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CeBIT - Microsoft mit Vista-Start in Deutschland 'sehr zufrieden'

Nach den Worten des Microsoft-Deutschland-Chefs Achim Berg, ist das Unternehmen in Deutschland mit dem neuen Betriebssystem Vista "sehr gut in den Markt gestartet". -DAS- wenigstens meldet die Deutsche Presse-Agentur und beruft sich auf ein Interview mit dem Microsoft Deutschland-Chef. Wörtlich heißt es von Achim Berg: "Wir bei Microsoft und all unsere Partner sind sehr zufrieden. Private Endkunden würden dabei die höherwertigen Versionen "Vista Home Premium" und "Ultimate" favorisieren.

Wie genau die "Zufriedenheit" in Umsatzzahlen aussieht, wollte Achim Berg der Presse-Agentur allerdings nicht verraten. Berg verwies lediglich auf die Schätzungen des Marktforschungsinstituts "IDC", die eine Zahl von 100 Millionen PCs (weltweit) für den Zeitraum eines Jahres nannten. Außerdem gingen die Analysten davon aus, dass 90 Prozent aller verkauften Neugeräte das neue Vista-Betriebssystem besitzen und alleine in Deutschland durch das neue System bis zu 14.000 neue Arbeitsplätze entstehen könnten.

Mehr als zufrieden zeigte sich Berg auch bei dem, zeitgleich mit Vista gestarteten, Office-Paket 2007. Selbst Microsofts hohe Erwartungen wären noch weit übertroffen worden, so Berg. Wörtlich meinet er: "Noch nie in der Unternehmensgeschichte von Microsoft haben wir im Monat so viele Office-Lizenzen verkauft, wie nach dem Start von Office 2007. Bei den privaten Anwendern liege der Absatz im Vergleich zur Startphase der Vorgängerversion Office 2003 drei Mal so hoch.

Auf der CeBIT hat Microsoft auch Business-Kunden im Fokus und hier sollen den Unternehmen Komplett-Lösungen präsentiert werden (Halle 4, Stand A26. Wichtig sei aber auch, die Entwicklung des "Digital Lifestyles" in die Messe mit einzubeziehen, da dieses Thema mit der Arbeitsumgebung direkt verlinkt sei. "Leute im Büro möchten beispielsweise gerne eine einfache Video-Konferenzlösung haben, während private Computernutzer einfache E-Mail-Lösungen favorisieren".


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