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40 Prozent der User brechen Kaufvorhaben in Online-Shops vorzeitig ab

Nach einer Studie der novomind AG und dem F.A.Z.-Institut sind Online-Shops (Link 1) nicht fit für das Weihnachtsgeschäft. Danach brechen bereits 40 Prozent aller Online-Shopper ihre Shoppingtour wegen technischer Probleme vorzeitig ab. Eine Hochrechnung der novomind AG ergab, dass den Shopbetreibern alleine im ersten Halbjahr 2004 hierdurch rund 2.1 Milliarden Euro Umsatz verloren gegangen seien. Gründe für einen Shop-Abbruch wären auch: hohe Versandkosten (32%) und aufwändige Bestellvorgänge (30%).

Insgesamt steigt die Zahl der Einkäufer über Online-Shops aber weiter an. Während im ersten Halbjahr 2003 noch 3,8 Milliarden Euro umgesetzt wurden, stiegen die Einnahmen im ersten Halbjahr 2004 auf 5,3 Milliarden Euro.

Wichtigste Kriterien für die Auswahl eines Shop-Anbieters sind:

- Preisniveau (93%)
- Lieferkonditionen (91%)
- bisherig gute Erfahrungen im Shop (86%)
- Bekanntheit und Image des Anbieters (64%)
- Virtueller Berater (57%)
- 24 Std. Zugang zum Shop (51%)

Einen selbst zusammengestellten Wunschzettel, den man direkt vom Shop an Familie und Freunde senden kann, hielten dagegen nur 19 Prozent der Befragten für bedeutend bei der Shopauswahl.

Die Studie beruht auf Telefoninterviews, bei denen im August diesen Jahres, insgesamt 500 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren nach ihrem Kaufverhalten in Online-Shops befragt wurden.

Infos finden Sie auch unter www.novomind.de />

Im Artikel enthaltene URLs:
1Online-Shopshttp://www.at-mix.de/ecommerce/online-shops-0201.htm
2http://www.novomind.de/
 
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