Das US-amerikanische Militär arbeitet an einer Technologie, mit der sich eines Tages Soldaten unsichtbar (Link 1) machen können. Während im freien Feld -laser- und satellitengesteuerte Technik zum Einsatz kommt, sind in innerstädtischen Straßenkämpfen noch die Soldaten persönlich gefragt und somit extrem gefährdet. Abhilfe sollen neue Forschungsansätze schaffen, die den Soldaten und seine Ausrüstung nahezu unsichtbar macht.
Die Idee zu dieser Technik stammt aus einem simplen Gag, der gerne auf Konferenzen oder anderen Versammlungen von Computerfreaks gezeigt wird. Mit einer hinter dem Vorführer stehenden Webcam und einem in Richtung der Zuschauer zeigenden Laptop-Bildschirm lässt sich der Eindruck erwecken, als wäre der vom Bildschirm verdeckte Teil des Körpers durchsichtig.
In der Realität für Soldaten wird dies bedeuten, jeder Soldat müsste diese Technik für sich am Körper tragen. In einem Kommentar heißt es hierzu vom Kommandeur des U.S.Army Engineer Research and Development Center: "Bevor eine anpassungsfähige oder aktive Tarnung im Häuserkampf eingesetzt werden kann, müssen wir große technische Probleme überwinden. Die Technik muss so arbeiten, dass sie Leute auf kurze Entfernung überzeugend täuscht, und das in einer sich ständig ändernden Umgebung."
Fachleute sehen eine mögliche Umsetzbarkeit dieser Technik frühestens in 10 Jahren realisiert. Dazu gibt es zu viele Probleme, wie beispielsweise Schatteneffekte in der Umgebung oder der enorme technische Aufwand für jeden einzelnen Soldaten. Außerdem läßt sich das System durch Wärmebild-Kameras oder Farbgranaten leicht überwinden
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