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Homebanking für Linux mit Money Penny

Die Fachhochschule Südwestfalen (Link 1) hat mit "Mon€yP€nny" ein neues Homebanking-Programm (Link 2) entwickelt. Die Software ist auf einer bootfähigen Linux-System-CD erhältlich und soll nach Angaben der Entwickler deutlich sicherer sein als bisherige Anwendungen unter Windows.

Das im Labor für Elektronik und Informatik von Prof. Walter Roth zusammen mit Studenten entwickelte Programm verschlüsselt die Daten nach den Standards HBCI (Link 3) und FinTS. Unbefugte haben so keine Möglichkeit, die übertragenen Daten zu lesen oder zu verfälschen. Außerdem werden die verschlüsselten Daten ausschließlich auf Datenträgern (zum Beispiel USB-Sticks oder Disketten) gespeichert, die man anschließend aus dem PC entnehmen und sicher lagern kann. Dadurch befinden sich die verschlüsselten Daten nicht mehr auf dem Rechner, wenn dieser anderweitig, zum Beispiel für Spiele oder Surfen, genutzt wird.

Großen Wert legte das Team der Fachhochschule auf eine möglichst einfache und logische Bedienung der Software. Umfangreiche Tests während der Entwicklungsphase gewährleisten, dass das neu entwickelte Homebanking (Link 4) den höchstmöglichen Standard an Sicherheit bietet und für jedermann leicht zu bedienen ist.

Mon€yP€nny wurde im Rahmen der neuen Kompetenzplattform "Computer Vision und Computational Intelligence (Link 5)" in Zusammenarbeit mit der GAD, Datenverarbeitungszentrale der Volksbanken entwickelt und wird auf dem CeBIT-Stand "e-futureNRW. Forschungsland Nordrhein-Westfalen" in Halle 9, Stand B09 präsentiert.


Im Artikel enthaltene URLs:
1Fachhochschule Südwestfalenhttp://www3.fh-swf.de
2Homebanking-Programmhttp://www.at-mix.de/homebanking.htm
3HBCIhttp://www.at-mix.de/hbci.htm
4Homebankinghttp://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/1999/12/Banking/banking.html
5Computer Vision und Computational Intelligencehttp://www3.fh-swf.de/forschung/kopf_cv-ci/kopv_cv-ci.htm
 
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