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3D Mahjong Spiele-App mit neuen Features verfügbar


Köln, 14. Oktober 2011 – mobivention gibt ein Update Release für 3D Mahjong Mountain für Android Smartphones und Tablets bekannt. Das Spiel ist in der Basis Version - mit vielen Features ausgestattet - kostenlos zum Download im Android Market verfügbar. Eine kostenpflichtige Gold-Version ohne Werbung und mit regelmässigen Level-Ergänzungen ist auch erhältlich.

Mit einem 3D-Spielfeld, verschiedenen Spiele-Levels und zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung, bietet 3D Mahjong Mountain eine Menge Spielspaß. Das Spiel baut auf einem klassischen chinesischen Spieleprinzip auf, bei dem es Ziel ist, Spielsteinpaare zu finden und aufzulösen. Verschiedene Schwierigkeitsgrade werden über verschiedene Lege- und Stapelungsformen definiert.

Durch eine 3D und Multi-Touch Umsetzung wird das Spielerlebnis auf dem Handy-Bildschirm wesentlich erleichtert. Aus allen möglichen Winkeln können die Spielsteine betrachtet, vergrößert und angeklickt werden. So können auch Steine entdeckt werden, die sich teils im Schatten eines anderen verstecken. Die 3D-Ansicht wird durch hochwertige Grafiken zum absoluten Spiele-Erlebnis.

Über die Spiele-Community OpenFeint können nun auch vorgegebene Aufgaben erfüllt und Highscores über das Leaderboard verglichen werden.

Folgende Features sind in der kostenlosen Basis-Version inbegriffen:
- 3D Spielfeld
- Multi-Touch Navigation
- Mehrere Hintergrundbilder
- Verschiedene Steindesigns
- Verschiedene Schwierigkeitslevels, inklusive Übungsmodus
- Hilfefunktionen, wie z.B. freie Steine anzeigen, Shuffle-Modus etc.
- Facebook- und Twitter-Integration
- Einzelne Level und Kampagnen-Modus
- OpenFeint als Spiele Community

3D Mahjong Mountain ist ab sofort im Android Market erhältlich.

Link zum Android Market: https://market.android.com/details?id=com.mobivention.game.mahjong.free
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=uzuFRM1ZSRE

Anfragen:
Bibiana Hesseler
Director Marketing
mobivention GmbH
Gottfried-Hagen-Str. 24
51105 Köln
e: bhesseler@mobivention.com
f: +49 221 677 811 20
Artikel von Gast - Fr, 14.10.2011
Rubrik: Sonstiges
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10 Backlink-Checker - kostenlose Tools, um Links zu finden


[Praxistipp] Will man heutzutage mit einer Website im Internet erfolgreich sein, so reicht ein gutes Webdesign längst nicht mehr aus. Die eigene Domain muss auch bei den Suchmaschinen gefunden werden, wobei Google in Deutschland einen Marktanteil von ca. 90% hat. Um gut in den Suchergebnissen positioniert zu sein muss der Quellcode der Webseiten so programmiert sein, dass wichtige Schlüsselwörter im Title, Überschriften und oft genug im Text vorkommen. All diese OnPage-Maßnamen machen derzeit etwa 40% der „Zutaten“ für eine gute Platzierung aus.

Die restlichen 60% des Erfolges gehen wie in der Offline-Welt auf das Konto von Empfehlungen. Online werden eingehende Links einer Domain (Backlinks) als Empfehlung gewertet. Daher gilt: je stärker eine themenrelevante Webseite ist, von der ein Link zur eigenen Domain zeigt, umso besser.
Wer wissen will, woher die Backlinks eines Mitbewerbers stammen, kann folgende kostenlose Tools zum Backlink-Check nutzen:
  1. http://de.search.yahoo.com/
    Die Yahoo! Suche ist der derzeit wohl am häufigsten genutzte Backlink-Checker und liefert bis zu 1000 Links als Treffer. Man sollte interne Links der eigenen Domain mittels des –site: Filters ausschliessen, um wirklich nur eingehende Links von anderen Domains angezeigt zu bekommen. Die Backlinks der eigenen Starseite findet folgende Syntax:
    link:http://www.example.com -site:example.com
    Backlinks irgendeiner Unterseite der eigenen Domain findet die folgende Syntax:
    linkdomain:http://www.example.com -site:example.com
    Benutzt man den site-Filter nicht, so wird man zum Yahoo! Site Explorer weitergeleitet, der nur eine eingeschränkte Funktionalität bietet.

  2. http://www.linkdiagnosis.com
    Dieses Tool entwickelt seine volle Funktionalität nur im Zusammenarbeit mit der eigenen Firefox-Toolbar. Dafür liefert es einige interessante Daten zu jedem gefundenen Backlink: Google PageRank, Ankertext, Linktyp und Anzahl der ausgehenden Links. Außerdem gibt es eine Übersicht über die Anzahl der Backlinks pro Seite und die verwendeten Ankertexte.

  3. http://www.majesticseo.com
    Dieses Online-Tool verwendet eigene Crawler, um Backlinks zu finden und präsentiert umfangreiche Ergebnisse sehr schnell, separat aufgeschlüsselt für jede Datei der untersuchten Domain. Einzigartig ist eine zeitliche Darstellung des Linkwachstums. Es gibt eine kostenfreie und umfangreichere kostenpflichtige Versionen.

  4. http://www.backlinkwatch.com
    Auch dieser Backlink-Checker zeigt die Ankertexte von Textlinks an und bei Grafiklinks das verlinkende Bild. Zu den verlinkenden Seiten wird die Anzahl der ausgehenden Links angezeigt.

  5. http://www.internetbaron.de/backlink-checker-link-check.html
    Dieser Backlink-Checker arbeitet recht schnell und zeigt zu jedem Backlink die IP des Servers und den PageRank der Seite an. Am Schluß der Auswertung findet sich eine Tabelle, wie viele Links / Domains / IPs zur eigenen Domain zeigen. Außerdem werden die Backlinks aufgeschlüsselt nach Google PageRank.

  6. http://www.online-utility.org/webmaster/backlink_domain_analyzer.jsp
    Bei diesem Online Backlink Check werden die gefundenen Backlinks nach den TopLevel Domain-Endungen (.de, .com, .net, etc.) geordnet und pro Domain zusammengefasst. Die Backlinks sind nicht nur summarisch erwähnt, sondern lassen sich auch einzeln anklicken.

  7. http://www.analyzebacklinks.com
    Bei diesem Online-Tool zum Link Check kann man interne Links ausblenden. Zusätzlich zum Title lassen sich Ankertext des Links sowie die Anzahl der ausgehenden Links auf der Backlinkseite ausgeben. Die Suche lässt sich dadurch eingrenzen, dass ein bestimmter Text im Source-Code des Backlinks vorhanden sein muss.

  8. http://www.seo-united.de/backlink-checker/
    Bei diesem Backlink-Checker zeigt auch Änderungen der Backlink-Anzahl im Vergleich zu früheren Abfragen an. Außerdem kann man bei der Auswahl wählen, ob die Domainpopularität oder Linkpopularität angezeigt werden soll.

  9. http://www.webtechnik.net/backlinkchecker.php
    Dieser Backlink Check gibt für jeden Backlink die IP und den Pagerank der verlinkenden Domain aus. Außerdem wird der Alexa-Rank der untersuchten Domain ausgegeben und ob diese im DMOZ-Verzeichnis vorhanden ist.

  10. http://backtweets.com
    Dies ist kein normaler Backlink-Checker. Stattdessen zeigt das Tool Links zur untersuchten Domain bei Twitter an.

Es gibt noch etliche weitere Tools zum Backlink-Check, von denen einige nicht wie die genannten Beispiele online arbeiten, sondern auf dem lokalen Rechner installiert werden müssen. Eine große Funktionalität bieten hier:
  1. http://www.axandra.de/free-link-popularity-check.htm
    Dies ist ein kostenloses Programm, das den Link-Popularity-Status Ihres Internet-Auftrittes bei diversen Suchmaschinen abfragt und mit anderen Seiten im Internet vergleicht (zum Beispiel mit Ihrer Konkurrenz).

  2. http://www.link-assistant.com/seo-spyglass/
    Die kostenlose Version wertet nur Yahoo! Daten aus und Reports lassen sich nicht speichern. Die kostenpflichtigen Versionen werten Backlinks sehr detailliert aus und liefern für jeden Backlink umfangreiche Daten wie Ankertext, IP, PageRank, Title, Serverstandort etc.

Problematisch ist bei diesen Tools, dass die Abfragen vom eigenen Rechner aus geschehen und es so schnell passieren kann, dass die Suchmaschinen wegen der schnell hintereinander erfolgenden Abfragen keine Ergebnisse mehr liefern.

Die umfangreichste Funktionalität haben kostenpflichtige Online-Tools von entsprechend spezialisierten Anbietern, wobei der Backlink Check stets nur ein Modul aus einer ganzen Reihe von Services ist. Von den renommierten Anbietern wie Sistrix Toolbox, Searchmetrics Suite oder Xovi liefert der Linkcheck des SEO Diver (http://de.seodiver.com/linkcheck) die meisten Daten pro Backlink, so z.B. auch verwendete Keywords, welches CMS verwendet wird und ob es sich beim Backlink um ein Blog, Social Bookmark oder Forum handelt.
Artikel von R. Hallenbach - Do, 26.08.2010
Rubrik: Sonstiges
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fremde Werbung in der Google Suche - wie lange geht das gut?


[Kommentar]Immer öfter erscheint Werbung auf guten Plätzen in den "normalen" Google Suchergebnissen, mehr oder weniger gut getarnt als Produktinformation. Das ist noch nichts besonderes, denn alle Betreiber eines Online-Shop möchten mit ihren Produkten möglichst weit vorn in den organischen Suchergebnissen erscheinen. Neu ist jedoch, dass es sich dabei um Unterseiten von Subdomains großer Portale handelt, die so vom "Vertrauen" der Suchmaschine in das eigentliche Portal profitieren. Der Shop-Betreiber muss für diese ganzseitigen "Anzeigen" nicht nur eine Pauschalgebühr an den Vermittler zahlen, sondern auch noch Geld an das Portal, wenn ein User auf einen in dieser Seite platzierten Link klickt und so zum beworbenen Online-Shop weitergeleitet wird.

Somit kassiert also sowohl der Vermittler als auch das Portal Geld, dass eigentlich Google vom Shopbetreiber gern für seine AdWords Anzeigen haben wollte. Ich bin daher gespannt, wie lange es noch möglich ist, der Suchmaschine ganzseitige Anzeigen "huckepack" auf Subdomains renommierter Domains quasi unterzujubeln und so Klickprovisionen in die eigene Tasche umzuleiten.

Das beschriebene Phänomen fand ich auf Online-Ausgaben großer Zeitungen. Diese Branche hat noch immer ihre Probleme mit dem neuen medialen Mitspieler und so kam es in letzter Zeit auch immer wieder zu internet(ten) Scharmützeln, die die jeweils andere Seite gar nicht nett fand.

So verloren z.B. Ende Oktober 2007 etliche Online-Angebote von Printmedien wie der "Die Zeit", der "TAZ" oder der "Netzeitung" plötzlich Teile ihres grünen Ego-Balkens, besser bekannt als PageRank-Anzeige in der Google-Toolbar. Es dauerte nicht lange, bis der allzu offensichtliche Verkauf von Textlinks als Ursache für die vermeintliche Strafaktion ausgemacht war. Da Links zu anderen Seiten deren Ranking beeinflussen können, möchte Google natürlich dem Verkauf bzw. der Vermietung von Links entgegenwirken. In der Folge dieser Aktion wurde dann das Attribut "nofollow" eingeführt, mit dem Webmaster kommerzielle Links kennzeichnen und deren Einfluß auf das Ranking ausschalten konnten.

Nachdem der Linkverkauf als Geschäftsmodell zur Refinanzierung der chronisch defizitären Online-Ausgabe der Printmedien nicht mehr funktionierte war der Aufschrei groß und so dauerte es nicht lange, bis man den Schuldigen an der Misere gefunden hatte: nämlich Google. Dies steigerte sich weiter und gipfelte darin, dass der Verleger Hubert Burda Google 2009 vorwarf, die Verlage schleichend zu enteignen.

Nun haben offenbar einige Online Marketing Manager eine neue Einnahmequelle entdeckt und versuchen, Google mit den eigenen Waffen zu schlagen. Wie das funktioniert, lässt sich am besten an einem konkreten Beispiel zeigen. So erscheint z.B. im Moment bei der Google-Suche nach Fensterhebern hinter der allgegenwärtigen Wikipedia eine Unterseite der Subdomain kauftipps.fr-online.de, also der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau, auf dem zweiten Platz, und somit noch vor der Google eigenen Anzeige der Shopping-Ergebnisse. Offenbar profitiert also die Subdomain vom guten Ranking der eigentlichen Domain. Die Frankfurter Rundschau hat die Seite auch korrekt als Anzeige gekennzeichnet und die ausgehenden Links zum Online-Shop des Kunden mit dem Attribut "nofollow" versehen. Rein formal werden also die Google Richtlinien für bezahlte Links eingehalten.

Offenbar ist dies für den Shopbetreiber, den Vermittler und auch die Frankfurter Rundschau ein gutes Geschäft, denn der beworbene Onlineshop ws-autoteile.com ist sonst in den Suchergebnissen viel weiter hinten zu finden. In die Röhre schaut dabei Google selbst, denn der Online-Shop braucht so keine AdWords Anzeigen mehr schalten.

Dass Google es sich nicht gefallen läßt, auf solche Weise Werbung untergejubelt zu bekommen, läßt sich beim Hamburger Abendblatt beobachten. Dort wurde die Promotion-Subdomain serpads.abendblatt.de in Anlehnung an die englischen Begriffe "serp" (Suchergebnisseite) und "ad" (Anzeige) getauft. Soviel Wahrheit war dann aber offenbar zuviel des Guten und somit sind die Anzeige-Seiten auf dieser Subdomain inzwischen im suchmaschinentechnischen Nirvana verschwunden.

Artikel von R. Hallenbach - So, 06.06.2010
Rubrik: Sonstiges
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nexthop - 10 Jahre Kommunikationsberatung im Technologiesektor


[Pressemitteilung] Die inhabergeführte Agentur für professionelle Kommunikationsberatung im Technologiesektor feiert heute ihr zehnjähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat nexthop communications die angebotenen Dienstleistungen kontinuierlich erweitert. Heute bietet die Agentur ihren Kunden ein Full-Service-Portfolio an – dazu zählen neben strategischer Kommunikationsberatung, klassische PR-Dienstleistungen, Medien-Services, Schulungen, Evaluation auch Text- und Publishing Services, Dienstleistungen im Bereich Social Media sowie Eventorganisation.

"nexthop ist bereits seit neun Jahren unser Partner in der Region D-A-CH und hat kontinuierlich qualitativ hochwertige und umfassende Berichterstattung generiert", so Nigel Hawthron, Vice President EMEA Marketing bei Blue Coat Systems. "nexthop versteht es, immer wieder mit neuen und kreativen Ideen unsere Präsenz in den Medien kontinuierlich weiter auszubauen. Ich kann sie nicht hoch genug loben."

"Wir identifizieren uns mit unseren Kunden und deren Technologien, kennen ihre jeweiligen Zielgruppen sehr genau, besitzen eine hohe Textkompetenz und stehen für gelebte Proaktivität", so Larissa von der Howen, Gründerin und Geschäftsführerin von nexthop communications. "Uns freut besonders, dass sowohl unsere Kunden als auch die Journalisten diese Werte an uns schätzen. Denn sie sind die Basis für die langjährigen, erfolgreichen und vertrauensvollen Beziehungen zu unseren Kunden und den Medien."

Weitere Informationen zu nexthop communications finden Sie unter: nexthop.de

Pressekontakt:
nexthop communications
Larissa von der Howen / Sybille Kranz
Münchner Strasse 42
82008 Unterhaching
Tel.: +49 (0)89 4448818-0
E-Mail: skranz@nexthop.de
Web: nexthop.de

Artikel von Gast - Di, 11.05.2010
Rubrik: Sonstiges
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ComBOTS AG veräußert 1 Mio. Aktien von United-Internet


Als die United Internet zum 31.10.2005 den Internet-Dienstleister "Web.de" übernommen hat, wurden die Web.de - Investoren unter anderem mit insgesamt 23,2 Millionen United-Internet-Aktien "bezahlt". Seinerzeit wurde dann ein neues Unternehmen mit der Bezeichnung "ComBOTS AG" gegründet, die sich fortan mit der Entwicklung einer neuartigen Plattform beschäftigen wollten, die eine "... gänzlich neue Kommunikationserfahrung ..." für Internet-User mit sich bringen sollte. Mangels User-Akzeptanz wurde dieses Projekt aber Mitte 2007 komplett eingestellt.

Um an frische "Finanzreserven" zu kommen, hat die ComBOTS AG jetzt eine Million ihrer United-Internet-Aktien verkauft. Hierfür seien insgesamt 14 Millionen Euro eingenommen worden, heißt es jetzt aus einer Unternehmensmeldung. Aufgrund der Realisierung von stillen Reserven aus den veräußerten Aktien, hob der Vorstand seine Prognose für das Ergebnis im Jahre 2008 auf sieben bis acht Millionen Euro an. Die Beteiligung an der United-Internet-AG beträgt jetzt noch 8,8 Prozent.

Die ComBOTS AG hat eine neue Geschäftsstrategie aufgelegt. Zukünftig will sich das Unternehmen als Kapitalgeber in junge Technologie-Unternehmen einbringen, die sich mit neuen Diensten und Produkten aus dem Bereich Online-Kommunikation beschäftigen. Insgesamt, so ComBOTS, sollen dafür im Jahre 2009 rund fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Artikel von W. Janssen - Fr, 02.05.2008
Rubrik: Sonstiges
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