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brands4friends.de gewinnt bei den VisionAwards 2008


brands4friends.de, Deutschlands Shopping-Club Nr.1, sichert sich in diesem Jahr die Auszeichnung für Medieninnovation, die im Rahmen des Kongresses "Visionen: Menschen. Medien. Marketing" verliehen wird. Mit diesem Award werden einmal jährlich Unternehmen und Unternehmer ausgezeichnet, die mit einer New Business-Idee Akzente setzen.

Voraussetzungen für die Teilnahme waren die internationale Relevanz und ein Geschäftsmodell, das technische Möglichkeiten von Online- und/oder mobilen Medien nutzt und einen Fokus auf Dienstleistungen und Produkte hat.

"Diese Auszeichnung macht uns stolz und verdeutlicht einmal mehr, dass wir mit unserem Geschäftsmodell auf Erfolgskurs sind", so Constantin Bisanz, Gründer und Geschäftsführer von brands4friends.de "Man sieht, dass unser Shopping-Club-Konzept nicht nur bei den Kunden, sondern auch bei den Experten sehr gut ankommt."

Die Jury des Vision Awards 2008

Eine hochkarätige Fachjury, bestehend aus Experten verschiedener Branchen, entschied über die Vergabe des Vision Awards_08.

Neben bekannten Persönlichkeiten aus der Verlagsbranche wie Robert Bosch, Mitglied der Verlagsgeschäftsführung der WELT Gruppe/Berliner Morgenpost, oder Karl Ulrich, Geschäfts-führer des Süddeutschen Verlags, sowie Manfred Hasenbeck, geschäftsführender Gesellschafter bei BurdaYukom, saßen weitere renommierte Chefredakteure wie Dr. Jochen Kalka, W&V, und andere Marketingspezialisten in der Jury. Weitere Experten wie Dr. Peter Wehner, Gründer von Lokalisten.de, sowie Preisträger aus den Vorjahren, wie Last.fm, vertreten durch Dr. Stefan Glänzer, entschieden sich bei der Vergabe des Awards für brands4friends.de. Juryvorsitzender war Ulrich Clef, geschäftsführender Gesellschafter bei c/c/c. Weitere Preisträger sind 15TALENTS, amiando, Tauschzone und telewebber.

Hintergrund und Geschäftskonzept von brands4friends.de

brands4friends.de bietet Originalprodukte von renommierten Mode- und Lifestyle-Marken in zeitlich und mengenmäßig limitierten Verkaufsaktionen zu stark reduzierten Preisen an. Kaufen kann jeder, der Mitglied dieses kostenfreien Shopping-Clubs ist. Neue Mitglieder gewinnt brands4friends.de über die Einladung bereits registrierter Mitglieder, die Deutschlands größten Shopping-Club an Freunde weiterempfehlen. Das Portfolio von brands4friends.de umfasst hochwertige Produkte von über 300 verschiedenen Marken. Dabei handelt es sich ausschließlich um Originalwaren, die direkt vom Hersteller bezogen werden. Neben vielen aktuellen Kollektionen aus Lagerüberhängen werden auch "Off-Season"-Produkte und Sonderkollektionen angeboten.

Im Juni 2008, nur neun Monate nach Firmengründung in Berlin, zählt der deutsche Marktführer bereits 750.000 Mitglieder und wächst täglich um bis zu 10.000 neue Mitglieder. Damit gehört brands4friends.de zu den am schnellsten wachsenden eCommerce Communities weltweit.

brands4friends.de wurde bereits im vergangenen Jahr zum Start-up des Jahres 2007 in der Kategorie "Wirtschaftlicher Erfolg" gekürt. Die Wahl wurde von dem Weblog Gruenderszene.de ausgerichtet.

Die Köpfe hinter brands4friends.de

Gründer und Geschäftsführer von brands4friends.de sind Christian Heitmeyer (ehemals Vorstand der Delsey Group) und Constantin Bisanz (ehemals Gründer und CEO von Truckscout24). Mitgründer sind Nicolas Speeck (früher Marketingleiter bei ProMarkt Online und Electronicscout24) und Mario Zimmermann (zuvor im Business Development von Spreadshirt). Kai Phillip Schoppen (ehemals bei der Boston Consulting Group) ist Geschäftsführer für Operations & Finanzen und Diana Trienekens (früher Zentraleinkäuferin bei Peek&Cloppenburg) leitet den Einkauf bei brands4friends.de.

Investoren sind Mangrove Capital Partners, ein führender europäischer Venture Capital Fond und seinerzeit der erste institutionelle Investor in Skype, sowie Holtzbrinck Ventures, einer der größten Start-up-Investoren mit einem Fokus auf Neue Medien. Darüber hinaus sind weitere renommierte Internet-Unternehmen mit an Bord. Betreiber von brands4friends.de ist die Private Sale GmbH mit Sitz in Berlin-Mitte.
Artikel von Gast - Fr, 27.06.2008
Rubrik: Sonstiges
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ComBOTS AG veräußert 1 Mio. Aktien von United-Internet


Als die United Internet zum 31.10.2005 den Internet-Dienstleister "Web.de" übernommen hat, wurden die Web.de - Investoren unter anderem mit insgesamt 23,2 Millionen United-Internet-Aktien "bezahlt". Seinerzeit wurde dann ein neues Unternehmen mit der Bezeichnung "ComBOTS AG" gegründet, die sich fortan mit der Entwicklung einer neuartigen Plattform beschäftigen wollten, die eine "... gänzlich neue Kommunikationserfahrung ..." für Internet-User mit sich bringen sollte. Mangels User-Akzeptanz wurde dieses Projekt aber Mitte 2007 komplett eingestellt.

Um an frische "Finanzreserven" zu kommen, hat die ComBOTS AG jetzt eine Million ihrer United-Internet-Aktien verkauft. Hierfür seien insgesamt 14 Millionen Euro eingenommen worden, heißt es jetzt aus einer Unternehmensmeldung. Aufgrund der Realisierung von stillen Reserven aus den veräußerten Aktien, hob der Vorstand seine Prognose für das Ergebnis im Jahre 2008 auf sieben bis acht Millionen Euro an. Die Beteiligung an der United-Internet-AG beträgt jetzt noch 8,8 Prozent.

Die ComBOTS AG hat eine neue Geschäftsstrategie aufgelegt. Zukünftig will sich das Unternehmen als Kapitalgeber in junge Technologie-Unternehmen einbringen, die sich mit neuen Diensten und Produkten aus dem Bereich Online-Kommunikation beschäftigen. Insgesamt, so ComBOTS, sollen dafür im Jahre 2009 rund fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Artikel von W. Janssen - Fr, 02.05.2008
Rubrik: Sonstiges
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Beta IE-8 nun auch in Deutsch


Nachdem der Software-Riese Microsoft seine Beta-1-Version des neuen IE-Browsers '8' vor gut einem Monat zum Download zur Verfügung gestellt hat, gibt es jetzt auch die erste deutsche Version, allerdings auch als Beta-Testversion.

Die deutsche Version unterscheidet sich, außer in der Sprache, nicht von der im März veröffentlichten englischsprachigen Version. Der neue Browser verspricht laut Hersteller die komplette Beherrschung von Cascading Style Sheets in der Version 2.1. Außerdem soll der neue Browser die vorgegebenen Standards besser einhalten. Wer in seinem HTML-Text einen entsprechenden Meta-Tag eingebaut hat, erhält die Seitenanzeige in der IE-7.0er Version.

Neu im Internet-Explorer sind die so genannten "Web Slices" und "Aktivitäten". Mit den "Web Slices" lassen sich beispielsweise Ausschnitte von Webseiten markieren, die der Browser dann "hält" und jeweils auch nur anzeigt.

"Aktivitäten" sollen oft genutzte 'Copy-and-Paste'-Aktionen überflüssig machen: Statt eine Adresse aus einer Website zu kopieren und in einer Kartenapplikation nachzuschlagen, können sich Nutzer direkt passende Kartenausschnitte aus einem Drop-Down-Menü anzeigen lassen. Neu ist auch die so genannte 'Automatic Crash Recovery' (ACR). Hierbei merkt sich der IE-8 alle geöffneten Webseiten und stellt sie nach einem Absturz wieder her.

Die deutsche Beta-1-Version des IE-8 ist optimiert für Vista, Windows XP, sowie für Windows Server 2003 bzw. 2008 und steht ab sofort zum Download bereit.

Artikel von W. Janssen - Di, 08.04.2008
Rubrik: Sonstiges
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Laptops für Kinder in Schwellenländer möglichst gratis?


Einige Computer-Hersteller sind bereits heute so weit, dass sie Laptops zum Preis von 100,00 US-Dollar an Kunden der dritten Welt weitergeben können. 100,00 US-Dollar sei aber immer noch viel zu hoch, meint der Internet-Visionär Nicholas Negroponte. Am besten sei es, wenn man Kinder in den Entwicklungsländern mit kostenlosen Laptops ausstattet, denn 100 Dollar seien nur abschreckend.

Professor Nicholas Negroponte vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) hatte im Jahr 2005 ein Notebook-Projekt gestartet, um damit die Bevölkerung in den Schwellenländern mit einfachen und günstigen Laptops auszustatten. Geplant ist ein Gerät mit dickem Griff am Gehäuse und Solarbatterien. Dieses Gerät soll Regierungen aus Drittländern zum Preis von 100,00 US-Dollar angeboten werden. Gestiegene Kosten machen es jedoch schwer, das Preisziel zu erreichen.

"Unser Rechner sollte und wird ein Null-Dollar-Laptop sein", zitiert die Frankfurter Rundschau (FR) den Visionär. Weiter meinte Negroponte: "Der Schlüssel liegt in der Bauteil-Integration. Heute besteht ein XO-Laptop aus mehr als 900 Einzelteilen, es müssen 50 werden."

Nach dem der Chip-Hersteller 'Intel' aus dem Projekt ausgestiegen ist, gestaltet sich das Projekt jedoch deutlich schwieriger als geplant. Bisher sind nur einige 100 000 Geräte von den Regierungen bestellt worden, während ursprünglich Millionen angepeilt waren.

Artikel von W. Janssen - Sa, 08.03.2008
Rubrik: Sonstiges
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Forscher arbeiten am 'intelligenten Internet' für Warenbeförderung


Forscher vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik beschäftigen sich derzeit in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen der UNI Dortmund mit dem Problem, wie man zukünftig den Transport von Gütern mit multiple Steuereinheiten (Agenten) verbinden kann, und zwar so, dass die Steuereinheiten selbständig miteinander kommunizieren und ohne Eingriff von Menschen Güter auf verschiedene Wege zum Ziel leiten, bzw. auch selbständig weitere "Betriebsmittel" anfordern können.

In einer Versuchsanlage haben die Forscher dazu eine automatische Gepäckförderanlage für Großflughäfen mit so genannten Routing-Agenten ausgestattet und deren Kommunikationsverhalten untersucht. In der Anlage befinden sich insgesamt 2000 Routing-Agenten an den Weichen, die die Gepäckförderanlage mit 12.000 Förderelementen auf insgesamt 1200 Verzweigungen steuern.

Kommt es aufgrund der Menge beispielsweise zum Stau, so sind die Agenten in der Lage, alternative Routen zu berechnen um die Gepäckstücke doch noch an den gewünschten Zielort zu navigieren. Dieses Ergebnis zeige, so die Forscher, dass man mit vergleichbar einfachem Programmcode auch die Funktion von großen Fördersystemen sicherstellen könne. Jetzt sollen die Forschungen in Richtung Multi-Agenten vorangetrieben werden.

Artikel von W. Janssen - Do, 03.01.2008
Rubrik: Sonstiges
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