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OpenACADEMY ist erster spanischsprachiger Dienst von Community4you


Im Zuge verstärkter Internationalisierungsaktivitäten stellt Community4you den ersten spanischsprachigen Dienst vor. Die innovativen ASP und Serviceangebote der eLearning Lösung openACADEMY mit ihrem Learning Content Management System (LCMS) mit integriertem eLearning Authoring System können ab sofort auch von Kunden in Spanien und Lateinamerika genutzt werden.

Der Weg zu langfristigem und nachhaltigem Wachstum führt für das Chemnitzer Unternehmen Community4you über die Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. Die Kooperation mit starken Partnern jenseits der Grenzen des Heimatmarktes ermöglicht die Erschließung neuer Absatzpotentiale für die Wissensmanagement- und eLearning-Plattform open-EIS.

Ziel der derzeitigen Internationalisierungsbemühungen ist voranging der lateinamerikanische Markt. „Lateinamerika bietet aufgrund seiner Größe, der positiven wirtschaftlichen Entwicklung vieler Länder und der relativ stabilen politischen Situation gute Geschäftsmöglichkeiten bei einem einschätzbaren und kontrollierbaren Risiko. Hinzu kommt, dass sich der gesamte Kontinent in einer starken „Informatisierungs“-Phase befindet, im Rahmen derer besonders open source Technologien eine bedeutende Rolle spielen. Mit unserer mehrsprachigen, betriebssystemunabhängigen Plattform open-EIS, die ausschließlich mit open source Komponenten entwickelt wird, stoßen wir in dieser Zielregion auf großes Interesse. Hinzu kommt, dass diese Länder in Bezug auf Sprache und Kultur sehr homogen sind und somit als ein Markt betrachtet werden können, was Marketing- und Vertriebsaktivitäten natürlich sehr erleichtert.“ so Tina Stopp, Verantwortliche für Internationale Geschäftsentwicklung bei Community4you, über die Erfahrungen des Unternehmens im spanischsprachigen Raum.

Der erste Schritt in Richtung Lateinamerika und Spanien bestand in der Lokalisierung der Standardkomponenten des open-EIS für diese Regionen. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit der TU Havanna, mit der Community4you im Rahmen eines Public Private Partnership ein 18-monatiges Ausbildungsprojekt durchführt, konnte eine hohe Qualität der Übersetzung und Lokalisierung der Software erreicht werden.

„Aufgrund der starken Nachfrage nach innovativen eLearning-Lösungen haben wir uns dazu entschieden, die von Community4you angebotene openACADEMY als ersten Dienst des Unternehmens auf Spanisch anzubieten.“, so Jacqueline Paczko, Projektleiterin der openACADEMY. Die openACADEMY ist Lehr- und Lernportal zugleich. Das Portal wird sowohl von Bildungsinteressierten aller Branchen und jeden Alters als auch von Bildungseinrichtungen und Unternehmen genutzt. Die openACADEMY ermöglicht Tutoren die unkomplizierte Erstellung von SCORM-konformen Online Kursen. Lernende können die bereitgestellten Kurse mit einem einfachen Internetzugang zeit- und ortsunabhängig nutzen. Ab sofort haben nun auch spanischsprachige Kunden die Möglichkeit, Kurse auf der openACADEMY zu erstellen und anzubieten oder die openACADEMY einschließlich des kompletten Learning Content Management Systems als ASP-Dienst mit kundenspezifisch angepasstem Design nutzen. Das open-EIS LCMS ist natürlich auch als eigenständige Lösung auf Spanisch erhältlich und ermöglicht den Aufbau und Betrieb einer eigenen Lehr- und Lernplattform.

„Wir sind gespannt, inwieweit dieses Angebot von spanischsprachigen Interessenten angenommen wird. Das erste sehr positive Feedback bestätigt uns aber in der Meinung, mit der Fokussierung auf den spanischen und lateinamerikanischen Markt in die richtige Richtung zu gehen.“, so Dirk Liesch, Geschäftsführer der Community4you GmbH.

Artikel von W. Janssen - Mi, 30.08.2006
Rubrik: Technologie
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Transistor-Schalter aus einem einzigen Atom


Wissenschaftler aus der Universität Karlsruhe haben den weltweit ersten Transistor entwickelt, der in der Lage ist, einen Stromkreis mit Hilfe eines einzigen Atoms zu öffnen und zu schließen. "Der Einzelatom- Transistor funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms", erklärt Professor Dr. Thomas Schimmel, Leiter der Arbeitsgruppe am Karlsruher Centrum für Funktionelle Nanostrukturen (CFN) der DFG.

Transistoren sind elektronische Bauelemente zum Schalten und Verstärken elektrischer Ströme und Spannungen. Die bisher üblichen Transistoren bestehen aus Halbleitermaterialien. Mit Zunahme der Leistungskapazität werden diese Bauteile in den so genannten integrierten Schaltkreisen immer kleiner, das Material stößt aber mehr und mehr an ihre Grenzen.

Der Lösungsansatz bei den nun entwickelten Transistoren ist eine ganz andere: Auf zwei Metallelektroden, zwischen denen eine winzige Lücke den Stromkreis unterbricht, wird so lange Silber abgeschieden, bis ein einzelnes Silberatom die beiden Pole verbindet. Dadurch wird der Stromkreis geschlossen und Strom fließt.

"Dieses Atom lassen wir hin- und herklappen, sodass der Stromkreis entweder geöffnet oder geschlossen ist", erklärt Prof. Schimmel. Der Zustand des "klappbaren Atoms" wird über eine unabhängige dritte Elektrode kontrolliert. Wie bei einem konventionellen Transistor kann so der Strom zwischen zwei Elektroden durch eine außen angelegte Steuerspannung ein- und ausgeschaltet werden.

"Da das Brücken-Atom das einzige bewegliche Teil des Einzelatom-Transistors ist, könnte er im Vergleich zu herkömmlichen Technologien prinzipiell auch bei extrem hohen Frequenzen arbeiten", meint Schimmel weiter. Außerdem lassen sich derartige Transistoren bereits mit einer Spannung von wenigen Millivolt schalten, was den Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Transistoren auf Halbleiterbasis deutlich senken könnte.

Artikel von W. Janssen - Mo, 21.08.2006
Rubrik: Technologie
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Skype-Entwickler arbeiten an Plattform für TV-Sendungen


Wenn Software-Entwickler in wenigen Jahren ihre Ideen Zweimal in Welterfolge umsetzen, dabei Milliarden von Dollar scheffeln und nun an eine neue Idee tüfteln, dann wird die ganze Welt hellhörig: Nach Kazaa und Skype basteln die Software-Entwickler Niklas Zennström und Janus Friis jetzt an eine Plattform zur Verteilung von TV-Sendungen und Videos über das Internet. Das wenigstens berichtete das US-Magazin "Business-Week" unter Berufung Zennström/Friis-nahen Quellen.

Wie es heißt, haben die Software-Pinoniere ein Team von Software-Entwicklern aus aller Welt zusammengestellt, deren Mitglieder unter anderem in New-York, London oder Venedig an einem Projekt namens "The Venice Project" arbeiten. Die Heimatstadt des weltberühmten venezianischen Händlers Marco Polo dürfte bei der Namensgebung dann auch Pate gestanden haben.

Um was es sich bei dem Projekt genau handelt, ist nicht ganz sicher, aber es heißt, Ziel des Projektes soll der Aufbau einer TV-Sendeplattform für das Internet sein, bei dem Produzenten und Rechteinhaber von Anfang an mit im Boot sitzen. Bei der TV-Industrie und Produzenten könnten die beiden Filesharing-Experten auf offene Ohren stoßen, die bisher sämtliche Entwicklungen im Internet -und insbesondere Filesharing-Netzwerke wie Kazaa- komplett verschlafen haben, meinen Beobachter. Immer mehr Sender entdecken den digitalen Vetrieb ihrer Programme über das Internet und große US-Konzerne wie beispielsweise ABC experimentieren bereits mit dem so genannten "Prime-Time-Programm", das zeitversetzt im Internet ausgestrahlt wird. Auch andere Unternehmen versuchen sich, mit Projekten wie "Video-on-Demand" oder "Internet-Broadcasting" im Netz zu etablieren, doch wirklich durchschlagend erfolgreich wie Kazaa oder Skype waren bisher keines dieser Projekte.

Niklas Zennström und Janus Friis arbeiten offensichtlich mit Zustimmung der neuen Skype-Mutter "eBay" an dem Projekt. Es heißt, eBay hätte die beiden Entwickler sogar ermutigt, neue Wege auszuprobieren. Die beiden Skandinavier bleiben auch bei Skype und entwickeln "Venice" parallel zu ihrer Arbeit, heißt es bei Business-Week. Während Zennström allerdings nur Geld investiert, soll Friis etwa ein Fünftel seiner Arbeitszeit in das neue Projekt stecken. Aber auch Friis soll nur an der Entwicklung arbeiten; für das eigentliche operative Geschäft sollen später neue Mitarbeiter eingestellt werden.

Artikel von W. Janssen - Mi, 26.07.2006
Rubrik: Technologie
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Memory Spot Chip - HP stellt neuen Mini-Speicher vor


Ein Forscherteam an der HP Labs in Palo Alto und Bristol hat ein Mini-Chip in den Maßen von 2 bis 4 Quadratmillimetern entwickelt, der vielfältige Möglichkeiten bietet, um physische Träger mit digitalen Inhalten zu versehen. Der Winzling in der Größe eines Reiskorns verfügt über eine eingebaute Antenne und soll die Leistung von RFID-Chips um ein Vielfaches übertreffen: Mit 256 Kilobit bis 4 Megabit speichert er deutlich mehr Informationen. Auch die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten ist mit 10 Megabit pro Sekunde viel höher.

Der so genannte "Memory Spot Chip" überträgt Daten mit der Geschwindigkeit von 10 Megabit pro Sekunde und ist auch damit um ein Vielfaches schneller als RFID-Chips und auch deutlich schneller als die drahtlosen Bluetooth-Technologie. Der Chip soll Anwendern unmittelbaren Zugriff auf alle Informationen aus Audio-, Video-, Foto- oder Textdateien ermöglichen. Der präsentierte Prototyp kann kurze Videoclips, ein paar Bilder oder Dutzende von Textseiten speichern. Zukünftige Versionen sollen aber noch wesentlich größer werden.

Der Chip kann einfach in ein Blatt Papier integriert oder auf Oberflächen jeder Art – Fotos, Ausweise, Armbänder, Tickets – geklebt werden. Eine mögliche Anwendung wären beispielsweise Armbänder für Patienten, auf denen sich die komplette Krankengeschichte sowie die Dosierung der Medikamente speichern lassen. Der Zugriff auf die Informationen soll über Geräte möglich sein, die die Daten sowohl lesen als auch schreiben können. Denkbare Geräte wären beispielsweise Mobilfunktelefone, Taschencomputer, Digitalkameras oder Drucker.

Der Chip benötigt keine direkte Energiequelle, sondern empfängt die notwendige Energie über die induktive Kupplung der jeweiligen Schreib- Lesegeräte.

Artikel von W. Janssen - Mi, 19.07.2006
Rubrik: Technologie
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Neue Erfindung entschärft die Kinderfalle Lauflernhilfe.


Die Sorge um das Wohl seines kleinen Sohnes hat einen IT-Fachmann zum Erfinder werden lassen. Viele Eltern werden ihm dankbar sein.

Wenn es nach Ansicht vieler Kinderärzte ginge sollten Lauflernhilfen, auch Babywalker genannt überhaupt verboten werden. Zu hoch sind die Risiken für die Gesundheit der Kleinkinder. Die Realität zeigt, dass noch immer viele Eltern auf die praktische Hilfe zurückgreifen.

So auch der Projektmanager Günter Scheibstock. Nur dass er sich eben der Gefahren der herkömmlichen Lauflernhilfe bewusst war und seinen kleinen Sohn dieser Gefahr nicht aussetzen wollte. „Erstens gehen die Kinder in Lauflernhilfen nicht, sondern sie stoßen sich ab, was den Haltungsapparat des Kindes stört, und zweitens erreichen sie damit unnatürlich hohe Geschwindigkeiten, was schon oft zu Unfällen und in einigen Fällen zum Tod geführt hat.“ So der Erfinder, “Ich war erschüttert als ich las, dass in den USA 14.000 Kinder jährlich ins Krankenhaus müssen und seit 1973 sogar 34 wegen dieser harmlos wirkenden Wägen gestorben sind.“

Als das Problem erkannt war, war die Lösung nicht mehr weit. Eine optimale Lauflernhilfe sollte arbeiten wie die väterlichen Hände, die das Kind nur auffangen wenn es fällt, ihm aber ermöglichen eigen Schritte zu machen. Die Erfindung liegt in der Funktion der Räder. Wenn das Kleinkind den Babywalker belastet (fällt oder sich setzt) bleibt dieser stehen, nur wenn das Kind wirklich selbst geht, drehen sich die Räder.

Da der Erfinder neben seinem Beruf und seiner Aufgabe als Familienvater nicht die Zeit aufbringen konnte, sich um die Verwertung seiner Idee zu kümmern, hat er sich im Internet auf die Suche nach Hilfe gemacht und diese in Herrn Gerhard Muthenthaler von erfinder.at gefunden. Nach Recherchen, Patentanmeldung und Verwertungskonzept stehen der Erfinder und das Team von erfinder.at jetzt in der Phase der Lizenzvergabe. Muthenthaler: „Da die Modifikationen in der Produktion verglichen mit den herkömmlichen Lauflernhilfen wirklich gering sind, hoffen wir darauf noch 2006 die ersten sicheren Babywalker in den Geschäften zu sehen. Wir werden bis dahin gerne jede Anfrage an [EMAIL]office@erfinder.at[/EMAIL] aufnehmen und verantwortungsbewusster Eltern über den Produktstart informieren.“

Die Agentur erfinder.at mit Hauptsitz in Berlin kümmert sich für kreative Unternehmen und Einzelerfinder um alle Belange des Innovationsmarketing. Die Verwertung einer Erfindung ist für Muthenthaler ein komplexer Prozess, der durch Aufteilung in standardisierte, bewährte Schritte zum Erfolg führt. Mit 10 Jahren Erfahrung in der Branche sind die Macher von erfinder.at Pioniere im deutschsprachigen Innovationsmarketing. Um die wirklich genialen Ideen zu bekommen, darf man keine Berührungsängste vor kleinen, banal wirkenden Erfindungen haben. Um das zu zeigen, wird jährlich am 9. November der Tag der Erfinder gefeiert, als Verbeugung vor den Erfindern unserer Zeit.

Artikel von W. Janssen - Mo, 03.07.2006
Rubrik: Technologie
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