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Kleinunternehmen - es muss nicht immer nur neue Hardware sein

Jeder der sich mit Computer und Zubehörteile für Computer beschäftigt weiß, dass neue Hard- und Software bereits alt ist, bevor man die Geräte überhaupt nutzerfreundlich konfiguriert hat. Das Unternehmen ITSCO aus Meppen weist jetzt in einer Pressemitteilung daraufhin, dass es gerade für viele Selbständige und Kleinunternehmer sinnvoll sein kann, auf gebrauchte Computer-Hardware zurückzugreifen. Für relativ wenig Geld lässt sich somit ein komplett modernes Netzwerk errichten, selbst wenn die Hardware wie ein Notebook, ein Drucker oder auch ein Gebraucht-PC sich um Modellversionen handeln, die von der Versionsnummer eigentlich schon als alt gelten.

Gerade auch die jüngere Microsoft-Entwicklung zeigt, dass ein Kleinunternehmer oder auch ein selbständiger Kaufmann nicht immer sofort in die neueste Hard- und Software investieren sollte. Microsoft Vista hat sich zum Ressourcenfresser entwickelt. Die Folge war, dass zumeist die komplette Hardware ausgetauscht werden musste. Zwischenzeitlich gibt es Windows 7.0. Dieses Betriebssystem ist wesentlich schlanker.

Aber selbst Windows 7.0 muss nicht unbedingt sein, Windows XP ist zwischenzeitlich derart ausgereift, dass der Kleinunternehmer keine Kinderkrankheiten in seinem System zu erwarten hat. Kleinunternehmer sollten für ihre tägliche Arbeit ruhig auf gebrauchte PCs oder Notebooks zurückgreifen. Der Unternehmer sollte nur darauf achten, dass er sich in diesem Fall für ein mögliches langlebiges Markengerät entscheidet.

Laut Pressemitteilung gehören neben Privatkunden und kleinen oder mittelständischen Firmen auch öffentliche Bildungsträger mit limitiertem Budget zum Kundenstamm, die sich für gebraute Computer entscheiden.

Quelle: open.pressnetwork.de (Link 1)


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