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Studie "E-Commerce in Deutschland"


Regensburg, 25. November 2008 (Pressemitteilung) Der Trend, dass zunehmend mehr Unternehmen das Internet als Vertriebskanal für sich entdecken, hält weiter an. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie "E-Commerce in Deutschland", die ibi research an der Universität Regensburg gemeinsam mit den Partnern atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, Luupay, Saferpay und xt:Commerce vorgelegt hat. Weitere Schwerpunkte der Studie sind die Themen Vertriebsmanagement und Web-Controlling, Zahlungsabwicklung, Risiko- und Forderungsmanagement, Versandabwicklung und Verkauf ins Ausland. Unter http://www.ecommerce-leitfaden.de kann die Studie kostenlos heruntergeladen werden.

Der Trend zum E-Commerce ist ungebrochen. 45% der 290 befragten Händler sind erst seit weniger als drei Jahren im Internet aktiv. In den ersten neun Monaten dieses Jahres eröffneten ebenso viele Online-Shops wie jeweils in den Jahren 2006 und 2007. Der bereits im letzten Jahr identifizierte Trend, dass auch heute noch viele Händler neu in den E-Commerce einsteigen, setzt sich somit weiterhin fort.

"Beim Großteil der Anbieter handelt es sich um kleine Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die die Möglichkeiten des E-Commerce nun für sich entdecken. Die vorliegende Studie soll auch diesen Händlern praktische Hilfestellung und Orientierung bei ihren ersten Schritten im elektronischen Handel bieten", sagt Dr. Ernst Stahl, der sich als Research Director bei ibi research für das E-Commerce-Leitfaden-Projekt verantwortlich zeichnet.
Ihre Produkte und Dienstleistungen vertreiben die befragten Händler vorzugsweise über einen eigenen Online-Shop. Wie im letzten Jahr wählen etwa neun von zehn Händlern diesen Vertriebsweg, während Auktions- oder Verkaufsplattformen von weniger Anbietern eingesetzt werden. So ist der Anteil die Unternehmen, die über Auktionsplattformen wie eBay verkaufen, um 15% zurückgegangen.

Die Ergebnisse der Studie werden auch dazu genutzt, den E-Commerce-Leitfaden um weitere relevante Inhalte für Online-Händler auszubauen. Ab Januar 2009 wird die Neuauflage des Leitfadens unter http://www.ecommerce-leitfaden.de zur Verfügung stehen, in der vertiefend auf die Themen Web-Controlling, Risikomanagement, Anschriftenermittlung, Versandabwicklung und Single Euro Payments Area (einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, SEPA) eingegangen wird. Schon heute werden dort ein kostenloser vierzehntägiger Newsletter und laufend aktualisierte Studien- und Veranstaltungshinweise für Online-Händler angeboten.

Partner des E-Commerce-Leitfaden-Projekts sind neun namhaften Lösungsanbietern im Bereich des Online-Handels: atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, die Hermes Logistik Gruppe, LUUPAY, Saferpay und xt:Commerce bündeln im E-Commerce-Leitfaden Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie der IHK Regensburg.

Wer automatisiert über zukünftige Neuigkeiten im E-Commerce und E-Payment sowie über aktuelle Ergebnisse des Projekts informiert werden will, kann sich unter http://www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de kostenlos registrieren.


Artikel von R. Hallenbach - Mi, 26.11.2008
Rubrik: E-Commerce
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Travel IQ - Flug Hotel und Mietwagen Suchen und Buchen im Preisvergleich


München, 31. Oktober 2008 (Pressemitteilung) Im harten Konkurrenzkampf war den Verkäufern von Flugtickets im Netz bisher fast jedes Mittel recht. Mit unvollständigen Preisangaben und falschen Versprechungen werden Verbraucher geschröpft und abgezockt. Ab Samstag soll damit Schluss sein, dann tritt europaweit die neue Transparenzvorschrift für Flugpreise in Kraft. Doch Zweifel sind angesagt, bietet die neue Verordnung doch einige Schlupflöcher.

Der Flugpreisvergleich travel iq (www.travel-iq.com) sorgt schon seit über einem Jahr für umfassende Transparenz. Die intelligente Suchmaschine vergleicht anbieterunabhängig alle verfügbaren Flüge und zeigt ausschließlich Endpreise inklusive aller Steuern und Zuschläge. So ist travel iq auch in Zukunft erste Wahl für alle, die schnell und einfach den billigsten Flug finden wollen.

Durch die neue Verordnung soll endlich Licht ins Dickicht der Lockpreise und 1-Euro-Angebote kommen. Doch trotzdem müssen Kunden weiterhin genau aufpassen, die Airlines müssen nämlich nicht alle Zusatzkosten in den beworbenen Preis einrechnen.

Im Juni wurde die Richtlinie vom EU-Parlament in Straßburg verabschiedet, am 1. November tritt sie in Kraft. Danach müssen die Airlines zukünftig sämtliche unterschiedliche Preiskomponenten wie Steuern und Gebühren bei der ersten Veröffentlichung eines Angebots angeben. Oft im Internet bereits vorausgewählte Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen sind nicht mehr erlaubt - der Kunde muss diese in Zukunft von sich aus wählen. Eine wichtige Änderung gibt es auch bei den Zahlungsgebühren. Zukünftig darf eine Gebühr, beispielsweise für die Zahlung per Kreditkarte nur dann anfallen, wenn auch eine alternative, kostenlose Zahlungsform angeboten wird.

Doch wie so oft, gibt es auch in der neuen Verordnung Schlupflöcher, die die Airlines wohl weiterhin nutzen werden. So heißt es im Verordnungstext nur „die in jedweder Form - einschließlich im Internet - veröffentlichten Flugpreise, die direkt oder indirekt an die Reisenden gerichtet sind, beinhalten alle zur Zeit der Veröffentlichung bekannten anwendbaren Steuern, obligatorischen Gebühren, Aufschläge und Entgelte.“ So kann der Endpreis beispielsweise ganz klein in die Fußnote rutschen.

Reisende, die bisher schon nicht auf Transparenz verzichten wollen, kennen den Reisepreisvergleich travel iq (http://www.travel-iq.com). Dieser innovative und kostenlose Onlinedienst vergleicht als einziger Reisepreisvergleich alle online verfügbaren Flugangebote auf der Basis von Endpreisen inklusive aller Steuern, Gebühren und Zuschläge. travel iq ist so auch in Zukunft erste Wahl für alle, die auf der Suche nach dem billigsten Flug sind. Dr. Christian Hennerkes (Geschäftsführer): „Wir möchten dem Verbraucher einen vollständigen Überblick geben. Hierfür ermitteln wir in Echtzeit und mit selbstentwickelter Technologie die vollständigen Endpreise für tausende von Angeboten bei den besten Anbietern.“

Für Familien und kleine Reisegruppen bietet travel iq noch mehr Komfort. So rechnet die Webseite beispielsweise für zwei Erwachsene, ein Kind und ein Kleinkind gleich den korrekten Summenpreis aus und berücksichtigt dabei auch besondere Kinderpreise bzw. Ermäßigungen. Die Verfügbarkeit der benötigten Plätze prüft die intelligente Suchmaschine gleich mit, um sicher zustellen, dass z.B. für Kinder (über 2 Jahre) auch wirklich Sitzplätze vorhanden sind. Außerdem ist travel iq der erste unabhängige Reisepreisvergleich, der unterschiedliche Airlines für den Hin- und Rückflug miteinander kombiniert.

travel iq ist seit Sommer 2007 online und wurde von den beiden Geschäftsführern Dr. Christian Hennerkes und Konstantin Schlüter gegründet. Das unternehmen beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter und sitzt an den Standorten München und Berlin.


Ansprechpartner: Dr. Christian Hennerkes, (089) 4209 5706 81, ch@traveliq.de
Artikel von Gast - Fr, 31.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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'Lala.com' - sechs Millionen Songs kostenlos anhören


'Lala.com' bietet seinen Usern über sechs Millionen Musiktitel, die man sich über den Webbrowser einmalig in kompletter Länge, kostenlos im Webbrowser anhören kann. Insgesamt kann Lala.com auf die Titel aller vier großen US-amerikanischen Plattenfirmen, also EMI, Sony BMB, Universal und Warner, sowie über 170.000 Independent-Labels zurückgreifen.

User, oder Kunden, die einzelne Songs öfter hören, oder sich als MP3-Files herunterladen möchten, können diese Songs wahlweise für 10 Cent/Titel als so genannte Web-Songs erwerben, oder als MP3-Files zum Preis von zwischen 89 und 99 US-Cent/Titel herunterladen. Die bezahlten Websongs können beliebig oft abgespielt werden, man kann sie allerdings nicht als MP3-Files herunterladen.

Sofern man gewisse Songs als Web-Songs gekauft hat, sie aber dann doch als MP3-Files haben möchte, können zu den ausgewiesenen Preisen erworben werden, wobei dann die zuvor gezahlten 10 US-Cent mit angerechnet werden. Lala.com unterstützt die Browser 'Internet-Explorer', 'Firefox', 'Safari' unter Windows sowie 'MacOS X'.

Die Nutzung dieses Dienstes steht leider nur den US-Amerikanern zur Verfügung. Nutzer aus Deutschland werden anhand der IP-Adressen geblockt.

Artikel von W. Janssen - Mi, 22.10.2008
Rubrik: E-Commerce
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Online-Video-Vermarkter Captain Ad expandiert


Investorenkreis beteiligt sich an Online Video Vermarkter



Berlin / St. Gallen – Der b-to-v Investorenkreis hat gemeinsam mit Daniel Klein, Gründer des Online-Payment-Anbieters moneybookers, als Lead Investor und den Altgesellschaftern in die Online Advertising Solutions Ltd. investiert. Der Berliner Spezialist für Video Werbung im Internet wurde im September 2007 gegründet und betreibt das erste Video Werbenetzwerk "Captain Ad" (www.CaptainAd.com) in Deutschland.

Mit "Captain Ad" können Webmaster einfach und schnell durch Videowerbung auf ihren Internetseiten Geld verdienen. So strahlt "Captain Ad" zum Beispiel Werbung vor so genannten "Embedded Videos" aus, also Videos der großen Portale wie YouTube oder MyVideo, die von den Webseiten-Betreibern eingebunden werden. Mehr als 1.300 Betreiber nutzen diese neue Umsatzquelle schon.

Online Advertising Solutions entwickelt kontinuierlich neue Werbeformate, die auf der eigenen Video-Adserving-Technologie aufsetzen. So befindet sich derzeit ein Werbeformat in Arbeit, das es erstmals ermöglicht, einen TV-Werbespot nahezu unverändert und sehr gezielt auch im Internet zu verbreiten. "Es gibt ein riesiges ungenutztes Potenzial für Bewegtbild-Werbung im Internet", sagt Max Moldenhauer, Mitgründer und Director des Berliner Unternehmens. "Unser Ziel ist es, dass Werbespots im Internet so einfach platziert werden können, wie im Fernsehen. Durch die Vorteile des Webs können wir TV-Werbung ohne Streuverlust anbieten." Daniel Klein sieht darin eine große Chance: "Obwohl sich der Medienkonsum immer mehr vom Fernsehen ins Internet verlagert, wird ein Großteil des Geldes für das klassische Brand Advertising immer noch im Fernsehen ausgegeben. Grund dafür sind die fehlenden Werbeformen und das fehlende Inventar. Online Advertising Solutions ist in der Lage, beides im Internet bereit zu stellen."

Über BrainsToVentures:

Die BrainsToVentures AG (b-to-v) mit Sitz in St. Gallen dient unternehmerischen Privatinvestoren, die ihr Kapital, Netzwerk und Expertise in schnell wachsende Unternehmen investieren. Durch gezieltes Vernetzen des Wissens seiner Mitglieder für die Beteiligungsunternehmen geht der b-to-v Investorenkreis einen neuen Weg in der Beteiligungsindustrie. Mit 50 erfolgreichen Unternehmern ist der b-to-v Investorenkreis der aktivste Club unternehmerischer Privatinvestoren im deutschsprachigen Raum. Diese bringen internationale Erfahrung aus über 30 verschiedenen Industrien ein. Es ist das Ziel des Investorenkreises, in den von ihm finanzierten Unternehmen Werte zu schaffen und erstklassige Renditen zu erwirtschaften. Der b-to-v Investorenkreis investiert pro Jahr über 20 Millionen Euro branchenübergreifend in Wachstumsunternehmen, von Frühphasen bis Buyouts. Derzeit befinden sich 40 Unternehmen im Portfolio. Schwerpunkt bilden Finanzierungen mit einem Investitionsvolumen zwischen einer halben und drei Millionen Euro.
Artikel von R. Hallenbach - Di, 27.05.2008
Rubrik: E-Commerce
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Online-Shops - E-Mail-Adresse lässt Rückschluss auf Zahlungsmoral zu


Jeder, der bereits einmal im Internet Waren über einen Online-Shop bestellt hat weiß, dass er seine Kontakt-Daten, wie Name, Anschrift oder E-Mail-Adresse anzugeben hat. Nun teilt das auf den Internet-Handel spezialisierte Inkasso-Unternehmen "Mediafinanz" mit, anhand der E-Mail-Adresse lasse sich zumeist auch die Zahlungsmoral des Bestellkunden erkennen. Kunden mit kostenpflichtigen E-Mail-Adressen seien in der Regel wesentlich zuverlässiger als Kunden mit einem Free-Mail-Account.

Am Donnerstag hieß es aus Osnabrück, dem Sitz des Unternehmens, die Mediafinanz sehe sich immer mehr mit Bestell-Kunden konfrontiert, die die Anonymität des Internets auszunutzen versuchen, um ohne Bezahlung an Waren zu kommen. Dies werde ihnen durch Anbieter kostenloser E-Mail-Accounts erleichtert, da vielfach die wahre Identität des Account-Inhabers nicht ausreichend nachgeprüft wird.

Die Mediafinanz habe zwar eine Häufung der "schwarzen Schafe" mit Free-Mail-Accounts festgestellt, doch könne und wolle das Unternehmen die Kausalität zwischen Free-Mail-Account und zahlungsunwilligen Kunden nicht verallgemeinern. Bei der Ermittlung möglicher Zusammenhänge wurden insgesamt 360.000 offene Forderungen mit E-Mail-Accounts verglichen.

Laut Mediafinanz bergen die Benutzer der E-Mail-Provider 'hotmail.de' (-11,89 Prozent), 'alicedsl.de' (-10,36 Prozent) und 'msn.com' (-7,53 Prozent) das höchste Zahlungsausfallrisiko. 'Onlinehome.de' (19,08 Prozent), 'online.de' (12,62 Prozent), beide vom Anbieter 1und1 Internet AG, und 't-online.de' (9,68 Prozent) haben hingegen relativ gute Erfolgsquoten.

Artikel von W. Janssen - Di, 13.05.2008
Rubrik: E-Commerce
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