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Funktechnik mit Wellenpakete und unterschiedlichen Datenraten

Forscher an der Pennsylvania State University haben ein Funkverfahren entwickelt, mit dem sie Daten (Link 1) auch über große Distanzen, dichtem Nebel oder starkem Wind störungsfrei übermitteln können. Hierbei werden die Daten in kurze Wellenpakete zusammengefasst und in unterschiedlichen Datenraten (Link 2) übermittelt. In Tests seien wesentlich mehr Informationen übermittelt worden, als beim herkömmlichen optischen Funkverfahren möglich sind, hieß es. Die Funkverbindung soll wesentlich stabiler sein und es sollen auch wesentlich weniger Daten verloren gehen.

Vom Verfahren her wurden die Informationen auf einer geringen Bandbreite mit sehr kurzen Laserimpulsen auf den Weg geschickt.

Vielversprechend ist auch der Ansatz mit Funkwellen, mit denen Forscher der TU Braunschweig experimentieren. Den Forschern ist es gelungen, Daten über Terahertz-Frequenzen, also im Billionen-Hertz-Bereich, zu senden. Diese Übertragungstechnik ist etwa 1000mal schneller als derzeitige Verfahren. Kabellose Netzwerke (Link 3) , die Computer mit ihren Peripheriegeräten (Link 4) wie Drucker verbinden, arbeiten mit 2,5 bis fünf Gigahertz.

Die Wellen durchdringen problemlos fast alle Materialien, zum Beispiel Kunststoffe, Stein und oder den menschlichen Körper. Die Wellen sind für den menschlichen Organismus ungefährlich.


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1Datenhttp://www.at-mix.de/daten.htm
2Datenratenhttp://www.at-mix.de/datenuebertragungsrate.htm
3Netzwerkehttp://www.at-mix.de/netzwerk.htm
4Peripheriegerätenhttp://www.at-mix.de/peripheriegeraet.htm
 
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