Erfolgsfaktoren bei E-Learning


"Alltagstauglichkeit" und Praktikabilität sowie das Prinzip "keep it simple" sind wichtige Erfolgsfaktoren von E-Learning-Anwendungen. Dies ergab eine Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen). Dieses hatte den Einsatz von eLearning in mittelständischen Betrieben im Rahmen des europäischen Kooperationsprojektes "Ariel" (Analysing and Reporting the Implementation of Electronic Learning in Europe) untersucht.

Basis der Untersuchung waren neuere eLearning-Projekte aus dem zentralen Verzeichnis elearning-europa.info. Diese Datenbank enthält Informationen über die eLearning-Projekte aus den wichtigsten Bildungsprogrammen der EU, unter anderem der eLearning-Initiative, Leonardo, Sokrates und Erasmus. Drei Viertel der Projekte, die an der Befragung teigenommen hatten, gaben kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Zielgruppe ihrer Entwicklungen an.

Etliche Projekte, die über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit KMU verfügten, berichteten von "kulturellen Differenzen" zwischen den Entwicklern und den Anwendern von E-Learning: Während die Entwickler Wert darauf legen, dass der neueste technische Stand eingehalten und die technischen Möglichkeiten ausgenutzt werden, interessieren sich die Anwender eher für die "Alltagstauglichkeit" und Praktikabilität der Anwendungen. Außerdem liegt deren Focus auf Inhalten hoher Qualität und einem günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Im Frühjahr 2005 soll mit Expertenbefragungen und Gruppendiskussionen ermittelt werden, welche Erwartungen und Anforderungen KMU an E-Learning haben, sowie welche Bedingungen in den Firmen vorhanden sein sollten, damit die Potentiale genutzt werden können. Auf deren Grundlage soll "Ariel" ein allgemeines Entwicklungsszenario für das E-Learning im KMU erarbeiten.

Am 13. Januar 2005 findet am Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen eine Informationsveranstaltung und Gruppendiskussion mit Vertretern kleiner und mittlerer Betriebe statt.

Weitere Informationen: http://www.ariel-eu.net

Artikel von R. Hallenbach - Mi, 05.01.2005
Rubrik: E-Learning
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Deutschlandchef von Microsoft fordert mehr IT an deutschen Schulen


Nach den Ergebnissen der zweiten PISA -Studie sieht Jürgen Gallmann (Vorsitzender der Microsoft Geschäftsführung Deutschland) sich in seiner Ansicht bestätigt, das PC und Internet als Lernwerkzeuge in deutschen Schulen zu wenig genutzt werden. "Deutschland sollte die Möglichkeiten moderner Informationstechnologie gezielter für die Bildung einsetzen", so Gallmann. "Wir müssen flexible Bildungsangebote schaffen, die auf unterschiedliche Lebensabschnitte und individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mit Hilfe moderner Informationstechnologie kann der Lernprozess abwechslungsreicher gestaltet, neue Begeisterung entfacht und der Zugang zu Bildung und Wissen erleichtert werden.", so Gallmann weiter.

Microsoft habe bereits nach Bekanntgabe der ersten PISA-Studie vor drei Jahren sein Engagement für die Bildung verstärkt. Dabei setze das Unternehmen auch im vorschulischen Bereich an, wie zum Beispiel der Initiative "Schlaumäuse ".

Artikel von C. Kühn - Di, 07.12.2004
Rubrik: E-Learning
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70 Teilnehmer bei der ersten deutschen eTwinning Veranstaltung


Auf der am 30.11.04 stattgefundenen ersten deutschen eTwinning Veranstaltung in Bonn informierten sich nahezu 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik und Bildung über Ziele und geplante Aktivitäten der eTwinning-Aktionen.

eTwinning ist eine von vier Aktionen im Rahmen des Programms eLearning der Europäischen Kommission und hat zum Ziel, Schulen zum virtuellen Aufbau von Schulpartnerschaften über das Internet in ganz Europa einschließlich Norwegen und Island zu unterstützen. Dieses Projekt ging im September 2004 an den Start.

Die Aktion zielt darauf ab, die Potentiale von Informations- und Kommunikationstechniken für eine intensivere Zusammenarbeit von Schulen in Europa fruchtbar zu machen.

An der Veranstaltung nahmen unter anderem Dr. Andreas Vogel (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Dr. Joachim Thoma (Vertreter Kultusministerkonferenz) sowie Eugenio Rivière (EU-Kommision Generaldirektion Bildung und Kultur) teil.

Eugenio Rivière stellte in einer Präsentation die politischen Rahmenbedingungen des EU-eLearning-Programms "eTwinning" vor, Mitarbeiterinnen der Nationalen Koordinierungsstelle "eTwinning bei Schulen ans Netz e.V.", sowie Sylvia Binger (EU-Koordinierungsstelle -CSS-) ihre Arbeitsprofile und Leistungen.

Am Nachmittag stellten Referentinnen und Referenten bereits bestehende Partnerschaftsprojekte oder -plattformen vor.

Vorträge im Einzelnen:

Rolf Börter: Europaschule Bornheim
Bernadette Bricaud: Tele-Tandem des Deutsch Französisches Jugendwerk
Wolfgang Kraft: European Medi@culture online
Eberhard Müller: Schkola
Kerstin Otto: Transatlantisches Klassenzimmer
Sabine Schweder: Schola 21


Anwesende Vertreter/innen der Schulen hatten Gelegenheit, sich als Standortschule für geplante eTwinning-Lehrerfortbildung anzumelden bzw. sich als eTwinning-Schule registrieren zu lassen. Die automatische Suche nach einer Partnerschule auf dem europäischen eTwinning-Portal ist derzeit noch nicht möglich. Die Aktion "Schulen ans Netz e.V. bietet allerdings die Möglichkeit, sich über ein entsprechendes Antragsformular für die Vermittlung einer Partnerschule registrieren zu lassen.

Artikel von W. Janssen - Mo, 06.12.2004
Rubrik: E-Learning
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eLearning Angebot der Uni Würzburg erfolgreich


Die Universtität Würzburg will im Sommersemester gleich mit 6 Lehrgangsangeboten für angehende Juristen in der virtuellen Hochschule Bayern vertreten sein. Damit dominiert dann die Würzburger Juristenfakultät das elektronische Lernen im Bereich der Rechtswissenschaft bundesweit.

Seit seiner Berufung als Professor für Strafrecht an der Uni Würzburg im Jahre 2001 hat Eric Hilgendorf virtuelle Lernprogramme entwickelt, die im Bereich eLearning außerordentlich erfolgreich genutzt werden. Schon nach wenigen Monaten hatte Hilgendorfs Strafrechtskurs (Strafprozessrecht, Informationsrecht und Rechtsinformatik) 350 bis 400 Nutzer. Über 50% der Teilnehmer kommen von anderen Juristenfakultäten, wie beispielsweise Erlangen oder Passau.

Aufgrund der stark wachsenden Nutzergruppe im Bereich Jura haben sich zwei weitere Würzburger Professoren entschlossen, ebenfalls Kurse für das eLearning zu erarbeiten. Olaf Sosnitza und Inge Scherer, beide Zivilrechtsprofessoren, entwickeln derzeit einerseits einen Online-Kurs zum Sachenrecht, andererseits einen Online-Klausurenkurs im Zivilrecht. Eric Hilgendorf erarbeitet derzeit drei weitere Strafrechtskurse. Sämtliche eLearning - Angebote sollen ab dem Sommersemester 2005 im Programm der VHB über das Internet angeboten werden.

Das Anmeldeverfahren soll wegen des starken Andrangs bei der VHB stark vereinfacht werden, damit Jurastudenten mit wenigen Mausklicks einen möglichst einfachen Zugang zu den Angeboten erhalten.

Artikel von W. Janssen - Mi, 01.12.2004
Rubrik: E-Learning
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Schulpartnerschaften in Europa -erste deutsche eTwinning Veranstaltung


Am Dienstag den 30.11. findet in Bonn die erste Multiplikatorenveranstaltung zur eTwinning Aktion in Deutschland statt. Fachleute und Experten aus Politik und Bildungseinrichtungen erhalten erste Informationen zur eTwinning Aktion in Deutschland von der nationalen Koordinierungsstelle bei Schulen ans Netz e.V. Außerdem besteht die Möglichkeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission sowie anderer Nationaler Koordinierungsstellen Europas zu diskutieren.

eTwinning ist eine von vier Aktionen im Rahmen des Programms eLearning der Europäischen Kommission und hat zum Ziel, Schulen zum virtuellen Aufbau von Schulpartnerschaften über das Internet in ganz Europa einschließlich Norwegen und Island zu unterstützen. Dieses Projekt ging im September 2004 an den Start.

Die Aktion zielt darauf ab, die Potentiale von Informations- und Kommunikationstechniken für eine intensivere Zusammenarbeit von Schulen in Europa fruchtbar zu machen. Durch eTwinning soll der traditionelle Schüleraustausch aber keineswegs ersetzt werden.
Artikel von W. Janssen - Mo, 29.11.2004
Rubrik: E-Learning
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Deutsche Schulen -Computer Ausstattung immer besser-


Das Bundesministerium für Forschung und Bildung hat eine Studie veröffentlich, worin sie die Versorgung der Schulen mit Computer untersucht hat. Hiernach entfällt im Durchschnitt 1 Computer auf 12 Schüler. Damit werde das vom Europäischen Rat im Rahmen des Aktionsplans E-Learning gesetzte Ziel von 1:15 deutlich übertroffen, so das Ministerium.

Das Verhältnis an den Schulen zeigt sich wie folgt:

1 Computer : 9 Schüler = Berufsschulen
1 Computer : 13 Schüler = Sekundarschulen I und II
1 Computer : 15 Schüler = Grundschulen.

Die Gesamtzahl der Computer mit Internet-Zugang liegt bei 68 Prozent. Davon:

- 44% der betroffenen Grundschulen,
- 75% der betroffenen Sekundarschulen I und II,
- 84% der betroffenen berufsbildenden Schulen.


Der Einsatz von Lernsoftware und Peripheriegeräten im Unterricht wurde wie folgt ausgebaut:

- 49% der betroffenen Grundschulen (Scanner, DVD, Beamer)
- 84% der betroffenen Sekundarschulen I u. II (Scanner, Beamer, Digitalkamera, DVD)

Artikel von W. Janssen - Mo, 29.11.2004
Rubrik: E-Learning
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Schulen ans Netz - Kyritzer Lindenschule


Mit Stolz präsentiert die Kyritzer Lindenschule unter linden-schule-kyritz.de ihre ersten Schritte ins Internet. Möglich gemacht hat das der Förderverein der Schule über die Ländliche Erwachsenenbildung Neuruppin.

Neben der Schulpräsentation sollen Jahrbücher in digitaler Form entstehen und über alles Wissenswerte in Bild und Text informieren. Das Führen des Jahrbuches der Schule ist neu im Wahlpflichtbereicht. Bis zum Schuljahresende soll die erste Präsentation des "Jahrbuchführers" fertig sein. Die Lehrerin Heike Wolfert und ihre Schützlinge arbeiten dabei eng mit den "Informatikspezialisten" der oberen Klassen zusammen.

Vorerst sieht man zwar nur die Startseite und erste chronistische Informationen, aber: Man sieht etwas und das ist sehr wichtig. Nicht jeder von uns ist ein geborener Computerspezialist und viele möchten an diese Technik erst heran geführt werden.

Betrachtet man den Quelltext der Seiten, findet man sich doch in den eigenen ersten Schritten wieder . Dort springt einem der gute alte "Ulli Meyboom " wieder ins Gesicht, mit dem man seine ersten HTML-Kenntnisse gefestigt hat. Auch die eigenen Anfängerfehler wie Frameset ohne Weiterführung, falscher Title -Tag, falscher Seitenname (empfehlung.htm, anstatt links.htm) oder fehlende einheitliche Navigation kommen wieder ins Gedächtnis und man möchte gerne wieder Schüler sein. "Die Aufbereitung am Computer bleiben gewöhnungs- und unterstützungsbedürftig" hieß es aus der Schule.

Insgesamt sieht man in diesem Projekt eine gehörige Portion Idealismus und Eigeninitiative und das verdient Unterstützung.

Artikel von W. Janssen - Mo, 29.11.2004
Rubrik: E-Learning
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Fraunhofer Institut - eLearning Programme auch für Anfänger


Viele von uns kennen das Problem großer Hilflosigkeit, wenn uns die Industrie wieder einmal eine Neuentwicklung präsentiert. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht mit einem neuen Handy, Organizer, neue Hardware oder Software konfrontiert wird und Funktionen angepriesen werden, die nie ein Mensch zuvor gehört hat. Wenn der einfache Nutzer sich dann auch noch erdreistet, dieses Produkt haben zu wollen und er mit dem Fachchinesisch der Verkäufer oder den Beschreibungen nicht mithalten kann, dann ist das Chaos ... zu mindestens ... für den Endverbraucher perfekt.

Ein immer gern genanntes Beispiel logischer Irritationen sind der kaum programmierbarer Videorecorder oder der Start-Button bei Microsoft, wenn man den Rechner abschalten möchte.

Das Fraunhofer Institut zeigt Herz und hat sich dieser Problematik wenigstens etwas angenommen. Psychologen, Pädagogen, Didaktiker, Grafikdesigner und Informatiker testen neue Produkte auf ihre Benutzerfreundlichkeit. Firmen können dort ihre Neuentwicklungen in einem frühen Entwicklungsstadium mit einem Konkurrenzprodukt vergleichen lassen können. Eine weitere Spezialität sind die Tests für Groupware wie etwa die Software für Videokonferenzen oder Programme für E-Learning in Unternehmen.

"Ein Produkt muss einfach zu bedienen sein. Das erwartet jeder Hersteller und erst recht jeder Kunde", sagt Laborleiterin Friederike Joedick. Zielgruppe des Labors sind kleine und mittelständische Unternehmen, die sich im Gegensatz zu den großen Konzernen keine eigene Usability-Abteilung leisten können.

Artikel von W. Janssen - So, 28.11.2004
Rubrik: E-Learning
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Informatik als Pflichtfach an jeder Schule


Die Gesellschaft für Informatik (Gi) fordert, "der digitalen Spaltung" in Deutschland entgegenzutreten und die Grundlagen für das Verständnis moderner digitaler Hilfsmittel bereits in der Schulausbildung zu legen. Diese Forderung kommt mit dem Hintergrund der PISA - und TIMSS -Studien, die gezeigt hätten, dass die Schulausbildung in Deutschland höchstens Mittelmaß ist.

"Dringend benötigte Innovationen, Ideen und Entwicklungen bräuchten kreative Köpfe mit breiter Ausbildung in den grundlegenden Kulturtechniken. Neben Rechnen, Schreiben und Lesen habe sich der souveräne Umgang mit digitalen Medien mittlerweile als vierte Kulturtechnik etabliert", so GI-Präsident Matthias Jarke.

Die Gesellschaft für Informatik denkt bei der Einführung des Faches "Informatik " an die gymnasiale Oberstufe, wo sie als vollwertiges Prüfungsfach verankert werden sollte.

Artikel von W. Janssen - Mo, 22.11.2004
Rubrik: E-Learning
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E-Learning noch nicht Alltag an deutschen Hochschulen


Bei einer Studie, die das Multimedia Kontor Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medien- und Kompetenzforschung (MMB) durchgeführt hat, stellte sich heraus, dass E-Learning zwar Bestandteil an deutschen Hochschulen ist, aber immer noch nicht "Alltag".

An dem 27 Seiten umfassenden Test haben insgesamt 95 von 330 deutschen Hochschulen teilgenommen. Im Ergebnis beschreibt die Studie 3 Typen von Hochschulen:

- Vorreiter (15) ... vorwiegend aus den alten Bundesländern,
- Theoretiker (52) und
- Skeptiker (15)

Die Studie nennt insgesamt ein positives Ergebnis. Sie befindet sich auf der Homepage des Multimedia Kontor unter dem Stichwort infopool. ( http://www.mmkh.de )

Begriffe aus unserem Lexikon:
- Open Distance Learning
- Teletutoring
Artikel von W. Janssen - Sa, 13.11.2004
Rubrik: E-Learning
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