Der Suchmaschinenbetreiber Google hat die Anträge beim Markenamt zu spät eingereicht. :sleep: 3 andere Unternehmen waren schneller! :D
GMail wurde am 31.3.04 vorgestellt, und läuft aber bisher nur in der Beta-Phase. Zeitgleich hat ein Unternehmen bereits seinen Antrag gestellt. Mittlerweile sollen es mehrere Unternehmen sein, die beim US-Patent- und Markenamt Anspruch auf den Namen erhoben haben.
Laut dem US-Markenrecht wird derjenige bevorzugt, der für einen Namen den Antrag als erstes gestellt hat. Leider wäre das in diesem Fall nicht Google, sondern ein Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Florida.
Google reichte seinen Antrag für den Markennamen GMAIL erst am 7.4.04 ein. Bis dahin reichten noch weitere Unternehmen (Independent International Investment Research (IIIR) aus Großbritannien) ihre Anträge beim US-Patent- und Markenamt ein.
Infineon Technologies hat am heutigen Dienstag in Dresden den ersten MRAM-Chip, der auf der Magnetspeichertechnologie basiert, vorgestellt. Im Vergleich zu herkömmlichen Chips, die Informationen in Form von elektrischen Ladungen speichern, wird dies nun mit Hilfe von magnetischen Ladungen bewerkstelligt.
MRAM speichern Informationen mit magnetischen und nicht wie herkömmliche Chips mittels elektrischer Ladungen. Bei einem Stromausfall behalten Computer damit ihre Daten - ähnlich wie die Festplatte eines Rechners. Zudem kann der Nutzer genau dort weiterarbeiten, wo er unterbrochen hatte.
Der 16-Mbit-MRAM (Magnetoresistive Random Access Memory) wurde gemeinsam mit IBM entwickelt. Zwischen beiden Unternehmen besteht seit 2000 eine Kooperation. Ein Zeitpunkt für den Start der Massenproduktion konnte noch nicht genannt werden.
Bislang konnten nur Windows-Benutzer die Skype-Software benutzen. Doch seit heute steht auch eine Version für Linux zum Download bereit.
Skype für Linux enthält die gleichen Features, wie die Windows Version. Mit enthalten ist natürlich der Zugriff auf weltweite IP-Telefongespräche, Telefonkonferenzen, Instant Messaging und ein weltweites Telefonverzeichnis.
Skype für Linux ist derzeit noch eine Betaversion - kann aber bereits heruntergeladen und getestet werden.
Als Systemvoraussetzungen werden ein 400 MHz-Prozessor, 128 MB RAM, 10 MB Festplattenplatz, Soundkarte, Internetverbindung und ein Headset genannt.
Eine Virenkennungsdatei (IDE) zum Schutz steht unter Virenkennungen zur Verfügung und ist ab Version Juni 2004 (3.82) in Sophos Anti-Virus enthalten.
Zum jetzigen Zeitpunkt hat Sophos lediglich eine Meldung dieses wurms als "in the wild" erhalten.
W32/Agobot-NV ist ein IRC-Backdoor-Trojaner und ein Netzwerkwurm, der sich auf Computer verbreitet, indem er zufällig erzeugte IP-Adressen ausnutzt.
Dieser Wurm verschiebt sich als ATIPHEXX.EXE in den Windows-System32-Ordner und erstellt die folgenden Registrierungseinträge, so dass er automatisch beim Systemneustart aktiviert wird:
HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\
ATI Cpanel = atiphexx.exe
HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunServices\
ATI Cpanel = atiphexx.exe
W32/Agobot-NV erstellt außerdem die folgenden Registrierungseinträge:
Dieser Wurm versucht, E-Mail-Adressen im Windows-Adressbuch aufzustöbern und sendet sich mit seiner eigenen STMP-Engine an diese E-Mail-Adressen, wobei er sich selbst als ausführbares Attachment an die E-Mails anhängt.
W32/Agobot-NV versucht, neben anderen Viren, Würmern und Trojaner auch Antiviren- und andere Sicherheitsprozesse zu beenden.
Die freenet.de AG und die sipgate.de (Indigo Networks GmbH) haben ihre VoIP-Telefonnetze zusammengeschaltet.
Durch diese Kooperation zwischen freenet.de AG und sipgate.de wird es den Kunden beider Anbieter ermöglicht, kostenlos* miteinander zu telefonieren. Für die beiden Anbieter ist dies der nächste, logische Schritt auf ihrem erklärten Ziel, Voice over IP-Telefonie langfristig einer breiten Masse zugänglich zu machen.
Um einen sipgate-Teilnehmer über das Internet anzurufen, müssen freenet iPhone-Nutzer lediglich dessen sipgate-Telefonnummer wählen. Das freenet.de-Netz erkennt automatisch, dass es sich bei der Rufnummer um einen sipgate-Teilnehmer handelt und das Gespräch bleibt kostenfrei. Die Zuweisung von Rufnummern an freenet iPhone Kunden erfolgt in Kürze. Diese Nummern werden ebenso automatisch erkannt und können kostenlos von sipgate-Kunden angewählt werden.
"Der Zusammenschluss der Netze von freenet und sipgate steigert die Erreichbarkeit von Internettelefon-Nutzern in Deutschland um ein Vielfaches. Ein weiterer, entscheidener Schritt für VoIP-Telefonierer, denn", so Ole Wegner, Leiter Internet Services der freenet.de AG und Mitglied der Geschäftsleitung, "die Verbreitung der Internet-Telefonie unterliegt letztlich den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie seinerzeit der Zugang zum Internet: Eine globale Verfügbarkeit ist nur möglich, wenn sich große Anbieter zusammenschließen."
Ein wichtiges Signal für den VoIP-Markt in Deutschland sieht auch Thilo Salmon, Geschäftsführer der Indigo Networks GmbH: "Nach einer Vielzahl internationaler Zusammenschaltungen freuen wir uns, mit der freenet.de AG einen starken Partner in Deutschland gefunden zu haben. Offene VoIP-Netze sind eine wesentliche Vorraussetzung für die Akzeptanz der Internet-Telefonie."
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*Kostenlos nur für reine Internet-Gespräche, die von einem freenet iPhone zu einem anderen freenet iPhone bzw. von freenet iPhone zu einem sipgate-Anschluss geführt werden. Um freenet iPhone nutzen zu können, benötigen Sie einen Online-Anschluss, durch den weitere Kosten entstehen. Um freenet iPhone für Gespräche ins Deutsche Festnetz zum Preis von 1 ct/Minute nutzen zu können, benötigen Sie einen freenetDSL Tarif, durch den weitere Kosten entstehen. Beim Telefonieren mit dem freenet iPhone in Verbindung mit einem zeit- und trafficabhängigen freenetDSL Tarif können bei Überschreiten des jeweiligen Limits zusätzliche Kosten für die Telefoniezeit oder des erforderlichen Traffics (maximal 90 kbit/s) entstehen. Die Vorteile von freenetDSL gelten nur in Verbindung mit einem T-DSL Anschluss, durch den weitere Kosten entstehen. T-DSL ist in vielen Anschlussbereichen verfügbar.