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Deutschlandchef von Microsoft fordert mehr IT an deutschen Schulen

Nach den Ergebnissen der zweiten PISA (Link 1) -Studie sieht Jürgen Gallmann (Link 2) (Vorsitzender der Microsoft (Link 3) Geschäftsführung Deutschland) sich in seiner Ansicht bestätigt, das PC und Internet als Lernwerkzeuge in deutschen Schulen zu wenig genutzt werden. "Deutschland sollte die Möglichkeiten moderner Informationstechnologie gezielter für die Bildung einsetzen", so Gallmann. "Wir müssen flexible Bildungsangebote schaffen, die auf unterschiedliche Lebensabschnitte und individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mit Hilfe moderner Informationstechnologie kann der Lernprozess abwechslungsreicher gestaltet, neue Begeisterung entfacht und der Zugang zu Bildung und Wissen erleichtert werden.", so Gallmann weiter.

Microsoft habe bereits nach Bekanntgabe der ersten PISA-Studie vor drei Jahren sein Engagement für die Bildung verstärkt. Dabei setze das Unternehmen auch im vorschulischen Bereich an, wie zum Beispiel der Initiative "Schlaumäuse (Link 4) ".


Im Artikel enthaltene URLs:
1PISAhttp://www.oecd.org/pisa
2Jürgen Gallmannhttp://www.microsoft.com/germany/ms/unternehmensinformationen/gmbh_profil/management/gallmann.htm
3Microsofthttp://www.microsoft.de/wissenswert
4Schlaumäusehttp://www.schlaumaeuse.de/
 
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