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Humorvolle Werbung erreicht insbesondere Social Media Nutzer


Düsseldorf, 05. August 2010 - Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT hat im Juli 1.005 Verbraucher internetrepräsentativ zur Wahrnehmung und Nutzung von Werbung und Kommunikationsmaßnahmen befragt. Die Studie zeigt, dass Nutzer von Sozialen Netzwerken sowie junge Verbraucher bis 29 Jahren besonders werbeempfänglich sind.

Innovative, interessante Werbeideen werden von dieser Zielgruppe besonders beachtet und auch privat als Empfehlung weitergegeben. Verbraucher, die hingegen keine Sozialen Netzwerke nutzen, „zappen“ deutlich häufiger in den TV-Werbepausen als Social Media Nutzer und sind allgemein deutlich werberesistenter.

Die befragten Frauen kaufen überdurchschnittlich häufig Produkte, die sie zuvor im Werbefernsehen entdeckt haben, während bei den befragten Männer virales Marketing Wirkung zeigt: Werbespots, die gefallen, werden im Internet gesucht (z.B. über youtube) und an Freunde und Bekannte weitergeleitet.

Von allen Werbeformaten finden TV-Spots insgesamt am meisten Beachtung (75%), gefolgt von Werbeaktionen direkt im Geschäft (70%) und Prospekten/ Handzettel (65%). Auch hier zeigt sich, dass Nutzer von Sozialen Netzwerken sämtliche Kommunikationsmaßnahmen deutlich häufiger wahrnehmen als Verbraucher, die keine Sozialen Netzwerke nutzen. Frauen beachten allgemein Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen stärker als Männer, außer Sponsoringmaßnahmen und Internetwerbung.

Die Aufmerksamkeit der Verbraucher wird aber nur durch gut gemachte Werbung erreicht: Überzeugend wirkt hier insbesondere humorvolle (81%), verständliche (79%) Werbung mit guten Slogans (77%). Sämtliche Werbeaspekte sind für die Nutzer von Sozialen Netzwerken wichtiger als für die anderen Befragten, bis auf „prüfbare Werbung, die Tatsachen vermittelt“. Dieser Aspekt ist den Verbrauchern, die keine Sozialen Netzwerke nutzen, besonders wichtig.

Es zeigt sich, dass humorvolle, verständliche Werbung immer punkten kann: Bei einem Vergleich zu 2005 waren den Verbrauchern ebenfalls die Aspekte Humor (90%) und Verständlichkeit (81%) besonders wichtig bei Werbung. Der Stellenwert von Lifestyle, gutaussehenden Menschen, traditionellen Aspekten und Testimonials in der Werbung hat hingegen seit 2005 an Bedeutung gewonnen.

Weiterführende Informationen zur Befragung erhalten Sie bei der INNOFACT AG.

Über die INNOFACT AG:
Die INNOFACT AG ist ein Full-Service Marktforschungsinstitut mit Niederlassungen u.a. in Düsseldorf, Hamburg und Zürich. Das Institut verbindet die bewährten Methoden der klassischen Marktforschung mit hoher methodischer Expertise und den innovativen Möglichkeiten des Online-Research. Neben der Erfahrung mit persönlichen und telefonischen Interviews verfügt INNOFACT über langjährige Erfahrung mit Onlinepanels. INNOFACT arbeitet für Auftraggeber aus allen relevanten Branchen, z.B. für Markenartikler, den Einzelhandel, Telekommunikationsunternehmen, Banken, Consultants oder Medien.

http://www.INNOFACT.de
Artikel von Gast - Do, 05.08.2010
Rubrik: Computer / Internet
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Erfahrungen mit dem Widerspruch zu Google Street View


[Hintergrundbericht] Der IT-Experte Gerhard Kron hat Bürger in seiner Umgebung zu Google StreetView befragt und auf das Widerspruchsrecht hingewiesen. In den Gesprächen stellte er fest, dass es ein erschreckend geringes Problembewusstsein für den Umgang mit dem Datenschutz dabei gibt.

Nach seinen Recherchen geht er davon aus, dass nur ein paar Prozent der Bürger abschätzen können, welche Gefahren für ihre Privatsphäre aus Google Street View für ihre persönlichen Daten erwachsen. "Bei einer durchgeführten Widerspruchs-Sammelaktion habe ich folgende Aussagen der Bürger auf meine Erläuterungen zu Google Street View und dem Widerspruchsrecht hin bekommen" schildert Gerhard Kron seine Erfahrungen:
  • "Jetzt lass mal gut sein. was soll da schon passieren" (ein Polizist)"
  • "das interessiert mich nicht"
  • "wenn du das machst, mache ich das auch"
  • "ja komm, ich unterschreibe dir das"
  • "ich habe keinen Computer, was soll ich da denn machen?"

Gerade solche Aussagen belegten das geringe Problembewusstsein, wobei die Gefahren für den Bürger letztendlich noch gar nicht voll abgeschätzt werden können. Fragt man nach möglichen Gefahren, so werden oft Diebe und die organisierte Kriminalität genannt, die mit Google Street View Ihre Ideen bereits von heimischen Computer aus vorbereiten könnten. Darüber hinaus gäbe es aber noch weitere Interessengruppen, die die Daten der Bürger in unerwünschter Weise nutzen könnten.

Ob denn die Verbraucherschutz-Ministerin Aigner und andere Politiker nicht schon genug machen wurde Kron gefragt. Seine Antwort war sehr direkt: die Politiker verhielten sich sehr vorsichtig - immerhin geht es mittelfristig um einen Streitwert von geschätzten 500 Millionen bis eine Millarde Euro Marktvolumen an Werbeeinnahmen. Mit "heisser Nadel" gestrickte Gesetze könnten leicht entsprechend hohe Schadensersatzforderungen nach sich ziehen.

Kron wurde dann gefragt, ob er eine Lösung für das Problem Google Street View sehe. Seine Antwort war ernüchternd: "wir haben heute im Mai 2010 gerade einmal eine 5 stellige Widerspruchsanzahl in Deutschland (jeder 150. Hausbesitzer) - Street View ist seit gut Mitte 2009 in den Schlagzeilen und bei gut 15 Millionen Wohngebäuden zeugt dies von einer gewaltigen Desinformation der Bürger - der Staat muss besser, nachhaltiger und intensiver aufklären". Zweitens müsse bei dieser nicht vertragsbasierenden personenbezogenen Datenverarbeitung zum Zwecke der Werbung der Schwenk vom "Widerspruchsrecht" zum "Einwilligungsrecht" vollzogen werden und drittens braucht gerade der ältere Hausbesitzer und der Nicht-Computer-Besitzer Hilfe vor Ort durch die Volksvertreter.

"Wissen Sie", meint Kron, "die Politiker sehen wir wir immer nur drei Tage vor der Wahl, wenn Sie sich mit Ihren Stehtischen und Fähnchen auf den örtlichen Marktplätzen aufbauen und die Unterstützung der Bürger für Ihre Partei einfordern - jetzt könnten diese Werber dem Bürger einmal eine richtige Hilfe bieten und Ihre Tische zu Info-Zwecken und Hilfestellung beim Widerspruch aufbauen."

Abschließend formuliert Kron noch eine Idee, wie man das Problem Google Street View wahrscheinlich aus der Welt schaffen könne: "Wieso hat noch niemand die Frage aufgeworfen wieso der Hausbesitzer - der die Grundlage zum Google-Umsatz liefert - nicht an den Google-Street-View-Werbe-Einnahmen beteiligt wird?" Der Verwaltungsaufwand für eine solche Beteiligung könne vielleicht dazu führen, dass das Projekt - zumindest in Deutschland - doch nicht umgesetzt werde.

Gerhard Kron
Schillerstraße 10
D 66564 Ottweiler

Telefon: +49 6858 6370
eMail: Info@GerhardKron.de
Artikel von Gast - Mi, 02.06.2010
Rubrik: Computer / Internet
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kostenlose Inventarisierung für Hardware und Software


[Pressemitteilung] Der Software-Hersteller kronsoft bietet für die IT-Management-Software "opus i" das Inventarisierungs-Modul für die Verwaltung von bis zu 50 PCs kostenlos an.

Gerhard Kron, Inhaber von kronsoft, begründet dies so: "Insbesondere kleine Unternehmen fürchten hohe Investitionskosten und scheuen daher davor zurück, eine professionelle Inventarisierung ihrer IT-Systeme durchzuführen. Diese Unternehmen führen ihr Inventarverzeichnis oftmals manuell in einer Tabelle, was entsprechend fehleranfällig ist. Zuverlässige Informationen, z.B. für die Verwaltung der Lizenzen von installierter Software, stehen somit nicht zur Verfügung. Deshalb bieten wir opus i Inventarisierung für die Verwaltung von bis zu 50 Computern kostenfrei an."

opus i Inventarisierung liest die Eigenschaften (Hardware und Software) aller PCs und SNMP-Geräte im Netzwerk (TCP/IP) aus. Dadurch steht jederzeit eine aktuelle Bestandsliste bereit - nicht nur für die Lizenzverwaltung. Diese Daten können in opus i transferiert und somit z.B. ein Change Management (CMDB) aufgebaut werden. Die Inventarisierung benötigt keine Einrichtung auf den Client-PCs und beeinträchtigt deren Performance in keiner Weise.

Software-Hersteller:
Gerhard Kron
kronsoft e.K.
Schillerstraße 10
D 66564 Ottweiler

Telefon: +49 6858 6370
eMail: Info@kronsoft.de
Internet: www.kronsoft.de / .com
Artikel von Gast - Mo, 26.04.2010
Rubrik: Computer / Internet
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SEO Diver - effektive Suchreichweite bestimmen


Wie häufig wird eine Domain eigentlich bei den Suchmaschinen tatsächlich als Suchergebnis angezeigt und bei welchen Keywords geschieht das? Um diese Frage nach der Suchreichweite einer Domain zu beantworten hat der Suchmaschinen-Spezialist ABAKUS Internet Marketing aus Hannover das Tool SEO Diver entwickelt und erstmals auf der SEMSEO-Konferenz 2010 in Hannover vorgestellt. Der Name "SEO Diver" soll symbolisieren, dass das Tool tief in die komplexen Zusammenhänge eintaucht und auf einfache, strukturierte Art darstellen kann.

Um die effektive Suchreichweite einer Domain zu bestimmen wertet der SEO-Diver die tatsächlichen Suchanfragen von Suchmaschinen-Nutzern aus. Der SEO-Diver zeigt dann eine besonders hohe Suchreichweite an, wenn eine Domain für viele Keywords sehr gut rankt und diese auch noch häufig gesucht werden. Rankt eine Website für ein bestimmtes Keyword z.B. nur auf Platz 40, so berücksichtigt der SEO-Diver dieses Ranking nur dann, wenn sich User tatsächlich bis zu dieser Postion durchgeklickt haben.

Im Gegensatz zu anderen Berechnungsmethoden der Suchreichweite bildet der SEO-Diver das tatsächliche User-Verhalten ab und ist nicht beschränkt auf die Berücksichtigung einer bestimmten Anzahl an Keywords. Somit kann der SEO-Diver flexibel auf Änderungen im Suchverhalten reagieren und erfaßt automatisch auch neue Trends.

URL des SEO-Diver Tools: http://de.seodiver.com

Pressekontakt:
ABAKUS Internet Marketing GmbH
Gesine Knauer
Blumenauer Str. 1
30449 Hannover

Tel.: +49 (0)511 - 473 81 54
[EMAIL]presse@abakus-im.de[/EMAIL]
Artikel von R. Hallenbach - Do, 25.02.2010
Rubrik: Computer / Internet
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Werden Sie gefunden - individuelle Anfahrtsskizzen online erstellen


[Pressemitteilung] Einfach und schnell individuelle Anfahrtsskizzen und Lagepläne erstellen, das verspricht die neue Online-Anwendung castamap (http://www.castamap.de ). Pünktlich zum Start des neuen Jahres geht castamap offiziell online.

"Anfahrtsskizzen auf der eigenen Homepage oder im Prospekt sind trotz moderner Navigationssysteme unverzichtbar" – erläutert Dominik Helle, Geschäftsführer von castamap. "Die Bedeutung von guten Anfahrtsskizzen wird oft unterschätzt. Der Kunde will auf einen Blick wissen, wo sich ein Geschäft oder eine Firma befindet. Da liefert eine gute Anfahrtsskizze die perfekte Lösung."

Bei castamap kann eine individuelle Anfahrtskarte in wenigen Minuten erstellt werden und steht direkt zum Download bereit. Damit sich die Karte harmonisch an das eigene Design anpasst, stehen unterschiedliche Kartendesigns zur Verfügung. Neben einem kostenlosen Design werden kostenpflichtige Kartendesigns für 29 Euro angeboten.

Vor dem Kauf kann die Karte ausprobiert werden. So sieht der Benutzer die Karte sofort und kann kostenlose Vorschaubilder speichern. Vor dem Kauf können noch beliebige Änderungen vorgenommen werden.

In der schnelllebigen Geschäftswelt fehlt oft die Zeit um eine Woche auf handgefertigte Karten zu warten. Hier bietet castamap eine echte Alternative zu den herkömmlichen Angeboten von Grafikern und Kartographen. So die geschlossene Meinung der ersten Kunden, die castamap bereits erfolgreich genutzt haben.

Neben der Karte für die Homepage, stehen die Anfahrtsskizzen bei castamap auch in einer optimierten Auflösung für Prospekte oder Broschüren zur Verfügung. castamap bietet Kartendaten für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz an.

Pressekontakt
Omniscale
Dominik Helle, Oliver Tonnhofer GbR
Nadorster Straße 60
26123 Oldenburg
MAIL: presse@castamap.de
Web: http://www.castamap.de
Artikel von Gast - Mi, 27.01.2010
Rubrik: Computer / Internet
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