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Potentiale der Balanced Score Card - BSC


Die Industrie- und Handelskammer Hannover (IHK) veranstaltet am 1. März 2006 ein Seminar, bei dem die Chancen und Risiken der Balanced Scorecard (BSC) für kleine und mittelständische Unternehmen erläutert werden. Die BSC ist ein Instrument der Unternehmenssteuerung, dessen Aufbau und Einsatzfeld in mittelständischen Unternehmungen anhand konkreter Anwendungsbeispiele erläutert werden. Das Seminar stellt verschiedene Einführungsverläufe dar und gibt einen Überblick über die EDV-gestützten Anwendungen der BSC.

Chancen und Risiken der Balanced Scorecard (BSC) im Mittelstand: Kennzahlen für Strategie und Steuerung

Teil 1: BSC - Grundlagen für die Nutzung im Mittelstand
  • BSC für kleine und mittelständische Unternehmen: Besonderheiten, Verbreitungsgrad und Umfrageergebnisse
  • Das Konzept der BSC im Überblick: "Sandkastenspielerei oder Steuerungsinstrument"
  • Anwendung: Vom täglichen Einsatz zum Bankgespräch - erläutert an Beispielen aus mittelständischen Unternehmen
    • BSC als Bindeglied zwischen Strategie und täglicher Steuerung
    • BSC und Prozessmanagement
    • Kennzahlengestützte Steuerung und Rating

Teil 2: BSC - Strategieentwicklung und -umsetzung im Mittelstand
  • BSC und Prozessmanagement beim Automobilzulieferer KACO
    • Status der Kaco vor Einführung der BSC
    • Strategieentwicklung, Ziele und Kennzahlen, Prozesslandkarten, Leistungsmessung und Prozesscontrolling sowie Prozessoptimierung
    • Veränderungen im Unternehmen seit der Einführung

  • Praxisbezogene Kennzahlenentwicklung:
    • Entwicklung "harter" Faktoren: Praxisbeispiel Management-Cockpit im Anlagenbau
    • Entwicklung "weicher" Kennzahlen für Qualifikation und Infrastruktur; Messung der strategischen Bereitschaft, Zufriedenheitsmessungen

  • Einführung eines Lernprozesses: wie bleibt der Spannungsbogen erhalten?

Veranstaltungsdaten
Datum: 1. März 2006
Zeit: 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: IHK Hannover
Kosten: 226,20 € (brutto) inkl. Seminarunterlagen und Mittagessen
Anmeldung: über das Online-Formular der IHK

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 16.01.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Benutzerfreundlichkeit groß geschrieben


Community4you, ein innovatives IT-Softwareunternehmen aus Chemnitz, gibt die Verfügbarkeit der neuen Version ihrer Wissensmanagement und eLearning Lösung open-EIS bekannt. Neben einer völlig neuen grafischen Oberfläche stand bei der Entwicklung vor allem eine einfache, intuitive Bedienung im Vordergrund. Das neue Master Release open-EIS 5.1 entstand nach der Methode der Agilen Softwareentwicklung in kürzester Zeit. So wurden auch während des Entwicklungsprozesses zahlreiche Anregungen durch Mitarbeiter und Kunden einbezogen. Pünktlich zur Fachmesse CeBIT wird die neue Version auch auf der Website www.open-eis.com zur Verfügung gestellt.

Ein sehr guter XML WYSIWYG-Editor löst den alten Editor ab, der nur für den Internet Explorer funktionierte und ist nun beispielsweise auch für den Mozilla Firefox verfügbar. Neben ihrer Browserunabhängigkeit ist neue Version spezifisch für verschiedenste Kundenzielsetzungen formatierbar und flexibel erweiterbar. Das Ausgabeformat ist 100% XML. Dabei werden die Daten medienneutral gehalten, können also bei einmaliger Pflege für verschiedenste Ausgabemedien wie Intra- oder Internetseiten, PDF- oder Word-Dokumente sowie verschiedene Datenbanken verwendet werden. Intuitiv können damit Mitarbeiter ohne HTML-Kenntnisse Webseiten pflegen oder Printkataloge erstellen; das Eingabeverhalten ist an Office-Produkten orientiert. Der XML-Editor ist auch als Standalone Variante verfügbar.

Eine wichtige Neuerung ist die komplette Trennung von Layout und Content. Dies unterstützt die Funktionalität der einmaligen Pflege für unterschiedliche Ausgabemedien. So kann das open-EIS Wissensmanagement System nun beispielsweise für den PDA synchronisiert werden.
Dynamische Kategoriebäume erleichtern die Navigation zwischen verschiedenen Inhalten. Statt PopUp Fenstern finden nun iFrames Anwendung. Zudem können im Intranet Bookmarks gesetzt werden und die Zwischenablage wurde vereinfacht. In Formularen werden Eingabewerte wie Datum oder Uhrzeit validiert.

Da mit dem HTML-Browser nicht alle komfortablen Funktionalitäten verfügbar sind und dieser nicht mit allen Programmen kompatibel ist, entstand auch ein Rich Thin Client auf Basis der WebStart Technologie. Die abgespeckte Variante ist über ein Java Programm auf dem Rechner bedienbar. Mit HTML, Offline und Thin Client bietet open-EIS nun drei alternative, extrem anpassbare Bedienoberflächen. Wiederum ist eine einmalige, zentrale Pflege bei vielfältiger Verwendung möglich.
Artikel von R. Hallenbach - Mo, 16.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Internationaler Vergleich wichtiger Steuern



Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) erstellt im jährlichen Turnus eine Broschüre über "Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich". Die neueste Ausgabe dieser Broschüre ist fertig gestellt und kann auf der Internet-Seite des Bundesministeriums für Finanzen unter www.bundesfinanzministerium.de kostenlos heruntergeladen werden.

Die Publikation wurde vom "Informationszentrum für Steuern im In-und Ausland" im Bundeszentralamt für Steuern erstellt und enthält Informationen zu den Steuersystemen- und tarifen in den EU-Staaten und einigen anderen wichtigen Mitgliedsstaaten der OECD. Sie enthält Daten zu Körperschaft,- Einkommen, Vermögen- und Umsatzsteuern in den untersuchten Ländern.

Gesamtwirtschaftliche Kennzahlen, etwa Steuer- und Abgabenquoten, werden ebenso dargestellt wie die tarifliche Belastung des Gewinns von Kapitalgesellschaften, die nominale Ertragsteuerbelastung natürlicher Personen, die (Lohn-) Steuer- und Abgabenbelastung von Arbeitnehmern sowie Vermögen- und Umsatzsteuern.

Artikel von R. Hallenbach - Fr, 13.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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Ratgeber - Vertrauen im E-Commerce


Viele E-Commerce Anwendungen haben nur mäßigen Erfolg oder scheitern sogar, weil die Kunden ihnen nicht das nötige Vertrauen entgegenbringen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Handelskanal Internet noch relativ jung ist und einige wenige "schwarze Schafe" ein großes Presse-Echo hervorriefen. Um diesem Trend entgegenzuwirken hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) einen 12-Punkte Empfehlungskatalog für die vertrauenswürdige Gestaltung eines Online-Shops veröffentlicht.

Dieser Ratgeber befaßt sich mit folgenden Vertrauensbildenden Maßnahmen:
  1. Anbieterkennzeichnung
  2. Produktinformationen
  3. Preistransparenz
  4. Lieferbarkeit
  5. Übersichtlichkeit des Bestellprozesses
  6. Finanzielle Sicherheit
  7. Technische Sicherheit
  8. Datenschutz
  9. Widerrufsrecht
  10. Kundenservice
  11. Kundenbewertungen
  12. Gütesiegel


Der Empfehlungs-Katalog steht auf den Internetseiten des BVDW kostenlos zum Download (PDF-Format, 5 Seiten, 89 KB) bereit.

Die Industrie- und Handelskammer Hannover veranstaltet zum gleichen Thema am 2. März 2006 ein Seminar "Online-Shops optimieren: Vom Besucher zum Stammkunden". Dort erhalten Interessierte nähere Informationen über die Grundlagen für einen erfolgreichen Verkauf über das Internet.
Artikel von R. Hallenbach - Mi, 11.01.2006
Rubrik: E-Commerce
Links:
Quelle: IHK Hannover  Quelle: IHK Hannover
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Datenbank für gestohlene EC-Karten


EC-Karten werden in zunehmendem Maße missbraucht und daher sollen in Zukunft die Nummern gestohlener Karten in einer bundesweiten Datenbank gespeichert werden. Die Datenbank soll ab Frühjahr 2006 vom EuroHandelsInstitut (EHI) betrieben werden, wobei die Polizei per E-Mail Anzeigen über den Verlust von EC-Karten weiterleiten soll.

Will ein Einzelhändler überprüfen, ob jemand versucht, mit einer gestohlenen Karte ohne PIN an der Kasse zu bezahlen, so braucht er nur die Daten der vom Kunden vorgelegten Karte mit denen in der Sperrdatei abzugleichen. Einem Bericht des Online-Magazins "heise.de" zufolge hoffen die Initiatoren, den Schaden von knapp 20 Millionen Euro verringern zu können, der jährlich durch Betrügereien mit EC-Karten ohne PIN-Code entsteht.

Bei dieser Verfahrensweise erfülle die Polizei nur die Funktion eines "Briefträgers", so der baden-württembergische Innenministers Heribert Rech. Sie übernehme keine Haftung bei fehlerhafter, verspäteter oder ausgebliebener Übermittlung und ebenso auch nicht bei einem Ausfall der zentralen Datenbank. Da Neueintragungen, Änderungen und Löschungen jeweils vom EuroHandelsInstitut als Zentralstelle übernommen würden halte sich der administrative Aufwand für die Polizei in Grenzen. Da der Handel nach Auffassung von Rech eine "billige, aber unsichere Zahlungsart" nutze sei es ihm auch zuzumuten, die entsprechenden Kosten zu tragen.

Artikel von R. Hallenbach - Mo, 02.01.2006
Rubrik: E-Commerce
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