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BSI - Vorsicht! Auch USB-Sticks können Viren enthalten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn weist darauf hin, dass auch USB-Sticks Viren und andere Computerschädlinge enthalten können. Wer mittels der beliebten Datenspeicher Informationen auf seinen Rechner austauschen möchte, der sollte in jedem Fall zuvor den Virenscanner aktiviert haben, empfiehlt BSI-Sprecher Matthias Gärtner. Wer Bedenken hat, ob er jedes Mal daran denkt, den Stick auf Viren zu überprüfen, der kann seinen Virenscanner auch so einstellen, dass die Software immer dann aktiv wird, wenn ein USB-Medium angeschlossen wird.


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